Fernsehbeiträge

 

zum Thema Hautflügler

(Wespen, Hornissen, Hummeln, Bienen und Ameisen)

 

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Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 11. Mai 2018

 

 

 

Mai 2018

 

Mi. 02.05.18 02:05 - 02:25 Uhr

Spiele des Lebens

Besondere Krabbeltiere

Insekten schwirren in Schwärmen, singen in Bäumen und tanzen durch die Luft. Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben und Formen. Unter den zahllosen Gründen, die sie zu den erfolgreichsten Überlebenskünstlern der Erde machen, ist ihre Anpassungsfähigkeit wohl der wichtigste. In dieser Episode von "Spiel des Lebens" geht es u.a. um Libellen auf der Jagd, Monarchfalter in der Entwicklungsphase und Ameisen in ihrem Bau. Sie alle haben ihre jeweils ganz eigenen Strategien entwickelt, um sich im Mikrokosmos der Insektenwelt zu behaupten.
 

Mi. 02.05.18 11:40 - 12:05 Uhr

service: zu Hause

Hilfe für Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und Gärtnern nach dem Mond

"Dramatischer Insektenschwund" titelten im vergangenen Jahr die Zeitungen. Als Grund gilt vor allem Nahrungsmangel. Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge finden einfach nicht mehr genug Nektar- und Pollenpflanzen. Die richtigen Pflanzen im Blumenkasten oder auf der Terrasse sehen nicht nur schön aus, sie liefern Insekten auch das nötige Futter.
"service: zuhause" zeigt, was man zu Hause, im eigenen Garten und auch im öffentlichen Raum tun kann, damit es den heimischen Insekten wieder besser geht, außerdem erklärt die Sendung, was es mit dem "Gärtnern nach dem Mond" auf sich hat.
 

Mi. 02.05.18

+

Do. 03.05.18

13:25 - 14:05 Uhr

+

01:50 - 02:35 Uhr

Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere bauen

Dokumentation

Viele Tiere sind als Baumeister nicht weniger geschickt als der Mensch. Dass sie imstande sind, Erstaunliches zu leisten, zeigen die Turmbauten der Termiten ebenso wie die Waben von Wespen.

Tierbauten sind meistens einfach, aber immer genial durchdacht. Sie geben interessante Einblicke in die Lebensweise und das Verhalten der Baumeister. So spinnen Fallensteller Netze oder bauen Gruben und fangen auf diese Weise ihre Beute.

Nicht nur Vogelnester sind Kinderstuben, in denen die Jungen aufgezogen werden, auch Insekten, Frösche und Fische bauen für ihre Brut. Das Faszinierende bei allen Tierbauten ist, dass sie grundsätzlich aus Naturmaterialen gebaut werden. Und während der Menschen sein Revier gern für sich allein hat, ist es im Tierreich völlig normal, dass - oftmals viele verschiedene - andere Tiere einen Bau nutzen oder als Nachnutzer einziehen.
 

Do. 03.05.18 13:00 - 13:30 Uhr

Leschs Kosmos

Die Lüge vom gerechten Artenschutz

Der Panda muss leben - koste es, was es wolle. Um die Ikone des Artenschutzes zu retten, setzen Experten in China sogar auf künstliche Befruchtung. Dient der Aufwand der Natur - oder dem Image?

Auf welche Tiere sich Artenschutz fokussieren sollte, ist umstritten. Was macht den Wert einer Spezies aus? Pandas, Bienen, Ziegen oder Salamander sind nicht vergleichbar. Welche Natur wollen, welche müssen wir schützen? Harald Lesch sucht nach der Antwort.

Eine Welt ohne Bienen hätte schlimme Folgen. Mehr als ein Drittel der weltweiten Nahrungsmittelproduktion hängt von Bienen und anderen bestäubenden Insekten ab. Doch seit Jahren schreitet das Bienensterben voran, und die Zahl der Insekten nimmt ab. Zudem sind viele andere Tiere in ihrem Bestand bedroht. Schon immer sind Tierarten im Laufe der Evolution ausgestorben, das ist nichts Ungewöhnliches. Aber die Aussterberate hat sich seit dem Einfluss des Menschen um das 1000-Fache erhöht. Diesen Trend zu stoppen, ist nicht einfach.

Beispiel Galapagos. Die Inseln im Ostpazifik sind bekannt für ihre einzigartigen Tiere wie die Riesenschildkröten. Im 19. Jahrhundert haben Menschen Ziegen mit auf die Inseln genommen, die sich so schnell vermehrten, dass sie für die einheimischen Tiere zur Bedrohung wurden. Doch wie soll man 200 000 Ziegen wieder von den Inseln entfernen? Macht das überhaupt Sinn? Der Weg, für den sich Naturschützer entschieden, war krass, aber wirkungsvoll.

Naturschutz - und der Widerstand gegen entsprechende Maßnahmen - hat viele Gesichter. Oft geht es dabei um wirtschaftliche Interessen. Ein Beispiel sind die Ölsandfelder in Alberta. Sie machen Kanada zu einer der führenden Öl-Nationen. Um das Öl zu transportieren, sollte eine Pipeline durch den Lebensraum eines der seltensten Tiere der Welt führen: des Kermodebären. Dieser Bär hat ein weißes Fell, er ist aber kein Eisbär, sondern eine besondere Form eines Schwarzbären. Eine Story mit Happy End. Der kanadische Premierminister Justin Trudeau hat den Bau der Pipeline durch den Bärenwald inzwischen abgelehnt. Zu vehement waren die Proteste von Naturschützern. Aber: wenn nicht hier - wo dann? Welche Lebensräume sind womöglich weniger wert? Eine neue Pipeline soll es nämlich dennoch geben.

In der neuen Folge von "Leschs Kosmos" geht Harald Lesch den Interessenkonflikten auf den Grund, die bei Fragen des Naturschutzes weltweit aufbrechen.
 

Do. 03.05.18 17:30 - 18:15 Uhr

Quantensprung

Bienen - Der Schlüssel zum Ökosystem

Das Überleben unserer Bienen ist ein großes Thema in ganz Europa. Doch was heißt Bienenschutz wirklich und was müsste in Österreich alles geschehen, damit diese wertvollen Tiere weiter ihren Dienst an der Natur tun können? Im Gespräch mit Imkern zeigt die Dokumentation, dass in Wirklichkeit nicht alles schön ist, was in Vorsatzreden gut klingt.
 

Do. 03.05.18 19:10 - 19:55 Uhr

Welt der Wunder

Intelligenz der Masse - Wie denkt der Schwarm?

Fische in gleichmäßigen Bewegungen, sich nie in die Quere kommende Ameisen - ist diese Schwarmintelligenz auch auf den Menschen übertragbar? Erreicht eine Gruppe mehr als jeder einzeln? "Welt der Wunder" schaut sich die Intelligenz der Masse genauer an und testet, was sie ausmacht.
 

20:15 - 21:10 Uhr
Do. 03.05.18 20:15 - 21:05 Uhr

Wilde Reise mit Erich Pröll

Bienen - Ein Leben für die Königin - Filmtipp

Der Film beginnt mit dem Erwachen des Bienenstocks im Frühjahr. Kurz vor dem Schlüpfen einer jungen Königin schwärmt die alte mit sämtlichen flugfähigen Arbeiterinnen aus, um sich eine neue Behausung zu suchen: Ein zweites, "wildes" Volk entsteht. Der Film verfolgt das Schicksal der beiden Bienenvölker vom ersten Ausfliegen im Frühjahr bis zu ihrem Überleben oder Tod im Winter. Er präsentiert die Biene als Wildtier und als eines der ältesten Nutztiere des Menschen zugleich. Eine Dokumentation von Herbert Habersack, präsentiert von Erich Pröll.
 

Fr. 04.05.18 00:20 - 01:05 Uhr

+

04:50 - 05:40 Uhr

Fr. 04.05.18 03:45 - 04:30 Uhr

Quantensprung

Bienen - Der Schlüssel zum Ökosystem

Das Überleben unserer Bienen ist ein großes Thema in ganz Europa. Doch was heißt Bienenschutz wirklich und was müsste in Österreich alles geschehen, damit diese wertvollen Tiere weiter ihren Dienst an der Natur tun können? Im Gespräch mit Imkern zeigt die Dokumentation, dass in Wirklichkeit nicht alles schön ist, was in Vorsatzreden gut klingt.
 

Fr. 04.05.18 11:40 - 12:30 Uhr

Wilde Reise mit Erich Pröll

Bienen - Ein Leben für die Königin - Filmtipp

Der Film beginnt mit dem Erwachen des Bienenstocks im Frühjahr. Kurz vor dem Schlüpfen einer jungen Königin schwärmt die alte mit sämtlichen flugfähigen Arbeiterinnen aus, um sich eine neue Behausung zu suchen: Ein zweites, "wildes" Volk entsteht. Der Film verfolgt das Schicksal der beiden Bienenvölker vom ersten Ausfliegen im Frühjahr bis zu ihrem Überleben oder Tod im Winter. Er präsentiert die Biene als Wildtier und als eines der ältesten Nutztiere des Menschen zugleich. Eine Dokumentation von Herbert Habersack, präsentiert von Erich Pröll.
 

Sa. 05.05.18 21:45 - 23:15 Uhr

Das grüne Wunder - Unser Wald

Dokumentation

Noch bis weit in das Mittelalter hinein war die Mitte Europas von dichtem Wald bedeckt. Trotz des Raubbaus durch die Jahrhunderte sind bis heute großflächige Waldgebiete erhalten geblieben, die oft unzugänglich für Spaziergänger und Wanderer sind. Der Film bietet sensationelle Einblicke in das geheime Leben von Pflanzen und Tieren.

Durch den Einsatz von modernsten Spezialtechniken wie HD-Highspeed-Kameras, die bis zu 2.000 Bilder pro Sekunde produzieren, computergesteuerten Zeitraffern, Minikameras für Makroaufnahmen, Kränen und Seilzügen für "fliegende" Kamerabewegungen, sind betörend schöne Bilder entstanden. Es sind Aufnahmen aus der heimischen Natur, wie man sie vorher noch nicht gesehen hat. Sie zeigen den Lauf eines Jahres im Wald, sind hautnah bei den vielen Lebewesen in allen Ebenen aufgenommen: von den Baumkronen bis zur "Unterwelt".

Das "grüne Wunder" wird erst im Zusammenspiel der unzähligen Organismen, die im Film aus allen Perspektiven gezeigt werden, offenbar: Der Wald ist ein wohl organisiertes System von den kleinsten Lebewesen, den Ameisen und Pilzen, bis hin zu den größten Gewächsen, den Bäumen. Der Film enthüllt ein sehr differenziertes Bild vom Wald und unternimmt am Ende eine Zeitreise bis vor die letzte Eiszeit. Darin ist der wirkliche Urwald zu sehen, wie er hierzulande ohne den Einfluss des Menschen gewachsen war.
 

So. 06.05.18 17:15 - 18:00 Uhr

Quantensprung

Bienen - Der Schlüssel zum Ökosystem

Das Überleben unserer Bienen ist ein großes Thema in ganz Europa. Doch was heißt Bienenschutz wirklich und was müsste in Österreich alles geschehen, damit diese wertvollen Tiere weiter ihren Dienst an der Natur tun können? Im Gespräch mit Imkern zeigt die Dokumentation, dass in Wirklichkeit nicht alles schön ist, was in Vorsatzreden gut klingt.
 

So. 06.05.18 21:00 - 21:45 Uhr

Die Tricks der Pflanzen

Geniale Verführungen

Dieser Teil der Dokumentation beschreibt die Verführungskünste der Orchideen, die ihre Schönheit sehr wohl einzusetzen wissen, um die für die Bestäubung notwendigen Insekten anzulocken. Darwins Hauptwerk "Über die Entstehung der Arten" hat die wissenschaftliche Welt - und nicht nur diese - nachhaltig erschüttert. Auf entscheidende Weise wurden seine revolutionären Theorien durch sein darauffolgendes Werk, das er der Orchideen-Bestäubung widmete, untermauert und ergänzt.Orchideen sind Pflanzen von faszinierender Schönheit.

Sie wachsen fast überall auf der Welt, in feuchten Dschungelgebieten ebenso wie an Straßenrändern in den Vorstädten. Die Form ihrer exotischen Blüten dient einzig und allein dazu, den Bestäuber anzulocken. Manche Orchideen benutzen einen "Köder", indem sie das Aussehen eines paarungsbereiten Bienen- oder Wespenweibchens annehmen und das paarungswillige männliche Insekt zu einer "Pseudokopulation" anreizen.
Orchideen produzieren Tausende winziger Samenkörner, die jedoch keinerlei Energiereserve für die zukünftige Pflanze enthalten. Deshalb keimen Orchideen nur mit Hilfe bestimmter, im Boden befindlicher Arten von Symbiosepilzen, die den Keimling ernähren. Diese Eigenart machte es in der Vergangenheit sehr schwer, Orchideen aus Samenkörnern wachsen zu lassen. Doch durch die Entwicklung der In-vitro-Vermehrung ist das Problem jetzt gelöst. Nun können auch äußerst seltene Orchideenarten wieder an ihrem ursprünglichen Standort angesiedelt werden. Bei diesen Projekten geht es allerdings so streng geheim zu wie in einem Spionagefilm.
 

Mo. 07.05.18 08:15 - 09:00 Uhr

+

19:15 - 20:00 Uhr

Do. 10.05.18 00:15 - 00:45 Uhr

Leschs Kosmos

Die Lüge vom gerechten Artenschutz

Der Panda muss leben - koste es, was es wolle. Um die Ikone des Artenschutzes zu retten, setzen Experten in China sogar auf künstliche Befruchtung. Dient der Aufwand der Natur - oder dem Image?

Auf welche Tiere sich Artenschutz fokussieren sollte, ist umstritten. Was macht den Wert einer Spezies aus? Pandas, Bienen, Ziegen oder Salamander sind nicht vergleichbar. Welche Natur wollen, welche müssen wir schützen? Harald Lesch sucht nach der Antwort.

Eine Welt ohne Bienen hätte schlimme Folgen. Mehr als ein Drittel der weltweiten Nahrungsmittelproduktion hängt von Bienen und anderen bestäubenden Insekten ab. Doch seit Jahren schreitet das Bienensterben voran, und die Zahl der Insekten nimmt ab. Zudem sind viele andere Tiere in ihrem Bestand bedroht. Schon immer sind Tierarten im Laufe der Evolution ausgestorben, das ist nichts Ungewöhnliches. Aber die Aussterberate hat sich seit dem Einfluss des Menschen um das 1000-Fache erhöht. Diesen Trend zu stoppen, ist nicht einfach.

Beispiel Galapagos. Die Inseln im Ostpazifik sind bekannt für ihre einzigartigen Tiere wie die Riesenschildkröten. Im 19. Jahrhundert haben Menschen Ziegen mit auf die Inseln genommen, die sich so schnell vermehrten, dass sie für die einheimischen Tiere zur Bedrohung wurden. Doch wie soll man 200 000 Ziegen wieder von den Inseln entfernen? Macht das überhaupt Sinn? Der Weg, für den sich Naturschützer entschieden, war krass, aber wirkungsvoll.

Naturschutz - und der Widerstand gegen entsprechende Maßnahmen - hat viele Gesichter. Oft geht es dabei um wirtschaftliche Interessen. Ein Beispiel sind die Ölsandfelder in Alberta. Sie machen Kanada zu einer der führenden Öl-Nationen. Um das Öl zu transportieren, sollte eine Pipeline durch den Lebensraum eines der seltensten Tiere der Welt führen: des Kermodebären. Dieser Bär hat ein weißes Fell, er ist aber kein Eisbär, sondern eine besondere Form eines Schwarzbären. Eine Story mit Happy End. Der kanadische Premierminister Justin Trudeau hat den Bau der Pipeline durch den Bärenwald inzwischen abgelehnt. Zu vehement waren die Proteste von Naturschützern. Aber: wenn nicht hier - wo dann? Welche Lebensräume sind womöglich weniger wert? Eine neue Pipeline soll es nämlich dennoch geben.

In der neuen Folge von "Leschs Kosmos" geht Harald Lesch den Interessenkonflikten auf den Grund, die bei Fragen des Naturschutzes weltweit aufbrechen.
 

Fr. 11.05.18

+

Mo. 14.05.18

14:05 - 14:50 Uhr

+

04:10 - 04:55 Uhr

Grüne Ameisen - Freund oder Feind

Dokumentation

"Erst beißen – dann fragen", lautet die Überlebensstrategie der Grünen Ameise, die trotz oder gerade wegen ihrer Aggressivität derzeit nicht nur in Australien viele neue Freunde gewinnt.
So wird sie nicht nur dort, sondern auch in Südostasien und Teilen Afrikas vermehrt zur ökologischen Schädlingsbekämpfung eingesetzt. Darüber hinaus liefern ihre Larven der traditionellen Küche Thailands Proteine, und sie selbst schmeckt köstlich nach Limette.
 

Mo. 14.05.18 04:55 - 05:40 Uhr

Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere bauen

Dokumentation

Viele Tiere sind als Baumeister nicht weniger geschickt als der Mensch. Dass sie imstande sind, Erstaunliches zu leisten, zeigen die Turmbauten der Termiten ebenso wie die Waben von Wespen.

Tierbauten sind meistens einfach, aber immer genial durchdacht. Sie geben interessante Einblicke in die Lebensweise und das Verhalten der Baumeister. So spinnen Fallensteller Netze oder bauen Gruben und fangen auf diese Weise ihre Beute.

Nicht nur Vogelnester sind Kinderstuben, in denen die Jungen aufgezogen werden, auch Insekten, Frösche und Fische bauen für ihre Brut. Das Faszinierende bei allen Tierbauten ist, dass sie grundsätzlich aus Naturmaterialen gebaut werden. Und während der Menschen sein Revier gern für sich allein hat, ist es im Tierreich völlig normal, dass - oftmals viele verschiedene - andere Tiere einen Bau nutzen oder als Nachnutzer einziehen.
 

Di. 15.05.18 20:05 - 21:05 Uhr

Freaks auf sechs Beinen -Unglaubliche Insekten

Dokumentation

Auf dem Boden unserer Erde, versteckt unter Pflanzen und Geäst, wimmelt es vor Leben. Insekten bilden die größte Klasse der auf unserem Planeten beheimateten Fauna. Um sich trotz ihrer geringen Größe gegenüber Rivalen zu behaupten, haben sie effiziente und mitunter irrwitzige Überlebensstrategien entwickelt. Von sagenhafter Schönheit bis hin zu eiskaltem Killerinstinkt: Die Doku durchforscht den Mikrokosmos der Krabbeltiere und zeigt ihre nahezu grenzenlose Artenvielfalt.
 

21:05 - 22:05 Uhr
Mi. 16.05.18 09:45 - 10:45 Uhr

Freaks auf sechs Beinen -Unglaubliche Insekten

Dokumentation

Auf dem Boden unserer Erde, versteckt unter Pflanzen und Geäst, wimmelt es vor Leben. Insekten bilden die größte Klasse der auf unserem Planeten beheimateten Fauna. Um sich trotz ihrer geringen Größe gegenüber Rivalen zu behaupten, haben sie effiziente und mitunter irrwitzige Überlebensstrategien entwickelt. Von sagenhafter Schönheit bis hin zu eiskaltem Killerinstinkt: Die Doku durchforscht den Mikrokosmos der Krabbeltiere und zeigt ihre nahezu grenzenlose Artenvielfalt.
 

Mi. 16.05.18 20:15 - 21:00 Uhr

Expeditionen ins Tierreich

Geheimnisvoller Garten - Frühlingserwachen

Ein wunderschöner Garten galt schon immer als Abbild des Paradieses, das bezeichnenderweise auch "Garten Eden" genannt wird. Nicht allein die Natur führt hier Regie, sondern auch der Mensch. Er schafft sich in einem Garten seine eigene Welt voller betörender Formen, Farben und Düfte. Aber auch jede Menge Pflanzen und Tiere, von denen man wenig weiß oder manchmal auch gar nichts wissen will, siedeln sich dort an.

Die Natur prasst gerade in einem Garten nahezu verschwenderisch mit Farben und Formen. Aber nichts wird wirklich verschwendet. In der Natur wird alles wiederverwertet. Zum Beispiel das leere Schneckenhäuschen, das eine seltene Mauerbiene als Gehäuse für ihre Bienenlarve ausbaut.

Im Garten leben noch viel mehr Tiere, die kaum einer kennt. Das Mauswiesel, das kleinste Raubtier der Welt, macht Jagd auf lästige Wühlmäuse. Ebenso der Turmfalke, der mancherorts unter dem Dachfirst nistet. Die Kohlmeise verfüttert an die Jungen einer einzigen Brut etwa 10.000 Raupen. Ein Garten ohne tierische Helfer ist also undenkbar. Allein der Komposthaufen, auf dem die Küchenabfälle entsorgt werden, ist ein Ort, an dem es vor Leben nur so wimmelt.

Aber neben all diesen Nützlingen sind Gärten auch Refugien für viele seltene und sogar bedrohte Tiere. Kuriose Hummelschweber, prächtige Zauneidechsen, anmutige Schmetterlinge oder einige Zugvögel haben in naturnahen Gärten ein Zuhause gefunden.

Diese Vielfalt zeigt die erste Folge des Zweiteilers "Geheimnisvoller Garten" dank neuester Technik in außergewöhnlichen Bildern, die so noch nie zu sehen waren.
 

Mi. 16.05.18

+

Do. 17.05.18

20:15 - 21:16 Uhr

+

09:05 - 10:06 Uhr

Terra Mater

Bienen - Eine Welt im Wandel

Das Bienensterben beunruhigt Wissenschaftler und Landwirte auf der ganzen Welt. Mancherorts verlieren Imker jedes Jahr bis zu einem Drittel ihrer Bienenbestände – eine Gefahr für unsere Ernten. Doch es gibt Hoffnung: Wildbienen könnten die Bestäuber der Zukunft sein. Wissenschaftler nehmen diese alternativen Bestäuber unserer Nutzpflanzen unter die Lupe, die die Honigbiene wenn nicht ersetzen so doch unterstützen können.
 

Do. 17.05.18

+

Fr. 18.05.18

20:15 - 21:00 Uhr

+

03:45 - 04:30 Uhr

Alles Wissen

Wissensmagazin

Jedes Jahr importieren deutsche Imker Bienenvölker aus südlichen Ländern, um die Verluste unter den heimischen Bienen auszugleichen, die es nicht über den Winter geschafft haben. Aber damit steigt die Gefahr, Krankheiten einzuschleppen, die die Bestände in Deutschland gefährden. Droht nach der verheerenden Wirkung der Varroamilbe nun der Kleine Beutenkäfer, ein Parasit, dessen Verbreitung in Italien schon nicht mehr einzudämmen ist?
 

Fr. 18.05.18 05:15- 06:00 Uhr

+

14:05 - 15:00 Uhr

Freaks auf sechs Beinen -Unglaubliche Insekten

Dokumentation

Auf dem Boden unserer Erde, versteckt unter Pflanzen und Geäst, wimmelt es vor Leben. Insekten bilden die größte Klasse der auf unserem Planeten beheimateten Fauna. Um sich trotz ihrer geringen Größe gegenüber Rivalen zu behaupten, haben sie effiziente und mitunter irrwitzige Überlebensstrategien entwickelt. Von sagenhafter Schönheit bis hin zu eiskaltem Killerinstinkt: Die Doku durchforscht den Mikrokosmos der Krabbeltiere und zeigt ihre nahezu grenzenlose Artenvielfalt.
 

06:15 - 07:10 Uhr

+

15:05 - 16:00 Uhr

Fr. 18.05.18 11:25 - 12:10 Uhr

Alles Wissen

Wissensmagazin

Jedes Jahr importieren deutsche Imker Bienenvölker aus südlichen Ländern, um die Verluste unter den heimischen Bienen auszugleichen, die es nicht über den Winter geschafft haben. Aber damit steigt die Gefahr, Krankheiten einzuschleppen, die die Bestände in Deutschland gefährden. Droht nach der verheerenden Wirkung der Varroamilbe nun der Kleine Beutenkäfer, ein Parasit, dessen Verbreitung in Italien schon nicht mehr einzudämmen ist?
 

Fr. 18.05.18 14:05 - 15:06 Uhr

Terra Mater

Bienen - Eine Welt im Wandel

Das Bienensterben beunruhigt Wissenschaftler und Landwirte auf der ganzen Welt. Mancherorts verlieren Imker jedes Jahr bis zu einem Drittel ihrer Bienenbestände – eine Gefahr für unsere Ernten. Doch es gibt Hoffnung: Wildbienen könnten die Bestäuber der Zukunft sein. Wissenschaftler nehmen diese alternativen Bestäuber unserer Nutzpflanzen unter die Lupe, die die Honigbiene wenn nicht ersetzen so doch unterstützen können.
 

Sa. 19.05.18 08:00 - 08:45 Uhr

Alles Wissen

Wissensmagazin

Jedes Jahr importieren deutsche Imker Bienenvölker aus südlichen Ländern, um die Verluste unter den heimischen Bienen auszugleichen, die es nicht über den Winter geschafft haben. Aber damit steigt die Gefahr, Krankheiten einzuschleppen, die die Bestände in Deutschland gefährden. Droht nach der verheerenden Wirkung der Varroamilbe nun der Kleine Beutenkäfer, ein Parasit, dessen Verbreitung in Italien schon nicht mehr einzudämmen ist?
 

So. 20.05.18 16:30 - 17:35 Uhr

Terra Mater

Bienen - Eine Welt im Wandel

Das Bienensterben beunruhigt Wissenschaftler und Landwirte auf der ganzen Welt. Mancherorts verlieren Imker jedes Jahr bis zu einem Drittel ihrer Bienenbestände – eine Gefahr für unsere Ernten. Doch es gibt Hoffnung: Wildbienen könnten die Bestäuber der Zukunft sein. Wissenschaftler nehmen diese alternativen Bestäuber unserer Nutzpflanzen unter die Lupe, die die Honigbiene wenn nicht ersetzen so doch unterstützen können.
 

Mi. 23.05.18 20:15 - 21:00 Uhr

Expeditionen ins Tierreich

Geheimnisvoller Garten - Erntezeit

Seit über 5.000 Jahren werden vom Menschen Gärten angelegt. Zunächst waren es reine Nutzgärten. Dort wurde angepflanzt, was man für die tägliche Ernährung brauchte. Aber schon die alten Römer kultivierten Pflanzen allein wegen ihrer Schönheit. So wurde der Nutzgarten allmählich zum Ziergarten. Die letzte Folge folgt den großen und kleinen Dramen vom Sommer über den Winter bis zum erneuten Frühlingserwachen und zeigt auf spannende Weise, wie die verschiedenen Arten in heimischen Gärten zusammenleben.

Seit über 5.000 Jahren werden vom Menschen Gärten angelegt. Zunächst waren es reine Nutzgärten. Dort wurde angepflanzt, was man für die tägliche Ernährung brauchte. Aber schon die alten Römer kultivierten Pflanzen allein wegen ihrer Schönheit. So wurde der Nutzgarten allmählich zum Ziergarten.
Schönheit und Nutzen sind im Garten oft zwei Seiten derselben Medaille. Ein Obstbaum etwa produziert jedes Jahr im Frühling Abertausende Blüten und trägt später ein paar Hundert Äpfel. Die werden im Herbst von einer Vielzahl von Tieren erwartet, wie etwa den Igeln und Wachholderdrosseln.

Allein in Deutschland gibt es Millionen von Gärten. Viele von ihnen bieten zahllosen Lebewesen eine Zuflucht: Singvögeln, Siebenschläfern und seltenen Reptilien etwa. Und nicht wenige der Gartenbewohner sind Verbündete des Gärtners im Kampf gegen Schädlinge. Feldwespen zum Beispiel vertilgen unzählige Schadinsekten. Wenn das Nest in Ruhe gelassen wird, fangen und töten Feldwespen im Laufe eines Sommers mehrere Hundert Raupen, um sie an ihre Brut zu verfüttern.
Auch die von vielen Gärtnern gehegten Rosen haben einen natürlichen Helfer im Kampf gegen Blattläuse. Wo keine Gartengifte zum Einsatz kommen, fühlen sich Marienkäfer wohl. Jeder einzelne davon verschlingt in einem Sommer bis zu 10.000 Blattläuse.

Die letzte Folge des Zweiteilers "Geheimnisvoller Garten" folgt den großen und kleinen Dramen vom Sommer über den Winter bis zum erneuten Frühlingserwachen und zeigt auf spannende Weise, wie die verschiedenen Arten in heimischen Gärten zusammenleben. Und warum es gut und wichtig ist, wenn man der Natur im Garten etwas mehr Raum gibt.
 

Mi. 23.05.18

+

Do. 24.05.18

20:15 - 21:00 Uhr

+

18:30 - 19.15 Uhr

Wie Tiere wohnen

Baumeister der Natur

"Wie Tiere wohnen - Baumeister der Natur" stellt einige der außergewöhnlichsten Häuslebauer vor: von den Präriehunden Nordamerikas, die untertage ganze Städte bauen, bis zu den Wanderameisen, deren komplexer Bau selbst aus lebendigen Ameisen besteht. Eine spannende Homestory aus dem Reich der Tiere.
Zeig mir, wie Du wohnst, und ich sage Dir, wer Du bist!
Häuser, Bauten und Nester erzählen eine Menge über die Intelligenz, aber auch über die Lebensumstände und Feinde ihrer Erbauer.

Biber beispielsweise gehören zu den tüchtigsten Baumeistern der Natur: Sie fällen tonnenweise Bäume, bauen daraus massive Dämme, setzen damit ganze Landstriche unter Wasser und wohnen in einer massiven - natürlich selbst gebauten - Biberburg. Was kaum jemand weiß: Unter der Wasseroberfläche legen Biber sogar Vorratskammern an. Dazu verkeilen sie Zweige mit Laub auf dem Grund ihrer Teiche - Rücklagen für schlechte Zeiten. Biber nehmen Flussläufe teils kilometerlang in Beschlag - doch gegenüber Schwächeren sind sie tolerant: Wenn in harten Wintern Mäuse und Bisams Unterschlupf in der warmen Biberburg suchen, reagieren die Hausherren erstaunlich gelassen auf ihre Untermieter.
Längst nicht so massiv wie eine Biberburg, aber mindestens genau so perfekt angepasst sind die Nester einiger Kolibris in Südamerika: Die kleinen Baumeister der Natur weben ihre Kinderstube aus Spinnweben. Die extrem stabile Spinnseide ist perfektes Baumaterial - gut getarnt und vor Regen geschützt baumelt das Kolibrinest unter einem großen Blatt: Die tödliche Fliegenfalle haben die Vögel in eine Wiege für ihre Küken verwandelt.
Beim Hüttengärtner-Laubenvogel erahnt man bereits am Namen, dass es mit seinen Bauwerken etwas Besonderes auf sich hat: Sein Haus in den Wäldern Neuguineas dient einzig einem Zweck - der Verführung! Der Hüttengärtner hat einen Blick fürs Schöne, er dekoriert den Waldboden mit leuchtend bunten Früchten und Blüten - Form und Farbe müssen perfekt aufeinander abgestimmt sein, um ein Weibchen zu überzeugen. Seine Laube funktioniert außerdem wie ein Konzertsaal, vermutlich dient sie als Klangverstärker für seinen Gesang. Nur wenn alles perfekt eingerichtet ist, klappt's auch mit den Weibchen - sonst flattert die Auserwählte einfach davon.
Viele Bauwerke der Natur bestechen allein durch ihren Umfang - auf menschliche Größenverhältnisse übertragen wären die unterirdischen Städte der Blatt- und Graschneiderameisen über einen Kilometer tief und acht Kilometer breit - Megacitys im Tierreich! Andere Tiere verwenden Baumaterial, das uns nur staunen lässt: Salanganen - schwalbenähnliche Vögel - bauen ihre Nester aus reiner Spucke. Wespen und Hornissen zerkauen Holzfasern zum idealen Leichtbaustoff Papier.
Im Gegensatz zu vielen Insekten und Nagetieren sind wir Menschen Anfänger, was die Baukunst betrifft. Wer sich jedoch genau anschaut, wie Tiere wohnen, wie einfallsreiche und grandiose Baumeister sie sind, wird viel von ihnen lernen können.
 

Sa. 26.05.18 19:05 - 20:10 Uhr

Schwärme - Wunder der Natur

Dokumentarfilm

Von den eindrucksvollen Eiablage der Schildkröten in Costa Rica bis hin zur großen Wanderschaft der Gnus in Afrika: Wenn Tiere sich in einer großen Gruppe versammeln, entwickeln sie gewissermaßen eine Schwarmintelligenz. Das ist ein Phänomen, das man am besten an Bienenschwärmen und den schonungslos organisierten Rollkommandos von Wanderameisen erkennen kann.
Die Dokumentation zeigt, wie Schmetterlingsschwärme sich im Winter in einer einzigen kleinen Baumgruppe in Mexiko wie Girlanden in den kahlen Bäumen ansammeln; warum sich im Frühling unzählige Schlangen versammeln und dabei eine Szene inszenieren, die aus einem Indiana-Jones-Filmes stammen könnte; warum Tausende Fische freiwillig an der Küste stranden; und welchen Grund es gibt, für die Ansammlung von Tausenden von Pinguinen in großen rotierenden Haufen.
 

Mo. 28.05.18 22:00 - 22:45 Uhr

45 Min

Bienen - geliebt und gefährdet

Der Honig: rein, natürlich und gesund - die goldene Gabe der Natur. Kaum ein anderes Lebensmittel genießt in Deutschland einen derart guten Ruf, und nirgendwo sonst wird so viel Honig verzehrt wie hierzulande: durchschnittlich um die 1,1 Kilo pro Kopf und Jahr. Doch die Nachfrage ist erheblich größer als das Angebot der einheimischen Imker. Woher kommt also unser Honig? Wie rein ist er tatsächlich? Und wie gesund?
Dem Honig werden wahre Superkräfte zugeschrieben: Er verhindert bakterielles Wachstum, fördert Wundheilung, hilft gegen Erkältung, Fieber und vielleicht sogar gegen Pickel. Kein Wunder, dass der meiste Supermarkthonig in den nasskalten Monaten zwischen Oktober und März verkauft wird. Hält uns der Honig wirklich gesund? Selbst noch der vom Discounter?
Die gesetzlich vorgeschriebene Herkunftsbezeichnung auf den Honiggläsern in den Supermärkten und Discountern bleibt überaus vage: "Mischung von Honig aus EU-Ländern und Nicht-EU-Ländern" steht dort meist auf den Etiketten. Um die 20 Prozent des hierzulande verkauften Honigs werden noch von deutschen Bienen eingeflogen - den großen Rest produzieren Mittel- und Südamerika, China und Osteuropa. Doch selbst wer vom kleinen Imker "um die Ecke" kauft, kann sich nicht 100 Prozent sicher sein, dass sein Honig wirklich regional ist, denn auch Mitglieder des Deutschen Imkerbundes dürfen - und das ganz legal - die Hälfte ihres Honigs aus anderen Quellen dazukaufen.
"45 Min." begleitet deutsche und ausländische Imker durch das Bienenjahr, klärt über die modernen Produktionsbedingungen für eines der ältesten bekannten Lebensmittel auf, das im unverfälschten Zustand praktisch ewig hält - selbst wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum auf den Etiketten etwas anderes suggeriert. Dass die hoch industrialisierte Landwirtschaft und der Verbraucherwunsch nach gesunder, regionaler Ernährung im Widerspruch stehen, ist allgemein bekannt. Aber den einheimischen Imkern und ihren Bienen drohen zusätzliche Schwierigkeiten: Probleme, die bislang noch wenig Aufmerksamkeit erregten und doch wie ein Damoklesschwert über der Honigindustrie schweben.
 

Di. 29.05.18 15:15 - 16:00 Uhr

Wildes Hamburg

Tiere in der Stadt

Die Zahl der Wildtiere, die es in Hamburg gibt, überrascht manchen, viele Arten würde man hier nicht erwarten. Die Tierfilmer Thoralf Grospitz und Jens Westphalen haben sich zwei Jahre lang mit der Kamera auf die Suche nach den "heimlichen Untermietern" der Hansestadt gemacht.

Im Turm der Hamburger Jakobikirche hat ein Wanderfalke sein Nest. Nur ein paar Kilometer weiter, auf dem Ohlsdorfer Friedhof, leben Uhus, die größten Eulen der Welt. Die Tierfilmer Thoralf Grospitz und Jens Westphalen haben sich zwei Jahre lang mit der Kamera auf die Suche nach Wildtieren in Hamburg gemacht.

Die Stadt an Elbe und Alster bietet mehr Tier- und Pflanzenarten Lebensraum als jede andere deutsche Großstadt. Über 50 Säugetierarten und etwa 160 verschiedene Vogelarten leben hier.

Die Alsterschwäne sind Wahrzeichen und Glücksbringer zugleich. Weil einst nur Herrscher die edlen Ziervögel auf offenen Gewässern halten durften, schafften sich die Hamburger die Tiere an, um die Unabhängigkeit der Stadt zu betonen. Die Höckerschwäne brüten direkt am Ufer der großen Außenalster. Die kalte Jahreszeit verbringen sie im Winterquartier von Schwanenvater Nieß.

Im Hafen ziehen Füchse ihre Jungen auf. Sie finden Nahrung in einem nahen Tanklager. Dort hat sich eine Kolonie Sturmmöwen angesiedelt. Bunte Austernfischer brüten auf dem Kiesdach eines Einkaufszentrums. Zwischen den Steinen sind ihre Eier hier optimal getarnt, wie am Strand. Seeadler fischen in der Elbe, direkt gegenüber von Blankenese.

Europas größte Hirsche röhren im städtischen Naturschutzgebiet Duvenstedter Brook. Vom Dach eines Wohnhauses aus sammeln Bienen ihren Honig an den Straßenbäumen. Hornissen beziehen Vogelhäuschen. Und Iltisse haben im Schuppen einer Alstervilla ihren Bau.

Ein Grund für die Artenvielfalt: Hamburg ist mit einer Fläche von 755 Quadratkilometern eine der am dünnsten besiedelten Metropolen der Welt und bietet eine Vielfalt an Lebensräumen.
 

Do. 31.05.18 15:40 - 16:05 Uhr

Spiele des Lebens

Besondere Krabbeltiere

Insekten schwirren in Schwärmen, singen in Bäumen und tanzen durch die Luft. Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben und Formen. Unter den zahllosen Gründen, die sie zu den erfolgreichsten Überlebenskünstlern der Erde machen, ist ihre Anpassungsfähigkeit wohl der wichtigste. In dieser Episode von "Spiel des Lebens" geht es u.a. um Libellen auf der Jagd, Monarchfalter in der Entwicklungsphase und Ameisen in ihrem Bau. Sie alle haben ihre jeweils ganz eigenen Strategien entwickelt, um sich im Mikrokosmos der Insektenwelt zu behaupten.
 

 

 


Filme zum Thema - Wespe, Hornisse & Co. - siehe Link & Co. -> Filme


 

 


 

 

Mitschnitte zu Fernsehsendungen, in denen ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:

 

RTL - Stern-TV

 

Schutz vor Insekten-Attacken - Das sollten Sie über Wespen wissen

 

  

Wespen sind keine gefährlichen Tiere, vor einem Stich fürchten sich die meisten Menschen - nicht nur Allergiker.
Viele geraten durch die aufdringlichen Insekten nahezu in Panik. Dabei lassen sich Angriffe durch Wespen durchaus vermeiden. Hier sind die Tipps vom Wespenexperten.
 

Moderation: Steffen Hallaschka 

 

 

Hessenfernsehen - hallo hessen

 

Wespenplage im Spätsommer - Jetzt werden die Wespen richtig aggressiv

 

  

hallo hessen ist eine 2-stündige Live-Fernsehsendung im hr-fernsehen, die täglich, außer am Wochenende, ausgestrahlt wird.
Die Gäste sind eine bunte Mischung aus Prominenten, Künstlern und "normalen" Menschen, die einen Bezug zu Hessen haben und etwas Besonderes tun.

 

Moderation: Jule Gölsdorf

 

Beitrag anschauen   (vom 10.09.13)

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Hornissenalarm

 

Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein Hornissennest.

Weil es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun abgesperrt. Bis Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.

  

Beitrag anschauen   (vom 12.08.11)

 

ZDF.Umwelt
 
Keine Angst vor Wespen
 

Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche Wespe, sind Schuld am schlechten Image.

  

 

Sat.1 - 17.30 Live
 
Hornissenumsiedelung
 

Die milden Temperaturen bescheren uns zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen, denn die lieben das milde Klima. Darum liegt  das Wespenaufkommen in diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!  17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
 

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Wespensaison

 

Die Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.

 

Beitrag anschauen   (vom 13.07.07)

 

Hessenfernsehen - Maintower News.

 

Wespenumsiedelung vom Fachmann

 

Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.

In der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...

 

Beitrag anschauen   (vom 27.06.06)  

 

Hessenfernsehen - Service Natur

 

Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline

 

Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen
In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten können dem Menschen lästig werden.

 

Beitrag anschauen   (vom 28.06.03)  Dateidownload 19,2 MB

Beschreibung

 


 

 

 

 
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