Fernsehbeiträge

 

zum Thema Hautflügler

(Wespen, Hornissen, Hummeln, Bienen und Ameisen)

 

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Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 13. Januar 2020

 

 

 

Januar 2020

 

So. 05.01.20 12:00 - 13:00 Uhr

Planet Wissen

Schwarmverhalten - die Intelligenz der Vielen

"Wenn sich tausende von Fischen durch das Meer bewegen wie ein einziger gigantischer Organismus, der sich verformt, windet, teilt und wieder vereint, dann bin ich fasziniert. Die einzelnen Tiere erscheinen wie von Geisterhand gelenkt, aber es gibt keinen, der Befehle gibt." Das sagt Iain Couzin, Leiter des Zentrums für Schwarmforschung an der Universität Konstanz. Was Iain Couzin besonders fasziniert: Schwärme, etwa eine Ameisenkolonie, verhalten sich schlau, ohne dass die einzelne Ameise besonders intelligent ist. "Der Schwarm ist die Intelligenz der Vielen", nennt es Couzin. Er untersucht etwa, wie die Ameisen den kürzesten Weg zwischen Futterstelle und ihrem Nest finden. Und wie sieht es mit uns Menschen aus? Können auch Menschen Schwärme bilden?
 

Sa. 11.01.20 06:15 - 07:15 uhr

Planet Wissen

Das große Insektensterben - Was können wir tun?

Erst stirbt die Biene, dann der Mensch. Das soll Albert Einstein gesagt haben. Nicht nur die Bienen, auch alle anderen Insekten sind für den Menschen lebenswichtig. Sie bestäuben Kultur- und Nutzpflanzen, sind in den Ökosystemen wichtige Bestandteile der Nahrungskette. 2017 schlugen ehrenamtliche Insektenforscher Alarm. Sie dokumentierten über mehr als zwei Jahrzehnte lang in verschiedenen Bereichen Nordrhein-Westfalens einen Rückgang der Insekten um ganze 75 Prozent. Was sind die Ursachen? Und was kann gegen das Artensterben getan werden? Zu Gast im Studio: Dr. Lars Krogmann, Insektenkundler am Staatlichen Museum für Naturkunde in Stuttgart. Der Biologe fordert die Politik zum Handeln auf. Vor Kurzem präsentierte er zusammen mit anderen Entomologen Umweltministerin Svenja Schulz ein Neun-Punkte-Programm gegen das Insektensterben. - Prof. Dr. Alexandra-Maria Klein. Die Freiburger Professorin für Naturschutz und Landschaftsökologie plädiert dafür, mehr EU-Fördermittel als Anreiz für ökologisch orientierte Landwirtschaft bereit zu stellen. Nur so könne in Zukunft dem Artensterben Einhalt geboten und die Biodiversität in den Kulturlandschaften erhalten bleiben.
 

Di. 14.01.20

+

Do. 16.01.20

18:15 - 18:45 Uhr

+

11:30 - 12:00 Uhr

NaturNah

Wie Tiere durch den Winter kommen

Wenn es kalt wird, beginnt für die Tiere im Norden die schwerste Zeit im Jahr. Sie müssen sich gegen Frost, Schnee und Nässe schützen. Im Laufe der Zeit haben sie dafür faszinierende Strategien entwickelt. Doch es kommt eine neue Herausforderung hinzu: Die Jahreszeiten haben sich verschoben, es ist teilweise im Dezember noch unnatürlich warm, so müssen auch die Tiere ihr Verhalten anpassen.

Ein Beispiel sind die Honigbienen. Im Winter erzeugen sie bis zu 30 Grad Wärme in ihrem Bienenstock, allein durch die Bewegungen ihrer Brustmuskeln. Doch wenn es warme Tage mitten im Dezember gibt, schwärmen sie teilweise aus und verbrauchen unnötig Energie. Das führt immer wieder zu Problemen, weiß Imkerin Anna-Lisa Giehl.

Auch manche Vogelarten ziehen nicht mehr in den Süden, weil sie auch hierzulande genug Nahrung finden und ihre Daunenfedern sie ausreichend vor Kälte und Nässe schützen. Und wenn es doch mal kalt wird, schützt sich beispielsweise der Zitronenfalter mit einer Art "Frostschutzmittel" im Blut davor. Igel hingegen verschlafen normalerweise den Winter und fahren ihre Herzfrequenz auf wenige Schläge pro Minute runter. Doch auch ihr Rhythmus ist durch das veränderte Klima beeinflusst. Zum Teil kommen sie nicht mehr mehrere Monate zur Ruhe, sondern werden immer wieder wach und bewegen sich. Und das verbraucht unnötig Energie.
 

Mi. 15.01.20 11:15 - 12.00 Uhr

Terra Xpress XXL

Mensch gegen Natur

u. a.: Auf dem Balkon ihrer Wohnung möchten Mieter Honigbienen halten. Alle Nachbarn sind einverstanden. Doch dann kommt ein unerfreulicher Brief des Vermieters. Müssen die Bienen wieder weg?
 

Fr. 17.01.20

+

Mo. 20.01.20

17:35 - 18:30 Uhr

+

14:15 - 15:10 Uhr

Expeditionen

Assam - Im Land der Bienenbäume

Assam zählt zu den schönsten Bundesstaaten des indischen Subkontinents. Wo Tiger, Panzernashörner und Elefanten durch die tropischen Wälder streifen, ist die Natur großteils noch in Ordnung. Doch eines der aufregendsten Naturschauspiele bieten nicht die Großtiere, sondern Bienen: Assam ist die Heimat der Riesenhonigbiene, die gewaltige, von Zweigen hängende Nester auf Bäumen baut. Österreichische Wissenschafter betreiben in Zusammenarbeit mit einer indischen Universität ein großes Forschungsprojekt, um das Verhalten dieser Insekten näher zu studieren. Die Doku begleitet die Riesenhonigbienen auf ihrer jährlichen Wanderung von den Hängen des Himalaya in die Ebenen von Assam und beobachtet mit Hilfe von extremen Aufnahmetechniken einen dieser Bienenbäume, auf dem über 100 Bienennester hängen.
 

So. 19.01.20 14:00 - 15:00 Uhr

Freaks auf sechs Beinen - Unglaubliche Insekten

Dokumentation

Auf dem Boden unserer Erde, versteckt unter Pflanzen und Geäst, wimmelt es vor Leben. Insekten bilden die größte Klasse der auf unserem Planeten beheimateten Fauna. Um sich trotz ihrer geringen Größe gegenüber Rivalen zu behaupten, haben sie effiziente und mitunter irrwitzige Überlebensstrategien entwickelt. Von sagenhafter Schönheit bis hin zu eiskaltem Killerinstinkt: Die Doku durchforscht den Mikrokosmos der Krabbeltiere und zeigt ihre nahezu grenzenlose Artenvielfalt.
 

So. 19.01.20

+

Mo. 21.01.20

15:15 - 16:15 Uhr

+

09:45 - 10:30 Uhr

Mo. 20.01.20 10:35 - 11:30 Uhr

GEO Reportage

Slowenien, Land des Honigs

Seit Jahrhunderten wird in Slowenien Bienenzucht betrieben. Vielfältige Landschaften sorgen für Pflanzenreichtum, ausreichend Nektar und sortenreinen Honig von höchster Qualität. Apis mellifera carnica, die „Krainer Biene“, ist der Stolz der slowenischen Bienenzucht. Die Imker engagieren sich mit Enthusiasmus für den Erhalt ihrer indigenen Honigbienen. Für die meisten Züchter bedeutet slowenische Imkerei ausschließlich Folklore und Tradition, keinesfalls aber ein kommerzielles Gewerbe. Eine neue Generation möchte dies nun ändern. Zu ihnen gehört Erik Luznar. Er möchte als Vollerwerbsimker durchstarten und hat dafür 300 Bienenvölker von seinem Vater Janez übernommen. Bereits in vierter Generation stellt Familie Luznar aus dem slowenischen Oberkrain Honig her. Doch nach den ersten verheißungsvollen Jahren beginnt diese Saison kalt und regnerisch. Viele Bienen verhungern und Erik muss sich etwas einfallen lassen, um die Tiere und sein Geschäft zu retten. So begibt er sich mit einem Teil seiner Völker auf Wanderschaft, um sie an anderer Stelle Pollen sammeln zu lassen. Eine Aufgabe, die durch die große Konkurrenz und den begrenzten Platz nicht einfach ist. Und es gibt noch weitere Probleme, mit denen sich Erik herumschlagen muss: Die angestrebte Artenreinheit der Krainer Biene ist durch benachbarte italienische Bienen bedroht. Außerdem bereiten Bären den Imkern zunehmend Sorgen. Wird es Erik schaffen, trotz dieser Herausforderungen sein Geschäft auch in dieser Saison am Leben zu erhalten?
 

Mo. 20.01.20 17:50 - 18:30 Uhr

Wüste Wurzeln, starke Bäume

Der Kameldornbaum

Mitten in der Kalahari mit ihren vom Wind geformten Dünen und Savannen steht ein majestätischer Kameldorn. Auf den ersten Blick scheint die 200-jährige Akazie das einzige Lebewesen in dieser roten, trockenen Landschaft zu sein. Doch der Eindruck täuscht, denn zahlreiche Insekten, Vögel und Pflanzenfresser finden hier Unterschlupf, Schatten und Nahrung. Eine Kolonie geselliger Webervögel hat in seiner Krone einen geschützten Platz für ihr Gemeinschaftsnest entdeckt. Bis zu 100 Paare brüten in diesem architektonischen Meisterwerk. Der afrikanische kleine Falke kreist über dem Baum auf der Suche nach Nagetieren oder kleinen Reptilien, und der Ameisenart Crematogaster peringueyi dienen die Dornen als Brutstätte. Der Rüsselkäfer hingegen legt seine Eier an den noch unreifen Hülsen ab. Die Larven des Schädlings bohren sich nach dem Schlüpfen in das Innere und machen es sich in den Samen gemütlich, vernichten so jedoch deren Keimfähigkeit. Daher hat die nur wenige Millimeter große Rüsselkäferart einen erheblichen Einfluss auf den Lebenskreislauf, denn der Kameldorn ist darauf angewiesen, dass große Pflanzenfresser wie Oryx- und Elenantilopen und Kudus die reifen Hülsenfrüchte essen. Ihre Verdauungssäfte töten Parasiten wie die Rüsselkäferlarven ab und weichen die Samen auf, wodurch sie leichter im Tierdung austreiben können. Mit dem Jahreszeitenwechsel kommt der Regen. Die Äste der Akazie sind übersät von nur wenige Zentimeter großen kugelförmigen gelben Blütenständen, die zahlreiche Insekten und Bestäuber wie Käfer, Fliegen, Ameisen, Wespen und Motten anziehen.
 

Mi. 22.01.20 17:50 - 18:30 Uhr

Wüste Wurzeln, starke Bäume

Der Affenbrotbaum

Ein riesiger Affenbrotbaum trotzt in der Savanne des Malilangwe-Naturschutzgebiets im Süden von Simbabwe seit 800 Jahren den widrigen Bedingungen und zieht viele Insekten, Vögel und Säugetiere an. Weil sie in ihrem Stamm Wasser speichern können, halten Affenbrotbäume, auch Baobabs genannt, extreme Dürre aus. Das macht sie zu einer wertvollen Ressource für Elefanten, die in Trockenzeiten Teile aus dem Baum herausbrechen, um die feuchten Fasern zu fressen. Dabei beschädigen die Dickhäuter den Baum. Doch zum Glück ist der Baobab in der Lage, sich selbst zu heilen. Kleinere Vogelarten wie Büffelweber oder Bienenfresser bauen ihr Nest in den Zweigen des Affenbrotbaumes, während größere Vögel wie der gefährdete Weißrückengeier Gabeln hoch oben in der Baumkrone als Nistplätze wählen. Erdhörnchen, Nashornvögel und Spechte lassen sich in Höhlen im Stamm nieder. Im Frühling fressen Giraffen und Antilopen die Blätter des Baums. Weiße Blüten mit süßem Duft hängen an langen Stielen herab. Als wichtigste Bestäuber des Affenbrotbaums gelten die nachtaktiven Flughunde, aber auch Galagos besuchen nachts die Blüten und trinken den Nektar. Die Blüten ziehen außerdem Wespen und Afrikanische Honigbienen an, die manchmal in den Hohlräumen des Baums nisten. Wenn sich der Sommer dem Ende nähert, bildet der Baobab seine pelzigen Früchte. Sie enthalten sehr viel Vitamin C und gehören zu den nährstoffreichsten Lebensmitteln in Malilangwe. Elefanten und Termiten sind die wichtigsten Samenausbreiter für die Affenbrotbäume, die heute allerdings durch die Tierhaltung gefährdet sind.
 

Fr. 24.01.20 09:50 - 10:00 Uhr

Super Bio Hero

Hirschkäfer und Ameise

Der grösste Käfer in der Schweiz ist der Hirschkäfer. Als solcher lebt er nur wenige Wochen. Zuvor lebt er aber bereits als Larve etwa sechs Jahre lang. Auch Ameisen sind wahre Super-Bio-Heros. Sie haben sich auf der ganzen Welt ausgebreitet und es gibt über 10'000 Arten von Ameisen.
 

Mo. 27.01.20 07:10 - 07.55 Uhr

Honigjäger des Himalaja

Dokumentation

Im Himalaja baut die größte Wildbiene der Welt ihre Waben an unzugängliche Stellen steiler Felsklippen. Kaum ein Nesträuber wagt es, sich diesen gefährlichen Orten - oft höher als 3.000 Meter gelegen - zu nähern. Bis auf die Männer des Volksstamms der Magar. Sie haben es auf den Honig der Wildbienen, das "flüssige Gold" der Berge, abgesehen. Jedes Jahr im Frühling riskieren sie ihr Leben und plündern mithilfe von selbstgebauten Bambusleitern, Räucherwerk und Stöcken völlig ungesichert die prall gefüllten Waben. Der bekannte Himalaja-Filmer Jérôme Ségur hat sie auf ihren Beutezügen begleitet.
 

Mi. 29.01.20 19:25 - 19:50 Uhr

Anna und die wilden Tiere

Das Geheimnis der Blattschneiderameise

Wer Ordnung, Disziplin und Fleiß im Tierreich sucht, der sollte das Volk der Blattschneiderameisen unter die Lupe nehmen. Das macht Anna in der heutigen Sendung und besucht in Brasilien mit Biologin Lydia eine ganze Stadt mit diesen emsigen Insekten. Schnell stellt sie fest: hier haben die Weibchen das Sagen – Männchen, also die Drohnen, sind Mangelware.Der Staat ist streng organisiert: ganz oben thront die Königin und sorgt nach dem Hochzeitsflug für Nachwuchs. Dann, aber nur dann, dürfen auch die Männchen ran. Der Großteil des Volkes besteht aus Arbeiterinnen. Die großen Soldatinnen mit ihren gewaltigen Beißwerkzeugen verteidigen das Volk gegen Feinde. Kleinere Ameisen schneiden Blätter und Blüten und tragen sie im Gänsemarsch in ihren Bau. Unter der Erde hüten die Insekten ihr Geheimnis: endlose Tunnel führen zu Hunderten von Kammern, in denen die Ameisen einen Pilz züchten. Dieser Pilz, und nicht etwa die Blätter, ist nämlich die eigentliche Nahrung der Blattschneiderameisen.Zusammen mit Lydia und den fleißigen Insekten macht die Tierreporterin lustige Experimente. Sie findet heraus, welche geometrische Blattform den Ameisen am Besten gefällt. Sogar Annas präparierte Papierschnipsel unterscheiden die cleveren Tiere von echten Blättern und tragen sie dahin, wo sie hingehören: auf die Müllhalde – die gibt es in der Stadt der Blattschneiderameisen natürlich auch.
 

Fr. 31.01.20 18:00 - 19:00 Uhr

Tiere und ihr Erfolgsgeheimnis

Die Macht der Vielen

Die Tierwelt birgt immer noch Geheimnisse. Es gibt mehr als 10 Millionen Spezies auf der Erde. Warum aber haben manche Arten mehr Erfolg, und andere wiederum scheitern? Die Doku-Reihe bietet tiefe Einblicke in die Erfolgsgeheimnisse der verschiedenen Spezies in der Natur.

Klein, schlau, zäh: Ameisen gibt es fast überall. Mit ihren vielen verschiedenen Arten bevölkern die kleinen Krabbler die unterschiedlichsten Lebensräume. Sie leben in der Wüste oder im Regenwald, als Nomaden oder in echten Hightech-Bauten und haben die unterschiedlichsten Strategien entwickelt, um sich zu ernähren. Die Dokumentation lüftet das Rätsel ihres Erfolgs – und präsentiert weitere Tiere, die auf ähnlich erstaunliche Art fast alle Winkel der Erde bevölkern.
 

 

 

Februar 2020

 

       
       
       
       
       
       
       
       

 

 

 


 

 


Filme zum Thema - Wespe, Hornisse & Co. - siehe Link & Co. -> Filme


 

 


 

 

Mitschnitte zu Fernsehsendungen, in denen ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:

 

RTL - Stern-TV

 

Schutz vor Insekten-Attacken - Das sollten Sie über Wespen wissen

 

  

Wespen sind keine gefährlichen Tiere, vor einem Stich fürchten sich die meisten Menschen - nicht nur Allergiker.
Viele geraten durch die aufdringlichen Insekten nahezu in Panik. Dabei lassen sich Angriffe durch Wespen durchaus vermeiden. Hier sind die Tipps vom Wespenexperten.
 

Moderation: Steffen Hallaschka 

 

 

Hessenfernsehen - hallo hessen

 

Wespenplage im Spätsommer - Jetzt werden die Wespen richtig aggressiv

 

  

hallo hessen ist eine 2-stündige Live-Fernsehsendung im hr-fernsehen, die täglich, außer am Wochenende, ausgestrahlt wird.
Die Gäste sind eine bunte Mischung aus Prominenten, Künstlern und "normalen" Menschen, die einen Bezug zu Hessen haben und etwas Besonderes tun.

 

Moderation: Jule Gölsdorf

 

Beitrag anschauen   (vom 10.09.13)

 

4

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Hornissenalarm

 

Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein Hornissennest.

Weil es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun abgesperrt. Bis Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.

  

Beitrag anschauen   (vom 12.08.11)

 

ZDF.Umwelt
 
Keine Angst vor Wespen
 

Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche Wespe, sind Schuld am schlechten Image.

  

 

Sat.1 - 17.30 Live
 
Hornissenumsiedelung
 

Die milden Temperaturen bescheren uns zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen, denn die lieben das milde Klima. Darum liegt  das Wespenaufkommen in diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!  17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
 

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Wespensaison

 

Die Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.

 

Beitrag anschauen   (vom 13.07.07)

 

Hessenfernsehen - Maintower News.

 

Wespenumsiedelung vom Fachmann

 

Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.

In der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...

 

Beitrag anschauen   (vom 27.06.06)  

 

Hessenfernsehen - Service Natur

 

Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline

 

Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen
In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten können dem Menschen lästig werden.

 

Beitrag anschauen   (vom 28.06.03)  Dateidownload 19,2 MB

Beschreibung