Fernsehbeiträge

 

zum Thema Hautflügler

(Wespen, Hornissen, Hummeln, Bienen und Ameisen)

 

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Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 01. Mai 2021

 

 

 

Mai 2021

 

So. 02.05.21 16:15 - 17:00 Uhr

alles wissen

Magazin

Lässt sich das Insektensterben aufhalten? Insekten sind wichtig für das Gleichgewicht der Natur. Bestäuber wie Bienen spielen außerdem eine zentrale Rolle beim Anbau von Nutzpflanzen und damit für unsere Ernährung. Doch weltweit grassiert ein dramatisches Insektensterben. Auch bei uns nehmen Bestände rasant ab, Zahlreiche Arten verschwinden ganz. Die Bundesregierung will das mit dem "Aktionsprogramm Insektenschutz" ändern.
 

So. 02.05.21 18:30 - 19:00 Uhr

rbb Gartenzeit

Ratgeber

Themen u.a.:
• Insektenhotels - was wirklich Sinn macht!
• Garten-Tipps
 

Mo. 03.05.21

+

Sa. 08.05.21

07:50 - 08:40 Uhr

+

13:25 - 14:10 Uhr

Die Wildnis meldet sich zurück

Deutschland, vom Eisernen Vorhang zum Grünen Band

Ein langer grüner Gürtel zieht sich mitten durch Deutschland von Nord nach Süd, schlägt eine Schneise über Felder und Wiesen, verliert sich hinter Hügeln und Bergen, schlängelt sich durch Laub- und Mischwälder. Rund 145 verschiedene Biotoptypen bieten über tausend in Deutschland als gefährdet geltenden Arten Lebensraum, sind ein Paradies für Insekten, Schmetterlinge und seltene Pflanzen. Kleine Singvögel wie die Schwalbe, Störche oder mächtige Greifvögel wie der Seeadler haben hier ihren Lebensraum. Der Fischotter ist hier beheimatet, und Wildkatzen und Luchse durchstreifen das Gebiet. Im Schatten des Eisernen Vorhangs konnte sich die Natur ungestört entfalten und eine beeindruckende Artenvielfalt hervorbringen. Die Teilung Deutschlands begann Anfang der 50er Jahre mit der Errichtung erster Stacheldrahtzäune. Sie sollten die Ostblockländer gegen die westliche Welt abgrenzen, den Kommunismus gegen den Kapitalismus. Die Grenze erstreckte sich über genau 1.393 Kilometer. Mitten in dieser für Menschen todbringenden Zone konnte sich die Natur ungestört entfalten. Auf dem einstigen Grenzstreifen mit einer Breite zwischen 20 und 500 Metern hat sich ein einzigartiges Biosphärenreservat entwickelt.

Von 14.04.21 bis 18.10.21 auch bei ARTE online
www.arte.tv/de/videos/079386-003-A/permalink

 

Mo. 03.05.21 10:05 - 10:50 Uhr

alles wissen

Magazin

Lässt sich das Insektensterben aufhalten? Insekten sind wichtig für das Gleichgewicht der Natur. Bestäuber wie Bienen spielen außerdem eine zentrale Rolle beim Anbau von Nutzpflanzen und damit für unsere Ernährung. Doch weltweit grassiert ein dramatisches Insektensterben. Auch bei uns nehmen Bestände rasant ab, Zahlreiche Arten verschwinden ganz. Die Bundesregierung will das mit dem "Aktionsprogramm Insektenschutz" ändern.
 

17:00 - 17:45 Uhr
Di. 04.05.21 10:30 - 11:15 Uhr

Im Bann der Jahreszeiten 1/7

Frühlingserwachen

Der Winter nimmt endgültig Abschied. Mit jedem Tag gewinnt die Sonne an Kraft und weckt neue Lebensgeister bei Menschen und Tieren.

An der Nordseeküste kann der Krabbenfischer Claas Bruhns endlich wieder in See stechen, und er hofft auf ein ertragreiches Jahr. Im polnischen Masuren erwarten Anna und Wladek Andrejew in dem Dorf Zywkowo die Rückkehr der Störche aus ihren Winterquartieren im Süden. Auf dem Dach ihres Hauses haben die beiden alles für ein Storchennest vorbereitet und hoffen, dass einer der Rückkehrer sich dort niederlassen wird.

Währenddessen kann man auf der Schwäbischen Alb mit Norbert Poeplau den ersten Flug der Bienen erleben. Der Imker muss in jedem Frühling den richtigen Zeitpunkt abpassen, um seine Bienen rechtzeitig zur Haselnussblüte ausschwärmen zu lassen. In der Camargue im Süden Frankreichs beginnt für Salzmeister Luc Vernhes das Arbeitsjahr. Er öffnet die Wasserschleusen zu seinen Salinen, in die dann das Meerwasser hineinströmt, aus dem das Salz gewonnen wird.
 

Di. 04.05.21 19:25 - 19:50 Uhr

PUR+

Keine Zukunft ohne Bienen

Kein Obst, kein Gemüse, weniger Pflanzen - so sähe unsere Welt ohne Bienen aus. Sie und andere Insekten sind bedroht, werden immer weniger. Kann die Menschheit ohne Bienen überleben? Der 13-jährige Timo wird Imker. Wie schützt er sein Bienenvolk vor dem Verhungern, Erfrieren und vor Parasitenbefall?
Im "PUR+"-Experiment: 30 Schüler versuchen, die Arbeit der Bienen zu ersetzen. Sie bestäuben Erdbeerblüten per Hand. Werden sie auch Erdbeeren ernten?
 

Mi. 05.05.21 16:15 - 16:45 Uhr

W wie Wissen

Insekt trifft Mensch

1. - Helden des Alltags - Kleine Krabbeltiere und ihre Superkräfte
2. - Schmetterlinge - Wo sind sie geblieben?
3. - Heilende Wirkung - Insekten in der medizinischen Forschung
4. - Insektenfreundlich - Artgerechter Wohnungsbau für Wildbienen
 

Sa. 08.05.21 10:00 - 10:23 Uhr

PUR+

Keine Zukunft ohne Bienen

Kein Obst, kein Gemüse, weniger Pflanzen - so sähe unsere Welt ohne Bienen aus. Sie und andere Insekten sind bedroht, werden immer weniger. Kann die Menschheit ohne Bienen überleben? Der 13-jährige Timo wird Imker. Wie schützt er sein Bienenvolk vor dem Verhungern, Erfrieren und vor Parasitenbefall?
Im "PUR+"-Experiment: 30 Schüler versuchen, die Arbeit der Bienen zu ersetzen. Sie bestäuben Erdbeerblüten per Hand. Werden sie auch Erdbeeren ernten?
 

Sa. 08.05.21 13:25 - 14:10 Uhr

Die Wildnis meldet sich zurück

Deutschland, vom Eisernen Vorhang zum Grünen Band

Ein langer grüner Gürtel zieht sich mitten durch Deutschland von Nord nach Süd, schlägt eine Schneise über Felder und Wiesen, verliert sich hinter Hügeln und Bergen, schlängelt sich durch Laub- und Mischwälder. Rund 145 verschiedene Biotoptypen bieten über tausend in Deutschland als gefährdet geltenden Arten Lebensraum, sind ein Paradies für Insekten, Schmetterlinge und seltene Pflanzen. Kleine Singvögel wie die Schwalbe, Störche oder mächtige Greifvögel wie der Seeadler haben hier ihren Lebensraum. Der Fischotter ist hier beheimatet, und Wildkatzen und Luchse durchstreifen das Gebiet. Im Schatten des Eisernen Vorhangs konnte sich die Natur ungestört entfalten und eine beeindruckende Artenvielfalt hervorbringen. Die Teilung Deutschlands begann Anfang der 50er Jahre mit der Errichtung erster Stacheldrahtzäune. Sie sollten die Ostblockländer gegen die westliche Welt abgrenzen, den Kommunismus gegen den Kapitalismus. Die Grenze erstreckte sich über genau 1.393 Kilometer. Mitten in dieser für Menschen todbringenden Zone konnte sich die Natur ungestört entfalten. Auf dem einstigen Grenzstreifen mit einer Breite zwischen 20 und 500 Metern hat sich ein einzigartiges Biosphärenreservat entwickelt.

Von 14.04.21 bis 18.10.21 auch bei ARTE online
www.arte.tv/de/videos/079386-003-A/permalink

 

So. 09.05.21 20:15 - 20:30 Uhr

stark!

Moritz - Meine Honigmacher

"Honig ist lecker und gesund," weiß Moritz. Er nascht nicht nur für sein Leben gern Honig, er ist auch zertifizierter Imker, also Honig-Macher. "Ich finde es toll, wie die kleinen Bienen Honig produzieren." Zusammen mit seinem zwei Jahre älteren Bruder Jan-Philipp kümmert er gemeinsam und fast ganz ohne Papas Hilfe um die eigenen Bienenvölker - von der Pflege bis zum Abfüllen des Honigs. stark! zeigt die Jung-Imker bei der Arbeit und begleitet sie bei ihrem jüngsten Projekt: Sie wollen einen Bienenkasten aus Holz bauen, um darin ein neues Bienenvolk zu züchten. Denn mehr Bienen bedeutet auch mehr Honig – wenn es klappt. Moritz' Schulfreund Jonas hilft bei der Aktion. Er hat zwar von Bienen keine Ahnung, probiert aber ebenso wie Schleckermaul Moritz gerne schon während der Honigproduktion das Ergebnis.
 

Mo. 10.05.21 14:45 - 15:30 Uhr

Abenteuer Wildnis

Wildes Berlin

Berlin ist eine pulsierende Metropole und zugleich Lebensraum von unzähligen Waschbären, Füchsen, Fledermäusen, Eichhörnchen, Igeln und Bibern. Auf jeden Menschen kommt mindestens ein Vogelpaar, nirgendwo sonst gibt es so viele Spatzen und Nachtigallen. Die Wildnis ist ein fester Bestandteil der Stadt, eine faszinierende Parallelwelt voller kleiner und großer Naturwunder. Für den Film "Wildes Berlin" haben Rosie Koch und Roland Gockel die Tierwelt der Hauptstadt durch alle vier Jahreszeiten begleitet.

Berlin ist eine pulsierende Metropole und zugleich Lebensraum von unzähligen Waschbären, Füchsen, Fledermäusen, Eichhörnchen, Igeln und Bibern. Auf jeden Menschen kommt mindestens ein Vogelpaar, nirgendwo sonst gibt es so viele Spatzen und Nachtigallen. Die Wildnis ist ein fester Bestandteil der Stadt, eine faszinierende Parallelwelt voller kleiner und großer Naturwunder.

Nach dem Silvesterfeuerwerk, wenn die Berliner Seen von Eis bedeckt sind, teilen sich ganz unterschiedliche Wasservögel die wenigen eisfreien Stellen in der Spree oder im Landwehrkanal. Mit dem Tauwetter beginnt eine geschäftige Zeit. Biber reparieren ihre Burgen und müssen sich mit dem Berliner Fährbetrieb über die Vorfahrt einigen. Der Wanderfalke vom Roten Rathaus bezieht wieder sein Revier hoch über dem Alexanderplatz, und eine Eichhörnchenmutter versorgt emsig ihren Nachwuchs im vierten Stock eines Mietshauses.

Wenn die über 400.000 Bäume Berlins endlich wieder Laub tragen, wird die Stadt zum Großstadtdschungel. Überall finden Brutpaare zusammen. In Kanonenrohren, auf Fenstersimsen oder in Fahrradkörben werden hungrige Küken versorgt. 300 Stockenten legen ihre Eier; einige brüten auf Balkonen, andere in Blumenkästen. Die scheueren Berliner warten, bis es Nacht wird. Waschbären machen sich im Tiergarten auf die Suche nach Nahrung und finden sie manchmal an nicht ungefährlichen Orten. In einem Berliner Hinterhof macht ein Dachs die Treppenhäuser unsicher. Auch Kaninchen, Nashornkäfer und Füchse finden ihre Nische in der Millionenstadt.

Der Sommer ist die schönste Zeit in Berlin. Spatzen und Menschen bevölkern die Biergärten. Die schrillen Rufe der Mauersegler erfüllen die Luft, und Bienenvölker schwärmen aus. Solange sie sich von den Fangarmen der Gottesanbeterinnen fernhalten, ist die extrem hohe Pflanzenvielfalt der Stadt das Paradies für die fleißigen Insekten.

Mit kürzeren Tagen und kühleren Nächten kündigt sich der Herbst an. Jungfüchse müssen nun bald ihrer eigenen Wege gehen, Igel suchen Winterquartiere, und auch Mäuse und Eichhörnchen bereiten sich auf den Winter vor. Die Stare verlassen Berlin vor Einbruch der kalten Jahreszeit: In immer größeren Schwärmen finden sie sich am Berliner Abendhimmel zu einem spektakulären Schauspiel zusammen.

Der Jahreskreis schließt sich im Oktober mit dem Festival of Lights. Noch einmal leuchtet die Stadt in bunten Farben. Das Licht dringt bis in die dunkelsten Winkel. Die wilden Berliner lassen sich davon nicht stören. Der Trubel gehört zu ihrer Heimatstadt genauso wie sie selbst: frech und ungezähmt.
 

Mo. 10.05.21

+

Di. 11.05.21

20:15 - 21:00 Uhr

+

14:15 - 15:00 Uhr

Wie geht es unseren Insekten

Dokumentation

Die Dokumentation "Wie geht es unseren Insekten?" schaut sich das Leben und Sterben der Insekten genauer an. Welche Insekten sind betroffen, welche nicht? Was kann man mit Sicherheit über sie sagen, wo gibt es Forschungsbedarf? Der Film stellt Menschen vor, die den Insekten verbunden und von ihnen fasziniert sind, die ihr Verschwinden beunruhigt, die ihnen Lebensräume schaffen und über sie forschen.

Eintagsfliegen, Gespenstschrecken, Libellen, Käfer, Schmetterlinge, aber auch Wanzen und Läuse: Insekten sind die artenreichste Klasse in der Tierwelt. Sie bestäuben Pflanzen, sichern deren Fortexistenz, aber auch unser Überleben. Insekten sind Nahrung für viele andere Tiere. Zudem recyceln sie Abgestorbenes und erweisen der Natur damit überlebenswichtige Dienste. Insekten halten also den Kreislauf des Lebens in Gang.
75% weniger Insekten in Deutschland als vor dreißig Jahren - dieser Befund hat 2017 die Bevölkerung, die Politik und die Wissenschaft erschüttert. Wo sind sie hin? Ehrenamtliche Insektenforscher hatten in Naturschutzgebieten Daten ermittelt, also dort, wo es Insekten eigentlich gut gehen sollte. Insofern war der Befund dramatisch und besorgniserregend, der Begriff "Insektensterben" offenbar nicht übertrieben.
Die neue Doku von MDR WISSEN "Wie geht es unseren Insekten?" schaut sich das Leben und Sterben der Insekten genauer an. Welche Insekten sind betroffen, welche nicht? Was kann man mit Sicherheit über sie sagen, wo gibt es Forschungsbedarf? Der Film stellt Menschen vor, die den Insekten verbunden und von ihnen fasziniert sind, die ihr Verschwinden beunruhigt, die ihnen Lebensräume schaffen und über sie forschen.
Mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig und dem Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig sind zwei große wissenschaftliche Institutionen vertreten, die sich an der weltweiten Suche nach Antworten beteiligen. Von hier kommen z.B. die aktuellste Meta-Studie mit neuen Zahlen und Interpretationen, aber auch Forschung zur Auswirkung von Pestiziden in geringer Konzentration auf Insekten.
Dass Entomologen, also die Insektenforscher, mit ihrer lebenslang erworbenen Artenkenntnis selbst eine aussterbende Art sind, weil es kaum Nachwuchs gibt, ist ein Umstand, der die Begutachtung der Insektenwelt perspektivisch komplizierter macht. Hier will ein Projekt von Wissenschaftlern aus Leipzig, Jena und Halle Abhilfe schaffen: Künstliche Intelligenz soll künftig das Erkennen der Arten und das Zählen der Insekten übernehmen.
Diese Dokumentation führt auch ins Schwarzatal in Thüringen. Chemnitzer Entomologen beobachten hier seit 60 Jahren Schmetterlinge und haben das Tal damit zu einem der am besten erforschten Gebiete Europas gemacht. Den Schmetterlingen dort - den bunten Tagfaltern, aber auch den viel zahlreicheren Nachtfaltern - geht es gut. Es gibt Wandel, aber kein Massensterben. Dass andernorts Insekten verschwinden, hängt oft mit der Landwirtschaft zusammen, vor allem mit den riesigen Flächen, auf denen Mais und Raps als pestizidbehandelte Monokulturen wachsen. Dass es aber auch hier Möglichkeiten gibt, die Insekten zurückzuholen, zeigen die Forschungen an der Hochschule Anhalt. Hier geht es vor allem um Wildkräutermischungen für sogenannte Blühstreifen. Durch sie sind auch schon Rote-Listen-Arten in die Agrarlandschaft zurückgekehrt.
Im Film kommt auch eine Landwirtin in der 14. Generation zu Wort, die sich wie viele moderne Bauern im Zwiespalt zwischen Existenzangst und Sorge um die Umwelt befindet. So wie sie haben viele Landwirte die Hoffnung auf gesamtgesellschaftliche Lösungen, die der Landwirtschaft und der Artenvielfalt gleichermaßen eine Zukunft geben, noch nicht aufgegeben.
Die neue Doku von MDR WISSEN besucht auch Bergbaufolgelandschaften in der Lausitz. Hier ist die Rückkehr der Insekten eindrucksvoll zu sehen. Wo vor einigen Jahrzehnten das Unterste nach oben gekehrt wurde, wo auf riesigen Flächen alles Leben erloschen war, kommt es nun zurück - mit einer großen Artenvielfalt an Insekten.
 

Mo. 10.05.21

+

Di. 11.05.21

21:00 - 21:45 Uhr

+

15:00 - 15:45 Uhr

Der stumme Sommer

Warum sterben die Insekten

Die Insekten sterben. Weltweit, leise und unauffällig. In manchen Gebieten in Deutschland sei ihre Masse um bis zu 80 Prozent zurückgegangen, sagen Wissenschaftler. Beunruhigend - denn ohne sie können wir nicht leben. Betrifft fragt: Wie kommen diese düsteren Befunde zustande? Und warum sterben die Insekten?

Immer weniger Insekten - Wissenschaftler und Umweltschützer sind alarmiert. Das betrifft-Team recherchiert bei Insektenkundlern, Landwirten, renommierten Wissenschaftlern, Chemiekonzernen und in der Politik bei ihrem Kampf, die Ursachen des Insektensterbens aufzudecken.
Wirklich sympathisch wirken die Biester selten: Sie stechen, beißen, übertragen Krankheiten - und erschrecken Kinder. Doch sie faszinieren auch: Insekten waren die ersten Tiere, die fliegen lernten. Vor 480 Millionen Jahren eroberten sie den Planeten. Sie sind DAS Erfolgsmodell der Evolution und bilden bis heute die Basis des Lebens auf der Erde. Denn sie stehen am Anfang einer Nahrungskette, von der letztlich alle Menschen abhängig sind.
Doch Insekten werden weltweit immer weniger, es drohen Brüche in der Nahrungskette. Umweltschützer und Wissenschaftler schlagen Alarm. Alexandra-Maria Klein aus Freiburg zum Beispiel: Die engagierte Professorin für Landschaftsökologie erforscht seit Jahrzehnten die Veränderungen in Naturräumen, wenn der Mensch eingreift. In einer Obstplantage am Bodensee startet sie ein Experiment: Was passiert, wenn die Insekten verschwinden? An immer mehr Orten unseres Landes wird es bedenklich still wo es vor Jahren noch munter summte und brummte. Warum nur sterben die Insekten?
"betrifft"-Autor Christoph Würzburger geht diesen Fragen nach. Er unternimmt eine Reise in die faszinierende Welt der Insekten: Recherchiert bei Insektenkundlern, Landwirten, renommierten Wissenschaftlern, Chemiekonzernen und in der Politik. Er begleitet die Landschaftsökologin Alexandra-Maria Klein und andere Wissenschaftler bei ihrem Kampf, die Ursachen des Insektensterbens aufzudecken.
 

Mo. 10.05.21

+

Di. 11.05.21

21:45 - 22:15 Uhr

+

15:45 - 16:15 Uhr

Eine Welt ohne Insektensterben

"Wie und in welcher Welt wollen wir leben?"

"Wie und in welcher Welt wollen wir leben?" auf diese Frage suchen die Protagonisten dieses Films mit viel Leidenschaft zukunftsweisende Antworten. Ihr Einsatzgebiet: die Natur mitsamt ihren wertvollen und unverzichtbaren Kleinstlebewesen. Es sind Käfer, Wildbienen oder Amphibien, die unsere Böden, Grünflächen und Wälder am Leben erhalten.

Der Film begleitet einen Wildbienenexperten, der ausgerechnet auf einem Golfplatz herausfinden will, wie es dort um die wilden Verwandten der Honigbiene steht. Der Golfclub Memmingen hat es sich im Rahmen des Projekts "Golf und Natur" zum Ziel gesetzt, ein Wildbienen-Mekka zu werden. Zwischen dem samtig gepflegten Kurzrasen ragen dort nun prächtige Wildblumenwiesen. Aber ziehen sie auch so viele und seltene Wildbienen an, wie sich die Golfer erhoffen?

Im Landkreis Mühldorf am Inn kämpft ein Landwirt mit mächtigen Wasserbüffeln für kleine seltene Gelbbauchunken. Durch die Beweidung, die entstehenden Pfade und Suhlen schaffen seine Büffel optimale Voraussetzungen damit sich die seltenen Gelbbauchunken im feucht-nassen Boden wohlfühlen. So lebt der Landwirt seinen Traum von einer tiergerechten und nachhaltigen Fleischgewinnung, die gleichzeitig zur Artenvielfalt beiträgt. Eine Lebensaufgabe, die im Alltag jedoch einige Herausforderungen bereithält!

Und ein kleines engagiertes Forscherteam aus Freising will endlich herausfinden, was die viel diskutierten Gewässerrandstreifen an landwirtschaftlich genutzten Flächen wirklich für Insektenreichtum und -vielfalt bringen. Ob sich eine der zentralen Forderungen des erfolgreichsten bayerischen Volksbegehrens "Rettet die Bienen" auch wissenschaftlich begründen lässt?
 

Di. 11.05.21 23:00 - 23:50 Uhr

Die unheimliche Stille

Dokumentation

Gift, zubetonierte Landschaften und agrarindustrielle Monokulturen - durch menschliche Eingriffe in Lebensräume sind viele Tierarten vom Aussterben bedroht. Doch man kann auch etwas tun.

Bauer Walter Watzl etwa hat 35 Hektar Land gepachtet, um seltenen Vögeln und Schmetterlingen einen Lebensraum zu schenken. Harald Illsinger, ein Gärtner aus Wien, sucht austrocknende Lacken nach Kaulquappen ab. Dann siedelt er die Tierchen in sicheres Wasser um.

Manchmal lassen sich auch große Bauprojekte so klug planen, dass sie einen neuen Lebensraum für bedrohte Arten abgeben, wie ein Damm an der Donau zeigt. Weil längst alles vom Menschen geformt worden ist, müssen auch solche Lebensräume künstlich geschaffen und erhalten werden, sagt der Biologe Martin Kyek. Was nämlich die Landwirtschaft für Insekten, Vögel und Amphibien übriglässt, reicht nicht für Artenvielfalt.

Und alles hängt zusammen: Wenn der Entomologe Johannes Gepp Schmetterlinge und andere Insekten auf Rote Listen schreiben muss, dann beobachtet der Ornithologe Norbert Teufelbauer den Rückgang früher häufiger Vogelarten in ihren Beständen. Der Heptologe Martin Kyek wiederrum kann seine eigenen Statistiken über das Verschwinden des Grasfrosches kaum fassen. Es geht längst nicht mehr ums Verschwinden von Raritäten, sondern auch um den Verlust der Arten, die häufig waren.
 

Mi. 12.05.21 07:50 - 08:35 Uhr

Die Wildnis meldet sich zurück

Deutschland, vom Eisernen Vorhang zum Grünen Band

Ein langer grüner Gürtel zieht sich mitten durch Deutschland von Nord nach Süd, schlägt eine Schneise über Felder und Wiesen, verliert sich hinter Hügeln und Bergen, schlängelt sich durch Laub- und Mischwälder. Rund 145 verschiedene Biotoptypen bieten über tausend in Deutschland als gefährdet geltenden Arten Lebensraum, sind ein Paradies für Insekten, Schmetterlinge und seltene Pflanzen. Kleine Singvögel wie die Schwalbe, Störche oder mächtige Greifvögel wie der Seeadler haben hier ihren Lebensraum. Der Fischotter ist hier beheimatet, und Wildkatzen und Luchse durchstreifen das Gebiet. Im Schatten des Eisernen Vorhangs konnte sich die Natur ungestört entfalten und eine beeindruckende Artenvielfalt hervorbringen. Die Teilung Deutschlands begann Anfang der 50er Jahre mit der Errichtung erster Stacheldrahtzäune. Sie sollten die Ostblockländer gegen die westliche Welt abgrenzen, den Kommunismus gegen den Kapitalismus. Die Grenze erstreckte sich über genau 1.393 Kilometer. Mitten in dieser für Menschen todbringenden Zone konnte sich die Natur ungestört entfalten. Auf dem einstigen Grenzstreifen mit einer Breite zwischen 20 und 500 Metern hat sich ein einzigartiges Biosphärenreservat entwickelt.

Von 14.04.21 bis 18.10.21 auch bei ARTE online
www.arte.tv/de/videos/079386-003-A/permalink

 

Sa. 15.05.21 13:00 - 14:00 Uhr

Planet Wissen

Ameisen - das größte Raubtier der Welt

Ameisen spielen eine meist unterschätze, jedoch sehr wichtige Rolle für unser Ökosystem: Indem sie tote Tiere fressen, sind sie die Müllabfuhr der Natur, zudem belüften sie den Waldboden und verteilen Pflanzensamen. In Deutschland gibt es etwa 100 verschiedene Ameisenarten - doch diese Vielfalt ist bedroht, von einem der mächtigsten Organismen unseres Planeten, der vor mehr als 100 Jahren eingeschleppten Argentinischen Ameise. Entlang der europäischen Mittelmeerküste haben die winzigen Argentinischen Ameisen während der vergangenen Jahrzehnte eine Kolonie biblischen Ausmaßes erschaffen. Sie erstreckt sich inzwischen über fast 6.000 Kilometer von Norditalien über Frankreich und Spanien bis nach Portugal. Milliarden von Arbeiterinnen bilden hier den größten Superorganismus der Welt. Sie kämpfen mit unglaublicher Aggressivität und vernichten alle heimischen Ameisenarten. Wissenschaftler befürchten, dass die Argentinische Ameise das Potential hat, Ökosysteme auf der ganzen Welt zu verändern. Die Forscher versuchen daher, die Strategien der Argentinischen Ameisen zu entschlüsseln und ihren Einfluss auf die europäische Natur zu verstehen. Sie wollen Abwehrmaßnahmen ergreifen, bevor die Argentinischen Ameisen weiter nach Norden vordringen.
 

So. 16.05.21 22:35 - 23:25 Uhr

Unglaubliche Insekten

Tierdokumentation

In der Welt der Insekten wimmelt es nur so von unglaublichen Freaks. Bombardierkäfer etwa spritzen eine kochend heiße Flüssigkeit aus ihrem Anus. Derweil verwandeln Raubwanzen ihre Opfer in Suppe, und Schlupfwespen legen ihre Eier direkt in ihre Opfer, aus denen die Nachkommen sich dann nur noch herausfressen müssen. Rekordverdächtig sind zudem die Atlasspinner mit einer Flügelspannbreite von über 20 Zentimetern sowie die Herkuleskäfer, die das 850-fache ihres eigenen Gewichtes tragen können. Hinzu kommen die bis zu 30 Zentimeter langen Brasilianischen Riesenläufer. Sie fangen sogar Fledermäuse.
 

Mo. 17.05.21 21:00 - 21:30 Uhr

Essgeschichten

Ein Honigschlecken

Wenn es um Honig geht, herrscht oft große Ahnungslosigkeit. Wie genau entsteht Honig? Wie leben die Bienen, die ihn produzieren? Wie gesund ist der Honig? Die meisten Konsumentinnen und Konsumenten stoßen schnell an ihre Grenzen, wenn sie diese Fragen beantworten müssen. Ein Lebensmittel, ein Tier, das fast schon einen mythischen Ruf genießt, über das aber die wenigsten Bescheid wissen. Wer sich mit dem komplexen Zusammenleben der Bienen beschäftigt, kann nur fasziniert sein. So wie Hannah Bicker und Thomas Körsten. Die zwei Imker aus der Eifel leben seit Jahrzehnten mit ihren Bienen und lernen immer noch von ihnen - von ihrer Kommunikation untereinander, von ihrem Schwarmverhalten, von ihren feinen Sinnen. "Essgeschichten" begleitet die beiden Bio-Imker von den ersten Arbeiten nach dem Winter bis hin zur letzten Ernte im Hochsommer. Es geht um Leidenschaft, um Respekt vor dem Lebewesen Biene und um ein gesundes
 

Do. 20.05.21 11:00 - 12:00 Uhr

Planet Wissen

Die faszinierende Welt der Insekten

Vor über 300 Millionen Jahren begann die Erfolgsstory der Insekten. Sie entwickelten sich zur größten Tiergruppe der Erde und besiedeln dank ihrer fantastischen Eigenschaften und Fähigkeiten fast alle Lebensräume der Erde. Sie sind wichtige Bestandteile der Nahrungsketten in den Ökosystemen und Bestäuber unserer Kulturpflanzen. Ohne Insekten kein Leben auf unserer Erde! Insekten haben viele Überlebensstrategien entwickelt, von denen auch wir Menschen in Zukunft profitieren könnten - sie könnten Antibiotika liefern, bei der Lösung von Umweltproblemen helfen, oder dank ihrer Fähigkeiten zur massenhaften Vermehrung auch eine wichtige Eiweiß-Quelle für die Menschheit werden.
 

Do. 20.05.21

+

Do. 27.05.21

17:20 - 17:50 Uhr

+

06:30 - 07:00 Uhr

Tierische Überlebenskünstler

Ameisen

Würde man alle Ameisen wiegen, die auf der Erde herumkrabbeln, entspräche ihr Gewicht dem der gesamten menschlichen Bevölkerung. Ameisen haben die Erde besiedelt wie keine andere Tierart. Diesen weltweiten Erfolg erreichten sie durch geschickte Zusammenarbeit, zum Beispiel bei der Entwicklung natürlicher Klimaanlagen, mit denen sie ihre Bauten kühl halten. Wanderameisen bauen zum Schutz vor Wind und Wetter Biwaknester aus ihren eigenen Körpern. Ameisen besitzen einen fünfmal feineren Geruchssinn als andere Insekten. Sie können Tiere erbeuten, die über hundertmal schwerer sind als sie selbst. Außerdem haben Ameisenkolonien jüngsten Entdeckungen zufolge die bemerkenswerte Eigenschaft, gegen bestimmte Krankheiten immun zu werden.
 

Do. 20.05.21 18:15 - 19:15 Uhr

+

23:00 - 00:00 Uhr

Planet Wissen

Die faszinierende Welt der Insekten

Vor über 300 Millionen Jahren begann die Erfolgsstory der Insekten. Sie entwickelten sich zur größten Tiergruppe der Erde und besiedeln dank ihrer fantastischen Eigenschaften und Fähigkeiten fast alle Lebensräume der Erde. Sie sind wichtige Bestandteile der Nahrungsketten in den Ökosystemen und Bestäuber unserer Kulturpflanzen. Ohne Insekten kein Leben auf unserer Erde! Insekten haben viele Überlebensstrategien entwickelt, von denen auch wir Menschen in Zukunft profitieren könnten - sie könnten Antibiotika liefern, bei der Lösung von Umweltproblemen helfen, oder dank ihrer Fähigkeiten zur massenhaften Vermehrung auch eine wichtige Eiweiß-Quelle für die Menschheit werden.
 

Sa. 22.05.21

+

So. 23.05.21

11:00 - 11:30 Uhr

+

06:10 - 06:40 Uhr

Quarks: Wissenschaft im Garten - umweltfreundlich und schön

Magazin

Der Frühling weckt die Natur und lockt die Gartenfreunde raus. Gärtnern ist in. Zu Corona-Zeiten stürmen so viele wie nie zuvor in die Garten-Center. Was hilft dem Garten? Schlaue Tipps gibt's viele. Quarks zeigt, welche wissenschaftlich belegt sind.
Erholen bei der Arbeit
Hacken, mulchen, jäten - warum begeistert das so viele? Im vergangenen Jahr haben laut Umfragen fast 20 Prozent der Deutschen mehr als sonst im Garten gearbeitet. Das sei entspannender als Yoga. Was ist das Geheimnis der Gartenarbeit? Forschende können erklären, warum sie uns so gut tut.
Wohlfühlen im grünen Wohnzimmer
Viele Gartenbesitzer wünschen sich einen naturnahen Garten, der Vögel und Insekten anlockt. Die Garten-Center werben mit insektenfreundlichen Pflanzen. Aber was nützt der Umwelt wirklich? Quarks erklärt, wie der Garten zu einem Ort wird, an dem sich Insekten wohlfühlen. Und was das mit Löwenzahn, Läuse und Schnecken zu tun hat.
Eigene Ernte vom Balkon
Auch in dicht bebauten Städten möchten Menschen gärtnern. Sie holen sich das Grün in die Wohnung oder züchten Tomaten auf dem Balkon. Eigenes Obst und Gemüse ist beliebt. Im letzten Jahr waren die Setzlinge besonders schnell ausverkauft. Aber Nutzpflanzen selbst anzubauen, ist gar nicht so einfach. Quarks erklärt, wie es gelingt.
 

So. 23.05.21 14:00 - 15:00 Uhr

Planet Wissen

Die faszinierende Welt der Insekten

Vor über 300 Millionen Jahren begann die Erfolgsstory der Insekten. Sie entwickelten sich zur größten Tiergruppe der Erde und besiedeln dank ihrer fantastischen Eigenschaften und Fähigkeiten fast alle Lebensräume der Erde. Sie sind wichtige Bestandteile der Nahrungsketten in den Ökosystemen und Bestäuber unserer Kulturpflanzen. Ohne Insekten kein Leben auf unserer Erde! Insekten haben viele Überlebensstrategien entwickelt, von denen auch wir Menschen in Zukunft profitieren könnten - sie könnten Antibiotika liefern, bei der Lösung von Umweltproblemen helfen, oder dank ihrer Fähigkeiten zur massenhaften Vermehrung auch eine wichtige Eiweiß-Quelle für die Menschheit werden.
 

Do. 27.05.21

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Fr. 28.05.21

06:30 - 07:00 Uhr

+

11:40 - 12:15 Uhr

Tierische Überlebenskünstler

Ameisen

Würde man alle Ameisen wiegen, die auf der Erde herumkrabbeln, entspräche ihr Gewicht dem der gesamten menschlichen Bevölkerung. Ameisen haben die Erde besiedelt wie keine andere Tierart. Diesen weltweiten Erfolg erreichten sie durch geschickte Zusammenarbeit, zum Beispiel bei der Entwicklung natürlicher Klimaanlagen, mit denen sie ihre Bauten kühl halten. Wanderameisen bauen zum Schutz vor Wind und Wetter Biwaknester aus ihren eigenen Körpern. Ameisen besitzen einen fünfmal feineren Geruchssinn als andere Insekten. Sie können Tiere erbeuten, die über hundertmal schwerer sind als sie selbst. Außerdem haben Ameisenkolonien jüngsten Entdeckungen zufolge die bemerkenswerte Eigenschaft, gegen bestimmte Krankheiten immun zu werden.
 

       
       

 

 

 


 

 


Filme zum Thema - Wespe, Hornisse & Co. - siehe Link & Co. -> Filme


 

 


 

 

Mitschnitte zu Fernsehsendungen, in denen ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:

 

HR - Die Ratgeber

 

Wie man sich vor Wespen schützen kann - Umsiedlung eines Hornissennestes 

  

Es ist Wespen-Hochsaison. Die gelb-schwarzen Plagegeister sorgen für unbehagen. Welche Tricks gibt es um sie zu vertreiben?
Wenn nichts mehr hilft kann ein Hornissennest auch umziehen ...

 

Moderation: Daniel Johé

 

 

 

RTL - Stern-TV

 

Schutz vor Insekten-Attacken - Das sollten Sie über Wespen wissen

 

  

Wespen sind keine gefährlichen Tiere, vor einem Stich fürchten sich die meisten Menschen - nicht nur Allergiker.
Viele geraten durch die aufdringlichen Insekten nahezu in Panik. Dabei lassen sich Angriffe durch Wespen durchaus vermeiden. Hier sind die Tipps vom Wespenexperten.
 

Moderation: Steffen Hallaschka 

 

 

Hessenfernsehen - hallo hessen

 

Wespenplage im Spätsommer - Jetzt werden die Wespen richtig aggressiv

 

  

hallo hessen ist eine 2-stündige Live-Fernsehsendung im hr-fernsehen, die täglich, außer am Wochenende, ausgestrahlt wird.
Die Gäste sind eine bunte Mischung aus Prominenten, Künstlern und "normalen" Menschen, die einen Bezug zu Hessen haben und etwas Besonderes tun.

 

Moderation: Jule Gölsdorf

 

Beitrag anschauen   (vom 10.09.13)

 

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Hessenfernsehen - Maintower News

 

Hornissenalarm

 

Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein Hornissennest.

Weil es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun abgesperrt. Bis Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.

  

Beitrag anschauen   (vom 12.08.11)

 

ZDF.Umwelt
 
Keine Angst vor Wespen
 

Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche Wespe, sind Schuld am schlechten Image.

  

 

Sat.1 - 17.30 Live
 
Hornissenumsiedelung
 

Die milden Temperaturen bescheren uns zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen, denn die lieben das milde Klima. Darum liegt  das Wespenaufkommen in diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!  17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
 

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Wespensaison

 

Die Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.

 

Beitrag anschauen   (vom 13.07.07)

 

Hessenfernsehen - Maintower News.

 

Wespenumsiedelung vom Fachmann

 

Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.

In der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...

 

Beitrag anschauen   (vom 27.06.06)  

 

Hessenfernsehen - Service Natur

 

Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline

 

Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen
In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten können dem Menschen lästig werden.

 

Beitrag anschauen   (vom 28.06.03)  Dateidownload 19,2 MB

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