Fernsehbeiträge

 

zum Thema Hautflügler

(Wespen, Hornissen, Hummeln, Bienen und Ameisen)

 

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Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 19. Januar 2021

 

 

 

Januar 2021

 

So. 10.01.21

+

Mo. 11.01.21

19:30 - 20:15 Uhr

+

02:10 - 02:55 Uhr

Terra X - Ein perfekter Planet

Sonne

Von den gefrorenen Polen bis zu den brütend heißen Wüsten: Tiere haben erstaunliche Strategien entwickelt, um das Beste aus dem unterschiedlichen Angebot von Sonnenenergie zu machen.

Polarwölfe und Moschusochsen gehören zu den Kältespezialisten, die monatelang ohne Sonnenlicht auskommen. Silberameisen dagegen sind an extreme Sonneneinstrahlung in der Wüste angepasst. Sie erbeuten die Hitzeopfer in der Sahara.

Das Leben auf unserer Erde ist völlig von der Sonne abhängig. Jeder Fleck auf unserem Planeten erhält im Verlauf eines Jahres 4380 Stunden Sonnenlicht, aber in sehr unterschiedlicher Dosierung. Die zweite Episode von "Terra X: Ein perfekter Planet" zeigt, wie die Verteilung des Lichts ganz unterschiedliche Lebensräume erschafft und die Tiere zu außergewöhnlichen Anpassungen zwingt.

Am Äquator bleibt die Länge von Tag und Nacht das gesamte Jahr über gleich. Zwölf Stunden garantiertes Sonnenlicht täglich sorgen dafür, dass Regenwälder gedeihen und eine unglaubliche Artenvielfalt hervorbringen. Eine der wichtigsten Pflanzen im Dschungel ist der Feigenbaum. Er nutzt das Sonnenlicht, um ganzjährig Früchte zu tragen, die vielen Tieren als Nahrung dienen. Von den akrobatischen Gibbons über zahlreiche Vogelarten bis hin zu den kleinsten Bewohnern des Urwaldes, den Feigenwespen, sind alle auf die ganzjährig reifenden Feigen angewiesen.

Der gleichmäßige Tag-Nacht-Zyklus in der Äquatorregion ist allerdings nicht die Norm auf der Erde. Je weiter man sich vom Äquator entfernt, desto länger werden die Zeiten, in denen die Natur ohne das Licht der Sonne auskommen muss. An den Polen dauert der Verlust von Solarenergie nicht einen halben Tag, sondern ein halbes Jahr. Das führt dazu, dass sich die Atmosphäre in diesen Regionen während der Polarnacht abkühlt, die Temperaturen fallen und alles Wasser einfriert. Im Polarkreis wirkt unser perfekter Planet völlig unbewohnbar. Doch auch hier gibt es Kältespezialisten, die tatsächlich mehrere Monate ohne Sonnenlicht überstehen können: Moschusochsen und Polarwölfe.

Zwischen dem Äquator und den Polen liegen die Zonen, in denen mehr oder weniger ausgeprägte jahreszeitliche Wechsel das Leben der Pflanzen und Tiere bestimmen. Die Überlebensstrategien der Bewohner in diesen Zonen sind vielfältig. Für Polarfüchse beispielsweise sind die wenigen Sommermonate von hektischer Aktivität erfüllt. Sie müssen ihre Jungen aufziehen, jagen und sich ausreichend Fett anfressen, damit sie vorbereitet sind, wenn das Licht erneut verschwindet.

Bei den Stumpfnasenaffen in China dagegen entscheidet ein winziges Zeitfenster im Herbst über Leben und Tod im Winter. Wenn es den Stumpfnasen nicht gelingt, im herbstlichen Wald genug energiereiche Zapfen zu fressen, reichen ihre Fettreserven nicht für ein Überleben in der kalten Jahreszeit.

Einige Arten haben schließlich eine Möglichkeit entdeckt, dem solaren Shutdown einfach zu entfliehen. Der Dunkle Sturmtaucher ist einer dieser extremen Winterflüchtlinge. Wenn es ihm auf den Snares Islands in Neuseeland zu kalt wird, flüchtet er einfach nach Norden. Bis zu den Aleuten in Alaska legen die Sturmtaucher rund 14 000 Kilometer zurück und kommen dort im späten Frühjahr der Nordhalbkugel an. Als Pendler zwischen beiden Hemisphären leben sie in einem nie endenden Sommer.
 

Mo. 11.01.21

+

Di. 19.01.21

17:50 - 18:30 Uhr

+

07:50 - 08:35 Uhr

Das verborgene Leben der Bauernhoftiere

Frühling - Erste Gehversuche

Mit dem Frühling kehrt das Leben zurück auf den Bauernhof: Schneeglöckchen, zartgrüne Eichenknospen und Kirschblüten künden vom Neubeginn der Natur. Das Schaf Patch hat die Lämmer Larry und Flora zur Welt gebracht, die bereits über die grünen Felder tollen. Die Muttersau Grace sieht zu, wie ein neuer Freier namens Handsome Hugo auf den Hof kommt. Doch der Eber hat nur Augen für eine ihrer Nachbarinnen. Dem Hereford-Kalb Molly fällt es schwer, eine Adoptivmutter zu finden. Wenn das Jungtier, das noch mit der Flasche gefüttert wird, einen Platz in der Herde finden will, muss es von den anderen Tieren akzeptiert werden. In einem Brutstall hat sich Leithenne Sally ein gemütliches Nest gebaut. Allerdings schlüpft nur ein Küken, Little Frankie. Während die Dachse nach dem Einbruch der Nacht unweit des Hofs nach Regenwürmern suchen, veranstalten die Hasen auf den Feldern wahre Boxkämpfe: Weibchen treten gegen Männchen an, um deren Kraft zu beurteilen und so den besten Partner für die Paarungszeit zu finden. Auch am Flussufer ist der Frühling zu spüren: Eine Singdrossel füttert ihre Jungen, und zwischen den Brennnesseln entbrennt ein Streit zwischen männlichen Fasanen. Lola, das British-White-Kalb ist mit ihrer guten Laune für jeden Spaß zu haben. Im Bienenstock erwachen die Bienen aus dem Winterschlaf, um die ersten Blumen anzufliegen. Auf den Feldern wird neue Saat ausgebracht, was den Rotmilan anlockt. Mit den wärmeren Temperaturen erblühen Hunderte Englische Hasenglöckchen auf dem Hof und bedecken das Unterholz mit einem blauen Teppich.
 

Fr. 15.01.21 17:10 - 17:35 Uhr

Die Superkräfte der Tiere

Houdini mit acht Armen

Warum sind Fliegen eigentlich so flink? Eine wesentliche Rolle scheinen dabei ihre Augen zu spielen. Eine Fliege kann etwa 250 Bilder pro Sekunde wahrnehmen, ein Mensch maximal ein gutes Fünftel dieser Menge. Außerdem wird den Fragen nachgegangen, warum Spechte beim Errichten ihrer Baumnester keine Gehirnerschütterung bekommen, welche faszinierenden Entfesselungstricks Oktopusse beherrschen und wie sich Feuerameisen aus Hochwasser-Situationen retten.
 

Mi. 20.01.21 05:45 - 06:00 Uhr

Tiere und Pflanzen

Leben im Garten

"Leben im Garten" ist ein dokumentarischer Spaziergang durch den Lebensraum Garten zu allen Jahreszeiten. In direkter Nachbarschaft der Häuser befindet sich ein erstaunlich vielfältiger Lebensraum. Gärten bieten kleinen und großen Tieren eine Überlebenschance mitten in der Zivilisation. Die jungen Zuschauerinnen und Zuschauer erfahren beispielsweise, warum Bienen Gartenblumen besuchen und Brennnesseln wichtig für Schmetterlinge sind. Oder, dass in jedem Garten mehr Regenwürmer leben als Menschen in einer Großstadt. Die Doku führt auch vor Augen, wie die anpassungsfähige Kohlmeise in einem Briefkasten ihre Jungen großzieht, ...
 

Do. 21.01.21 13:55 - 14:20 Uhr

Wanderungen im Tierreich

Armee der Ameisen

Eine tödliche Gefahr krabbelt durch die Wälder Costa Ricas: eine Ameisenarmee. Bestehend aus einer halben Million winzig kleiner Individuen, kann die Kolonie es mit ziemlich jedem Raubtier aufnehmen.
 

Sa. 23.01.21 06:35 - 07:00 Uhr

Pepe und die Welt der Insekten

Dokumentation

Insekten sind weder niedlich noch schön - aber sehr spannend, findet der elfjährige Pepe aus Berlin. Seine Lieblingstiere sind Libellen, die ihre vier Flügel einzeln steuern und schneller starten können als ein Düsenjet. Auch die Bombardierkäfer, die ihren Feinden heißes Gift ins Gesicht sprühen, faszinieren den engagierten Insektenfreund.
Aber wo genau gibt es diese Insekten noch und wie leben sie heute? Pepe weiß, dass in Deutschland viele Insekten aussterben, weil ihnen der Lebensraum genommen wird. Das möchte er ändern! Fast täglich beschäftigt sich der Elfjährige mit den sechsbeinigen Krabblern - egal ob sie schön, lästig oder für den Menschen nützlich sind.
 

Sa. 23.01.21 14:15 - 15:00 Uhr

Das verborgene Leben der Bauernhoftiere

Frühling - Erste Gehversuche

Mit dem Frühling kehrt das Leben zurück auf den Bauernhof: Schneeglöckchen, zartgrüne Eichenknospen und Kirschblüten künden vom Neubeginn der Natur. Das Schaf Patch hat die Lämmer Larry und Flora zur Welt gebracht, die bereits über die grünen Felder tollen. Die Muttersau Grace sieht zu, wie ein neuer Freier namens Handsome Hugo auf den Hof kommt. Doch der Eber hat nur Augen für eine ihrer Nachbarinnen. Dem Hereford-Kalb Molly fällt es schwer, eine Adoptivmutter zu finden. Wenn das Jungtier, das noch mit der Flasche gefüttert wird, einen Platz in der Herde finden will, muss es von den anderen Tieren akzeptiert werden. In einem Brutstall hat sich Leithenne Sally ein gemütliches Nest gebaut. Allerdings schlüpft nur ein Küken, Little Frankie. Während die Dachse nach dem Einbruch der Nacht unweit des Hofs nach Regenwürmern suchen, veranstalten die Hasen auf den Feldern wahre Boxkämpfe: Weibchen treten gegen Männchen an, um deren Kraft zu beurteilen und so den besten Partner für die Paarungszeit zu finden. Auch am Flussufer ist der Frühling zu spüren: Eine Singdrossel füttert ihre Jungen, und zwischen den Brennnesseln entbrennt ein Streit zwischen männlichen Fasanen. Lola, das British-White-Kalb ist mit ihrer guten Laune für jeden Spaß zu haben. Im Bienenstock erwachen die Bienen aus dem Winterschlaf, um die ersten Blumen anzufliegen. Auf den Feldern wird neue Saat ausgebracht, was den Rotmilan anlockt. Mit den wärmeren Temperaturen erblühen Hunderte Englische Hasenglöckchen auf dem Hof und bedecken das Unterholz mit einem blauen Teppich.
 

Sa. 23.01.21 14:50 - 15:35 Uhr

45 Min - Unser Honig

Geliebt und gefährdet

Honig: rein, natürlich und gesund, eine goldene Gabe der Natur. Kaum ein anderes Lebensmittel genießt in Deutschland einen derart guten Ruf. Und nirgendwo sonst wird so viel Honig verzehrt wie hierzulande: durchschnittlich um die 1,1 Kilogramm pro Kopf und Jahr.

Honig gilt in Deutschland als beliebtes und gesundheitsförderndes Naturprodukt. Doch die Nachfrage ist erheblich größer als das Angebot der einheimischen Imker. Woher kommt also der Honig? Wie rein und gesund ist er tatsächlich?
Dem Honig werden wahre Superkräfte zugeschrieben: Er verhindert bakterielles Wachstum, fördert Wundheilung, hilft gegen Erkältung, Fieber und vielleicht sogar gegen Pickel. Kein Wunder, dass der meiste Supermarkthonig in den nasskalten Monaten zwischen Oktober und März verkauft wird. Hält der Honig wirklich gesund? Auch der vom Discounter?
Die gesetzlich vorgeschriebene Herkunftsbezeichnung auf den Honiggläsern in den Supermärkten und Discountern bleibt überaus vage: "Mischung von Honig aus EU-Ländern und Nicht-EU-Ländern" steht dort meist auf den Etiketten. Um die 20 Prozent des hierzulande verkauften Honigs werden noch von deutschen Bienen eingeflogen, der große Rest wird in Mittel- und Südamerika, China und Osteuropa produziert. Doch selbst wer vom einheimischen Imker in der Nähe kauft, kann sich nicht 100 Prozent sicher sein, dass sein Honig wirklich regional ist. Denn auch Mitglieder des Deutschen Imkerbundes dürfen, und das ganz legal, die Hälfte ihres Honigs aus anderen Quellen dazukaufen.
Der Film aus der Reihe "45 Min" begleitet deutsche und ausländische Imker durch das Bienenjahr, klärt über die modernen Produktionsbedingungen für eines der ältesten bekannten Lebensmittel auf, das im unverfälschten Zustand praktisch ewig hält, selbst wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum auf den Etiketten etwas anderes suggeriert.
Es ist allgemein bekannt, dass die hoch industrialisierte Landwirtschaft und der Verbraucherwunsch nach gesunder, regionaler Ernährung im Widerspruch stehen. Aber den einheimischen Imkern und ihren Bienenvölkern drohen zusätzliche Schwierigkeiten: Probleme, die bislang noch wenig Aufmerksamkeit erregten und doch wie ein Damoklesschwert über der Honigindustrie schweben.
 

Sa. 23.01.21 16:10 - 17:00 Uhr

Freaks auf sechs Beinen - Unglaubliche Insekten

Dokumentation

Auf dem Boden unserer Erde, versteckt unter Pflanzen und Geäst, wimmelt es vor Leben. Insekten bilden die größte Klasse der auf unserem Planeten beheimateten Fauna. Um sich trotz ihrer geringen Größe gegenüber Rivalen zu behaupten, haben sie effiziente und mitunter irrwitzige Überlebensstrategien entwickelt. Von sagenhafter Schönheit bis hin zu eiskaltem Killerinstinkt: Die Doku durchforscht den Mikrokosmos der Krabbeltiere und zeigt ihre nahezu grenzenlose Artenvielfalt.
 

17:15 - 18:15 Uhr
So. 24.01.21 07:00 - 08:00 Uhr

Freaks auf sechs Beinen - Unglaubliche Insekten

Dokumentation

Auf dem Boden unserer Erde, versteckt unter Pflanzen und Geäst, wimmelt es vor Leben. Insekten bilden die größte Klasse der auf unserem Planeten beheimateten Fauna. Um sich trotz ihrer geringen Größe gegenüber Rivalen zu behaupten, haben sie effiziente und mitunter irrwitzige Überlebensstrategien entwickelt. Von sagenhafter Schönheit bis hin zu eiskaltem Killerinstinkt: Die Doku durchforscht den Mikrokosmos der Krabbeltiere und zeigt ihre nahezu grenzenlose Artenvielfalt.
 

07:55 - 08:50 Uhr
So. 24.01.21 18:25 - 18:55 Uhr

Terra Xpress

Hilfe, was essen wir da?

Süße Versuchung: Ist überall, wo Honig draufsteht, auch reiner Bienennektar drin? Das Auge isst mit: Wie uns durch Tricksereien und Schummeleien Lebensmittel schmackhaft gemacht werden.

"Terra Xpress" schaut hinter die bunte und manchmal trügerische Fassade der Lebensmittelindustrie. Welche Erfahrungen machen Verbraucherschützer und Kontrolleure? Was passiert, wenn Metzger und Landwirte sich dem Billigfleisch-Diktat widersetzen?

Metzgermeister Michael M. ist mit seinem Latein am Ende. Sein Umsatz ist um 30 Prozent eingebrochen. Er bietet Fleisch von gesunden Tieren aus regionalen Höfen an, doch die Kunden sind nicht bereit, die teuren Preise zu zahlen. Wird er aufgeben? "Terra Xpress" erzählt die Geschichte des Metzgers sowie eines Landwirts, der seine Schweine tiergerecht züchtet. Sie wollen nicht mehr weitermachen wie bisher, sondern wagen es, der konventionellen Lebensmittelindustrie und Nutztierhaltung die Stirn zu bieten.

Anette H. aus in Schleswig-Holstein ist Imkerin mit Leib und Seele und stolz auf den Honig ihrer preisgekrönten Bienenvölker. Umso mehr schockiert sie das Misstrauen eines Kunden, ihr Honig könne importiert und gepanscht sein. Schließlich lebt sie von ihrem guten Ruf. Doch Honig gehört weltweit zu den am meisten gefälschten Lebensmitteln. Wird sie den Kunden überzeugen können?

Und wie sieht es aus mit zum Beispiel Pestiziden, Feinstaub oder Rückständen genmanipulierter Pflanzen im beliebten Bienennektar? Mit welchen Problemen haben sie und andere Imker noch zu kämpfen? Nicht nur die Varroamilbe macht den hiesigen Bienen zu schaffen. Auch einzelne Hornissen haben sich auf die Bienenjagd spezialisiert und menschliche Diebe auf das Stehlen voller Bienenstöcke.

Welches sind die beliebtesten Tricks der Lebensmittelindustrie, und welche Nahrungsmittel sind davon betroffen? Verbraucherschützer klären auf.

Alle verlangen nach weniger Zucker in der Nahrung. Doch die Limonaden von Felix L. beinhalten nicht genug Zucker. Laut den "Leitsätzen für Erfrischungsgetränke" des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft müssen Limonaden unter anderem Aromen enthalten sowie einen Gesamtzuckergehalt von mindestens sieben Prozent. Seine Zitronenlimonade aber enthält nur sechs Prozent Zucker, und er setzt auf natürliche Aromen.

Die Behörde erwartet, dass das Getränk entweder umbenannt wird, in zum Beispiel "Erfrischungsgetränk", oder dem Getränk mehr Zucker zugeführt wird. Beides kommt für die Geschäftsleitung nicht infrage. Wie wird dieser absurde Streit ausgehen?
 

Mo. 25.01.21 22:35 - 23:25 Uhr

Unglaubliche Insekten

Tierdokumentation

In der Welt der Insekten wimmelt es nur so von unglaublichen Freaks. Bombardierkäfer etwa spritzen eine kochend heiße Flüssigkeit aus ihrem Anus. Derweil verwandeln Raubwanzen ihre Opfer in Suppe, und Schlupfwespen legen ihre Eier direkt in ihre Opfer, aus denen die Nachkommen sich dann nur noch herausfressen müssen. Rekordverdächtig sind zudem die Atlasspinner mit einer Flügelspannbreite von über 20 Zentimetern sowie die Herkuleskäfer, die das 850-fache ihres eigenen Gewichtes tragen können. Hinzu kommen die bis zu 30 Zentimeter langen Brasilianischen Riesenläufer. Sie fangen sogar Fledermäuse.
 

Di. 26.01.21 09:30 - 10:15 Uhr

Das verborgene Leben der Bauernhoftiere

Frühling - Erste Gehversuche

Mit dem Frühling kehrt das Leben zurück auf den Bauernhof: Schneeglöckchen, zartgrüne Eichenknospen und Kirschblüten künden vom Neubeginn der Natur. Das Schaf Patch hat die Lämmer Larry und Flora zur Welt gebracht, die bereits über die grünen Felder tollen. Die Muttersau Grace sieht zu, wie ein neuer Freier namens Handsome Hugo auf den Hof kommt. Doch der Eber hat nur Augen für eine ihrer Nachbarinnen. Dem Hereford-Kalb Molly fällt es schwer, eine Adoptivmutter zu finden. Wenn das Jungtier, das noch mit der Flasche gefüttert wird, einen Platz in der Herde finden will, muss es von den anderen Tieren akzeptiert werden. In einem Brutstall hat sich Leithenne Sally ein gemütliches Nest gebaut. Allerdings schlüpft nur ein Küken, Little Frankie. Während die Dachse nach dem Einbruch der Nacht unweit des Hofs nach Regenwürmern suchen, veranstalten die Hasen auf den Feldern wahre Boxkämpfe: Weibchen treten gegen Männchen an, um deren Kraft zu beurteilen und so den besten Partner für die Paarungszeit zu finden. Auch am Flussufer ist der Frühling zu spüren: Eine Singdrossel füttert ihre Jungen, und zwischen den Brennnesseln entbrennt ein Streit zwischen männlichen Fasanen. Lola, das British-White-Kalb ist mit ihrer guten Laune für jeden Spaß zu haben. Im Bienenstock erwachen die Bienen aus dem Winterschlaf, um die ersten Blumen anzufliegen. Auf den Feldern wird neue Saat ausgebracht, was den Rotmilan anlockt. Mit den wärmeren Temperaturen erblühen Hunderte Englische Hasenglöckchen auf dem Hof und bedecken das Unterholz mit einem blauen Teppich.
 

Di. 26.01.21 07:30 - 08:15 Uhr

+

18:30 - 19:15 Uhr

Wilde Überlebenskünstler

Wie erfinderisch Tiere sind

Obwohl noch viele Geheimnisse entschlüsselt werden müssen, entwickelt sich die Wissenschaft der Übernahme ausgeklügelter Muster der Natur rasant weiter. So werden etwa die gefährlichsten Schlangengifte erfolgreich für medizinische Zwecke eingesetzt, und der Speichel von Fledermäusen enthält natürliche Blutverdünner. Auch von Bienen kann man lernen: Die von ihnen gebauten Honigwaben enthalten Antibiotika.
 

Di. 26.01.21 21:05 - 22:05 Uhr

Nachtaktiv: Jäger des Waldes

Doku

Nachts kommen in den endlosen tropischen Wäldern Südindiens wunderliche Geschöpfe zum Vorschein. Viele von ihnen sind Jäger und Gejagte zugleich. Des einen Beute ist des anderen Fressfeind. Die Doku folgt Tigervogelspinnen und Raubwanzen bei ihrem tödlichen Handwerk, zeigt, mit welcher Strategie Ameisenkolonien Geckos erlegen und präsentiert natürlich auch größere "Kaliber" wie Kobras und Sumpfkrokodile bei der Jagd. Dies ist die wilde, dunkle Seite Indiens, wie man sie noch nie gesehen hat.
 

22:05 - 23:05 Uhr
Do. 28.01.21 14:25 - 15:15 Uhr

Unglaubliche Insekten

Tierdokumentation

In der Welt der Insekten wimmelt es nur so von unglaublichen Freaks. Bombardierkäfer etwa spritzen eine kochend heiße Flüssigkeit aus ihrem Anus. Derweil verwandeln Raubwanzen ihre Opfer in Suppe, und Schlupfwespen legen ihre Eier direkt in ihre Opfer, aus denen die Nachkommen sich dann nur noch herausfressen müssen. Rekordverdächtig sind zudem die Atlasspinner mit einer Flügelspannbreite von über 20 Zentimetern sowie die Herkuleskäfer, die das 850-fache ihres eigenen Gewichtes tragen können. Hinzu kommen die bis zu 30 Zentimeter langen Brasilianischen Riesenläufer. Sie fangen sogar Fledermäuse.
 

Fr. 29.01.21 16:55 - 17:20 Uhr

Xenius: Flower Power

Energie aus Blumen

Immer weniger bunte Blüten auf unseren Wiesen, immer mehr trostlose Monokulturen – Blumen scheinen in unserer auf Effizienz programmierten Landwirtschaft eher zu stören.

Dabei haben sie nicht nur große Bedeutung für die Artenvielfalt, sie verfügen auch über ungeahnte Kräfte – und genau diese werden gerade neu entdeckt. Blumen können Ökostrom liefern, sie locken Insekten mit Elektrizität und geben Menschen Kraft – durch die Wirkung ihres schönen Anblicks und so manche essbaren Blumen auch durch ihre ausgesprochen wertvollen und schmackhaften Inhaltsstoffe.

Wie können Menschen das Insektensterben aufhalten? Eine Antwort lautet: durch Bienenstrom. Dabei ersetzen Landwirte klassische „Energiepflanzen“ wie etwa Mais durch bunte Wildblumen zur Energieerzeugung. Damit fördern sie die Biodiversität und antworten auf das gravierende Problem des Insektensterbens. Aber wie wird aus den Blumen nun Strom?

Die „Xenius“-Reporter Dörthe Eickelberg und Pierre Girard begleiten Manfred Albiez von den Stadtwerken Nürtingen bei der Herstellung des Bienenstroms. Ob die Energie der Blumen, die sie gemäht haben, reicht, um ein Elektroauto anzutreiben?
 

 

 

Februar 2021

 

Mo. 01.02.21 21:00 - 21:30 Uhr

Eine Welt ohne Insektensterben

Doku

"Wie und in welcher Welt wollen wir leben?" auf diese Frage suchen die Protagonisten dieses Films mit viel Leidenschaft zukunftsweisende Antworten. Ihr Einsatzgebiet: die Natur mitsamt ihren wertvollen und unverzichtbaren Kleinstlebewesen. Es sind Käfer, Wildbienen oder Amphibien, die Böden, Grünflächen und Wälder am Leben erhalten. Der Film begleitet einen Wildbienenexperten, der ausgerechnet auf einem Golfplatz herausfinden will, wie es dort um die wilden Verwandten der Honigbiene steht. Der Golfclub Memmingen hat es sich im Rahmen des Projekts "Golf und Natur" zum Ziel gesetzt, ein Wildbienen-Mekka zu werden. Zwischen dem samtig gepflegten Kurzrasen ragen dort nun prächtige Wildblumenwiesen. Aber ziehen sie auch so viele und seltene Wildbienen an, wie sich die Golfer erhoffen? Im Landkreis Mühldorf am Inn kämpft ein Landwirt mit mächtigen Wasserbüffeln für kleine seltene Gelbbauchunken. Durch die Beweidung, die entstehenden Pfade und Suhlen schaffen seine Büffel optimale Voraussetzungen damit sich die seltenen Gelbbauchunken im feucht-nassen Boden wohlfühlen. So lebt der Landwirt seinen Traum von einer tiergerechten und nachhaltigen Fleischgewinnung, die gleichzeitig zur Artenvielfalt beiträgt. Eine Lebensaufgabe, die im Alltag jedoch einige Herausforderungen bereithält! Und ein kleines engagiertes Forscherteam aus Freising will endlich herausfinden, was die viel diskutierten Gewässerrandstreifen an landwirtschaftlich genutzten Flächen wirklich für Insektenreichtum und -vielfalt bringen. Ob sich eine der zentralen Forderungen des erfolgreichsten bayerischen Volksbegehrens "Rettet die Bienen" auch wissenschaftlich begründen lässt?
 

So. 07.02.21 13:15 - 14:00 Uhr

Erlebnis Erde

Festmahl der Tiere

Was geschieht, wenn ein Lebewesen stirbt in den Tiefen des Waldes? Hirsche, Wildschweine, Mäuse, Käfer, Fliegen, Wespen und viele andere. Wie hängen sie alle zusammen? Diesen spannenden Fragen widmet sich ein Forscherteam im Nationalpark Bayerischer Wald.

Klar ist, dass ein totes Tier erst einmal ein grandioses Festmahl für die Lebenden ist. Doch die Wissenschaftler wollen genau wissen, was in freier Wildbahn mit Kadavern passiert. Denn jeder Tod bedeutet Leben für zigtausende andere Lebewesen. Es ist der Anfang eines komplexen Kreislaufs, auf den wir alle angewiesen sind.

Trotzdem weiß man recht wenig über die Tiere, die nach dem Tod einen Körper besiedeln, über die Organismen, die die Chemie des Körpers grundlegend verändern, und über die Pflanzen, die die wertvollen Nährstoffe weiter verwerten.

Der Film "Festmahl der Tiere" offenbart eine fremde Welt, in der verendete Tierkörper zu behaglichen Refugien für Kleinlebewesen werden und sich als praktische Fast-Food Restaurants für andere Opportunisten entpuppen - solange der Vorrat reicht. Dabei kann man mitunter auch bekannte Tiere wie die Schmeißfliege oder den Totengräberkäfer von einer ganz neuen, erstaunlichen Seite erleben. Und obwohl man das beeindruckende Schauspiel am Tierkadaver praktisch nie geboten kriegen, findet es doch täglich und überall statt - von der verendeten Maus im Garten bis hin zum riesigen Körper der toten Rotwildkuh.

Aber statt düsterer Geschichten über den Tod zu erzählen, geht es in diesem Film darum, das Leben in den Fokus zu stellen und zu erzählen, wie jeder Körper die Basis für zahlreiche Nahrungsketten stellt. Es ist ein Film über das Leben nach dem Tod.
 

       
       
       
       
       
       
       
       
       
       

 

 


 

 


Filme zum Thema - Wespe, Hornisse & Co. - siehe Link & Co. -> Filme


 

 


 

 

Mitschnitte zu Fernsehsendungen, in denen ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:

 

HR - Die Ratgeber

 

Wie man sich vor Wespen schützen kann - Umsiedlung eines Hornissennestes 

  

Es ist Wespen-Hochsaison. Die gelb-schwarzen Plagegeister sorgen für unbehagen. Welche Tricks gibt es um sie zu vertreiben?
Wenn nichts mehr hilft kann ein Hornissennest auch umziehen ...

 

Moderation: Daniel Johé

 

 

 

RTL - Stern-TV

 

Schutz vor Insekten-Attacken - Das sollten Sie über Wespen wissen

 

  

Wespen sind keine gefährlichen Tiere, vor einem Stich fürchten sich die meisten Menschen - nicht nur Allergiker.
Viele geraten durch die aufdringlichen Insekten nahezu in Panik. Dabei lassen sich Angriffe durch Wespen durchaus vermeiden. Hier sind die Tipps vom Wespenexperten.
 

Moderation: Steffen Hallaschka 

 

 

Hessenfernsehen - hallo hessen

 

Wespenplage im Spätsommer - Jetzt werden die Wespen richtig aggressiv

 

  

hallo hessen ist eine 2-stündige Live-Fernsehsendung im hr-fernsehen, die täglich, außer am Wochenende, ausgestrahlt wird.
Die Gäste sind eine bunte Mischung aus Prominenten, Künstlern und "normalen" Menschen, die einen Bezug zu Hessen haben und etwas Besonderes tun.

 

Moderation: Jule Gölsdorf

 

Beitrag anschauen   (vom 10.09.13)

 

4

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Hornissenalarm

 

Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein Hornissennest.

Weil es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun abgesperrt. Bis Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.

  

Beitrag anschauen   (vom 12.08.11)

 

ZDF.Umwelt
 
Keine Angst vor Wespen
 

Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche Wespe, sind Schuld am schlechten Image.

  

 

Sat.1 - 17.30 Live
 
Hornissenumsiedelung
 

Die milden Temperaturen bescheren uns zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen, denn die lieben das milde Klima. Darum liegt  das Wespenaufkommen in diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!  17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
 

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Wespensaison

 

Die Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.

 

Beitrag anschauen   (vom 13.07.07)

 

Hessenfernsehen - Maintower News.

 

Wespenumsiedelung vom Fachmann

 

Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.

In der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...

 

Beitrag anschauen   (vom 27.06.06)  

 

Hessenfernsehen - Service Natur

 

Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline

 

Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen
In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten können dem Menschen lästig werden.

 

Beitrag anschauen   (vom 28.06.03)  Dateidownload 19,2 MB

Beschreibung