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Fernsehbeiträge
zum Thema Hautflügler
(Wespen, Hornissen, Hummeln,
Bienen und Ameisen)
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Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 18.
Juli 2026 |
Juli 2026
| Fr. 03.07.26 |
14:35 - 15:20 Uhr |
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Winzige
Wunder (3/3)
Wenn die Eiszeit kommt
Wenn es Winter wird, verschwinden die
Insekten aus Wiesen und Wäldern. Sie haben unterschiedliche Strategien
entwickelt, mit denen sie die kalte Jahreszeit überstehen.
Marienkäfer etwa versammeln sich zu Hunderten an geschützten Stellen und
überstehen Eis und Schnee dank einer Art Frostschutzmittel im Blut.
Hornissen lassen ihr Volk zugrunde gehen, nicht ohne sich im Herbst
einen letzten Rausch an gegorenen Beeren zu gönnen.
Nur junge Königinnen überwintern im Boden, um im Frühling einen neuen
Staat zu gründen. Bienen hingegen sammeln den ganzen Sommer über Nektar
und Blütenstaub, um mit dem Honig den Stock zu heizen und das ganze Volk
bei Schnee und Eis zu ernähren - unnütze Esser allerdings haben sie
vorher umgebracht.
Viele Insekten sind zu erstaunlichen Leistungen fähig. Was Zugvögel
können, das können sie auch: So flattert der Admiral, ein
farbenprächtiger Schmetterling, im Herbst über 2500 Meter hohe
Alpenpässe, um im warmen Südeuropa den Winter zu verbringen. Andere
Schmetterlinge schlüpfen erst bei Frost, wenn der Rest der Insektenwelt
längst verschwunden ist. Das einzige Lebensziel dieser "Frostspanner"
ist, sich zu paaren und Eier zu legen. Ohne irgendetwas gefressen zu
haben, sterben sie nach kurzer Zeit.
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| Fr. 03.07.26 |
16:15 - 17:16 Uhr |
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Planet
Weltweit
Die Honigsammler von Yunnan
Schon seit Jahrtausenden
ziehen Wanderimker durch China. Sie stellen ihre Bienenkörbe immer genau
dort auf, wo die Pflanzen blühen, die einen besonders wohlschmeckenden
oder medizinisch wirksamen Honig ergeben. Der größte Teil der
chinesischen Wanderimker ist in Yunnan unterwegs, im bergigen Südwesten
Chinas. Luft, Wasser und Böden sind hier deutlich sauberer, als im Rest
des Riesenreiches.
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| So. 05.07.26 |
21:00 - 21:45 Uhr |
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Unsere Wälder
Zurück in die Zukunft
In der dritten Folge seiner Dokumentation "Unsere
Wälder" zeigt Filmemacher Jan Haft was passiert, wenn Naturkatastrophen
Wälder zu Fall bringen und daraus neue Chancen und Konzepte für die
Zukunft entstehen.
Unsere Wälder verändern sich. Seit vielen Jahren setzen ihnen Stürme,
Trockenheit, Brände und Borkenkäfer zu. Binnen kurzer Zeit wird so
zerstört, was über Jahrhunderte gewachsen ist. Bedeutet das, das Ende
für unsere Wälder und ihre Bewohner?
"Unordnung" im Wald - durch Windbruch oder Brände herumliegendes Totholz
- irritiert uns. Genau darin aber liegt eine Chance für die Natur. Es
ist verblüffend und scheint wie ein Widerspruch: Nach einem Waldbrand
oder einem Massenbefall durch Borkenkäfer erholen sich selbst stark
geschädigte Wälder. Denn "Katastrophen" sind Teil eines natürlichen
Kreislaufs, der Platz für frisches Grün schafft.
In der letzten Folge seiner dreiteiligen Serie "Unsere Wälder" berichtet
Naturfilmer Jan Haft, wie sich aus vermeintlicher Zerstörung und einem
Blick in die Vergangenheit Konzepte für die Wälder der Zukunft
entwickeln lassen. Allen voran die Waldweide, eine uralte Form der
Landnutzung. Der Film ist ein Plädoyer für die Rückkehr der großen
Pflanzenfresser wie Wisent, wilde Pferde oder Rinder. Sie schaffen
wichtige Voraussetzungen, damit unsere Wälder für die Zukunft gut
gerüstet sind und sorgen dafür, dass Lichtungen entstehen und die
Artenvielfalt sprunghaft ansteigt.
Auch in der letzten Folge des Dreiteilers ist der Wald erneut die Bühne
für die großen und kleinen Dramen der Natur: Wir sind hautnah dabei,
wenn eine Rehmutter Zwillinge zur Welt bringt, werden Zeuge dramatischer
Brände, beobachten Hornissen bei der Jagd und sind dabei,
wenn sich der Wald nach vermeintlicher Zerstörung regeneriert und
artenreicher als je zuvor emporwächst.
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| Mi. 08.07.26 |
11:05 - 11:50 Uhr |
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Abenteuer
Wildnis
Kornfeld - Dschungel für einen Sommer
Etwa ein Drittel der Fläche
Deutschlands wird für den Getreideanbau genutzt. Kornfelder stellen nach
dem Wald den flächenmäßig größten Anteil in der heimischen Natur.
Filmautor Jan Haft stellt die Vielfalt der Feldbewohner vor und zeigt,
wie sich die einzelnen Arten nach der Besiedelung eines kahlen Ackers im
Frühling untereinander arrangieren. Er begleitet mit der Kamera eine
Feldhamster-Familie durch ein abenteuerliches Jahr im Kornfeld.
Was einen Acker zu einem wertvollen Lebensraum für die
unterschiedlichsten Tiere und Pflanzen werden lässt, ist eine
nachhaltige Bewirtschaftung ohne Gift. Dann gedeihen u. a.
Ackerlichtnelke, Ackergauchheil, Kornblume, Kornrade, Feldhase,
Feldhamster, Feldmaus, Feldwachtel, Feldwespen und Feldsperling. Heute
hat die moderne, industrielle Landwirtschaft fast überall nicht nur die
Artenvielfalt dem Profit geopfert, sondern auch sauberes Grundwasser und
gesunde Böden.
"Das Kornfeld - Dschungel für einen Sommer" zeigt, dass im Biokornfeld
nicht nur gesunde Lebensmittel gedeihen, sondern dass eine naturnahe
Landwirtschaft auch andere Vorteile hat.
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| Mi. 08.07.26 |
12:20 - 12:50 Uhr |
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Schnittgut.
Alles aus dem Garten
Quellsteine - Hornissen - Trockenmauer
u.A. mit dem Beitrag:
Hornissen
Gunter Thierfelder siedelt Hornissen in seinem Garten an, weil er sie
interessant findet und sie Schadinsekten fressen.
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| Do. 09.07.26 |
10:00 - 10:30 Uhr |
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Schnittgut.
Alles aus dem Garten
Quellsteine - Hornissen - Trockenmauer
u.A. mit dem Beitrag:
Hornissen
Gunter Thierfelder siedelt Hornissen in seinem Garten an, weil er sie
interessant findet und sie Schadinsekten fressen.
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| Sa. 11.07.26 |
12:35 - 13:30 Uhr |
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Die Sprache
der Tiere
Körpersprache
Forscherinnen und Forscher
fanden heraus, dass Tiere mittels visueller Signale und Körperbewegungen
interagieren und kommunizieren. Zum Beispiel kann die Art und Weise, wie
der Pfau seine Federn präsentiert, als visuelle Methode eingeordnet
werden. Einige Wissenschaftler glauben, dass die Augenflecken auf seinen
Federn durch besondere Bewegungen und die leuchtenden Farben
„hypnotisierend“ auf das Weibchen wirken. Ähnlich spektakulär ist das
Verhalten des männlichen Buckelwals, der aus dem Meer auftaucht, in die
Luft springt, um sich dann wieder ins Wasser fallenzulassen. Es ist ein
unglaublich beeindruckendes Schauspiel, von dem Wissenschaftler glauben,
dass es sich dabei um eine Form der Kommunikation handelt. Die Theorie
besagt, dass er damit anderen Walen über Entfernung mitteilt, dass er
bereit ist, sich zu paaren. Außerdem erforscht die Wissenschaft
den komplexen „Schwänzeltanz“ der Honigbiene, bei dem sie mit ihrem
Hinterleib wackelt, um anderen Bienen im Bienenstock mitzuteilen, wo
sich eine Futterquelle befindet. Wissenschaftler setzen
KI-Technologien ein, um diese „Tänze“ zu erfassen und ein klareres Bild
davon zu bekommen, was sie aussagen. All diese Beispiele zeigen, wie
vielfältig die tierische Kommunikation ist und wie viele bemerkenswerte
körperliche Bewegungen Tiere einsetzen, um miteinander zu kommunizieren.
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| Di. 14.07.26 |
11:30 - 11:55 Uhr |

+
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NaturNah: Die
Geheime Welt der Ameisen
Doku
Ameisen breiten die sich
gern auf Terrasse oder Kinderspielplatz aus. Auch wenn sie auf der Liste
der beliebtesten Tiere nicht im vorderen Bereich angesiedelt sind,
gelten sie doch als die heimlichen Herrscher der Welt: Ameisen
verbreiten Samen, vernichten Schädlinge und lockern den Boden auf, damit
sich Pflanzen und Bäume ausbreiten können.
Aber Ameisen können auch ganz anders sein: Für ihre Hauptnahrung, den
Honigtau, halten sie sich Blattläuse. Damit sie an deren Ausscheidungen,
ein süßer Saft, kommen, werden sie von ihnen gemolken und auch daran
gehindert, zu fliehen.
Jörg Beck ist Ameisenschutzbeauftragter in der Lüneburger Heide und
besitzt einen Ameisenlegeschein. Dieser berechtigt ihn, Ameisenhügel
umzusetzen. Sein eigenes Ameisenvolk lebt im selbst gestalteten
Formicarium. Damit will er anderen Menschen die winzigen Tiere
näherbringen.
Die Dokumentation aus der Reihe "NaturNah" beobachtet Ameisen über ein
ganzes Jahr. Der Film zeigt die bemerkenswerten Sozialstrukturen
innerhalb eines Volkes und die Bedeutung für das Ökosystem, aber auch,
wie die Ameisen andere Tiere für ihre Zwecke nutzen.
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| Do, 16.07.26 |
15:05 - 15:40 Uhr |
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Unser
Österreich
Wunderwelt Bienen - Imkern in der Stadt
Die Stadt Graz ist für
Bienen ein besonders wertvoller Lebensraum. Eine Fülle an blühenden
Pflanzen, kaum Belastungen durch Pestizide - all das kommt den Bienen
entgegen. Das Nahrungsangebot in Graz zeichnet sich durch eine hohe
Vielfalt aus, wofür auch seitens der Stadt einiges getan wird, damit
Bienen lebenswerte Bedingungen vorfinden. So werden etwa städtische
Grünflächen verwaltet, auf denen Imker die Möglichkeit bekommen ihre
Bienenstöcke aufzustellen. Vor allem in der Bienenforschung ist die
steirische Landeshauptstadt richtungsweisend.
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| Fr. 17.07.26 |
08:55 - 09:50 Uhr |
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Die Sprache
der Tiere
Teamwork
Tiere verfügen über eine
beeindruckende Vielfalt an Kommunikationstechniken, die sie nutzen, um
zusammenzuarbeiten. So können beispielsweise Laute, Berührungen oder
visuelle Darstellungen dazu beitragen, dass sie zusammenkommen und als
Gruppe arbeiten können. Ein Beispiel dafür ist das erstaunliche
Starengemurmel, bei dem Tausende Vögel als eine einzige wirbelnde Masse
fliegen. Wissenschaftler vermuten, dass sie damit Raubvögel wie Falken
verwirren, damit diese sich nicht auf einen einzelnen Vogel
konzentrieren können, um ihn anzugreifen. Auch Wölfe geben sich Signale
durch Laute: Sie kommunizieren, indem sie auf verschiedene Arten heulen,
um in der Wildnis als Rudel zusammenzubleiben, falls sie getrennt
werden. Ameisen haben eine besondere Technik entwickelt, um als
Team kommunizieren zu können. Im wissenschaftlichen Experiment folgen
sie sich gegenseitig zu einer Nahrungsquelle und verwenden dabei ein
System, das Tandemlauf genannt wird. Dabei führt eine Ameise eine andere
an, um sie in der richtigen Richtung zu halten. Eine der wohl
ausgefallensten Kommunikationsarten haben Flamingos. Die
korallenfarbigen Vögel führen unglaubliche Gruppentänze auf, bei denen
sie sich zu Tausenden in einem atemberaubenden Schauspiel der
Synchronität gemeinsam drehen. Auch Delfine bewegen sich synchron, indem
sie sich zusammenschließen und gemeinsam durch das Wasser schwimmen –
häufig führen auch sie ausgeklügelte Pirouetten als Gruppe aus.
Afrikanische Wildhunde kooperieren beispielsweise als Team, um gemeinsam
leichter Beute zu machen und um den Familienverband zu erhalten.
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| So. 19.07.26 |
19:15 - 20:15 Uhr |
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Planet
Weltweit
Slowenien, Land des Honigs
Imker wie der Erik Luznar
bauen auf Sloweniens gutem Ruf als Honignation auf. Er will jedoch die
traditionellen Pfade des Hobbyimkerns verlassen und mit Bienen und Honig
auch wirtschaftlich erfolgreich sein. Doch ausgerechnet dieses Jahr
beginnt kalt und regnerisch. Eine Katastrophe für den Jungimker. GEO
Reportage hat ihn besucht.
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Mi. 22.07.26 +
Sa. 25.07.26 |
22:15 - 23:00 Uhr +
05:15 - 06:00 uhr |
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Ziemlich
wilde Bienen
Naturdokumentation - Dunkle Biene -
Filmtipp
Die Naturdokumentation zeigt
das Leben wild lebender Honigbienen, wie sie seit Urzeiten ohne Imker in
den Wäldern Mitteleuropas auskommen. Ein Leben in enger Verbindung mit
Vögeln, Fledermäusen, Insekten, Bäumen, Blütenpflanzen und vielen
anderen Gegebenheiten der Natur. Im Frühling steht man staunend vor
Obstbäumen und schaut den fleißigen Honigbienen beim Bestäuben der
Blüten zu. Naturfilmer Jan Haft zeigt, wie es in einem wilden
Bienenstock zugeht, und wie das Wildtier Honigbiene einst in den
heimischen Wäldern lebte, bevor Imker begannen, daraus das kleinste
Haustier der Welt zu machen.
Über Jahrtausende war sie die Honiglieferantin, perfekt an Flora und
Klima in Mitteleuropa angepasst: die Dunkle Biene. Doch in den
1970er-Jahren verschwand sie aus Deutschland. Wie konnte es dazu kommen?
Der Film begibt sich auf eine spannende Suche, zeigt, in teils noch nie
gefilmten Szenen, wie es in einem wilden Bienenstock zugeht, und wie das
Wildtier Honigbiene einst in den heimischen Wäldern lebte, bevor Imker
begannen, daraus das kleinste Haustier der Welt zu machen.
Im Frühling steht man staunend vor Obstbäumen und schaut den fleißigen
Honigbienen beim Bestäuben der Blüten zu. Manche Arbeiterinnen sind grau
gefärbt, andere tragen orangefarbene Flecken und wieder andere haben
einen gelben Hinterleib. Nur eine der unterschiedlichen
Honigbienen-Varietäten ist in Deutschland nicht mehr zu sehen: eine
große, düster gefärbte Biene mit schmalen Filzbinden auf dem Hinterleib.
Das ist die Dunkle Honigbiene Apis mellifera mellifera, die seit
Jahrtausenden heimische Honigbiene. Im Gegensatz zu ihren Schwestern,
die gelbe Italienische Biene, die graue Krainer Biene, die gelb
gescheckte Buckfastbiene und all die Kreuzungen aus diesen Bienen, war
sie perfekt an die Pflanzen und das Klima in Mitteleuropa angepasst.
Was viele erstaunen mag: Die Dunkle Biene ist ein Waldtier und hat sich
auf eine besondere Nische im Lebensraum Wald spezialisiert. Sie ist auf
Spechte und deren Höhlen angewiesen. Von ihr wiederum profitiert eine
Reihe anderer Waldbewohner. Sie kämpft gegen Wespen und räuberische
Schmetterlinge und fällt allerhand Räubern zum Opfer. Die wilden
Honigbienen bestäuben also nicht nur Millionen von Blüten, sondern
werden auch zu Millionen gefressen. Die wilde Honigbiene nimmt eine
Schlüsselrolle in der Ökologie der Wälder ein.
Dennoch verschwand sie fast vollständig aus Mitteleuropa. Diese
Naturdokumentation zeigt das Leben wild lebender Honigbienen, wie sie
seit Urzeiten ohne Imker in den Wäldern auskommen. Ein Leben in enger
Verbindung mit Vögeln, Fledermäusen, Insekten, Bäumen, Blütenpflanzen
und vielen anderen. Der vielfach preisgekrönte Filmemacher Jan Haft
führt mit seiner bildstarken und einfühlsamen Dokumentation vor Augen,
was gewonnen wird, wenn den wilden Honigbienen wieder ein Platz in den
Wäldern eingeräumt wird.
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Mi. 22.07.26 +
Sa. 25.07.26 |
23:00 - 23:45 Uhr +
06:00 - 06:45 Uhr |
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Biene Majas
wilde Schwestern
Naturdokumentation - Wildbienen -
Filmtipp
Die meisten Menschen denken
bei Bienen an Honigbienen. Weniger bekannt ist die unglaubliche Vielfalt
der heimischen Wildbienen und deren erstaunliche Anpassungen an die
verschiedensten Lebensräume und Bedingungen.
Spannende Kämpfe, sensationelle Leistungen, fantastische Bauwerke und
farbenfrohe Individuen ein spannender Einblick in das Reich von Biene
Majas wilden Schwestern.
Die Verhaltens- und Lebensweisen der sogenannten Wildbienen sind so
vielfältig wie ihr Aussehen, ihre Größe und ihre Lebensräume. Unter den
Wildbienen gibt es Riesen von drei Zentimeter Körperlänge, aber auch
Zwerge, die gerade einmal drei Millimeter lang sind. Die meisten
Wildbienen sind zwar eher unscheinbar gefärbt, doch machen sie ihr
unauffälliges Äußeres durch eine ungeheure Vielfalt an interessanten
Verhaltensweisen wett.
Wohl nur wenige andere Tiere treiben einen derartigen Aufwand bei der
Fürsorge für ihre Nachkommenschaft wie die Bienen: Um der nächsten
Generation den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen,
konstruieren sie aus den unterschiedlichsten Materialien komplizierte
Bauwerke als Kinderstuben. Um ihren Nachwuchs mit genügend Nektar und
Pollen, der "Bienen-Babynahrung", zu versorgen, besuchen Bienenmütter
auf manchmal Hunderte Kilometer langen Sammelflügen Zehntausende von
Blüten.
Unter den Bienenarten gibt es allerdings auch einige, die durchaus nicht
"bienenfleißig" andere für sich arbeiten lassen und sich als Einbrecher
oder gar als Mörder betätigen.
Die Dokumentation zeigt die schier unglaubliche Vielfalt der heimischen
Wildbienen und deren erstaunliche Anpassungen an die verschiedensten
Lebensräume und Lebensbedingungen. Spannende Kämpfe, sensationelle
Leistungen, fantastische Bauwerke und farbenfrohe Individuen die Welt
der Wildbienen hat all dies und noch viel mehr zu bieten.
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| Mi. 22.07.26
+
Sa. 25.07.26 |
23:45 - 00.30 Uhr
+
06:45 - 07:30 Uhr |
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Naturwunder
Gemüsegarten
Die große Welt der kleinen Tiere
Er ist Speisekammer,
Liebesnest und manchmal auch Schlachtfeld - ein ganz normaler
Gemüsegarten, in dem Insekten, Spinnen und andere Tierchen eine Zuflucht
finden, da der Gärtner auf alle Gifte verzichtet. Nur dann tut sich eine
artenreiche Welt auf, die niemand erwartet voller großer und kleiner
Dramen. Der Film zeigt den Mutterinstinkt eines Ohrenkneifer Weibchens,
den Kampf von Schlupfwespen mit Raupen, den Alltag im Hofstaat der
Hummelkönigin und das Liebesspiel der Weinbergschnecken. Mit
einzigartigen Makro- und Zeitlupenaufnahmen ist dies ein Naturfilm der
besonderen Art: ein filmischer Appell für mehr Artenvielfalt vor der
eigenen Haustür.
Er ist Speisekammer, Liebesnest und manchmal auch Schlachtfeld - ein
ganz normaler Gemüsegarten, in dem Insekten, Spinnen und andere Tierchen
eine Zuflucht finden, da der Gärtner auf alle Gifte verzichtet.
Nur dann tut sich eine artenreiche Welt auf, die niemand erwartet voller
großer und kleiner Dramen. Der Film zeigt den Mutterinstinkt eines
Ohrenkneifer Weibchens, den Kampf von Schlupfwespen mit Raupen, den
Alltag im Hofstaat der Hummelkönigin und das Liebesspiel der
Weinbergschnecken. Mit einzigartigen Makro- und Zeitlupenaufnahmen ist
dies ein Naturfilm der besonderen Art: ein filmischer Appell für mehr
Artenvielfalt vor der eigenen Haustür.
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| Do. 23.07.26 |
07:30 - 07:55 Uhr |
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Willi wills
wissen
Was kreucht und fleucht und summt und brummt
Sie krabbeln, sie fliegen, können stechen
und manchmal auch ganz schön nervig sein: Insekten. Über 1 Millionen
Insektenarten sind weltweit bekannt. Die kann Willi natürlich nicht alle
kennenlernen, aber einige schon! Los geht`s im Schmetterlingshaus des
Botanischen Gartens in München. Über 500 Schmetterlinge gibt es dort.
Forscherin Manuela Binder erklärt Willi die Verwandlungskunst der
hübschen Tiere vom Ei zur Larve hin zur Puppe. Wahnsinn! Und daraus wird
einmal ein wunderschöner Schmetterling? Willis nächste Station ist die
Zoologische Staatssammlung in München. Hier werden alle der rund 100.000
verschiedenen Schmetterlingsarten der Welt in Schaukästen archiviert.
Willi staunt nicht schlecht, als ihn der Biologe Professor Ernst
Burmeister durch die riesengroßen Räume führt und ihn mit einigen der
unzähligen Käfer, Fliegen, Heuschrecken, Bienen, Schaben, Falter usw.
bekannt macht. Willi nutzt die Gelegenheit und schaut sich einen der
unbeliebtesten Plagegeister durchs Mikroskop an. Klein, aber oho, diese
Mücken! So wie die Mücken, gibt's noch mehr Insekten, die ziemlich
lästig sein können.
Wenn die kleinen Krabbeltiere zur Plage werden, wird Björn Kleinlogel zu
Hilfe gerufen. Er ist fachlicher Schädlingsbekämpfer und befreit zum
Beispiel Küchen und andere Räume von Schaben, Kakerlaken und Co. Heute
hat Björn den Auftrag, ein Wespennest umzusiedeln. Gut,
dass Assistent Willi dabei ist!
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August 2026
| Mo. 03.08.26 |
07:35 - 08:00 Uhr |
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Willi wills
wissen
Wovon schwärmt ein Bienenschwarm
Heute ist Willi dem Honig
auf der klebrigen Spur. Und wer kennt sich mit Honig besser aus als ein
Imker? Um sich vor Bienenstichen zu schützen, muss Willi einen
Ganzkörperschutzanzug anziehen und sogar Pfeife rauchen. Rauch mögen die
Insekten nämlich nicht und deshalb halten sie sich fern. Mehrere
Stockwerke kann eine Bienenwohnung haben und bis zu 60.000 Bienen
beherbergen! Was Willi noch nicht wusste: Es ist tatsächlich so, dass
die Bienen den Honig in ihrem Körper selbst herstellen. Aber natürlich
nicht, damit die Menschen etwas Süßes zu essen haben, sondern sie
selbst. Honig dient als Nahrungsvorrat für das Bienenvolk und seine
Nachkommen.
Um den Honig zu produzieren, müssen die Bienen ausschwärmen, um Nektar
und Honigtau aus Blüten zu sammeln. Toll, wie sie einander mitteilen, wo
sich neues Futter befindet: sie führen einen Tanz auf! Aus der Art, wie
eine Biene tanzt, erkennen die anderen, wo sich leckere, gefüllte Blüten
befinden. Und dann nix wie hin.
Gefährlich können Bienen eigentlich nur werden, wenn sie sich bedroht
fühlen. Wild rumzufuchteln, wenn sich eine nähert, ist deshalb keine
gute Idee. Um sich zu verteidigen, sticht sie dann vielleicht
tatsächlich zu. Also: cool bleiben. Denn der beste Bienenstich ist doch
immer noch das Stück Kuchen auf dem Teller, oder?
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| Do. 06.08.26 |
05:30 - 06.00 Uhr |

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Natur nah
Gartenkosmos
Seit rund 5000 Jahren gibt
es von Menschen angelegte Gärten. Zunächst Nutzgärten, in denen man
Gemüse, Gewürze, Heilpflanzen und Obst anpflanzte. Bald wurden Pflanzen
ihrer Schönheit wegen kultiviert. Der Nutzgarten wurde zum Ziergarten.
Für viele Menschen ist der Garten ihr kleines Paradies - allerdings
müssen sie es oft mit ungebetenen Gästen teilen. Zäune und Mauern
stellen für die wenigsten Pflanzen und Tiere ein Hindernis dar. Die
Zuschauer:innen erleben die Vielfalt der heimischen Gärten und erfahren
Erstaunliches über diesen Lebensraum. Pfingstrosen machen Ameisen zu
ihren willigen Helfern, Zauneidechsenmännchen kämpfen um die Gunst der
Weibchen und eine seltene Bienenart zieht ihren Nachwuchs in
Schneckenhäusern groß. Zeitraffer und Zeitlupen erforschen den
Lebensraum Komposthaufen und ein Blick unter die Erde zeigt, dass auch
hier mit Wühlmäusen, Maulwürfen und Regenwürmern Gartenbewohner:innen
ihrer „Arbeit“ nachgehen.
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| So. 09.08.26 |
00:15 - 01:15 Uhr
+
17:15 - 18:15 Uhr |
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Planet
Weltweit
Die Honigsammler von Yunnan
Schon seit Jahrtausenden
ziehen Wanderimker durch China. Sie stellen ihre Bienenkörbe immer genau
dort auf, wo die Pflanzen blühen, die einen besonders wohlschmeckenden
oder medizinisch wirksamen Honig ergeben. Der größte Teil der
chinesischen Wanderimker ist in Yunnan unterwegs, im bergigen Südwesten
Chinas. Luft, Wasser und Böden sind hier deutlich sauberer, als im Rest
des Riesenreiches.
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| Do. 13.08.26 |
20:15 -
21:15 Uhr
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Filme zum Thema - Wespe, Hornisse & Co. - siehe
Link & Co. -> Filme
Mitschnitte zu Fernsehsendungen,
in denen
ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:
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HR -
Die Ratgeber
Wie man sich vor Wespen
schützen kann
- Umsiedlung eines Hornissennestes
Es ist Wespen-Hochsaison.
Die gelb-schwarzen Plagegeister sorgen für unbehagen. Welche Tricks gibt es
um sie zu vertreiben?
Wenn nichts mehr hilft kann ein Hornissennest auch umziehen ...
Moderation:
Daniel Johé
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RTL -
Stern-TV
Schutz vor Insekten-Attacken
- Das sollten Sie über Wespen wissen
Wespen sind keine gefährlichen Tiere, vor einem Stich fürchten sich die
meisten Menschen - nicht nur Allergiker.
Viele geraten durch die aufdringlichen Insekten nahezu in Panik. Dabei
lassen sich Angriffe durch Wespen durchaus vermeiden. Hier sind die Tipps
vom Wespenexperten.
Moderation: Steffen Hallaschka
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Hessenfernsehen -
hallo hessen
Wespenplage im Spätsommer
- Jetzt werden die Wespen richtig aggressiv
hallo hessen
ist eine 2-stündige Live-Fernsehsendung im hr-fernsehen, die täglich, außer
am Wochenende, ausgestrahlt wird.
Die Gäste sind eine bunte Mischung aus Prominenten, Künstlern und "normalen"
Menschen, die einen Bezug zu Hessen haben und etwas Besonderes tun.
Moderation: Jule Gölsdorf
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4 |
Hessenfernsehen -
Maintower News
Hornissenalarm
Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein
Hornissennest.
Weil
es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer
Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun
abgesperrt. Bis
Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.
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ZDF.Umwelt
Keine Angst vor Wespen
Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist
klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland
gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und
bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche
Wespe, sind Schuld am schlechten Image.
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Sat.1 - 17.30 Live
Hornissenumsiedelung
Die milden Temperaturen bescheren uns
zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen,
denn die lieben das milde Klima. Darum liegt das Wespenaufkommen in
diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!
17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem
Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
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Hessenfernsehen -
Maintower News
Wespensaison
Die
Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste
in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner
gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr
Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert
allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.
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Hessenfernsehen -
Maintower News.
Wespenumsiedelung vom Fachmann
Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.
In
der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da
lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...
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Hessenfernsehen -
Service Natur
Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline
Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten
die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten
können dem Menschen lästig werden.
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