Fernsehbeiträge

 

zum Thema Hautflügler

(Wespen, Hornissen, Hummeln, Bienen und Ameisen)

 

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Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 14. Oktober 2021

 

 

 

Oktober 2021

 

Do. 07.10.21 05:45 - 06:00 Uhr

Planet Schule - total phänomenal

Superaugen

Augen - ein Erfolgsmodell der Evolution. Die erstaunlichen Seh-Apparate sind für viele verschiedene Lebewesen das Mittel der Wahl, um sich in ihrer Umwelt zurechtzufinden. Wie viel Hightech in einem Linsenauge steckt, wie das Scharfstellen funktioniert, wie die Rezeptoren arbeiten und Bilder im Gehirn entstehen, all das stellt diese SWR Reportage anschaulich dar.

Sie begleitet die 20-jährige Hannah zum Optiker und in den Zoo, wo sie erkennt: Nicht alle Augen funktionieren gleich. Bilder aus der Sicht von Tintenfischen, Fliegen oder Greifvögeln machen deutlich, wie unterschiedlich sich der Sehsinn im Tierreich entwickelt hat. Das Komplexauge der Insekten kann zehnmal schnellere Bewegungen wahrnehmen als das menschliche Auge. Mit ihren UV-Rezeptoren erkennen Bienen die "geheimen Signale" so mancher Blüte. Falken besitzen auf ihrer Netzhaut eine Art eingebautes Fernglas. Katzen können dank einer reflektierenden Schicht hinter ihren Sinneszellen auch bei schwächstem Licht noch sehen. Das menschliche Auge ist also längst nicht Nonplusultra, aber dennoch irgendwie ein Superauge.
 

Do. 07.10.21 13:45 - 14:30 Uhr

Expeditionen

Winzige Wunder: Die Wiese des Schreckens (1/3)

Die dreiteilige Reihe "Winzige Wunder" zeigt mithilfe von Superzeitlupen, Zeitraffern und Makroaufnahmen eine Welt, die uns mit bloßem Auge verborgen bleibt: das Leben der Insekten.
"Die Wiese des Schreckens" erzählt von einem wahren Gruselkabinett, das sich direkt vor unserer Haustür findet: von schleimigen Monstern, fliegenden Killerkommandos, Gattenmördern und Luftpiraten.
Mit Stilmitteln aus dem Horrorfilmgenre zeigt diese ungewöhnliche Naturdokumentation die abenteuerliche Reise eines sechsbeinigen, sympathischen Helden mit roten Flügeln und sieben Punkten durch eine ganz normale Wiese, in der es vor Ungeheuern nur so wimmelt.
So entpuppt sich die normale Wiese vor unserer Haustür als Ort unzähliger Überraschungen. Und so steckt die Reise des roten Glückskäfers voller erstaunlicher Wendungen - romantische Liebeleien inklusive. Doch auch er erfährt zum Schluss eine bestürzende Verwandlung: ein mörderisch-augenzwinkerndes Gruselvergnügen!
 

Do. 07.10.21 13:45 - 14:30 Uhr

Expeditionen

Winzige Wunder: Wenn die Eiszeit kommt (3/3)

Wenn es Winter wird, verschwinden die Insekten aus Wiesen und Wäldern. Sie haben unterschiedliche Strategien entwickelt, mit denen sie die kalte Jahreszeit überstehen.
Marienkäfer etwa versammeln sich zu Hunderten an geschützten Stellen und überstehen Eis und Schnee dank einer Art Frostschutzmittel im Blut. Hornissen lassen ihr Volk zugrunde gehen, nicht ohne sich im Herbst einen letzten Rausch an gegorenen Beeren zu gönnen. Nur junge Königinnen überwintern im Boden, um im Frühling einen neuen Staat zu gründen. Bienen hingegen sammeln den ganzen Sommer über Nektar und Blütenstaub, um mit dem Honig den Stock zu heizen und das ganze Volk bei Schnee und Eis zu ernähren - unnütze Esser allerdings haben sie vorher umgebracht.
Viele Insekten sind zu erstaunlichen Leistungen fähig. Was Zugvögel können, das können sie auch: So flattert der Admiral, ein farbenprächtiger Schmetterling, im Herbst über 2500 Meter hohe Alpenpässe, um im warmen Südeuropa den Winter zu verbringen. Andere Schmetterlinge schlüpfen erst bei Frost, wenn der Rest der Insektenwelt längst verschwunden ist. Das einzige Lebensziel dieser "Frostspanner" ist, sich zu paaren und Eier zu legen. Ohne irgendetwas gefressen zu haben, sterben sie nach kurzer Zeit.
 

Sa. 09.10.21 16:15 - 17:00 Uhr

natur exclusiv

Festmahl der Tiere

Was geschieht, wenn ein Tier im Wald stirbt? Hirsche, Wildschweine, Mäuse, Käfer, Fliegen, Wespen und viele andere - wie hängen sie alle zusammen? Diesen spannenden Fragen widmet sich ein Forscherteam im Nationalpark Bayerischer Wald.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen genau wissen, was in freier Wildbahn mit Kadavern passiert. Denn jeder Tod bedeutet Leben für zigtausende andere Lebewesen: Es ist der Beginn eines komplexen Kreislaufs.

Man weiß recht wenig über die Tiere, die nach dem Tod einen Körper besiedeln, über die Organismen, die die Chemie des Körpers grundlegend verändern, und die Pflanzen, die die wertvollen Nährstoffe weiter verwerten.

Im Film "Festmahl der Tiere" wird eine fremde Welt offenbart, in der verendete Tierkörper zu behaglichen Refugien für Kleinlebewesen werden, und sich als praktische "Fast-Food Restaurants" für andere Opportunisten entpuppen. Dabei erlebt man mitunter auch bekannte Tiere wie die Schmeißfliege oder den Totengräberkäfer von einer ganz neuen, erstaunlichen Seite.

Aber statt düsterer Geschichten über den Tod zu erzählen, geht es in diesem Film darum, das Leben in den Fokus zu stellen und zu erzählen, wie jeder Körper die Basis für zahlreiche Nahrungsketten stellt.
 

So. 10.10.21 11:40 - 12:40 Uhr

Der Retter der Bienen

Ein Imker auf Sizikien

Während die Bienenbestände weltweit drastisch sinken, erlebt eine Bienenart auf der grössten Insel des Mittelmeers ihr Comeback: die Sizilianische Biene. Carlo Amodeo, Imker und Bienenzüchter, hat ihr sein Leben verschrieben.

Am Ende des vergangenen Jahrtausends gab es kaum noch verwilderte Bienenfamilien auf Sizilien. Seitdem kämpft der Imker und Bienenzüchter Carlo Amodeo für ihr Überleben. Er züchtet neue artenreine Bienenvölker und scheut dafür weder weite Wege auf Sizilien noch anstrengende Bootstouren auf abgelegene Inseln.
Sobald das Frühjahr beginnt, ist der Imker unterwegs, im Gepäck Königinnen und Völker der Sizilianischen Biene. Auf dem sizilianischen Mutterland testet Amodeo monatelang die Belastbarkeit und die Krankheitsresistenz seiner Schwärme in verschiedenen Monokulturen. Nur kräftige Bienenfamilien wird er später für die erneute Vermehrung einsetzen. Vorher müssen sie den Stress überstehen und genug Honig und Nachwuchs produzieren. Fast beiläufig entstehen so im Frühjahr hochwertige Honigsorten.
Carlo Amodeo und seine Mitstreiter sind vielen Imkerinnen und Imkern, die weltweit gegen das Bienensterben kämpfen, einen Schritt voraus. Sie lassen den Bienenvölkern ihre Eigenschaften und Eigenarten, statt sie durch selektive Zucht zu manipulieren. Damit weisen sie der I
 

Mo. 11.10.21

+

Di. 12.10.21

09:30 - 10:00 Uhr

+

06:25 - 06:50 Uhr

Xenius: Invasive Insekten

Wie gefährlich sind sie wirklich?

Tigermücke, Hyalomma-Zecke, Buchsbaumzünsler, Asiatischer Laubholzbockkäfer: Aufgrund der Globalisierung und wegen des weltweiten Handels siedeln sich immer mehr nicht heimische Insektenarten bei uns an – sogenannte invasive Insekten. Viele Menschen sehen das mit Sorge, denn zum Teil können die Insekten gefährliche Krankheiten übertragen. Dabei wird eines oft vergessen: die Gefahr, die den Pflanzen und auch der Wirtschaft durch invasive Insekten droht. Hier gibt es zum Beispiel die asiatische Kirschessigfliege: Sie führt seit einigen Jahren in kürzester Zeit zu enormen Ernteausfällen an Steinobst und Beerenobst, wie etwa Kirschen und Himbeeren. Wissenschaftler des Julius Kühn-Instituts forschen deshalb in Dossenheim an Möglichkeiten, den gefährlichen Schädling einzudämmen. Warum das nicht einfach ist und welche Chancen wir überhaupt gegen invasive Insekten haben, erfahren die „Xenius“-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner dort von der Biologin Heidrun Vogt.
 

Di. 12.10.21 00:10 - 00:55 Uhr

Unglaubliche Insekten

Tierdokumentation

In der Welt der Insekten wimmelt es nur so von unglaublichen Freaks. Bombardierkäfer etwa spritzen eine kochend heiße Flüssigkeit aus ihrem Anus. Derweil verwandeln Raubwanzen ihre Opfer in Suppe, und Schlupfwespen legen ihre Eier direkt in ihre Opfer, aus denen die Nachkommen sich dann nur noch herausfressen müssen. Rekordverdächtig sind zudem die Atlasspinner mit einer Flügelspannbreite von über 20 Zentimetern sowie die Herkuleskäfer, die das 850-fache ihres eigenen Gewichtes tragen können. Hinzu kommen die bis zu 30 Zentimeter langen Brasilianischen Riesenläufer. Sie fangen sogar Fledermäuse.
 

Di. 12.10.21 15:15 - 15:45 Uhr

Eine Welt ohne Insektensterben

Dokumentation

"Wie und in welcher Welt wollen wir leben?" auf diese Frage suchen die Protagonisten dieses Films mit viel Leidenschaft zukunftsweisende Antworten. Ihr Einsatzgebiet: die Natur mitsamt ihren wertvollen und unverzichtbaren Kleinstlebewesen. Es sind Käfer, Wildbienen oder Amphibien, die unsere Böden, Grünflächen und Wälder am Leben erhalten.

Der Film begleitet einen Wildbienenexperten, der ausgerechnet auf einem Golfplatz herausfinden will, wie es dort um die wilden Verwandten der Honigbiene steht. Der Golfclub Memmingen hat es sich im Rahmen des Projekts "Golf und Natur" zum Ziel gesetzt, ein Wildbienen-Mekka zu werden. Zwischen dem samtig gepflegten Kurzrasen ragen dort nun prächtige Wildblumenwiesen. Aber ziehen sie auch so viele und seltene Wildbienen an, wie sich die Golfer erhoffen?

Im Landkreis Mühldorf am Inn kämpft ein Landwirt mit mächtigen Wasserbüffeln für kleine seltene Gelbbauchunken. Durch die Beweidung, die entstehenden Pfade und Suhlen schaffen seine Büffel optimale Voraussetzungen damit sich die seltenen Gelbbauchunken im feucht-nassen Boden wohlfühlen. So lebt der Landwirt seinen Traum von einer tiergerechten und nachhaltigen Fleischgewinnung, die gleichzeitig zur Artenvielfalt beiträgt. Eine Lebensaufgabe, die im Alltag jedoch einige Herausforderungen bereithält!

Und ein kleines engagiertes Forscherteam aus Freising will endlich herausfinden, was die viel diskutierten Gewässerrandstreifen an landwirtschaftlich genutzten Flächen wirklich für Insektenreichtum und -vielfalt bringen. Ob sich eine der zentralen Forderungen des erfolgreichsten bayerischen Volksbegehrens "Rettet die Bienen" auch wissenschaftlich begründen lässt?
 

Do. 14.10.21 01:55 - 02:25 Uhr

NaturNah: Keine Angst vor Wespen

Dokumentation

Svend Petersen-Fink ist geschulter und autorisierter Wespen- und Hornissenexperte und betreibt einen Notfalldienst. Sobald Menschen wegen eines Wespennests Alarm schlagen, begutachtet er die Situation und entscheidet, ob es überhaupt entfernt werden muss. Und wenn ja, auf welche Weise. Im Extremfall kann er sogar die Vernichtung eines Wespennestes von einer Schädlingsbekämpfungsfirma anordnen.

Im Privatleben sind sein Garten und der angrenzende Wald zu einer Art Exil für vertriebene Wespen geworden. Svend Petersen-Fink nimmt Nester bei sich auf und gibt den von vielen Menschen verängstigt betrachteten Insekten ein neues Zuhause. Die Familie hat nichts dagegen, denn die Petersens haben keine Angst vor Wespen.
 

Mo. 18.10.21 16:30 - 17:15 Uhr

Geheimnisvoller Garten 1/2

Frühlingserwachen

Der Garten gilt als Abbild des Paradieses, das bezeichnenderweise auch "Garten Eden" genannt wird. Nicht allein die Natur führt hier Regie, sondern auch wir Menschen.

Wir schaffen uns gern unsere eigene Welt voller betörender Formen, Farben und Düfte. Die Natur spart nicht, sie prasst mit Farben und Formen, das ist es, was wir an ihr so lieben. Insbesondere im Garten ist sie geradezu verschwenderisch.

Doch wirklich verschwendet wird nichts: In der Natur wird alles verwertet. Und wenn es sich nur um ein leeres Schneckenhäuschen handelt, für die sich eine seltene Mauerbiene interessiert, die das Gehäuse als Kinderstube für ihre Bienenlarve ausbaut.

Im Paradies vor der Haustür siedeln sich neben bekannten heimischen Arten auch jede Menge Pflanzen und Tiere an, von denen man wenig weiß. Das Mauswiesel, das kleinste Raubtier der Welt, macht Jagd auf lästige Wühlmäuse. Ebenso der Turmfalke, der mancherorts unter dem Dachfirst nistet. Die Kohlmeise verfüttert an die Jungen einer einzigen Brut etwa 10 000 Raupen. Ein Garten ohne tierische Helfer ist also undenkbar. Schon allein der Komposthaufen, auf dem wir unsere Grünabfälle entsorgen, ist ein Ort, an dem es vor Leben nur so wimmelt.

Neben all diesen Nützlingen, die sie beherbergen, sind unsere Gärten auch Refugien für viele seltene und sogar bedrohte Tiere. Kuriose Hummelschweber, prächtige Zauneidechsen, anmutige Schmetterlinge oder so manche Zugvögel haben in naturnahen Gärten ein Zuhause gefunden.
 

Mo. 18.10.21 17:15 - 18:00 Uhr

Geheimnisvoller Garten 2/2

Erntezeit

Seit mehr als 5000 Jahren legt der Mensch Gärten an. Zunächst reine Nutzgärten, aber schon die alten Römer kultivierten Pflanzen allein wegen ihrer Schönheit. So entstanden Ziergärten.

Schönheit und Nutzen sind im Garten oft zwei Seiten derselben Medaille. Ein Obstbaum ist im Frühling mit Tausenden Blüten übersät - die wenigsten reifen zu Äpfeln. Neben uns Menschen erwarten im Herbst auch Tiere wie Igel und Wachholderdrossel die Früchte.

Allein in Deutschland gibt es 17 Millionen Gärten. Viele von ihnen bieten zahllosen Lebewesen eine Zuflucht: Singvögel, Siebenschläfer und seltene Reptilien etwa. Und nicht wenige der Gartenbewohner sind Verbündete des Gärtners im Kampf gegen Schädlinge. Feldwespen erledigen unzählige Schadinsekten. Die Tiere eines einzigen Feldwespennestes, das der Gartenbesitzer in Ruhe lässt, können im Laufe eines Sommers bis zu 500 Raupen fangen und töten, um sie an ihre Brut zu verfüttern. Auch die von vielen Gärtnern gehegten Rosen haben einen wirksamen Alliierten im Kampf gegen das Heer der Blattläuse. Wo keine Gartengifte zum Einsatz kommen, fühlen sich Marienkäfer wohl. Jeder einzelne verschlingt in einem Sommer bis zu 10 000 Blattläuse.

Vom Sommer über den Winter bis zum erneuten Frühlingserwachen zeigt die Dokumentation auf spannende Weise, wie die verschiedenen Arten vor unserer Haustür zusammenleben und warum es gut und wichtig ist, wenn wir der Natur im Garten etwas mehr Raum geben.
 

Mi. 20.10.21 09:30 - 09:45 Uhr

Das versteckte Leben im Apfelbaum

Dokumentation

Ein Blick durch die Lupe zeigt: In einem Apfelbaum wimmelt es nur so von Leben. Ob Larven, Käfer oder Steinkäuze - viele Lebewesen finden hier ihre Heimat.

Ein Apfelbaum auf einer Streuobstwiese dient einer Steinkauzfamilie als Unterschlupf. Doch die Vögel sind nicht die einzigen Untermieter. Ein Blick durch die Lupe offenbart: Es wimmelt hier nur so vor Insekten und anderen Kleinlebewesen. Der Apfelbaum ist ihre Welt. Sie überwintern unter der Rinde, wachsen heran, pflanzen sich fort. Manche von ihnen nutzen den Baum aus und schaden ihm. Die Raupe des Apfelwicklers lässt sich die Äpfel schmecken. Ein Käfer legt seine Eier in die Blüten des Baumes und verhindert so, dass überhaupt Früchte reifen - sein Name: Apfelblütenstecher. Doch der Apfelbaum hat auch Verbündete: Raubwanzen und Florfliegenlarven machen Jagd auf die Schädlinge und verspeisen sie. Dramatischer Überlebenskampf und fürsorgliche Brutpflege auf wenigen Quadratzentimetern - extreme Nahaufnahmen ermöglichen einen faszinierenden Einblick in den Mikrokosmos im Apfelbaum.
 

Do. 21.10.21 05:15 - 06:00 Uhr

Winzige Wunder - Insekten

Die Wiese des Schreckens

Sie lieben das Horror-Genre? Grausame Todesfälle, Massenmörder und trickreiche Killer? Wundersame Rettungen in letzter Sekunde geben Ihnen den besonderen Kick? Nach diesem Film wissen Sie: Der beste und gruseligste Tatort ist die nächste Wiese. Die Dokumentation führt die Zuschauer mit Hilfe von Superzeitlupen, Zeitraffern und Makroaufnahmen in die Welt der heimischen Käfer und zeigt faszinierende Verhaltensweisen, die normalerweise im Verborgenen bleiben.

Sie lieben das Horror-Genre? Grausame Todesfälle, Massenmörder und trickreiche Killer? Wundersame Rettungen in letzter Sekunde geben Ihnen den besonderen Kick? Den Tatort am Sonntag können Sie gar nicht abwarten?

Nach diesem Film wissen Sie: Der beste und gruseligste Tatort ist die nächste Wiese.

Die Dokumentation führt den Zuschauer mit Hilfe von Superzeitlupen, Zeitraffern und Makroaufnahmen in die Welt der heimischen Käfer und zeigt faszinierende Verhaltensweisen, die uns normalerweise verborgen bleiben.
 

Do. 21.10.21 06:00 - 06:45 Uhr

Winzige Wunder - Insekten

Gottes Lieblinge

Käfer krabbeln schon seit mindestens 240 Millionen Jahren über unseren Planeten. Ein Viertel aller Tierarten weltweit sind Käfer, sie haben fast jeden Lebensraum erobert und jede globale Katastrophe überlebt. Gut 380.000 Arten sind der Wissenschaft bekannt und jedes Jahr werden Hunderte neue Arten entdeckt. Warum sind ausgerechnet sie so erfolgreich? Die Dokumentation führt die Zuschauer mit Hilfe von Superzeitlupen, Zeitraffern und Makroaufnahmen in die Welt heimischer Insektenarten und zeigt faszinierende Verhaltensweisen, die normalerweise verborgen bleiben.

Käfer krabbeln schon seit mindestens 240 Millionen Jahren über unseren Planeten.

Ein Viertel aller Tierarten weltweit sind Käfer, sie haben fast jeden Lebensraum erobert und jede globale Katastrophe überlebt. Warum sind ausgerechnet sie so erfolgreich?

Die Dokumentation führt den Zuschauer mit Hilfe von Superzeitlupen, Zeitraffern und Makroaufnahmen in die Welt heimischer Insektenarten und zeigt faszinierende Verhaltensweisen, die uns normalerweise verborgen bleiben.
 

Do. 21.10.21 06:45 - 07:30 Uhr

Winzige Wunder - Insekten

Wenn die Eiszeit kommt

Wenn es Winter wird, verschwinden die Insekten aus Wiesen und Wäldern. Dann ist es vorbei mit dem Summen und Brummen.

Zugvögel wie Kraniche oder Schwalben ziehen in den Süden, viele Säugetiere wie Hirsche bekommen ein dichtes Winterfell oder ziehen sich wie Siebenschläfer und Murmeltier zum Winterschlaf zurück.

Was aber machen Insekten? Und wieso sind sie im nächsten Jahr alle wieder da?

Moderne Kameratechnik zeigt die winzigen Wunder hautnah und überlebensgroß in technisch brillanten hochaufgelösten Aufnahmen.
 

Mi. 27.10.21 20:15 - 21:10 Uhr

Durch die Menschen gerät der Lebensraum der Bienen vermehrt in Gefahr. Aber nicht nur der Mensch macht den Bienen das Leben schwer. Sogenannte Killerbienen breiten sich aus. Diese Art lebt in Süd- und Nordamerika und entstand aus einer Kreuzung von eingeschleppten afrikanischen Bienen und den einheimischen Honigbienen. In Panama wird das Verhalten der Killerbienen erforscht. Dabei fällt auf, dass sie sich gegen natürliche Feinde besser wehren können als die einheimischen Arten. Die Forscher wollen herausfinden, ob sich diese Eigenschaften bei Honigbienen anzüchten lassen, um langfristig ihre Existenz zu sichern.
 

Sa. 30.10.21 15:00 - 15:45 Uhr

Lebensmittel auf dem Prüfstand

Honig - Natur oder Labor?

Honig wird knapp. Heimische Imker können die hohe Nachfrage nach dem süßen Nahrungsmittel bei Weitem nicht decken. So wird nach immer neuen Herstellungsverfahren und Lieferwegen gesucht.

Die Zahl der Bienenvölker geht in Europa seit Mitte des 20. Jahrhunderts stark zurück. Die Lücke wird durch Importe, vor allem aus Asien, gedeckt. Für die Konsumenten bleibt die Herkunft des Honigs häufig unklar: Natur- oder Labor-Produkt?

Der Bedarf an importiertem Honig bietet Möglichkeiten für profitable, aber auch klebrige Geschäfte: Intransparente Herkunftsbezeichnungen ermöglichen das Vermischen mit minderwertigem Honig aus Fernost oder sogar die Verwendung von künstlichem Honig, der nicht aus Bienenstöcken stammt. Die Dokumentation zeigt den Weg solcher Produkte auf europäische Esstische.
 

Sa. 30.10.21 23:10 - 00:05 Uhr

Festmahl der Tiere

Dokumentation

Was geschieht, wenn ein Lebewesen in den Tiefen des Waldes stirbt? Hirsche, Wildschweine, Mäuse, Käfer, Fliegen, Wespen und viele andere – wie hängen sie alle zusammen? Diesen spannenden Fragen widmet sich ein Forscherteam im Nationalpark Bayerischer Wald. Klar ist, dass ein totes Tier erstmal ein grandioses Festmahl für die lebenden Tiere ist. Doch die Wissenschaftler wollen genau wissen, was in freier Wildbahn mit Kadavern passiert. Denn jeder Tod bedeutet Leben für Zigtausende andere Lebewesen: Es ist der Anfang eines komplexen Kreislaufs, auf den wir alle angewiesen sind. Trotzdem wissen wir recht wenig über die Tiere, die nach dem Tod einen Körper besiedeln, über die Organismen, die die Chemie des Körpers grundlegend verändern, und die Pflanzen, die die wertvollen Nährstoffe weiterverwerten. Die Dokumentation macht eine fremde Welt sichtbar, in der verendete Tierkörper zu behaglichen Refugien für Kleinlebewesen werden und sich als praktische Fast-Food-Restaurants für andere Opportunisten entpuppen – solange der Vorrat reicht. Dabei sind mitunter auch bekannte Tiere wie die Schmeißfliege oder der Totengräberkäfer von einer ganz neuen, erstaunlichen Seite zu sehen. Und obwohl das beeindruckende Schauspiel am Tierkadaver praktisch nie von den Menschen wahrgenommen wird, findet es doch täglich und überall statt – von der verendeten Maus im Garten bis zum riesigen Körper der toten Rotwildkuh.
 

 

 

November 2021

 

Mi. 03.11.21 10:35 - 11:25 Uhr

Große Taten für kleine Arten

Dokumentation

"Wie und in welcher Welt wollen wir leben?" auf diese Frage suchen die Protagonisten dieses Films mit viel Leidenschaft zukunftsweisende Antworten. Ihr Einsatzgebiet: die Natur mitsamt ihren wertvollen und unverzichtbaren Kleinstlebewesen. Es sind Käfer, Wildbienen oder Amphibien, die unsere Böden, Grünflächen und Wälder am Leben erhalten.Der Film begleitet einen Wildbienenexperten, der ausgerechnet auf einem Golfplatz herausfinden will, wie es dort um die wilden Verwandten der Honigbiene steht. Der Golfclub Memmingen hat es sich im Rahmen des Projekts "Golf und Natur" zum Ziel gesetzt, ein Wildbienen-Mekka zu werden. Zwischen dem samtig gepflegten Kurzrasen ragen dort nun prächtige Wildblumenwiesen. Aber ziehen sie auch so viele und seltene Wildbienen an, wie sich die Golfer erhoffen? Im Landkreis Mühldorf am Inn kämpft ein Landwirt mit mächtigen Wasserbüffeln für kleine seltene Gelbbauchunken. Durch die Beweidung, die entstehenden Pfade und Suhlen schaffen seine Büffel optimale Voraussetzungen damit sich die seltenen Gelbbauchunken im feucht-nassen Boden wohlfühlen. So lebt der Landwirt seinen Traum von einer tiergerechten und nachhaltigen Fleischgewinnung, die gleichzeitig zur Artenvielfalt beiträgt. Eine Lebensaufgabe, die im Alltag jedoch einige Herausforderungen bereithält! Und ein kleines engagiertes Forscherteam aus Freising will endlich herausfinden, was die viel diskutierten Gewässerrandstreifen an landwirtschaftlich genutzten Flächen wirklich für Insektenreichtum und -vielfalt bringen. Ob sich eine der zentralen Forderungen des erfolgreichsten bayerischen Volksbegehrens "Rettet die Bienen" auch wissenschaftlich begründen lässt?
 

Fr. 05.11.21 00:05 - 01:05 Uhr

Freaks auf sechs Beinen - Unglaubliche Insekten

Dokumentation

Auf dem Boden unserer Erde, versteckt unter Pflanzen und Geäst, wimmelt es vor Leben. Insekten bilden die größte Klasse der auf unserem Planeten beheimateten Fauna. Um sich trotz ihrer geringen Größe gegenüber Rivalen zu behaupten, haben sie effiziente und mitunter irrwitzige Überlebensstrategien entwickelt. Von sagenhafter Schönheit bis hin zu eiskaltem Killerinstinkt: Die Doku durchforscht den Mikrokosmos der Krabbeltiere und zeigt ihre nahezu grenzenlose Artenvielfalt.
 

01:00 - 01:50 Uhr
04:35 - 05:20 Uhr
05:30 - 06:15 Uhr

 
Mi. 10.11.21 09:45 - 10:30 Uhr

Lebensmittel auf dem Prüfstand

Honig - Natur oder Labor?

Honig wird knapp. Heimische Imker können die hohe Nachfrage nach dem süßen Nahrungsmittel bei Weitem nicht decken. So wird nach immer neuen Herstellungsverfahren und Lieferwegen gesucht.

Die Zahl der Bienenvölker geht in Europa seit Mitte des 20. Jahrhunderts stark zurück. Die Lücke wird durch Importe, vor allem aus Asien, gedeckt. Für die Konsumenten bleibt die Herkunft des Honigs häufig unklar: Natur- oder Labor-Produkt?

Der Bedarf an importiertem Honig bietet Möglichkeiten für profitable, aber auch klebrige Geschäfte: Intransparente Herkunftsbezeichnungen ermöglichen das Vermischen mit minderwertigem Honig aus Fernost oder sogar die Verwendung von künstlichem Honig, der nicht aus Bienenstöcken stammt. Die Dokumentation zeigt den Weg solcher Produkte auf europäische Esstische.
 

       
       

 

 

 


 

 


Filme zum Thema - Wespe, Hornisse & Co. - siehe Link & Co. -> Filme


 

 


 

 

Mitschnitte zu Fernsehsendungen, in denen ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:

 

HR - Die Ratgeber

 

Wie man sich vor Wespen schützen kann - Umsiedlung eines Hornissennestes 

  

Es ist Wespen-Hochsaison. Die gelb-schwarzen Plagegeister sorgen für unbehagen. Welche Tricks gibt es um sie zu vertreiben?
Wenn nichts mehr hilft kann ein Hornissennest auch umziehen ...

 

Moderation: Daniel Johé

 

 

 

RTL - Stern-TV

 

Schutz vor Insekten-Attacken - Das sollten Sie über Wespen wissen

 

  

Wespen sind keine gefährlichen Tiere, vor einem Stich fürchten sich die meisten Menschen - nicht nur Allergiker.
Viele geraten durch die aufdringlichen Insekten nahezu in Panik. Dabei lassen sich Angriffe durch Wespen durchaus vermeiden. Hier sind die Tipps vom Wespenexperten.
 

Moderation: Steffen Hallaschka 

 

 

Hessenfernsehen - hallo hessen

 

Wespenplage im Spätsommer - Jetzt werden die Wespen richtig aggressiv

 

  

hallo hessen ist eine 2-stündige Live-Fernsehsendung im hr-fernsehen, die täglich, außer am Wochenende, ausgestrahlt wird.
Die Gäste sind eine bunte Mischung aus Prominenten, Künstlern und "normalen" Menschen, die einen Bezug zu Hessen haben und etwas Besonderes tun.

 

Moderation: Jule Gölsdorf

 

Beitrag anschauen   (vom 10.09.13)

 

4

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Hornissenalarm

 

Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein Hornissennest.

Weil es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun abgesperrt. Bis Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.

  

Beitrag anschauen   (vom 12.08.11)

 

ZDF.Umwelt
 
Keine Angst vor Wespen
 

Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche Wespe, sind Schuld am schlechten Image.

  

 

Sat.1 - 17.30 Live
 
Hornissenumsiedelung
 

Die milden Temperaturen bescheren uns zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen, denn die lieben das milde Klima. Darum liegt  das Wespenaufkommen in diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!  17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
 

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Wespensaison

 

Die Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.

 

Beitrag anschauen   (vom 13.07.07)

 

Hessenfernsehen - Maintower News.

 

Wespenumsiedelung vom Fachmann

 

Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.

In der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...

 

Beitrag anschauen   (vom 27.06.06)  

 

Hessenfernsehen - Service Natur

 

Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline

 

Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen
In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten können dem Menschen lästig werden.

 

Beitrag anschauen   (vom 28.06.03)  Dateidownload 19,2 MB

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