Fernsehbeiträge

 

zum Thema Hautflügler

(Wespen, Hornissen, Hummeln, Bienen und Ameisen)

 

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Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 11. November 2018

 

 

 

November 2018

 

Do. 01.11.18 11:30 - 12:00 Uhr

NaturNah: Der Schmetterlingsgärtner

Aufziehen statt Aufspießen

Schon als Kind hat Marx Harder seine Liebe zu Schmetterlingen entdeckt. Anfänglich gesammelt und in hübschen Kästen fein säuberlich aufgespießt, macht er heute alles, um sie zu schützen und zu vermehren. Seitdem er Rentner ist, lebt er nur einen Steinwurf von der Schlei entfernt auf dem Hof Schoolbek. Der gehört seiner Lebensgefährtin Susanne von Redecker, die hier seit über 30 Jahren Biolandwirtschaft betreibt. Eine ehemalige Ponywiese hat er dort zu einem Schmetterlingsgarten umgewandelt. Ein Paradies für Falter, Wildbienen und Schwebfliegen.

Voller Begeisterung fotografiert Marx Harder den seltenen Falter, der am Schmetterlingsflieder saugt. "Ist das toll! Ich habe überhaupt nicht damit gerechnet, dass ich hier einen Schwalbenschwanz sehe."

Schon als Kind hat Marx Harder seine Liebe zu Schmetterlingen entdeckt. Anfänglich gesammelt und in hübschen Kästen fein säuberlich aufgespießt, macht er heute alles, um sie zu schützen und zu vermehren.

Seitdem er Rentner ist, lebt er nur einen Steinwurf von der Schlei entfernt auf dem Hof Schoolbek. Der gehört seiner Lebensgefährtin Susanne von Redecker, die hier seit über 30 Jahren Biolandwirtschaft betreibt. Alles, was sie erntet, verkauft sie in ihrem Hofladen.

Vor einigen Jahren beschloss Marx Harder, eine ehemalige Ponywiese zu einem Schmetterlingsgarten umzuwandeln. Er baute Trockenmauern, legte einen kleinen Teich an, säte und pflanzte unterschiedlichste heimische Stauden, Blumen und Büsche. Schon nach wenigen Jahren schwirrten 25 Falterarten durch den Garten, auch bei Wildbienen und Schwebfliegen kommt der Blütenreichtum gut an.

Jede freie Minute verbringt der Schmetterlingsfreund in seinem Garten. Er beobachtet genau, wo Hauhechel-Bläuling oder Zitronenfalter ihre winzigen Eier legen. Manchmal sammelt er einige davon ein und trägt sie vorsichtig ins Haus, um sie zu fotografieren. Und natürlich versucht er einige Wochen später, den Moment zu filmen, wenn aus den Raupenpuppen eine neue Generation von Schmetterlingen schlüpft.

Marx Harder ist sich sicher, dass es die vielen Schmetterlinge in seinem Garten nur gibt, weil auf Hof Schoolbek seit Jahrzehnten ökologisch und damit insektenfreundlich gewirtschaftet wird.

In diesem Jahr jedoch gibt es ein unerwartetes Problem: monatelange Dürre. Statt blütenreicher Weiden, verdorrtes Land. Auch Marx Harders Schmetterlingsgarten leidet unter der Trockenheit.
 

Fr. 02.11.18 13:20 - 14:05 Uhr

Wilde Überlebenskünstler

Wie Tiere bauen

Viele Tiere sind als Baumeister nicht weniger geschickt als der Mensch. Dass sie imstande sind, Erstaunliches zu leisten, zeigen die Turmbauten der Termiten ebenso wie die Waben von Wespen.

Tierbauten sind meistens einfach, aber immer genial durchdacht. Sie geben interessante Einblicke in die Lebensweise und das Verhalten der Baumeister. So spinnen Fallensteller Netze oder bauen Gruben und fangen auf diese Weise ihre Beute.

Nicht nur Vogelnester sind Kinderstuben, in denen die Jungen aufgezogen werden, auch Insekten, Frösche und Fische bauen für ihre Brut. Das Faszinierende bei allen Tierbauten ist, dass sie grundsätzlich aus Naturmaterialen gebaut werden. Und während der Menschen sein Revier gern für sich allein hat, ist es im Tierreich völlig normal, dass - oftmals viele verschiedene - andere Tiere einen Bau nutzen oder als Nachnutzer einziehen.
 

Sa. 03.11.18 06:00 - 06:15 Uhr

Tiere und Pflanzen

Leben im Garten

Der Film "Leben im Garten" ist ein filmischer Spaziergang durch den Lebensraum Garten zu allen Jahreszeiten. In direkter Nachbarschaft unserer Häuser befindet sich ein erstaunlich vielfältiger Lebensraum. Gärten bieten kleinen und großen Tieren eine Überlebenschance mitten in der Zivilisation. Die jungen Zuschauer erfahren beispielsweise, warum Bienen Gartenblumen besuchen und Brennnesseln wichtig für Schmetterlinge sind. Oder dass in jedem Garten mehr Regenwürmer leben als Menschen in einer Großstadt. Der Film führt auch vor, wie die anpassungsfähige Kohlmeise in einem Briefkasten ihre Jungen großzieht, zeigt, warum ...
 

Mo. 05.11.18 17:00 - 17:50 Uhr

Tierische Freaks

Kämpfer

Sieht man sich die bizarren Kriegsführungen in der Tierwelt an, zeigt sich, dass die Tiere mit den sonderbarsten Taktiken und Techniken die beste Beute machen oder ihr Überleben sichern. "Tierische Freaks" zeigt, wie hinterlistige Bienen planen, heimlich den Bienenstock eines anderen Bienenvolkes zu übernehmen, und Giraffen, die versuchen, sich gegenseitig mit ihren dicken Schädeln k.o. zu schlagen. Außerdem ist zu sehen, wie der berüchtigte Tasmanische Teufel mit seinen scheußlichen Klauen fast jeden das Fürchten lehrt. Diese Episode bietet bizarre Tierkämpfe der besonderen Art.
 

Mo. 05.11.18 21:55 - 22:45 Uhr

Honig: Wirklich so gesund?

ORF III Themenmontag

Viele glauben, dass Honig die gesündere Alternative zu Zucker ist. Manche sprechen Honig schon fast Superkräfte zu: Er soll bakterielles Wachstum verhindern, die Wundheilung fördern und gegen Erkältungen und Fieber helfen. Dabei besteht Honig zu etwa drei Viertel aus Frucht- und Traubenzucker sowie zu einem Fünftel aus Wasser. Lediglich drei bis vier Prozent im Honig machen Aminosäuren, Eiweiße, Enzyme, Vitamine und Mineralstoffe aus. Das macht Honig zwar zu einem wertvollen Naturprodukt, aber nicht zu einer Wunder-Nahrung. Um aus Honig zum Beispiel eine wirksame Menge an Vitaminen zu ziehen, müsste man ihn schon kilogrammweise essen - bei dem hohen Zuckeranteil keine gute Idee. Seine antibakterielle Wirkung basiert auf den Enzymen, die die Bienen ihm beifügen. Der Effekt ist zwar in vielen Honigen nachgewiesen worden, doch nur in sehr geringem Ausmaß.
 

Mi. 07.11.18 00:55 - 01:40 Uhr

Deadly Instincts

Gewinnen oder sterben

Eine wichtige Frage lautet, ob der Mensch den Tieren ähnlich ist oder ob es sich eher umgekehrt verhält. Diese Episode von "Tierische Freaks" zeigt, dass es gar nicht so einfach ist, die Linie zu ziehen, die uns von unseren pelzigen, gefiederten oder geschuppten Freunden trennt. Denn die Parallelen zwischen Mensch und Tier sind oft geradezu unheimlich. Zu sehen sind aufgeklärte Straußenväter und treue Taubenmänner, Gangster-Delfine und Bienen auf Drogen. Auf verblüffende Weise gleichen uns die Tiere, und oft sind sie besser als wir.
 

Do. 08.11.18

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Sa. 10.11.18

21:55 - 22:25 Uhr

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00:00 - 00:30 Uhr

Ausgebrummt - Insektensterben in Deutschland

Doku

Das Insektensterben in Deutschland nimmt dramatische Formen an. Das Sterben der Insekten löst eine Kettenreaktion aus. Auch die Vögel sind dann bedroht, weil es immer weniger Nahrung für sie gibt. Ihre Zahl hat sich in den vergangenen Jahren um 57 Prozent verringert. Einige Arten sind regional völlig verschwunden. Welche Folgen hat dies für die Umwelt, und welche Lösungen gibt es?
 

So. 11.11.18 18:30 - 19:00 Uhr

Terra Xpress

Attacke auf Bäume und wieso zerreißt ein Haus

Imkern auf dem Balkon bringt Ärger. Wer steckt hinter Gift-Anschlägen auf Bäume? Und was tun, wenn das Haus plötzlich Risse bekommt?

Auf dem Balkon der Wohnung möchten Mieter Honigbienen halten. Damit es keinen Nachbarschaftsstreit gibt, informieren sie alle. Keiner hat etwas dagegen. Doch dann kommt ein unerfreulicher Brief des Vermieters. "Terra Xpress" über Bienenhaltung in der Stadt.

Auf einmal sieht die Baumkrone einer alten Eiche krank aus. In ihrem Stamm werden mehrere Löcher entdeckt. Kein Einzelfall. "Terra Xpress" zeigt, was Baumschänder anstellen, um unliebsame Bäume loszuwerden, und wie mutige Bürger versuchen, die Bäume zu retten.

Breite Risse in den Wänden und lose Kacheln. Manche Häuser müssen zur Sicherheit sogar abgestützt werden. Als Ursache werden legale Erdwärmebohrungen in der Nachbarschaft ausgemacht. Andernorts werden Tunnelarbeiten unter dem Hausgrundstück als Grund vermutet.
 

Di. 13.11.18 08:25 - 08.55 Uhr

Ausgebrummt - Insektensterben in Deutschland

Doku

Das Insektensterben in Deutschland nimmt dramatische Formen an. Das Sterben der Insekten löst eine Kettenreaktion aus. Auch die Vögel sind dann bedroht, weil es immer weniger Nahrung für sie gibt. Ihre Zahl hat sich in den vergangenen Jahren um 57 Prozent verringert. Einige Arten sind regional völlig verschwunden. Welche Folgen hat dies für die Umwelt, und welche Lösungen gibt es?
 

Di. 13.11.18

+

Fr. 16.11.18

20:15 - 21:00 Uhr

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11:55 - 12:40 Uhr

Abenteuer Erde: Auf Leben und Tod

Die Savanne

Die fünfte Folge der Serie "Auf Leben und Tod" vom "Planet Erde"-Produzenten Alastair Fothergill, wagt sich ins offene Gelände. Die Hälfte der Kontinente ist von Wüste oder Grasland bedeckt. In diesen ungeschützten Lebensräumen ist es ein Leichtes für Geparden, Weißkopfseeadler und Löwen ihre Beute zu entdecken. Doch das beruht auf Gegenseitigkeit: auch die Beutetiere können die Gefahr frühzeitig erkennen. Ausdauer, Geschwindigkeit und Cleverness führen zumindest bei mancher Jagd zum Erfolg. "Die Savanne" zeigt die Strategien von Jägern und Gejagten, wenn man permanent auf dem Präsentierteller sitzt. Auch in diesem Gelände gibt es Spezialisten: der Gepard, das schnellste Landtier der Erde, jagt seine Beute mit enormer Geschwindigkeit, aber auch indem er ihre Ausweichmanöver perfekt nachahmt. Andere haben aus der minimalen Deckung dieser Landschaft das Beste gemacht: wie der elegante Karakal, dessen Fellfarbe perfekt mit dem hohen, trockenen Gras der afrikanischen Savanne verschmilzt. Die Löwen der Etosha Salzpfanne haben gelernt, dass Wüstenstürme nicht nur ihren Geruch verwehen und sie sich daher besser anschleichen können. Die Wetterlage versetzt ihre Beute zusätzlich noch in Panik. Auch einige der kleinsten Raubtiere greifen zu Tricks. Ameisen in der Namib Wüste zum Beispiel lassen die Sonne die Arbeit machen. Die grillt andere Insekten förmlich und die Ameisen müssen nur noch die Kadaver einsammeln. In Brasilien locken die Larven von Schnellkäfern Termiten mithilfe eines gespenstischen Leuchtens in den Tod. Trotz allem sind die Gejagten nicht ausgeliefert. Sie entwickelten über Jahrhunderte wirkungsvolle Schutzmechanismen. Sie graben tiefer, rotten sich dichter zusammen oder kämpfen härter, bis zum letzten Atemzug. Es ist klar: Um in der offenen Savanne zu überleben, müssen Jäger und Gejagte ständig ihre Strategien verbessern. Denn in dieser erbarmungslosen Wildnis werden weder Fehler noch Schwächen verziehen.
 

Mi. 14.11.18

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Do. 15.11.18

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Fr. 16.11.18

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Sa. 17.11.18

10:30 - 11:00 Uhr

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12:20 - 12:50 Uhr

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15:25 - 15:55 Uhr

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17:10 - 17:40 Uhr

Ausgebrummt - Insektensterben in Deutschland

Doku

Das Insektensterben in Deutschland nimmt dramatische Formen an. Das Sterben der Insekten löst eine Kettenreaktion aus. Auch die Vögel sind dann bedroht, weil es immer weniger Nahrung für sie gibt. Ihre Zahl hat sich in den vergangenen Jahren um 57 Prozent verringert. Einige Arten sind regional völlig verschwunden. Welche Folgen hat dies für die Umwelt, und welche Lösungen gibt es?
 

Sa. 17.11.18

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So. 18.11.18

11:30 - 12:10 Uhr

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02:50 - 03:30 Uhr

Assam - Im Land der Bienenbäume

Dokumentation

Assam ist einer der schönsten Bundesstaaten Indiens. Neben Tigern und Elefanten sind die tropischen Wälder auch Heimat der Riesenhonigbienen. Der Film bietet Einblicke in diese Tierwelt.

Eines der großartigsten Naturschauspiele bieten die Riesenhonigbienen, wenn sie ihre gewaltigen, hängenden Nester auf Bäumen bauen. Die Dokumentation begleitet die Bienen auf ihrer jährlichen Wanderung von den Hängen des Himalajas in die Ebenen von Assam.

Die Aufnahmen entstanden dank eines gemeinsamen Forschungsprojekts österreichischer Wissenschaftler und einer indischen Universität. Ziel der Wissenschaftler ist es, das Verhalten dieser Insekten näher zu studieren.
 

Mo. 19.11.18 01:45 - 02:30 Uhr

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08:15 - 09:00 Uhr

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19:15 - 20:00 Uhr

Die Tricks der Pflanzen

Geniale Verführung

Die Dokumentation beschreibt die Verführungskünste der Orchideen, die ihre Schönheit sehr wohl einzusetzen wissen, um die für die Bestäubung notwendigen Insekten anzulocken. Die Form ihrer exotischen Blüten dient einzig und allein dazu, den Bestäuber anzulocken. Manche Orchideen benutzen einen Köder sexueller Art, indem sie das Aussehen eines paarungsbereiten Bienen- oder Wespenweibchens annehmen und das paarungswillige männliche Insekt zu einer Pseudokopulation anreizen. Orchideen produzieren Tausende winziger Samenkörner, die jedoch keinerlei Energiereserve für die zukünftige Pflanze enthalten.
 

Di. 20.11.18 17:00 - 17:50 Uhr

Tierische Freaks

Rauschmittel

Auf der Karibikinsel St. Kitts betrinken sich Meerkatzen manchmal so sehr, dass sie sich völlig daneben benehmen. In Afrika machen betrunkene Elefanten Randale, während auf Madagaskar Schwarze Lemuren high werden, nachdem sie giftige Tausendfüßler gefressen haben. Sogar die sonst so sozialen Honigbienen werden ab und an wegen Trunkenheit des Bienenstocks verwiesen. Sich zu berauschen, scheint im Tierreich ziemlich weit verbreitet zu sein, aber hat es auch eine Auswirkung auf die Evolution?
 

Do. 22.11.18

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Fr. 23.11.18

15:20 - 16:10 Uhr

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08:10 - 08:55 Uhr

Unglaubliche Insekten

Tierdokumentation

In der Welt der Insekten wimmelt es nur so von unglaublichen Freaks. Bombardierkäfer etwa spritzen eine kochend heiße Flüssigkeit aus ihrem Anus. Derweil verwandeln Raubwanzen ihre Opfer in Suppe, und Schlupfwespen legen ihre Eier direkt in ihre Opfer, aus denen die Nachkommen sich dann nur noch herausfressen müssen. Rekordverdächtig sind zudem die Atlasspinner mit einer Flügelspannbreite von über 20 Zentimetern sowie die Herkuleskäfer, die das 850-fache ihres eigenen Gewichtes tragen können. Hinzu kommen die bis zu 30 Zentimeter langen Brasilianischen Riesenläufer. Sie fangen sogar Fledermäuse.
 

Do. 22.11.18

+

Fr. 23.11.18

20:15 - 21:42 Uhr

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04:20 - 05:50 Uhr

More than Honey - Bitterer Honig

Dokumentarfilm  - Filmtipp

Seit einigen Jahren sterben auf der ganzen Welt die Bienen. Über die Ursachen wird noch gerätselt, aber schon jetzt ist sicher: Es geht um mehr als nur um ein paar tote Insekten.

Und es geht auch um wesentlich mehr als um Honig, wie Markus Imhoofs vielfach preisgekrönter Dokumentarfilm "More than Honey - Bitterer Honig" zeigt. Seine Bestandsaufnahme des Bienenlebens weltweit verdichtet sich zu einer traurigen Diagnose unserer Zeit.

Die Beziehungen zwischen Mensch und Honigbiene verraten viel über uns, über die Natur und über unsere Zukunft.

Zwischen Pestiziden, Antibiotika, Monokulturen und dem Transport von Plantage zu Plantage scheinen die Bienenvölker dieser Erde ihre Kräfte zu verlieren. In "More than Honey - Bitterer Honig" geht der renommierte Schweizer Regisseur und Enkel einer Imker-Familie, Markus Imhoof, dem mysteriösen Bienensterben von Kalifornien bis China auf den Grund und präsentiert - ausgehend von der eigenen Familienimkerei bis hin zu industrialisierten Honigfarmen und Bienenzüchtern - einen faszinierenden Blick in das Universum dieses Wundertiers.

Mit ungeahnter Präzision macht sein Film das Leben der Biene sichtbar und porträtiert vor allem auch diejenigen, die am meisten davon profitieren: die Menschen. Während ein Schweizer Bergimker das Bienensterben mit Traditionstreue abzuwehren versucht, ist die Apokalypse in China schon längst Realität. Imhoof trifft hier auf das Geschäft mit den Pollen. Er spricht mit einem quer durch die USA ziehenden Bienenchauffeur und mit Königinnenzüchtern, die ihre lebendige Ware per Post in die ganze Welt verschicken.

Keinem anderen Tier wird heute ein so hohes Maß an Quantität und Qualität abverlangt wie der Biene: Markus Imhoof spürt den Bedeutungen nach, die das fleißige Insekt seit ewigen Zeiten für den Menschen verkörpert und öffnet dabei - mittels spektakulärer Aufnahmen - den Blick auf eine Welt jenseits von Blüte und Honig, die man nicht so schnell vergessen wird.
 

Fr. 23.11.18 03:35 - 04:20 Uhr

Hummeln - Bienen im Pelz

Dokumentation  - Filmtipp

Hummeln gehören neben Honigbienen und Fliegen zu den wichtigsten Bestäuber-Insekten. Ihre Temperatur-Unempfindlichkeit ermöglicht es ihnen, länger als Bienen auf Nahrungssuche zu sein.

Eine Hummel fliegt täglich in bis zu 18 Stunden nahezu 1000 Blüten an - selten mehr als zwei verschiedene Blüten-Arten pro Flug. Einige Pflanzen-Arten, zum Beispiel Taubnesseln, werden ausschließlich von langrüsseligen Hummeln während der Nektar-Entnahme bestäubt.

Außerdem bestäuben Hummeln auch viele Obstsorten. Weltweit gibt es etwa 250 Hummel-Arten, die vor allem in den gemäßigteren und kühleren Regionen der Nordhalbkugel vorkommen. Besonders artenreich sind die Hummeln in Europa und Asien vertreten, sie besiedeln praktisch die gesamte eurasische Landfläche nördlich des Himalajas.
 

Sa. 24.11.18

+

Di. 27.11.18

21:55 - 22:50 Uhr

+

11:20 - 12:15 Uhr

Das große Insdektensterben

Dokumentation  - Filmtipp

Nicht nur die Fachwelt war entsetzt. 2017 veröffentlichte Langzeitbeobachtungen belegen: In den letzten 30 Jahren sind bis zu 75 Prozent der Insekten verschwunden. Ernüchternder Fakt: Schuld daran ist der Mensch. Viele Arten sind für immer verloren. Das Ausmaß des Artensterbens ist so immens, dass einige Forscher fürchten, der Kreislauf des Lebens gerate ins Wanken. Nicht nur der Rückgang der Bienenpopulation, das massenhafte Insektensterben insgesamt hat schlimme Folgen – und zwar für alle Erdbewohner.

Welche? Hochkarätige Wissenschaftler aus der ganzen Welt geben erschreckende und aufrüttelnde Antworten. Das Insektensterben ist viel umfangreicher und folgenschwerer als gedacht. Viele andere Tiere ernähren sich von Insekten. Auch helfen sie dabei, totes Gewebe in nährstoffreiche Böden umzuwandeln.

Darüber hinaus regulieren sie sich sogar gegenseitig. Vom Menschen als Schädlinge betrachtete Spezies sind oft die bevorzugte Beute von nützlichen Jägern. Der massive Eingriff des Menschen hat das funktionierende Gleichgewicht in der Welt der Insekten jedoch in eine gefährliche Schieflage gebracht. Unter anderem chemische Gifte, die fortschreitende Versiegelung der Böden und, großflächiger Düngemitteleinsatz setzen der artenreichsten Tierklasse der Erde zu. Die Dokumentation gibt Einblick in aktuelle Studien und erklärt, woran es krankt und wo dringender Handlungsbedarf besteht. Noch gibt es Hoffnung. Zwar sind viele Arten unumkehrbar verloren, das Massensterben im Reich der Insekten könnte aber noch aufgehalten werden – allerdings nur, wenn der Mensch endlich anfängt gegenzusteuern. Die Zeit wird knapp.
 

Sa. 24.11.18

+

Do. 29.11.18

22:50 - 23:40 Uhr

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06:15 - 07:05 Uhr

Insekten, Superhelden auf sechs Beinen

Dokumentation

Die kleinen "Kerbtiere", so die lateinische Übersetzung des Wortes Insecta, sind die erfolgreichsten Lebewesen dieses Planeten. Sie haben im Laufe der Evolution Fähigkeiten entwickelt, die den Menschen staunen lassen. Mit rund einer Million bekannter Arten gibt es mehr Insektenarten als Säugetier-, Pflanzen-, Bakterien- und Virenarten zusammen. Die Insektenforscherin Audrey Dussutour untersucht in Toulouse das Verhalten Argentinischer Ameisen und die überlegene Logistik dieser Tiere. Denn Ameisen kennen keinen Stau. Mit ihren Erkenntnissen will Dussutour helfen, die menschlichen Verkehrsprobleme zu lösen. Außerdem wird das ausgeklügelte Logistiksystem der Ameisen seit neuestem zur Steuerung von Robotern benutzt. Der Zoologe Andreas Vilcinskas dagegen möchte die Fähigkeiten der Asiatischen Marienkäfer nutzen. Er hat entdeckt, dass der Asiatische Marienkäfer sich deshalb hierzulande so schnell ausbreitet, weil er ein besonders leistungsfähiges Immunsystem besitzt. Nun möchte Vilcinskas herausfinden, wie dieses Immunsystem entschlüsselt und für die Medikamentenentwicklung nutzbar gemacht werden kann. Er hofft, dass mit Hilfe der Asiatischen Marienkäfer der Kampf gegen multiresistente Keime gelingen kann. Die Dokumentation zeigt, wie Insekten dabei helfen können, einige der größten Probleme der Gegenwart zu lösen. Insekten sind bei weitem mehr als kleine lästige Krabbeltiere, sie sind die Superhelden der Natur.
 

Mo. 26.11.18 12:15 - 13:00 Uhr

Krieg der Ameisen

Dokumentation

An den Küsten des europäischen Mittelmeeres hat sich ein Raubtier breitgemacht, das von bescheidener Größe ist. Die Argentinische Ameise hat ihr Herrschaftsgebiet auf einer Strecke von fast 6.000 Kilometern von Norditalien bis Portugal ausgedehnt und die heimischen Ameisenarten nahezu ausgelöscht. Die Dokumentation zeigt Verhalten und Strategien der winzigen Arbeiterinnen und Kämpfer.
 

Di. 27.11.18 11:20 - 12:15 Uhr

Das große Insdektensterben

Dokumentation  - Filmtipp

Nicht nur die Fachwelt war entsetzt. 2017 veröffentlichte Langzeitbeobachtungen belegen: In den letzten 30 Jahren sind bis zu 75 Prozent der Insekten verschwunden. Ernüchternder Fakt: Schuld daran ist der Mensch. Viele Arten sind für immer verloren. Das Ausmaß des Artensterbens ist so immens, dass einige Forscher fürchten, der Kreislauf des Lebens gerate ins Wanken. Nicht nur der Rückgang der Bienenpopulation, das massenhafte Insektensterben insgesamt hat schlimme Folgen – und zwar für alle Erdbewohner.

Welche? Hochkarätige Wissenschaftler aus der ganzen Welt geben erschreckende und aufrüttelnde Antworten. Das Insektensterben ist viel umfangreicher und folgenschwerer als gedacht. Viele andere Tiere ernähren sich von Insekten. Auch helfen sie dabei, totes Gewebe in nährstoffreiche Böden umzuwandeln.

Darüber hinaus regulieren sie sich sogar gegenseitig. Vom Menschen als Schädlinge betrachtete Spezies sind oft die bevorzugte Beute von nützlichen Jägern. Der massive Eingriff des Menschen hat das funktionierende Gleichgewicht in der Welt der Insekten jedoch in eine gefährliche Schieflage gebracht. Unter anderem chemische Gifte, die fortschreitende Versiegelung der Böden und, großflächiger Düngemitteleinsatz setzen der artenreichsten Tierklasse der Erde zu. Die Dokumentation gibt Einblick in aktuelle Studien und erklärt, woran es krankt und wo dringender Handlungsbedarf besteht. Noch gibt es Hoffnung. Zwar sind viele Arten unumkehrbar verloren, das Massensterben im Reich der Insekten könnte aber noch aufgehalten werden – allerdings nur, wenn der Mensch endlich anfängt gegenzusteuern. Die Zeit wird knapp.
 

Do. 29.11.18 06:15 - 07:05 Uhr

Insekten, Superhelden auf sechs Beinen

Dokumentation

Die kleinen "Kerbtiere", so die lateinische Übersetzung des Wortes Insecta, sind die erfolgreichsten Lebewesen dieses Planeten. Sie haben im Laufe der Evolution Fähigkeiten entwickelt, die den Menschen staunen lassen. Mit rund einer Million bekannter Arten gibt es mehr Insektenarten als Säugetier-, Pflanzen-, Bakterien- und Virenarten zusammen. Die Insektenforscherin Audrey Dussutour untersucht in Toulouse das Verhalten Argentinischer Ameisen und die überlegene Logistik dieser Tiere. Denn Ameisen kennen keinen Stau. Mit ihren Erkenntnissen will Dussutour helfen, die menschlichen Verkehrsprobleme zu lösen. Außerdem wird das ausgeklügelte Logistiksystem der Ameisen seit neuestem zur Steuerung von Robotern benutzt. Der Zoologe Andreas Vilcinskas dagegen möchte die Fähigkeiten der Asiatischen Marienkäfer nutzen. Er hat entdeckt, dass der Asiatische Marienkäfer sich deshalb hierzulande so schnell ausbreitet, weil er ein besonders leistungsfähiges Immunsystem besitzt. Nun möchte Vilcinskas herausfinden, wie dieses Immunsystem entschlüsselt und für die Medikamentenentwicklung nutzbar gemacht werden kann. Er hofft, dass mit Hilfe der Asiatischen Marienkäfer der Kampf gegen multiresistente Keime gelingen kann. Die Dokumentation zeigt, wie Insekten dabei helfen können, einige der größten Probleme der Gegenwart zu lösen. Insekten sind bei weitem mehr als kleine lästige Krabbeltiere, sie sind die Superhelden der Natur.
 

 

 

 

Dezember 2018

 

Do. 06.12.18 10:30 - 11:25 Uhr

Das große Insdektensterben

Dokumentation  - Filmtipp

Nicht nur die Fachwelt war entsetzt. 2017 veröffentlichte Langzeitbeobachtungen belegen: In den letzten 30 Jahren sind bis zu 75 Prozent der Insekten verschwunden. Ernüchternder Fakt: Schuld daran ist der Mensch. Viele Arten sind für immer verloren. Das Ausmaß des Artensterbens ist so immens, dass einige Forscher fürchten, der Kreislauf des Lebens gerate ins Wanken. Nicht nur der Rückgang der Bienenpopulation, das massenhafte Insektensterben insgesamt hat schlimme Folgen – und zwar für alle Erdbewohner.

Welche? Hochkarätige Wissenschaftler aus der ganzen Welt geben erschreckende und aufrüttelnde Antworten. Das Insektensterben ist viel umfangreicher und folgenschwerer als gedacht. Viele andere Tiere ernähren sich von Insekten. Auch helfen sie dabei, totes Gewebe in nährstoffreiche Böden umzuwandeln.

Darüber hinaus regulieren sie sich sogar gegenseitig. Vom Menschen als Schädlinge betrachtete Spezies sind oft die bevorzugte Beute von nützlichen Jägern. Der massive Eingriff des Menschen hat das funktionierende Gleichgewicht in der Welt der Insekten jedoch in eine gefährliche Schieflage gebracht. Unter anderem chemische Gifte, die fortschreitende Versiegelung der Böden und, großflächiger Düngemitteleinsatz setzen der artenreichsten Tierklasse der Erde zu. Die Dokumentation gibt Einblick in aktuelle Studien und erklärt, woran es krankt und wo dringender Handlungsbedarf besteht. Noch gibt es Hoffnung. Zwar sind viele Arten unumkehrbar verloren, das Massensterben im Reich der Insekten könnte aber noch aufgehalten werden – allerdings nur, wenn der Mensch endlich anfängt gegenzusteuern. Die Zeit wird knapp.
 

Do. 06.12.18 11:25 - 12:15 Uhr

Insekten, Superhelden auf sechs Beinen

Dokumentation

Die kleinen "Kerbtiere", so die lateinische Übersetzung des Wortes Insecta, sind die erfolgreichsten Lebewesen dieses Planeten. Sie haben im Laufe der Evolution Fähigkeiten entwickelt, die den Menschen staunen lassen. Mit rund einer Million bekannter Arten gibt es mehr Insektenarten als Säugetier-, Pflanzen-, Bakterien- und Virenarten zusammen. Die Insektenforscherin Audrey Dussutour untersucht in Toulouse das Verhalten Argentinischer Ameisen und die überlegene Logistik dieser Tiere. Denn Ameisen kennen keinen Stau. Mit ihren Erkenntnissen will Dussutour helfen, die menschlichen Verkehrsprobleme zu lösen. Außerdem wird das ausgeklügelte Logistiksystem der Ameisen seit neuestem zur Steuerung von Robotern benutzt. Der Zoologe Andreas Vilcinskas dagegen möchte die Fähigkeiten der Asiatischen Marienkäfer nutzen. Er hat entdeckt, dass der Asiatische Marienkäfer sich deshalb hierzulande so schnell ausbreitet, weil er ein besonders leistungsfähiges Immunsystem besitzt. Nun möchte Vilcinskas herausfinden, wie dieses Immunsystem entschlüsselt und für die Medikamentenentwicklung nutzbar gemacht werden kann. Er hofft, dass mit Hilfe der Asiatischen Marienkäfer der Kampf gegen multiresistente Keime gelingen kann. Die Dokumentation zeigt, wie Insekten dabei helfen können, einige der größten Probleme der Gegenwart zu lösen. Insekten sind bei weitem mehr als kleine lästige Krabbeltiere, sie sind die Superhelden der Natur.
 

       
       
       
       
       
       
       
       

 

 

 


 

 


Filme zum Thema - Wespe, Hornisse & Co. - siehe Link & Co. -> Filme


 

 


 

 

Mitschnitte zu Fernsehsendungen, in denen ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:

 

RTL - Stern-TV

 

Schutz vor Insekten-Attacken - Das sollten Sie über Wespen wissen

 

  

Wespen sind keine gefährlichen Tiere, vor einem Stich fürchten sich die meisten Menschen - nicht nur Allergiker.
Viele geraten durch die aufdringlichen Insekten nahezu in Panik. Dabei lassen sich Angriffe durch Wespen durchaus vermeiden. Hier sind die Tipps vom Wespenexperten.
 

Moderation: Steffen Hallaschka 

 

 

Hessenfernsehen - hallo hessen

 

Wespenplage im Spätsommer - Jetzt werden die Wespen richtig aggressiv

 

  

hallo hessen ist eine 2-stündige Live-Fernsehsendung im hr-fernsehen, die täglich, außer am Wochenende, ausgestrahlt wird.
Die Gäste sind eine bunte Mischung aus Prominenten, Künstlern und "normalen" Menschen, die einen Bezug zu Hessen haben und etwas Besonderes tun.

 

Moderation: Jule Gölsdorf

 

Beitrag anschauen   (vom 10.09.13)

 

4

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Hornissenalarm

 

Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein Hornissennest.

Weil es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun abgesperrt. Bis Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.

  

Beitrag anschauen   (vom 12.08.11)

 

ZDF.Umwelt
 
Keine Angst vor Wespen
 

Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche Wespe, sind Schuld am schlechten Image.

  

 

Sat.1 - 17.30 Live
 
Hornissenumsiedelung
 

Die milden Temperaturen bescheren uns zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen, denn die lieben das milde Klima. Darum liegt  das Wespenaufkommen in diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!  17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
 

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Wespensaison

 

Die Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.

 

Beitrag anschauen   (vom 13.07.07)

 

Hessenfernsehen - Maintower News.

 

Wespenumsiedelung vom Fachmann

 

Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.

In der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...

 

Beitrag anschauen   (vom 27.06.06)  

 

Hessenfernsehen - Service Natur

 

Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline

 

Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen
In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten können dem Menschen lästig werden.

 

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Beschreibung

 


 

 
   
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