Fernsehbeiträge

 

zum Thema Hautflügler

(Wespen, Hornissen, Hummeln, Bienen und Ameisen)

 

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info@aktion-wespenschutz.de

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Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 02. April 2021

 

 

 

April 2021

 

Fr. 02.04.21 09:15 - 09:45 Uhr

Wanderungen im Tierreich

Armee der Ameisen

Eine tödliche Gefahr krabbelt durch die Wälder Costa Ricas: eine Ameisenarmee. Bestehend aus einer halben Million winzig kleiner Individuen, kann die Kolonie es mit ziemlich jedem Raubtier aufnehmen.
 

So. 04.04.21 09:00 - 09:43 Uhr

Lebensmittel auf dem Prüfstand

Honig - Natur oder Labor?

Honig wird knapp. Heimische Imker können die hohe Nachfrage nach dem süßen Nahrungsmittel bei Weitem nicht decken. So wird nach immer neuen Herstellungsverfahren und Lieferwegen gesucht.

Die Zahl der Bienenvölker geht in Europa seit Mitte des 20. Jahrhunderts stark zurück. Die Lücke wird durch Importe, vor allem aus Asien, gedeckt. Für die Konsumenten bleibt die Herkunft des Honigs häufig unklar: Natur- oder Labor-Produkt?

Der Bedarf an importiertem Honig bietet Möglichkeiten für profitable, aber auch klebrige Geschäfte: Intransparente Herkunftsbezeichnungen ermöglichen das Vermischen mit minderwertigem Honig aus Fernost oder sogar die Verwendung von künstlichem Honig, der nicht aus Bienenstöcken stammt. Die Dokumentation zeigt den Weg solcher Produkte auf europäische Esstische.
 

So. 04.04.21 20:15 - 21:45 Uhr

Das grüne Wunder - Unser Wald

Natur-Dokumentation  - Filmtipp

Noch bis weit in das Mittelalter hinein war die Mitte Europas von dichtem Wald bedeckt. Trotz des Raubbaus durch die Jahrhunderte sind bis heute großflächige Waldgebiete erhalten geblieben, die oft unzugänglich für Spaziergänger und Wanderer sind. Der Film bietet sensationelle Einblicke in das geheime Leben von Pflanzen und Tieren. Durch den Einsatz von modernsten Spezialtechniken wie HD-Highspeed-Kameras, die bis zu 2.000 Bilder pro Sekunde produzieren, computergesteuerten Zeitraffern, Minikameras für Makroaufnahmen, Kränen und Seilzügen für "fliegende" Kamerabewegungen, sind betörend schöne Bilder entstanden. Es sind Aufnahmen aus der heimischen Natur, wie man sie vorher noch nicht gesehen hat. Sie zeigen den Lauf eines Jahres im Wald, sind hautnah bei den vielen Lebewesen in allen Ebenen aufgenommen: von den Baumkronen bis zur "Unterwelt". Das "grüne Wunder" wird erst im Zusammenspiel der unzähligen Organismen, die im Film aus allen Perspektiven gezeigt werden, offenbar: Der Wald ist ein wohl organisiertes System von den kleinsten Lebewesen, den Ameisen und Pilzen, bis hin zu den größten Gewächsen, den Bäumen. Der Film enthüllt ein sehr differenziertes Bild vom Wald und unternimmt am Ende eine Zeitreise bis vor die letzte Eiszeit. Darin ist der wirkliche Urwald zu sehen, wie er hierzulande ohne den Einfluss des Menschen gewachsen war.
 

Mo. 05.04.21 18:15 - 19:15 Uhr

Planet Wissen

Die faszinierende Welt der Insekten

Vor über 300 Millionen Jahren begann die Erfolgsstory der Insekten. Sie entwickelten sich zur größten Tiergruppe der Erde und besiedeln dank ihrer fantastischen Eigenschaften und Fähigkeiten fast alle Lebensräume der Erde. Sie sind wichtige Bestandteile der Nahrungsketten in den Ökosystemen und Bestäuber der Kulturpflanzen. Ohne Insekten gibt es kein Leben auf der Erde. Insekten haben viele Überlebensstrategien entwickelt, von denen möglicherweise auch Menschen in Zukunft profitieren – Insekten könnten Antibiotika liefern, bei der Lösung von Umweltproblemen helfen oder dank ihrer Fähigkeiten zur massenhaften Vermehrung auch eine wichtige Eiweißquelle für die Menschheit werden. 
 

Do. 08.04.21 20:15 - 21:00 Uhr

WissenHoch2

Boden im Burnout - Wie Chemie Bienen und Äcker bedroht

In unserer auf Massenerträge ausgelegten Agrarwirtschaft wird der Boden nicht nur beackert, sondern auch ausgelaugt. Wie wirken Überdüngung und Pestizide auf die Umwelt und den Menschen?

Fruchtbare Äcker sind ein sehr kostbares Gut – und lebenswichtig für unsere Ernährung. Der Einsatz von zu viel Chemie ist katastrophal. Pestizide sorgen
für Artensterben, kontaminieren Böden und töten Mikroorganismen ab, die wichtig sind für den gesunden Humusaufbau.

Glyphosat, Neonicotinoide, Organophosphate, Pyrethroide: Das sind nur einige von etwa 1000 zugelassenen Pflanzenschutzmitteln in Deutschland. Mit ihnen werden in der Landwirtschaft Schädlinge, Pilze und Wildkräuter vernichtet. Rund 90 000 Tonnen Pestizide kommen pro Jahr zum Einsatz. Ein Milliardengeschäft für Chemieunternehmen.

"Neonicotinoide werden durch den Regen in den Boden ausgewaschen. Dort wirken sie hochtoxisch auf viele Organismen ... vergiften die Insekten und die Umwelt", so der Toxikologe Henk Tennekes. Seit Langem stehen Nervengifte aus der Gruppe der Neonicotinoide im Verdacht, weltweit für ein enormes Bienensterben verantwortlich zu sein. Erst 2021, nach fast 30 Jahren, werden die letzten Neonicotinoide EU-weit verboten, obwohl schon früh Studien vor deren Einsatz warnten.

Für eine Entwarnung oder ein Aufatmen ist es jedoch zu früh. Zum einen gibt es sogenannte Notfallzulassungen für Neonicotinoide, die das Verbot umgehen. Zum anderen sind ähnlich wirkende Stoffe, deren Auswirkungen aber längst nicht so gut untersucht sind wie bei den Neonicotinoiden, schon längst auf dem Markt. Und: In vielen Ländern außerhalb der EU sind die Pflanzenschutzmittel immer noch erlaubt.

Fast 40 Prozent des EU-Budgets gehen in die Landwirtschaft. Die Gemeinsame Agrarpolitik wurde im Oktober 2020 für sieben Jahre neu verhandelt. Eigentlich sollten die durchschnittlich etwa 50 Milliarden Euro Agrarhilfen pro Jahr auch eine umwelt- und klimaschonende Anbauweise fördern. Doch die nun verabschiedete Reform gibt kaum Anlass zu Optimismus.
 

Fr. 09.04.21 10:55 - 11:55 Uhr

Planet Wissen

Die faszinierende Welt der Insekten

"Erst stirbt die Biene, dann der Mensch" - das soll Albert Einstein gesagt haben. Nicht nur die Bienen, auch alle anderen Insekten sind für Menschen lebenswichtig. Sie bestäuben die Kultur- und Nutzpflanzen, sind in den Ökosystemen wichtige Bestandteile der Nahrungskette. 2017 schlugen ehrenamtliche Insektenforscher*innen Alarm. Sie dokumentierten über mehr als zwei Jahrzehnte lang in verschiedenen Bereichen Nordrhein-Westfalens einen Rückgang der Insekten um sage und schreibe 75 Prozent. Was sind die Ursachen? Und was kann man gegen das Artensterben unternehmen?
 

11:00 - 12:00 Uhr
18:15 - 19:15 Uhr
Sa. 10.04.21 15:00 - 16:00 Uhr

Planet Wissen

Die faszinierende Welt der Insekten

Vor über 300 Millionen Jahren begann die Erfolgsstory der Insekten. Sie entwickelten sich zur größten Tiergruppe der Erde und besiedeln dank ihrer fantastischen Eigenschaften und Fähigkeiten fast alle Lebensräume der Erde. Sie sind wichtige Bestandteile der Nahrungsketten in den Ökosystemen und Bestäuber der Kulturpflanzen. Ohne Insekten gibt es kein Leben auf der Erde. Insekten haben viele Überlebensstrategien entwickelt, von denen möglicherweise auch Menschen in Zukunft profitieren – Insekten könnten Antibiotika liefern, bei der Lösung von Umweltproblemen helfen oder dank ihrer Fähigkeiten zur massenhaften Vermehrung auch eine wichtige Eiweißquelle für die Menschheit werden. 
 

So. 11.04.21 11:05 - 11:30 Uhr

Löwenzahn

Hornissen - Schwarmalarm in Bästadt

Hornissen im Büdchen! Für Charlie ist das eine Katastrophe. Doch was tun gegen die ungebetenen Besucher? Denn Hornissen können zwar gefährlich sein, aber sie stehen unter Naturschutz.Daher sind Hornissen nur sehr schwer wieder loszuwerden. Fritz Fuchs aber weiß, wie das geht: Eine Umsiedlung! Die muss allerdings schnell vonstatten gehen, denn Kluthe vom Ordnungsamt möchte die Hornissen am liebsten umbringen!

Anmerkung: Hornissenumsiedlung - Sendung nicht nur für Kinder ...
 

So. 11.04.21 15:00 - 16:00 Uhr

Planet Wissen

Die faszinierende Welt der Insekten

"Erst stirbt die Biene, dann der Mensch" - das soll Albert Einstein gesagt haben. Nicht nur die Bienen, auch alle anderen Insekten sind für Menschen lebenswichtig. Sie bestäuben die Kultur- und Nutzpflanzen, sind in den Ökosystemen wichtige Bestandteile der Nahrungskette. 2017 schlugen ehrenamtliche Insektenforscher*innen Alarm. Sie dokumentierten über mehr als zwei Jahrzehnte lang in verschiedenen Bereichen Nordrhein-Westfalens einen Rückgang der Insekten um sage und schreibe 75 Prozent. Was sind die Ursachen? Und was kann man gegen das Artensterben unternehmen?
 

Sa. 17.04.21

+

Do. 22.04.21

19:30 - 20:15 Uhr

+

03:05 - 03:50 Uhr

Der Retter der Bienen

Ein Imker auf Sizilien

Während die Bienenbestände weltweit drastisch zurückgehen, erlebt eine Bienenart auf der größten Insel des Mittelmeers ihr Comeback: die Sizilianische Biene. Der Imker und Bienenzüchter Carlo Amodeo hat ihr sein Leben verschrieben. Mit unermüdlichem Engagement ist es ihm gelungen, die schwarze Biene vor dem Aussterben zu retten. Am Ende des vergangenen Jahrtausends gab es nur noch wenige verwilderte Bienenfamilien auf Sizilien. Seitdem kämpft Amodeo für ihr Überleben und züchtet immer mehr neue artenreine Bienenvölker. Dafür ist er bereit, sowohl weite Wege quer durch Sizilien als auch anstrengende Bootstouren zu abgelegenen Inseln auf sich zu nehmen. Sobald das Frühjahr beginnt, ist der Imker unterwegs, im Gepäck Königinnen und Völker der Sizilianischen Biene. Diese Biene ist ein Wunder der Natur, denn sie kann mit der Varroamilbe zusammenleben. Auf dem sizilianischen Mutterland testet Amodeo monatelang die Belastbarkeit und die Krankheitsresistenz seiner Schwärme in verschiedenen Monokulturen. Nur kräftige Bienenfamilien wird er später für die erneute Vermehrung einsetzen. Vorher müssen sie den Stress überstehen und genug Honig und Nachwuchs produzieren. Fast beiläufig entstehen so im Frühjahr hochwertige Honigsorten. Carlo Amodeo und seine Mitstreiter sind vielen Imkern, die weltweit gegen das Bienensterben kämpfen, einen Schritt voraus. Sie lassen den Bienenvölkern ihre Eigenschaften und Eigenarten, statt sie durch selektive Zucht zu manipulieren. Damit weisen sie der Imkerei und der Artenvielfalt einen Weg in die Zukunft.
 

Sa. 24.04.21 07:45 - 08:00 Uhr

Anna und die Haustiere

Wissenssendung

Ohne Bienen wäre alles halb so bunt. Sie sind die Bestäuber der meisten Pflanzen. Ohne Bienen würde kein Obstbaum Früchte tragen und sich keine Blume vermehren. Den aus Blüten eingesammelten Pollen und Nektar transportieren die Bienen nach Hause in ihren Stock, wo er in Waben zu Honig heranreift. Echter Bienenhonig ist eine Delikatesse und sehr gesund.

Bisher stellten die Imker ihre Bienenstöcke außerhalb der Städte auf. In den letzten Jahren findet man aber mehr und mehr Menschen, die Bienen auf dem Balkon, im Stadtgarten oder auf einer Terrasse halten. Einer von ihnen ist Thomas. Tierreporterin Anna besucht ihn und seine knapp 200.000 Bienen auf dem Dach eines Theaters.

Mit Schutzanzug, Smoker und Stockmeißel wirft Anna einen tiefen Blick in den Bienenstock. Thomas zeigt ihr, wie sie Honigwaben von Brutwaben unterscheiden kann und wo man nach Schädlingen suchen muss. Den leckeren Honig darf sie natürlich auch probieren. Und sogar kurz mit einem Bienenmännchen, einer Drohne, kuscheln.
 

Mo. 26.05.21

+

Di. 27.04.21

16:30 - 17:15 Uhr

+

10:15 - 11:00 Uhr

Geheimnisvoller Garten 1/2

Frühlingserwachen

Der Garten gilt als Abbild des Paradieses, das bezeichnenderweise auch "Garten Eden" genannt wird. Nicht allein die Natur führt hier Regie, sondern auch wir Menschen.

Wir schaffen uns gern unsere eigene Welt voller betörender Formen, Farben und Düfte. Die Natur spart nicht, sie prasst mit Farben und Formen, das ist es, was wir an ihr so lieben. Insbesondere im Garten ist sie geradezu verschwenderisch.

Doch wirklich verschwendet wird nichts: In der Natur wird alles verwertet. Und wenn es sich nur um ein leeres Schneckenhäuschen handelt, für die sich eine seltene Mauerbiene interessiert, die das Gehäuse als Kinderstube für ihre Bienenlarve ausbaut.

Im Paradies vor der Haustür siedeln sich neben bekannten heimischen Arten auch jede Menge Pflanzen und Tiere an, von denen man wenig weiß. Das Mauswiesel, das kleinste Raubtier der Welt, macht Jagd auf lästige Wühlmäuse. Ebenso der Turmfalke, der mancherorts unter dem Dachfirst nistet. Die Kohlmeise verfüttert an die Jungen einer einzigen Brut etwa 10 000 Raupen. Ein Garten ohne tierische Helfer ist also undenkbar. Schon allein der Komposthaufen, auf dem wir unsere Grünabfälle entsorgen, ist ein Ort, an dem es vor Leben nur so wimmelt.

Neben all diesen Nützlingen, die sie beherbergen, sind unsere Gärten auch Refugien für viele seltene und sogar bedrohte Tiere. Kuriose Hummelschweber, prächtige Zauneidechsen, anmutige Schmetterlinge oder so manche Zugvögel haben in naturnahen Gärten ein Zuhause gefunden.
 

Mo. 26.05.21

+

Di. 27.04.21

17:15 - 18:00 Uhr

+

11:00 - 11:45 Uhr

Geheimnisvoller Garten 2/2

Erntezeit

Seit mehr als 5000 Jahren legt der Mensch Gärten an. Zunächst reine Nutzgärten, aber schon die alten Römer kultivierten Pflanzen allein wegen ihrer Schönheit. So entstanden Ziergärten.

Schönheit und Nutzen sind im Garten oft zwei Seiten derselben Medaille. Ein Obstbaum ist im Frühling mit Tausenden Blüten übersät - die wenigsten reifen zu Äpfeln. Neben uns Menschen erwarten im Herbst auch Tiere wie Igel und Wachholderdrossel die Früchte.

Allein in Deutschland gibt es 17 Millionen Gärten. Viele von ihnen bieten zahllosen Lebewesen eine Zuflucht: Singvögel, Siebenschläfer und seltene Reptilien etwa. Und nicht wenige der Gartenbewohner sind Verbündete des Gärtners im Kampf gegen Schädlinge. Feldwespen erledigen unzählige Schadinsekten. Die Tiere eines einzigen Feldwespennestes, das der Gartenbesitzer in Ruhe lässt, können im Laufe eines Sommers bis zu 500 Raupen fangen und töten, um sie an ihre Brut zu verfüttern. Auch die von vielen Gärtnern gehegten Rosen haben einen wirksamen Alliierten im Kampf gegen das Heer der Blattläuse. Wo keine Gartengifte zum Einsatz kommen, fühlen sich Marienkäfer wohl. Jeder einzelne verschlingt in einem Sommer bis zu 10 000 Blattläuse.

Vom Sommer über den Winter bis zum erneuten Frühlingserwachen zeigt die Dokumentation auf spannende Weise, wie die verschiedenen Arten vor unserer Haustür zusammenleben und warum es gut und wichtig ist, wenn wir der Natur im Garten etwas mehr Raum geben.
 

Mi. 28.04.21 16:10 - 16:55 Uhr

Der Retter der Bienen

Ein Imker auf Sizilien

Während die Bienenbestände weltweit drastisch zurückgehen, erlebt eine Bienenart auf der größten Insel des Mittelmeers ihr Comeback: die Sizilianische Biene. Der Imker und Bienenzüchter Carlo Amodeo hat ihr sein Leben verschrieben. Mit unermüdlichem Engagement ist es ihm gelungen, die schwarze Biene vor dem Aussterben zu retten. Am Ende des vergangenen Jahrtausends gab es nur noch wenige verwilderte Bienenfamilien auf Sizilien. Seitdem kämpft Amodeo für ihr Überleben und züchtet immer mehr neue artenreine Bienenvölker. Dafür ist er bereit, sowohl weite Wege quer durch Sizilien als auch anstrengende Bootstouren zu abgelegenen Inseln auf sich zu nehmen. Sobald das Frühjahr beginnt, ist der Imker unterwegs, im Gepäck Königinnen und Völker der Sizilianischen Biene. Diese Biene ist ein Wunder der Natur, denn sie kann mit der Varroamilbe zusammenleben. Auf dem sizilianischen Mutterland testet Amodeo monatelang die Belastbarkeit und die Krankheitsresistenz seiner Schwärme in verschiedenen Monokulturen. Nur kräftige Bienenfamilien wird er später für die erneute Vermehrung einsetzen. Vorher müssen sie den Stress überstehen und genug Honig und Nachwuchs produzieren. Fast beiläufig entstehen so im Frühjahr hochwertige Honigsorten. Carlo Amodeo und seine Mitstreiter sind vielen Imkern, die weltweit gegen das Bienensterben kämpfen, einen Schritt voraus. Sie lassen den Bienenvölkern ihre Eigenschaften und Eigenarten, statt sie durch selektive Zucht zu manipulieren. Damit weisen sie der Imkerei und der Artenvielfalt einen Weg in die Zukunft.
 

Do. 29.04.21

+

Fr. 30.04.21

20:15 - 21:00 Uhr

+

09:10 - 09:55 Uhr

Alles Wissen

Lässt sich das Insektensterben aufhalten?

Insekten sind wichtig für das Gleichgewicht in der Natur. Bestäuber wie Bienen spielen außerdem eine zentrale Rolle beim Anbau von Nutzpflanzen - und damit für unsere Ernährung. Doch weltweit grassiert ein dramatisches Insektensterben. Auch bei uns nehmen Bestände rasant ab, Zahlreiche Arten verschwinden ganz. Die Bundesregierung will das mit dem "Aktionsprogramm Insektenschutz" ändern. Es soll mehr Lebensräume für Insekten schaffen und Probleme wie den Einsatz von Pestiziden oder die Lichtverschmutzung in Städten verringern. Lässt sich das Insektensterben so aufhalten? Oder müssen wir mehr tun, um Bienen und Co. zu retten?
 

       

 

 

 

 

 


 

 


Filme zum Thema - Wespe, Hornisse & Co. - siehe Link & Co. -> Filme


 

 


 

 

Mitschnitte zu Fernsehsendungen, in denen ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:

 

HR - Die Ratgeber

 

Wie man sich vor Wespen schützen kann - Umsiedlung eines Hornissennestes 

  

Es ist Wespen-Hochsaison. Die gelb-schwarzen Plagegeister sorgen für unbehagen. Welche Tricks gibt es um sie zu vertreiben?
Wenn nichts mehr hilft kann ein Hornissennest auch umziehen ...

 

Moderation: Daniel Johé

 

 

 

RTL - Stern-TV

 

Schutz vor Insekten-Attacken - Das sollten Sie über Wespen wissen

 

  

Wespen sind keine gefährlichen Tiere, vor einem Stich fürchten sich die meisten Menschen - nicht nur Allergiker.
Viele geraten durch die aufdringlichen Insekten nahezu in Panik. Dabei lassen sich Angriffe durch Wespen durchaus vermeiden. Hier sind die Tipps vom Wespenexperten.
 

Moderation: Steffen Hallaschka 

 

 

Hessenfernsehen - hallo hessen

 

Wespenplage im Spätsommer - Jetzt werden die Wespen richtig aggressiv

 

  

hallo hessen ist eine 2-stündige Live-Fernsehsendung im hr-fernsehen, die täglich, außer am Wochenende, ausgestrahlt wird.
Die Gäste sind eine bunte Mischung aus Prominenten, Künstlern und "normalen" Menschen, die einen Bezug zu Hessen haben und etwas Besonderes tun.

 

Moderation: Jule Gölsdorf

 

Beitrag anschauen   (vom 10.09.13)

 

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Hessenfernsehen - Maintower News

 

Hornissenalarm

 

Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein Hornissennest.

Weil es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun abgesperrt. Bis Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.

  

Beitrag anschauen   (vom 12.08.11)

 

ZDF.Umwelt
 
Keine Angst vor Wespen
 

Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche Wespe, sind Schuld am schlechten Image.

  

 

Sat.1 - 17.30 Live
 
Hornissenumsiedelung
 

Die milden Temperaturen bescheren uns zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen, denn die lieben das milde Klima. Darum liegt  das Wespenaufkommen in diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!  17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
 

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Wespensaison

 

Die Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.

 

Beitrag anschauen   (vom 13.07.07)

 

Hessenfernsehen - Maintower News.

 

Wespenumsiedelung vom Fachmann

 

Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.

In der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...

 

Beitrag anschauen   (vom 27.06.06)  

 

Hessenfernsehen - Service Natur

 

Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline

 

Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen
In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten können dem Menschen lästig werden.

 

Beitrag anschauen   (vom 28.06.03)  Dateidownload 19,2 MB

Beschreibung