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Fernsehbeiträge
zum Thema Hautflügler
(Wespen, Hornissen, Hummeln,
Bienen und Ameisen)
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Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 01.
März 2026 |
März 2026
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So. 01.03.26 +
So. 08.03.26 |
06:05 - 06:35 Uhr +
06:30 - 07:00 Uhr |
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Sind Wespen
Gamechanger der Evolution?
42 - Die Antwort auf fast alles -
Filmtipp
Wespen finden die meisten
von uns vor allem: unendlich nervig. Insbesondere, wenn sie uns mal
wieder den Pflaumenkuchen streitig machen wollen. Doch damit werden wir
ihnen nicht gerecht, findet der Biologe Michael Ohl vom Naturkundemuseum
Berlin. Denn Wespen spielen für das Ökosystem eine ganz entscheidende
Rolle. Sie bestäuben jede Menge Pflanzen – ja, auch Wespen tun das! Und
wären sie nicht so erfolgreiche Jägerinnen, würden wir wahrscheinlich in
Insekten versinken, vermutet er. Eigentlich müssten wir uns also beim
Anblick jeder Wespe freuen – über all die Mücken, die uns dank ihr nicht
gestochen haben.
Die Verhaltensforscherin
Seirian Sumner (Buch "Wespen,
eine Versöhnung", siehe "Link & Co." -> Literatur) findet
sogar: Wespen sind eines der spektakulärsten Tiere der Welt. Denn sie
gehören zu den ersten sozialen Wesen auf dem Planeten – und bis heute
wird beforscht, wie sie mit einem so geringen Gehirnvolumen derart
ausgefeilte Sozialstrukturen managen. Das interessiert auch Alessandro
Cini von der Universität Pisa. Er erkennt in den Wespen einen Schlüssel
zur großen Frage der Evolution: Warum Lebewesen wie die
Wespenarbeiterinnen auf ihre eigene Fortpflanzung verzichten, um die
Kinder ihrer Königin großzuziehen – obwohl sich bei der Evolution doch
alles um den Erhalt der eigenen Gene dreht.
https://www.arte.tv/de/videos/121328-012-A/sind-wespen-gamechanger-der-evolution/
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| So. 01.03.26 |
08:10 - 08:35 Uhr |
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Löwenzahn
Hornissen - Schwarmalarm
Hornissen im Büdchen! Für
Charlie ist das eine Katastrophe. Doch was tun gegen die ungebetenen
Besucher? Denn Hornissen können zwar gefährlich sein, aber sie stehen
unter Naturschutz.
Daher sind Hornissen nur sehr schwer wieder loszuwerden. Fritz Fuchs
aber weiß, wie das geht: eine Umsiedlung! Die muss
allerdings schnell vonstattengehen, denn Kluthe vom Ordnungsamt möchte
die Hornissen am liebsten umbringen.
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| Di. 03.03.26 |
19:15 - 20:14 Uhr |
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Planet
Weltweit
Die Honigsammler von Yunnan
Schon seit Jahrtausenden
ziehen Wanderimker durch China. Sie stellen ihre Bienenkörbe immer genau
dort auf, wo die Pflanzen blühen, die einen besonders wohlschmeckenden
oder medizinisch wirksamen Honig ergeben. Der größte Teil der
chinesischen Wanderimker ist in Yunnan unterwegs, im bergigen Südwesten
Chinas. Luft, Wasser und Böden sind hier deutlich sauberer, als im Rest
des Riesenreiches.
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So. 08.03.26 |
06:30 - 07:00 Uhr |
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Sind Wespen
Gamechanger der Evolution?
42 - Die Antwort auf fast alles -
Filmtipp
Wespen finden die meisten
von uns vor allem: unendlich nervig. Insbesondere, wenn sie uns mal
wieder den Pflaumenkuchen streitig machen wollen. Doch damit werden wir
ihnen nicht gerecht, findet der Biologe Michael Ohl vom Naturkundemuseum
Berlin. Denn Wespen spielen für das Ökosystem eine ganz entscheidende
Rolle. Sie bestäuben jede Menge Pflanzen – ja, auch Wespen tun das! Und
wären sie nicht so erfolgreiche Jägerinnen, würden wir wahrscheinlich in
Insekten versinken, vermutet er. Eigentlich müssten wir uns also beim
Anblick jeder Wespe freuen – über all die Mücken, die uns dank ihr nicht
gestochen haben.
Die Verhaltensforscherin
Seirian Sumner (Buch "Wespen,
eine Versöhnung", siehe "Link & Co." -> Literatur) findet
sogar: Wespen sind eines der spektakulärsten Tiere der Welt. Denn sie
gehören zu den ersten sozialen Wesen auf dem Planeten – und bis heute
wird beforscht, wie sie mit einem so geringen Gehirnvolumen derart
ausgefeilte Sozialstrukturen managen. Das interessiert auch Alessandro
Cini von der Universität Pisa. Er erkennt in den Wespen einen Schlüssel
zur großen Frage der Evolution: Warum Lebewesen wie die
Wespenarbeiterinnen auf ihre eigene Fortpflanzung verzichten, um die
Kinder ihrer Königin großzuziehen – obwohl sich bei der Evolution doch
alles um den Erhalt der eigenen Gene dreht.
https://www.arte.tv/de/videos/121328-012-A/sind-wespen-gamechanger-der-evolution/
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| Mo. 09.03.26 |
07:30 - 07:45 Uhr |
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planet
schule
Das kleine 1x1 der Artenkunde - Die Hornisse, die
keine ist
Ein großes, schwarz-gelbes
Insekt brummt durch die Luft. Es ist viel größer als eine Biene. Das
wird wohl eine Hornisse sein. Oder doch nicht? Es könnte auch ein
Hornissenschwärmer sein - keine Wespenart, sondern ein Schmetterling.
Das faszinierende Insekt hat durchsichtige Flügel und ist im Laufe der
Evolution mit seinem schwarz-gelben Hinterleib zu einem fast perfekten
"Doppelgänger" der Hornisse geworden. Biologen bezeichnen dieses
Nachahmen des Aussehens als "Mimikry". Das wespenähnliche Aussehen
schützt den Hornissenschwärmer vor vielen Fressfeinden, zum Beispiel vor
Vögeln, die den Stachel von Hornissen fürchten. Der gefährlich
aussehende Schmetterling ist für Mensch und Tier allerdings völlig
harmlos und hat auch einen ganz anderen Lebenswandel als die Hornissen.
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| Mi. 11.03.26 |
21:00 - 21:50 Uhr |
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Logik der
Vielen - Das Prinzip Schwarm
Dokumentation
Ob Vogel- oder Fischschwarm:
Tausende Tiere bewegen sich, ohne zusammenzustoßen – und doch perfekt
koordiniert. Der Film beleuchtet das Phänomen und fragt, was wir von
Schwärmen lernen können.
Forschende in Deutschland, Österreich und der Schweiz untersuchen, wie
Tiere in Schwärmen Informationen austauschen und ohne Anführer agieren.
Ihre Erkenntnisse fließen in Robotik, Logistik
und neue Beteiligungsmodelle – mit Vorteilen für Wirtschaft und
Demokratie.
Der "Imaging Hangar" des "Center for the Advanced Study of Collective
Behaviour" (CASAB) an der Universität Konstanz ist eine 225 Quadratmeter
große Halle mit Kameras, Sensoren und einer 3D-Umgebung – eines der
größten Schwarmforschungslabore weltweit. "Nicht alle Schwärme folgen
derselben Motivation. Heuschrecken fliehen aus Angst, von Artgenossen
gefressen zu werden", erklärt Iain Couzin, Direktor des Instituts für
Verhaltensbiologie und Sprecher des CASAB, eins seiner überraschenden
Ergebnisse.
Tiefe Einblicke in das Leben der Bienenkönigin bietet das "Artificial
Science Lab" in Graz. Im Rahmen des EU-Forschungsprojekts "RoboRoyal"
beobachtet Biologe Thomas Schmickl den Hofstaat eines Bienenvolks aus
nächster Nähe – mithilfe eines Roboters mit Kamera und künstlicher
Intelligenz. "Die Bienenkönigin hat eine enorme Bedeutung für unser
Ökosystem, und wir wissen überraschend wenig über sie. Das können wir
jetzt ändern", so der Forscher. Seit Jahrzehnten nutzt er Technologien,
um die Logik von Schwärmen zu entschlüsseln. Ein Mini-Roboterschwarm
demonstriert, wie Jungbienen in der Gruppe schnellere und bessere
Entscheidungen treffen.
Wie das Prinzip Schwarm eine Halbleiterfabrik in Kärnten optimieren
könnte, erforscht Melanie Schranz an den "Lakeside Labs" in Klagenfurt.
"Wir haben eine Bibliothek mit Schwärmen, von Ameisen bis zu
Schleimpilzen. Besonders spannend sind die Bienenalgorithmen." Produkte,
die sich wie Bienen verhalten, suchen selbstständig die nächstbeste
Futterquelle – in diesem Fall eine freie Maschine für den nächsten
Fertigungsschritt. Fällt eine aus, läuft die Produktion weiter – ohne,
dass zentral eingegriffen werden muss.
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| Sa. 14.03.26 |
08:55 - 09:50 Uhr |
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360º
Reportage
Peru: Stachellose Bienen, Retter des Regenwaldes
In Peru halten immer mehr
indigene Amazonas-Anwohner die tropischen Verwandten der Honigbiene. Die
stachellosen Insekten liefern nicht nur einen besonders edlen,
hochpreisigen Honig – sie sind zudem auch von zentraler Bedeutung für
die Bestäubung vieler heimischer Pflanzenarten und eröffnen so Wege der
nachhaltigen Waldnutzung. Können die Wildbienen sogar etwas zur Rettung
des Regenwaldes beitragen?
César Delgado ist der führende Experte für stachellose Bienen in Peru.
Er lebt in Iquitos und arbeitet dort für das staatliche
Forschungsinstitut des peruanischen Amazonas (IIAP). Gemeinsam mit der
Biochemikerin Rosa Vasquez Espinoza engagiert er sich in mehreren
Projekten für die Verbreitung der Imkerei mit stachellosen Bienen. So
wollen sie den indigenen Gemeinschaften Perus Wege für eine nachhaltige
und zugleich lukrative Nutzung des Regenwaldes eröffnen – und die
Bestände an heimischen Wildbienen vermehren.
Der Film begleitet die beiden Wissenschaftler auf einer Mission in das
Territorium der Asháninka, der größten indigenen Volksgruppe im
peruanischen Amazonasgebiet. Die Asháninka kennen und nutzen den Honig
stachelloser Bienen als traditionelles Heilmittel – gewinnen ihn jedoch
meist durch Einsammeln in der Wildnis oder durch die Imkerei in hohlen
Baumstämmen. Die effizientere Imkerei in Bienenkästen – so Césars
Gedanke – könnte ihnen helfen, mit dem Honig ein Einkommen zu erzielen.
Auf ihren Expeditionen suchen die Forscher stets auch nach seltenen
Bienenarten. Sie haben gehört, dass es im Gebiet der Asháninka Insekten
geben soll, die giftigen Honig herstellen. Werden sie diesen
sagenumwobenen Bienen auf die Spur kommen – und vielleicht sogar neue,
wissenschaftlich noch nicht beschriebene Arten entdecken?
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| So. 15.03.26
+
Mo. 16.03.26 |
17:15 - 18:00 Uhr
+
05:10 - 05:55 Uhr |
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Erlebnis
Erde: Geheimnisvoller Garten - Frühlingserwachen
Film von Jan Haft
Schon immer gilt der Garten
als Abbild des Paradieses, das bezeichnenderweise auch "Garten Eden"
genannt wird. Nicht allein die Natur führt hier Regie, sondern auch der
Mensch. Wir schaffen uns unsere eigene Welt voller betörender Formen,
Farben und Düfte. Im Paradies vor der Haustür siedeln sich aber auch
jede Menge Pflanzen und Tiere an, von denen wir wenig wissen - und von
denen wir manchmal gar nichts wissen wollen.
Die Natur spart nicht; sie prasst mit Farben und Formen. Das ist das,
was wir an ihr so lieben; gerade im Garten; sie ist geradezu
verschwenderisch. Doch wirklich verschwendet wird nichts! In der Natur
wird alles wiederverwertet. Und wenn es sich nur um ein leeres
Schneckenhäuschen handelt, für die sich eine seltene Mauerbiene
interessiert, die das Gehäuse als Kinderstube für ihre Bienenlarve
ausbaut.
Im Garten leben noch mehr Tiere, die kaum einer kennt. Das Mauswiesel,
das kleinste Raubtier der Welt, macht Jagd auf lästige Wühlmäuse. Ebenso
der Turmfalke, der mancherorts unter dem Dachfirst nistet. Die Kohlmeise
verfüttert an die Jungen einer einzigen Brut etwa 10.000 Raupen. Ein
Garten ohne tierische Helfer ist also undenkbar. Allein der
Komposthaufen, auf dem wir unsere Küchenabfälle entsorgen, ist ein Ort,
an dem es vor Leben nur so wimmelt.
Aber neben all diesen Nützlingen sind unsere Gärten auch Refugien für
viele seltene und sogar bedrohte Tiere. Kuriose Hummelschweber,
prächtige Zauneidechsen, anmutige Schmetterlinge oder so manche Zugvögel
haben in naturnahen Gärten ein Zuhause gefunden. Diese Vielfalt zeigt
die erste Folge des Zweiteilers "Geheimnisvoller Garten" Dank neuester
Technik in außergewöhnlichen Bildern, die so noch nie zu sehen waren.
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| So. 15.03.26 |
20:15 - 21:00 Uhr |

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Wilde Eltern
- Mit Leidenschaft zum Nachwuchs
Dokumentation
Fortpflanzung ist der
Schlüssel zur Arterhaltung. Daher ist das Ziel aller Tiereltern, dem
Nachwuchs einen guten Start zu ermöglichen. Doch bis zur Geburt stehen
Partnersuche, Paarung und Nestbau an. Diese Aufgaben bewältigen
Säugetiere, Insekten oder Vögel auf unterschiedliche Weise. Die
Dokumentation von Annette Scheurich und Moritz Mayerle gibt intimen
Einblick in das Liebesleben der Tiere.
Dem Nachwuchs einen guten Start ins Leben zu bieten, ist das Ziel aller
Tiereltern. Ihre Strategien sind unterschiedlich, ob bei der
Partnersuche, Paarung und Geburt. Die Dokumentation von Annette
Scheurich und Moritz Mayerle gibt n intimen Einblick in das Liebesleben
der Tiereltern. Bei vielen Säugetieren, wie Grizzlybären und Rehen,
kämpfen die Männchen um die Gunst der Damen - doch das bedeutet nicht,
dass sie auch zum Zug kommen. Blattläuse vermehren sich die meiste Zeit
des Jahres ohne Partner und bringen ihren Nachwuchs lebend zur Welt.
Einige Tiere versuchen durch Fertigkeiten zu beeindrucken, wie
Webervögel, die den Weibchen ihre kunstvollen Nester präsentieren. Ein
Wespenspinnen-Männchen riskiert für den Nachwuchs sogar sein Leben, denn
das Weibchen tötet ihn noch während der Paarung. Als Spinnenmutter ist
sie jedoch fürsorglich. In beeindruckenden Bildern zeigt der Film, mit
welcher Hingabe Tiereltern alles dafür tun, sich erfolgreich
fortzupflanzen. |
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Do. 19.03.26 |
05:30 - 06:00 Uhr |

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planet schule
- Das Leben der Honigbienen
Dokumentation -
Filmtipp
Honigbienen sind bekannt als
fleißige Nektarsammler und Bestäuber. Doch das Leben einer Biene besteht
nicht nur aus dem Fliegen von Blüte zu Blüte. Im Laufe ihres Lebens
erledigt eine Biene unterschiedliche Arbeiten. Junge Bienen sind in
ihren ersten Lebenstagen vor allem für die Versorgung der Larven und den
Wabenbau zuständig. Später nehmen sie Pollen und Nektar von den
Sammlerinnen in Empfang und legen Vorräte an. Erst in ihrer letzten
Lebensphase verlassen die Arbeiterinnen den Stock und werden zu
Sammelbienen. Im Spätsommer sind manche Völker so groß geworden, dass
sie sich teilen. Eine neue Jungkönigin übernimmt den Stock, während die
alte Königin mit dem Großteil ihres Volkes ausschwärmt und sich auf die
gefahrvolle Suche nach einem neuen Zuhause macht.
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| Do. 19.03.26 |
21:00 - 21:45 Uhr |
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Wilder
Frühling
Tierische Liebe zwischen Oberrhein und Zugspitze
Der Frühling kommt.
Und mit ihm die Frühlingsgefühle - auch bei unseren Wildtieren zwischen
Oberrhein und Zugspitze. Er und Sie müssen sich nun finden. Denn beide
wollen Nachwuchs. Ist es Liebe auf den ersten Blick? Nein. Es ist harte
Arbeit! Er muss sich mächtig ins Zeug legen, denn Sie will nur den
Besten. Damit ihre Jungen fit werden wie er. Gemeinsam haben sie eine
Mission: sich fortzupflanzen. Was sind sie bereit, dafür zu geben?
Den Winter haben die meisten Gelbhalsmäuse nicht überlebt. Aber das
Weibchen muss jetzt einen Partner finden, und dazu einen guten. Auch der
Eisvogelmann will eine Familie gründen. Aber zuerst muss er die extreme
Feindseligkeit der Erwählten überwinden, sonst paart sie sich nie mit
ihm. Die Weibchen der Erdkröten und Seidenbienen
geraten im Ansturm der liebestollen Männchen in Lebensgefahr. Dafür
riskieren bei Star und Fasan die Männchen alles, um zu balzen. Denn ihre
auffällige Show lockt nicht nur Weibchen, sondern auch Rivalen und
Todfeinde an. Und wenn der Dachsmann im nächtlichen Wald noch schnell
die Nachbarin verführen will, muss er sich sputen, bevor der Hausherr
wieder zurückkommt. Auch dieser Frühling wird ein wilder Frühling.
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| Sa. 21.03.26 |
09:25 - 09:55 Uhr |
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Welt der
Tiere
Eine Welt ohne Insektensterben
Filmautorin Angela
Graas-Castor begleitet einen Wildbienenexperten, der ausgerechnet auf
einem Golfplatz herausfinden will, wie es dort um die wilden Verwandten
der Honigbiene steht. Der Golfclub Memmingen hat es sich im Rahmen des
Projekts "Golf und Natur" zum Ziel gesetzt, ein Wildbienen-Mekka zu
werden. Zwischen dem samtig gepflegten Kurzrasen leuchten dort nun
prächtige Wildblumenwiesen. Aber ziehen sie auch so viele und seltene
Wildbienen an, wie sich die Golfer erhoffen?
Im Landkreis Mühldorf am Inn kämpft ein Landwirt mit mächtigen
Wasserbüffeln für kleine seltene Gelbbauchunken. Durch die Beweidung,
die entstehenden Pfade und Suhlen schaffen seine Büffel optimale
Voraussetzungen, damit sich die seltenen Gelbbauchunken im feucht-nassen
Boden wohlfühlen. So lebt der Landwirt seinen Traum von einer
tiergerechten und nachhaltigen Fleischgewinnung, die gleichzeitig zur
Artenvielfalt beiträgt. Eine Lebensaufgabe, die im Alltag jedoch einige
Herausforderungen bereithält!
Und ein kleines engagiertes Forscherteam aus Freising will endlich
herausfinden, was die viel diskutierten Gewässerrandstreifen an
landwirtschaftlich genutzten Flächen wirklich für Insektenreichtum und
-vielfalt bringen.
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| So. 29.03.26 |
21:00 - 21:45 Uhr |

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Wilder
Frühling
Tierische Liebe zwischen Oberrhein und Zugspitze
Der Frühling kommt.
Und mit ihm die Frühlingsgefühle - auch bei unseren Wildtieren zwischen
Oberrhein und Zugspitze. Er und Sie müssen sich nun finden. Denn beide
wollen Nachwuchs. Ist es Liebe auf den ersten Blick? Nein. Es ist harte
Arbeit! Er muss sich mächtig ins Zeug legen, denn Sie will nur den
Besten. Damit ihre Jungen fit werden wie er. Gemeinsam haben sie eine
Mission: sich fortzupflanzen. Was sind sie bereit, dafür zu geben?
Den Winter haben die meisten Gelbhalsmäuse nicht überlebt. Aber das
Weibchen muss jetzt einen Partner finden, und dazu einen guten. Auch der
Eisvogelmann will eine Familie gründen. Aber zuerst muss er die extreme
Feindseligkeit der Erwählten überwinden, sonst paart sie sich nie mit
ihm. Die Weibchen der Erdkröten und Seidenbienen
geraten im Ansturm der liebestollen Männchen in Lebensgefahr. Dafür
riskieren bei Star und Fasan die Männchen alles, um zu balzen. Denn ihre
auffällige Show lockt nicht nur Weibchen, sondern auch Rivalen und
Todfeinde an. Und wenn der Dachsmann im nächtlichen Wald noch schnell
die Nachbarin verführen will, muss er sich sputen, bevor der Hausherr
wieder zurückkommt. Auch dieser Frühling wird ein wilder Frühling.
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Filme zum Thema - Wespe, Hornisse & Co. - siehe
Link & Co. -> Filme
Mitschnitte zu Fernsehsendungen,
in denen
ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:
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HR -
Die Ratgeber
Wie man sich vor Wespen
schützen kann
- Umsiedlung eines Hornissennestes
Es ist Wespen-Hochsaison.
Die gelb-schwarzen Plagegeister sorgen für unbehagen. Welche Tricks gibt es
um sie zu vertreiben?
Wenn nichts mehr hilft kann ein Hornissennest auch umziehen ...
Moderation:
Daniel Johé
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RTL -
Stern-TV
Schutz vor Insekten-Attacken
- Das sollten Sie über Wespen wissen
Wespen sind keine gefährlichen Tiere, vor einem Stich fürchten sich die
meisten Menschen - nicht nur Allergiker.
Viele geraten durch die aufdringlichen Insekten nahezu in Panik. Dabei
lassen sich Angriffe durch Wespen durchaus vermeiden. Hier sind die Tipps
vom Wespenexperten.
Moderation: Steffen Hallaschka
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Hessenfernsehen -
hallo hessen
Wespenplage im Spätsommer
- Jetzt werden die Wespen richtig aggressiv
hallo hessen
ist eine 2-stündige Live-Fernsehsendung im hr-fernsehen, die täglich, außer
am Wochenende, ausgestrahlt wird.
Die Gäste sind eine bunte Mischung aus Prominenten, Künstlern und "normalen"
Menschen, die einen Bezug zu Hessen haben und etwas Besonderes tun.
Moderation: Jule Gölsdorf
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4 |
Hessenfernsehen -
Maintower News
Hornissenalarm
Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein
Hornissennest.
Weil
es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer
Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun
abgesperrt. Bis
Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.
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ZDF.Umwelt
Keine Angst vor Wespen
Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist
klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland
gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und
bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche
Wespe, sind Schuld am schlechten Image.
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Sat.1 - 17.30 Live
Hornissenumsiedelung
Die milden Temperaturen bescheren uns
zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen,
denn die lieben das milde Klima. Darum liegt das Wespenaufkommen in
diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!
17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem
Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
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Hessenfernsehen -
Maintower News
Wespensaison
Die
Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste
in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner
gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr
Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert
allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.
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Hessenfernsehen -
Maintower News.
Wespenumsiedelung vom Fachmann
Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.
In
der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da
lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...
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Hessenfernsehen -
Service Natur
Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline
Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten
die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten
können dem Menschen lästig werden.
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