Fernsehbeiträge

 

zum Thema Hautflügler

(Wespen, Hornissen, Hummeln, Bienen und Ameisen)

 

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Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 04. September 2020

 

 

September 2020

 

Sa. 05.09.20

+

So. 06.09.20

14:15 - 15:00 Uhr

+

08:15 - 09:00 uhr

Winzige Wunder - Insekten (1/3)

Die Wiese des Schreckens

Sie lieben das Horror-Genre? Grausame Todesfälle, Massenmörder und trickreiche Killer? Wundersame Rettungen in letzter Sekunde geben Ihnen den besonderen Kick? Den "Tatort" am Sonntag können Sie gar nicht abwarten? Nach diesem Film wissen Sie: Der beste und gruseligste Tatort ist - die nächste Wiese. Die Dokumentation führt den Zuschauer mit Hilfe von Superzeitlupen, Zeitraffern und Makroaufnahmen in die Welt der heimischen Käfer und zeigt faszinierende Verhaltensweisen, die uns normalerweise verborgen bleiben.

Mit Stilmitteln aus dem Horrorfilm-Genre zeigt diese ungewöhnliche Naturdokumentation die abenteuerliche Reise eines sechsbeinigen, sympathischen Helden mit roten Flügeln und sieben Punkten durch eine ganz gewöhnliche Wiese - in der es vor Ungeheuern nur so wimmelt.

Dank hochwertiger Makroobjektive und extrem feiner Kamerasteuerung, Ultrazeitlupenaufnahmen und Zeitraffern gelingen technisch brillante, hochaufgelöste Aufnahmen in 4K aus einer absoluten Wunderwelt des Gruselns und Staunens: Da gibt es den seltsamen Warzenbeißer, der auf den ersten Blick wie eine gewöhnliche Heuschrecke erscheint und doch in Sekundenschnelle zum gefräßigen Raubtier mutiert. Da lähmen andere Räuber ihr Opfer mit Gift, um es dann als "lebende Tote" zu vergraben - diese "Zombies" sollen Nahrung für den Nachwuchs sein. Da gerät sogar der Todestanz einer Ameise in der Fallgrube eines Giftmörders dank extrem langsamer Zeitlupen zu einem ästhetischen Ballett des Todes. Und wie in jedem Horrorfilm gibt es bevorzugte Opfer, wehrlos und naiv, die bei regelrechten Massakern zu Dutzenden bei lebendigem Leibe ausgesaugt und sogar von vermeintlich vegetarisch lebenden Schafen und Ziegen aufgefressen werden.

So entpuppt sich die Wiese vor unserer Haustür als Ort voller Gattenmörder, fliegender Killerkommandos, Luftpiraten und weiterer Überraschungen: Denn die Reise des roten Glückskäfers steckt voller erstaunlicher Wendungen - romantische Liebeleien inklusive. Doch auch unser Held erfährt zum Schluss eine bestürzende Verwandlung: ein mörderisch-augenzwinkerndes Gruselvergnügen!
 

Sa. 05.09.20

+

So. 06.09.20

15:45 - 16:30 Uhr

+

09:45 - 10:30 Uhr

Winzige Wunder - Insekten (3/3)

Wenn die Eiszeit kommt

Wenn es Winter wird, verschwinden die Insekten aus Wiesen und Wäldern. Dann ist es vorbei mit dem Summen und Brummen. Zugvögel wie Kraniche oder Schwalben ziehen in den Süden, viele Säugetiere wie Hirsche bekommen ein dichtes Winterfell oder ziehen sich wie Siebenschläfer und Murmeltier zum Winterschlaf zurück. Was aber machen Insekten? Und wieso sind im nächsten Jahr alle wieder da? Moderne Kameratechnik zeigt die winzigen Wunder hautnah und überlebensgroß in technisch brillanten hochaufgelösten Aufnahmen.

"Wenn die Eiszeit kommt" ist eine aufwendig gemachte Naturdokumentation und zeigt die unterschiedlichen Strategien der Insekten, über die kalte Jahreszeit zu kommen. Marienkäfer etwa versammeln sich zu Hunderten an geschützten Stellen und überstehen Eis und Schnee dank einer Art Frostschutzmittel im Blut. Hornissen lassen ihr ganzes Volk zugrunde gehen, nicht ohne sich im Herbst einen letzten Rausch an gegorenen Beeren zu gönnen. Nur junge Königinnen überwintern im Boden, um im Frühling einen neuen Staat zu gründen. Bienen hingegen sammeln den ganzen Sommer über Nektar und Blütenstaub - um mit dem Honig den Stock zu heizen und das ganze Volk bei Schnee und Eis zu ernähren, unnütze Esser allerdings haben sie vorher umgebracht.

Viele Insekten sind zu erstaunlichen Leistungen fähig - was Zugvögel können, das können sie auch: So flattert der Admiral, ein farbenprächtiger Schmetterling, im Herbst über zweieinhalbtausend Meter hohe Alpenpässe, um im warmen Südeuropa den Winter zu verbringen. Andere Schmetterlinge schlüpfen erst bei Frost, wenn der Rest der Insektenwelt längst verschwunden ist. Das einzige Lebensziel dieser "Frostspanner" ist, sich zu paaren und Eier zu legen. Ohne irgendetwas gefressen zu haben, sterben sie nach kurzer Zeit.
 

Sa. 05.09.20 17:45 - 18:30 Uhr

Zwischen Spessart und Karwendel

Magazin

Themen u.a.:
• Schutz durch Umsiedeln: der Hornissenretter Fritz Singer
 

So. 06.09.20 09:00 - 09:45 Uhr

Winzige Wunder - Insekten (2/3)

Gottes Lieblinge

Käfer krabbeln schon seit mindestens 240 Millionen Jahren über unseren Planeten. Ein Viertel aller Tierarten weltweit sind Käfer, sie haben fast jeden Lebensraum erobert und jede globale Katastrophe überlebt. Gut 380.000 Arten sind der Wissenschaft bekannt und jedes Jahr werden Hunderte neue Arten entdeckt. Warum sind ausgerechnet sie so erfolgreich? Die Dokumentation führt die Zuschauer mit Hilfe von Superzeitlupen, Zeitraffern und Makroaufnahmen in die Welt heimischer Insektenarten und zeigt faszinierende Verhaltensweisen, die normalerweise verborgen bleiben.
 

Mo. 07.09.20 08:45 - 09:30 Uhr

Tierische Freaks

Kämpfer

Sieht man sich die bizarren Kriegsführungen in der Tierwelt an, zeigt sich, dass die Tiere mit den sonderbarsten Taktiken und Techniken die beste Beute machen oder ihr Überleben sichern. "Tierische Freaks" zeigt, wie hinterlistige Bienen planen, heimlich den Bienenstock eines anderen Bienenvolkes zu übernehmen, und Giraffen, die versuchen, sich gegenseitig mit ihren dicken Schädeln k.o. zu schlagen. Außerdem ist zu sehen, wie der berüchtigte Tasmanische Teufel mit seinen scheußlichen Klauen fast jeden das Fürchten lehrt. Diese Episode bietet bizarre Tierkämpfe der besonderen Art.
 

Mo. 07.09.20 11:00 - 11:45 Uhr

Winzige Wunder (3/3)

Wenn die Eiszeit kommt

Wenn es Winter wird, verschwinden die Insekten aus Wiesen und Wäldern. Sie haben unterschiedliche Strategien entwickelt, mit denen sie die kalte Jahreszeit überstehen.

Marienkäfer etwa versammeln sich zu Hunderten an geschützten Stellen und überstehen Eis und Schnee dank einer Art Frostschutzmittel im Blut. Hornissen lassen ihr Volk zugrunde gehen, nicht ohne sich im Herbst einen letzten Rausch an gegorenen Beeren zu gönnen.

Nur junge Königinnen überwintern im Boden, um im Frühling einen neuen Staat zu gründen. Bienen hingegen sammeln den ganzen Sommer über Nektar und Blütenstaub, um mit dem Honig den Stock zu heizen und das ganze Volk bei Schnee und Eis zu ernähren - unnütze Esser allerdings haben sie vorher umgebracht.

Viele Insekten sind zu erstaunlichen Leistungen fähig. Was Zugvögel können, das können sie auch: So flattert der Admiral, ein farbenprächtiger Schmetterling, im Herbst über 2500 Meter hohe Alpenpässe, um im warmen Südeuropa den Winter zu verbringen. Andere Schmetterlinge schlüpfen erst bei Frost, wenn der Rest der Insektenwelt längst verschwunden ist. Das einzige Lebensziel dieser "Frostspanner" ist, sich zu paaren und Eier zu legen. Ohne irgendetwas gefressen zu haben, sterben sie nach kurzer Zeit.

Die dreiteilige Reihe "Winzige Wunder" zeigt mithilfe von Superzeitlupen, Zeitraffern und Makroaufnahmen eine Welt, die uns mit bloßem Auge verborgen bleibt: das Leben der Insekten.
 

Di. 08.09.20 13:15 - 14:00 Uhr

Wildes Hamburg

Dokumentation

Blitzschnell wie ein Pfeil fliegt ein Wanderfalke hinauf zum Turm der Hauptkirche St. Jacobi in Hamburg. Hier hat er sein Nest. Im Dach zieht er vier Junge groß. Nur ein paar Kilometer weiter entfernt, auf dem Ohlsdorfer Friedhof, schlägt ein Uhu seine Krallen in eine Ratte. Hier auf dem Parkfriedhof lebt die größte Eulenart der Welt. Die Anzahl der Wildtiere, die es in Hamburg gibt, ist überraschend. Die Tierfilmer Thoralf Grospitz und Jens Westphalen haben sich zwei Jahre lang mit der Kamera auf die Suche nach den "heimlichen Untermietern" gemacht.

Im Turm der Hamburger Jakobikirche hat ein Wanderfalke sein Nest. Nur ein paar Kilometer weiter, auf dem Ohlsdorfer Friedhof, leben Uhus, die größten Eulen der Welt. Die Tierfilmer Thoralf Grospitz und Jens Westphalen haben sich zwei Jahre lang mit der Kamera auf die Suche nach Wildtieren in Hamburg gemacht.

Die Stadt an Elbe und Alster bietet mehr Tier- und Pflanzenarten Lebensraum als jede andere deutsche Großstadt. Über 50 Säugetierarten und etwa 160 verschiedene Vogelarten leben hier.

Die Alsterschwäne sind Wahrzeichen und Glücksbringer zugleich. Weil einst nur Herrscher die edlen Ziervögel auf offenen Gewässern halten durften, schafften sich die Hamburger die Tiere an, um die Unabhängigkeit der Stadt zu betonen. Die Höckerschwäne brüten direkt am Ufer der großen Außenalster. Die kalte Jahreszeit verbringen sie im Winterquartier von Schwanenvater Nieß.

Im Hafen ziehen Füchse ihre Jungen auf. Sie finden Nahrung in einem nahen Tanklager. Dort hat sich eine Kolonie Sturmmöwen angesiedelt. Bunte Austernfischer brüten auf dem Kiesdach eines Einkaufszentrums. Zwischen den Steinen sind ihre Eier hier optimal getarnt, wie am Strand. Seeadler fischen in der Elbe, direkt gegenüber von Blankenese.

Europas größte Hirsche röhren im städtischen Naturschutzgebiet Duvenstedter Brook. Vom Dach eines Wohnhauses aus sammeln Bienen ihren Honig an den Straßenbäumen. Hornissen beziehen Vogelhäuschen. Und Iltisse haben im Schuppen einer Alstervilla ihren Bau.

Ein Grund für die Artenvielfalt: Hamburg ist mit einer Fläche von 755 Quadratkilometern eine der am dünnsten besiedelten Metropolen der Welt und bietet eine Vielfalt an Lebensräumen.
 

Mo. 14.09.20 21:00 - 21:45 Uhr

Bayern erleben

Festmahl der Tiere

Was geschieht, wenn ein Tier im Wald stirbt? Hirsche, Wildschweine, Mäuse, Käfer, Fliegen, Wespen und viele andere - wie hängen sie alle zusammen? Diesen spannenden Fragen widmet sich ein Forscherteam im Nationalpark Bayerischer Wald.

Wissenschaftler wollen genau wissen, was in freier Wildbahn mit Kadavern passiert. Denn jeder Tod bedeutet Leben für zigtausende andere Lebewesen: Es ist der Beginn eines komplexen Kreislaufs.
Man weiß recht wenig über die Tiere, die nach dem Tod einen Körper besiedeln, über die Organismen, die die Chemie des Körpers grundlegend verändern, und die Pflanzen, die die wertvollen Nährstoffe weiter verwerten.
Der Film "Festmahl der Tiere" offenbart eine fremde Welt, in der verendete Tierkörper zu behaglichen Refugien für Kleinlebewesen werden, und sich als praktische Fast-Food Restaurants für andere Opportunisten entpuppen. Dabei erlebt man mitunter auch bekannte Tiere wie die Schmeißfliege oder den Totengräberkäfer von einer ganz neuen, erstaunlichen Seite.
Aber statt düsterer Geschichten über den Tod zu erzählen, geht es in diesem Film darum, das Leben in den Fokus zu stellen und zu erzählen, wie jeder Körper die Basis für zahlreiche Nahrungsketten stellt.
 

Mi. 16.09.20 09:40 - 10:30 Uhr

Tierische Freaks

Rauschmittel

Auf der Karibikinsel St. Kitts betrinken sich Meerkatzen manchmal so sehr, dass sie sich völlig daneben benehmen. In Afrika machen betrunkene Elefanten Randale, während auf Madagaskar Schwarze Lemuren high werden, nachdem sie giftige Tausendfüßler gefressen haben. Sogar die sonst so sozialen Honigbienen werden ab und an wegen Trunkenheit des Bienenstocks verwiesen. Sich zu berauschen, scheint im Tierreich ziemlich weit verbreitet zu sein, aber hat es auch eine Auswirkung auf die Evolution?
 

Fr. 18.09.20 14:50 - 15:35 Uhr

Wilde Überlebenskünstler

Wie Tiere bauen

Viele Tiere sind als Baumeister nicht weniger geschickt als der Mensch. Dass sie imstande sind, Erstaunliches zu leisten, zeigen die Turmbauten der Termiten ebenso wie die Waben von Wespen.

Tierbauten sind meistens einfach, aber immer genial durchdacht. Sie geben interessante Einblicke in die Lebensweise und das Verhalten der Baumeister. So spinnen Fallensteller Netze oder bauen Gruben und fangen auf diese Weise ihre Beute.

Nicht nur Vogelnester sind Kinderstuben, in denen die Jungen aufgezogen werden, auch Insekten, Frösche und Fische bauen für ihre Brut. Das Faszinierende bei allen Tierbauten ist, dass sie grundsätzlich aus Naturmaterialen gebaut werden. Und während der Mensch sein Revier gern für sich allein hat, ist es im Tierreich völlig normal, dass - oftmals viele verschiedene - andere Tiere einen Bau nutzen oder als Nachnutzer einziehen.
 

Sa. 19.09.20 08:00 - 08:30 Uhr

Die Ratgeber

Ratgeber

Thema u. a.:
Wespen: besser als ihr Ruf!
Wespen haben den Ruf, unnütz zu sein, ihre Stiche können gefährlich werden. Viele wissen nicht, wie wichtig die gelb-schwarzen Insekten sind. Die Fleischfresser vertilgen zum Beispiel Fliegen, Blattläuse und anderen Insekten, die im Garten, auf dem Balkon oder in der Wohnung unerwünscht sind. Reporter Danijel Stanic wagt sich beim NABU in Niddatal mit dem Vorsitzenden Frank Uwe Pfuhl ganz nah an die Wespen heran. Der Experte erklärt, warum diese Insekten so nützlich sind.

 

Sa. 19.09.20 21:00 - 21:45 Uhr

Wilde Heimat - Der Sommer

Dokumentation

Im Juni sind die Tage lang und die hochstehende Sonne lässt die Temperaturen immer höher klettern. Der Sommer, die wärmste und bunteste Jahreszeit in unseren Breiten, hat Einzug gehalten. Selbst die rauen Hochlagen der Alpen überzieht nun ein farbenprächtiger Blütenteppich. Und es ist die Zeit der Insekten.

Im Juni sind die Tage lang und die hochstehende Sonne lässt die Temperaturen immer höher klettern. Der Sommer, die wärmste und bunteste Jahreszeit in unseren Breiten, hat Einzug gehalten. Selbst die rauen Hochlagen der Alpen überzieht nun ein farbenprächtiger Blütenteppich. Es ist die Zeit der Insekten: Schmetterlinge und Bienen nutzen den Überfluss an süßem Nektar, die Luft ist erfüllt vom Gesang der Heuschrecken und Feldgrillen. Sommer ist auch die Zeit, in der die meisten Tiere Nachwuchs zu versorgen haben. Während in den abgelegenen Bergwäldern Österreichs eine Braunbärin ihre drei kleinen Jungen säugt, sind in der Schwäbischen Alb die Wanderfalken fast flügge. Andere bekommen erst jetzt ihren Nachwuchs: Im äußersten Norden vor der Küste der Nordseeinsel Sylt versammeln sich im Hochsommer Schweinswale, um inmitten des sommerlichen Trubels ihre Jungen zur Welt zu bringen. Sommerzeit ist traditionell Ferienzeit und Zeit der Festivals. Hunderttausende zieht es nun zum Baden an die Küsten von Nord- und Ostsee, an die Seen im Binnenland oder zum Wandern ins Gebirge. Jede Region hat dabei ihre Besonderheit: ob heidnische Feste, wie die Sommersonnenwendfeiern in der Wachau, das Duhner Wattrennen an der Nordsee oder die Kaltenberger Ritterspiele in Bayern, der Sommer ist die unbeschwerteste Zeit des Jahres.
 

So. 20.09.20 16:05 - 17:00 Uhr

Freaks auf sechs Beinen - Unglaubliche Insekten

Dokumentation

Auf dem Boden unserer Erde, versteckt unter Pflanzen und Geäst, wimmelt es vor Leben. Insekten bilden die größte Klasse der auf unserem Planeten beheimateten Fauna. Um sich trotz ihrer geringen Größe gegenüber Rivalen zu behaupten, haben sie effiziente und mitunter irrwitzige Überlebensstrategien entwickelt. Von sagenhafter Schönheit bis hin zu eiskaltem Killerinstinkt: Die Doku durchforscht den Mikrokosmos der Krabbeltiere und zeigt ihre nahezu grenzenlose Artenvielfalt.
 

17:15 - 18:15 Uhr
Di. 22.09.20 10:30 - 11:20 Uhr

Freaks auf sechs Beinen - Unglaubliche Insekten

Dokumentation

Auf dem Boden unserer Erde, versteckt unter Pflanzen und Geäst, wimmelt es vor Leben. Insekten bilden die größte Klasse der auf unserem Planeten beheimateten Fauna. Um sich trotz ihrer geringen Größe gegenüber Rivalen zu behaupten, haben sie effiziente und mitunter irrwitzige Überlebensstrategien entwickelt. Von sagenhafter Schönheit bis hin zu eiskaltem Killerinstinkt: Die Doku durchforscht den Mikrokosmos der Krabbeltiere und zeigt ihre nahezu grenzenlose Artenvielfalt.
 

Di. 22.09.20 14:45 - 15:15 Uhr

Wie geht das?

Unser Honig

Die Menschen in Deutschland sind Weltmeister, was den Honigverbrauch angeht. Pro Kopf und Jahr wird über ein Kilogramm davon verzehrt. Um die Stoffe für ein Glas Honig sammeln zu können, muss eine Biene eine Strecke zurücklegen, die bis zu dreimal um die Erde reicht.

Die Welt des Honigs birgt weitere Überraschungen: Die meisten Honigsorten sind cremig. Flüssiger Honig ist etwas Besonderes: Damit er produziert werden kann, müssen Bienen die Ausscheidungen von Läusen verarbeiten.

Bei der Bienenzucht und Gewinnung von Honig spielt der Norden eine besondere Rolle. So werden im Institut für Bienenkunde Celle unter anderem Bienenköniginnen gezüchtet und in die ganze Welt verschickt, im Briefumschlag per Post. Und auf der Insel Norderney gibt es zwei Imker, die eine ganz besondere Aufgabe haben: Hochzeitsvermittler für Bienenköniginnen.

Die Dokumentation der Reihe "Wie geht das?" schaut hinter die Kulissen der Bienenzucht und Honiggewinnung und begleitet unter anderem einen Imker, der einen großen Trend zu seinem Geschäft gemacht hat: Er vermietet Bienenvölker.
 

Di. 22.09.20

+

Do. 24.09.20

18:18 - 18:45 Uhr

+

11:30 - 12:00 Uhr

Die Nordreportage: Auf dem Weg zur Bienenhauptstadt

Dokumentation

In Deutschland gibt es über 550 Wildbienenarten. Doch die Bestände sind stark zurückgegangen, die Hälfte aller Wildbienen ist vom Aussterben bedroht. Braunschweig will dagegen ankämpfen und die erste "Bienenhauptstadt" Deutschlands werden.

Auf 16 Hektar Stadtgebiet sollen Wiesen, Blühstreifen und Staudenbeete entstehen, die insbesondere Wildbienen, aber auch anderen Insekten Schutz, Nahrung und Behausungen bieten. Rund sechs Millionen Euro investieren der Bund, das Land Niedersachsen und die Stadt Braunschweig in das Projekt, das bis 2022 angelegt ist.

Besonders der Erhalt der Wildbienen steht im Fokus des Projekts. Beim Bienensterben denken zwar viele Menschen, dass die Honigbienen gefährdet sind, aber die Bedrohung betrifft die Wildbienen. Dafür, dass sie Lebensräume finden, sich ernähren und fortpflanzen können, will die Stadt Braunschweig sorgen. Das kann nur mit gezielten Projekten gelingen. Eine Mammutaufgabe für Henri Greil vom Julius Kühn-Institut, herauszufinden, wo in Braunschweig Wildbienen leben, was sie zum Überleben brauchen und die Rettungsmaßnahmen zu koordinieren.

Viele Leute in Braunschweig schließen sich der Aktion an. Dass eine gesamte Stadt sich um den Wildbienenschutz kümmert, ist neu und ein Trend, der Hoffnung macht.

"Die Nordreportage" begleitet Braunschweiger WissenschaftlerInnen und private BienenschützerInnen bei ihren Aktionen und beantwortet die wichtigsten Fragen: Wie leben Wildbienen und was kann jeder Einzelne für ihren Schutz tun? Dabei nähert sich die Reportage auch den Lebensräumen der Wildbienen, die auch in der Stadt mitten unter Menschen oft unentdeckt in ihrer faszinierenden eigenen Welt leben.
 

Mi. 23.09.20 22:55 - 23:25 Uhr

Wanderungen im Tierreich

Armee der Ameisen

Eine tödliche Gefahr krabbelt durch die Wälder Costa Ricas: eine Ameisenarmee. Bestehend aus einer halben Million winzig kleiner Individuen, kann die Kolonie es mit ziemlich jedem Raubtier aufnehmen.
 

       
       

 

 

 


 

 


Filme zum Thema - Wespe, Hornisse & Co. - siehe Link & Co. -> Filme


 

 


 

 

Mitschnitte zu Fernsehsendungen, in denen ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:

 

RTL - Stern-TV

 

Schutz vor Insekten-Attacken - Das sollten Sie über Wespen wissen

 

  

Wespen sind keine gefährlichen Tiere, vor einem Stich fürchten sich die meisten Menschen - nicht nur Allergiker.
Viele geraten durch die aufdringlichen Insekten nahezu in Panik. Dabei lassen sich Angriffe durch Wespen durchaus vermeiden. Hier sind die Tipps vom Wespenexperten.
 

Moderation: Steffen Hallaschka 

 

 

Hessenfernsehen - hallo hessen

 

Wespenplage im Spätsommer - Jetzt werden die Wespen richtig aggressiv

 

  

hallo hessen ist eine 2-stündige Live-Fernsehsendung im hr-fernsehen, die täglich, außer am Wochenende, ausgestrahlt wird.
Die Gäste sind eine bunte Mischung aus Prominenten, Künstlern und "normalen" Menschen, die einen Bezug zu Hessen haben und etwas Besonderes tun.

 

Moderation: Jule Gölsdorf

 

Beitrag anschauen   (vom 10.09.13)

 

4

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Hornissenalarm

 

Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein Hornissennest.

Weil es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun abgesperrt. Bis Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.

  

Beitrag anschauen   (vom 12.08.11)

 

ZDF.Umwelt
 
Keine Angst vor Wespen
 

Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche Wespe, sind Schuld am schlechten Image.

  

 

Sat.1 - 17.30 Live
 
Hornissenumsiedelung
 

Die milden Temperaturen bescheren uns zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen, denn die lieben das milde Klima. Darum liegt  das Wespenaufkommen in diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!  17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
 

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Wespensaison

 

Die Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.

 

Beitrag anschauen   (vom 13.07.07)

 

Hessenfernsehen - Maintower News.

 

Wespenumsiedelung vom Fachmann

 

Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.

In der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...

 

Beitrag anschauen   (vom 27.06.06)  

 

Hessenfernsehen - Service Natur

 

Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline

 

Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen
In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten können dem Menschen lästig werden.

 

Beitrag anschauen   (vom 28.06.03)  Dateidownload 19,2 MB

Beschreibung