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Fernsehbeiträge
zum Thema Hautflügler
(Wespen, Hornissen, Hummeln,
Bienen und Ameisen)
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Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 13.
Oktober 2026 |
Oktober 2026
| Do. 01.10.26 |
06:15 - 07:10 Uhr |
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Planet
Weltweit
Slowenien, Land des Honigs
Imker wie der Erik Luznar
bauen auf Sloweniens gutem Ruf als Honignation auf. Er will jedoch die
traditionellen Pfade des Hobbyimkerns verlassen und mit Bienen und Honig
auch wirtschaftlich erfolgreich sein. Doch ausgerechnet dieses Jahr
beginnt kalt und regnerisch. Eine Katastrophe für den Jungimker. GEO
Reportage hat ihn besucht.
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| Fr. 02.10.26
+
Di. 06.10.26 |
16:10 - 16:40 Uhr
+
13:45 - 14:10 Uhr |
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Unser
Österreich
Das süße Gold - Von Bienen und Honig
Honig ist das älteste
Süßungsmittel der Welt, das einzige Nahrungsmittel ohne Ablaufdatum und
ein vielfach bewährtes Medikament. Seit Jahrtausenden bedient sich der
Mensch an den Futtervorräten der Bienen. Doch nicht nur Honig allein,
auch das Bienenwachs, Propolis oder Gelée Royale sind nützliche Produkte
dieser Insektenart. Der größte Wert der als besonders fleißig
geschätzten Bienen liegt allerdings in ihrer Bestäubungsarbeit. Gäbe es
keine Bienen, hätte das verheerende Auswirkungen auf die Pflanzenwelt.
Denn Wind und andere Insekten können die Leistung der emsigen Insekten
kaum ersetzen. Von der Blüte bis zum Honig begleitet die von Nicole
Aigner gestaltete Dokumentation Imker durch das Bienenjahr und zeigt die
vielfältige Nutzung des süßen Goldes.
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| So. 04.10.26 |
17:15 - 18:00 Uhr |
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Erlebnis
Erde:
Geheimnisvoller Garten - Erntezeit
(Film von Jan Haft)
Seit über 5.000 Jahren legt
der Mensch Gärten an. Zunächst reine Nutzgärten, wo man anpflanzte, was
den Kochtopf bereicherte. Aber schon die alten Römer kultivierten
Pflanzen allein wegen ihrer Schönheit. So wurde der Nutzgarten
allmählich zum Ziergarten. Schönheit und Nutzen sind im Garten oft zwei
Seiten derselben Medaille. Ein Obstbaum etwa produziert jedes Jahr im
Frühling Abertausende Blüten für ein paar Hundert Äpfel. Sehnsüchtig
erwartet im Herbst von einer Vielzahl von Tieren, wie etwa den Igeln und
Wachholderdrosseln.
Allein in Deutschland gibt es 17 Millionen Gärten. Viele von ihnen
bieten zahllosen Lebewesen eine Zuflucht: Singvögel, Siebenschläfer und
seltene Reptilien etwa. Und nicht wenige der Gartenbewohner sind
Verbündete des Gärtners im Kampf gegen Schädlinge. Feldwespen etwa
erledigen unzählige Schadinsekten.
Die Tiere
eines einzigen Feldwespennestes, das der Gartenbesitzer in Ruhe lässt,
können im Laufe eines Sommers bis zu 500 Raupen fangen und töten, um sie
an ihre Brut zu verfüttern.
Auch die von vielen Gärtnern
gehegten Rosen haben einen wirksamen Alliierten im Kampf gegen das Heer
der Blattläuse. Wo keine Gartengifte zum Einsatz kommen, fühlen sich
Marienkäfer wohl. Jeder einzelne der gepunkteten Helfer verschlingt in
einem Sommer bis zu 10.000 Blattläuse.
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| Di. 06.10.26 |
09:10 - 10:10 Uhr |
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Planet
Weltweit
Paris, Hauptstadt der Bienen
Paris zieht nicht nur
Menschen an, die Stadt an der Seine ist auch für Honigbienen ein
Zuhause. Etwa 2000 Bienenstöcke halten Imker heute auf den Dächern und
in den Gärten der französischen Hauptstadt.
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| Di. 06.10.26 |
13:45 - 14:10 Uhr |
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Unser
Österreich
Das süße Gold - Von Bienen und Honig
Honig ist das älteste
Süßungsmittel der Welt, das einzige Nahrungsmittel ohne Ablaufdatum und
ein vielfach bewährtes Medikament. Seit Jahrtausenden bedient sich der
Mensch an den Futtervorräten der Bienen. Doch nicht nur Honig allein,
auch das Bienenwachs, Propolis oder Gelée Royale sind nützliche Produkte
dieser Insektenart. Der größte Wert der als besonders fleißig
geschätzten Bienen liegt allerdings in ihrer Bestäubungsarbeit. Gäbe es
keine Bienen, hätte das verheerende Auswirkungen auf die Pflanzenwelt.
Denn Wind und andere Insekten können die Leistung der emsigen Insekten
kaum ersetzen. Von der Blüte bis zum Honig begleitet die von Nicole
Aigner gestaltete Dokumentation Imker durch das Bienenjahr und zeigt die
vielfältige Nutzung des süßen Goldes.
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| Fr. 09.10.26
+
Mo. 12.10.26 |
14:30 - 15:15 Uhr
+
11:05 - 11:50 Uhr |
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Tierische
Superhelden
Meister der Kommunikation
Tanzen, pfeifen und
vibrieren: Ob im Ozean, in der Luft oder unter der Erde, Tiere nutzen
verblüffend komplexe Systeme, um Informationen auszutauschen und ihr
Überleben zu sichern.
Ein Universum aus verschlüsselten Botschaften und Geheimcodes, die sich
über Millionen von Jahren entwickelt haben. Tiere sind wahre
Kommunikationsgenies und nutzen eine Bandbreite an Signalen: visuelle
Gesten und Mimik, akustische Laute und chemische Duftstoffe.
Oft nehmen wir nur die Tiere wahr, die Rufe und Laute ausstoßen. Noch
wichtiger sind jedoch Mimik, Gesten und Körperhaltung. Eine besonders
raffinierte Möglichkeit der Verständigung sind chemische Signale. Von
Honigbienen-Pheromonen und Blattschneiderameisen-Schwingungen über das
Jaulen der Präriehunde bis hin zu den Rufen der Raben: Jeder
Kommunikator hat einzigartige Methoden entwickelt, um Botschaften zu
übermitteln.
Die Dokumentationsreihe "Tierische Superhelden" zeigt die
außergewöhnlichen Fähigkeiten, Sinne und Anpassungen von Tieren und
erklärt, wie diese ihnen das Überleben in ihren Lebensräumen
ermöglichen.
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Fr. 09.10.26 +
Mo. 12.10.26 |
18:45 - 19:15 Uhr +
14:15 - 14:45 Uhr |
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Sind Wespen
Gamechanger der Evolution?
42 - Die Antwort auf fast alles -
Filmtipp
Auf der Picknickdecke ist
sie unsere natürliche Antagonistin: Die Wespe. Doch wer sie nur als
Plagegeist abtut, unterschätzt sie gewaltig. Wespen zählen zu den ersten
sozialen Arten der Erde und helfen uns, eines der größten Rätsel der
Evolution zu lösen: Warum gibt es Altruismus? Laut Charles Darwin und
seinem Prinzip "Survival of the fittest" dürfte er eigentlich gar nicht
existieren - doch Wespen beweisen das Gegenteil. Warum sie mehr können
als nur stören, zeigt diese Folge von "42 - Die Antwort auf fast alles".
Wespen finden die meisten
von uns vor allem: unendlich nervig. Insbesondere, wenn sie uns mal
wieder den Pflaumenkuchen streitig machen wollen. Doch damit werden wir
ihnen nicht gerecht, findet der Biologe Michael Ohl vom Naturkundemuseum
Berlin. Denn Wespen spielen für das Ökosystem eine ganz entscheidende
Rolle. Sie bestäuben jede Menge Pflanzen – ja, auch Wespen tun das! Und
wären sie nicht so erfolgreiche Jägerinnen, würden wir wahrscheinlich in
Insekten versinken, vermutet er. Eigentlich müssten wir uns also beim
Anblick jeder Wespe freuen – über all die Mücken, die uns dank ihr nicht
gestochen haben.
Die Verhaltensforscherin
Seirian Sumner (Buch "Wespen,
eine Versöhnung", siehe "Link & Co." -> Literatur) findet
sogar: Wespen sind eines der spektakulärsten Tiere der Welt. Denn sie
gehören zu den ersten sozialen Wesen auf dem Planeten – und bis heute
wird beforscht, wie sie mit einem so geringen Gehirnvolumen derart
ausgefeilte Sozialstrukturen managen.
Das interessiert auch Alessandro Cini von der Universität Pisa. Er erkennt in den Wespen einen Schlüssel
zur großen Frage der Evolution: Warum Lebewesen wie die
Wespenarbeiterinnen auf ihre eigene Fortpflanzung verzichten, um die
Kinder ihrer Königin großzuziehen – obwohl sich bei der Evolution doch
alles um den Erhalt der eigenen Gene dreht.
https://www.arte.tv/de/videos/121328-012-A/sind-wespen-gamechanger-der-evolution/
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| So. 11.10.26 |
17:15 - 18:00 Uhr |
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Erlebnis Erde
Der Sturm - Tiere bei Blitz und Donner
Was machen die Wildtiere
eigentlich, wenn ein schweres Sommergewitter hereinbricht, mit
Sturmböen, Blitzen, Hagel und sintflutartigen Regenfällen? Wetterextreme
wie diese kommen wegen des Klimawandels auch in Mitteleuropa immer öfter
vor. Das stellt nicht nur uns Menschen, sondern auch Pflanzen und Tiere
vor ganz schöne Herausforderungen. Der Film zeigt, wie ein Sturm
verläuft und begleitet Insekten, Störche, Waschbären und Maulwürfe bei
ihrem Überlebenskampf. Der Film zeigt, wie Tiere und Pflanzen auf die
ersten Anzeichen von Unwetter reagieren, mit welch überraschenden
Strategien sie das Unwetter meistern und wer von der vermeintlichen
Naturkatastrophe sogar profitieren kann. Dazu gibt es atemberaubende
Aufnahmen.
Der Film startet an einem richtig heißen Sommertag, mitten in Europa.
Nach einer langen Dürreperiode sind Seen und sogar Flüsse fast bis zum
Grund ausgetrocknet. Während die Honigbienen umherschwirren, um die
letzten Wassertropfen in der staubigen Landschaft zu finden, verbrennt
eine Nacktschnecke auf dem kochend heißen Asphalt. Gegen die Hitze hilft
nur eins: Wasser. Der Himmel zeigt sich mit einem ersten Anflug von
Erlösung in Form von Wolken. Zunächst sind es Schäfchenwolken, die sich
schnell wieder auflösen, aber sie kündigen einen Wetterwechsel an. Die
darauffolgende Quellbewölkung lässt darauf schließen, dass es wohl mehr
als nur etwas Regen geben wird.
Wenn der Donner grollt und sich Blitze mit 100.000 Ampere entladen, sind
Wildtiere im Wald, auf Wiesen und Feldern einer Naturkatastrophe
ausgesetzt. Während sich Waschbären in Baumhöhlen in Sicherheit bringen
können, haben viele andere Arten keine geeigneten Strategien, um sich
gegen Regen, Wind oder Blitzeinschläge zu wappnen. Umso überraschender
ist, dass es auch Lebewesen gibt, von denen man es kaum erwartet hätte:
Manche Pflanzen schließen schon vor dem Regen ihre Blüten. Andere
Pflanzen nutzen den aufkommenden Wind, um ihre Pollen massenhaft zu
verteilen. Singdrosseln spannen mit ihren Flügeln einen Schirm auf,
damit ihre Jungen nicht nass werden und erfrieren. Doch auch Tiere, die
nicht vorbereitet sind, sind vor Gewittern nicht gefeit. Der Film
begleitet einen erst wenige Wochen alten Waschbär, der seine Familie
verloren hat und sich ohne jede Erfahrung allein durchschlagen muss.
Im Laufe des Sturms wird deutlich, dass sich verschiedene Lebensräume
neu ordnen: Für die Wildschweine sind Regen und Überflutungen ein echtes
Geschenk. Sobald es anfängt zu regnen, kommen Regenwürmer und Larven an
die Oberfläche, weil sie sonst unter der Erde ertrinken würden. Oben
wartet ein ganzer Trupp von Nutznießern auf sie: Schweine, Störche,
Erdkröten und Waschbären. So zeigt sich am Ende, dass ein Gewitter einen
natürlichen Kreislauf in Schwung bringt, der in regelmäßigen Abständen
alles und jeden auf die Probe stellt. Das ist aber nur der Fall, solange
solche Wetterextreme nicht zur Regel werden.
In diesem Film werden die Zuschauer buchstäblich mitten in einen Sturm
geführt. Und er zeigt, welche Warnzeichen in der Natur und am Himmel
auftauchen, bevor es richtig dramatisch wird. Diese Dokumentation ist
ein Mix aus Tierfilm und Katastrophenthriller. Er zeigt Verhalten von
Tieren, das man so noch nie gesehen hat.
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| Mo. 12.10.26 |
11:05 - 11:50 Uhr |
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Tierische
Superhelden
Meister der Kommunikation
Tanzen, pfeifen und
vibrieren: Ob im Ozean, in der Luft oder unter der Erde, Tiere nutzen
verblüffend komplexe Systeme, um Informationen auszutauschen und ihr
Überleben zu sichern.
Ein Universum aus verschlüsselten Botschaften und Geheimcodes, die sich
über Millionen von Jahren entwickelt haben. Tiere sind wahre
Kommunikationsgenies und nutzen eine Bandbreite an Signalen: visuelle
Gesten und Mimik, akustische Laute und chemische Duftstoffe.
Oft nehmen wir nur die Tiere wahr, die Rufe und Laute ausstoßen. Noch
wichtiger sind jedoch Mimik, Gesten und Körperhaltung. Eine besonders
raffinierte Möglichkeit der Verständigung sind chemische Signale. Von
Honigbienen-Pheromonen und Blattschneiderameisen-Schwingungen über das
Jaulen der Präriehunde bis hin zu den Rufen der Raben: Jeder
Kommunikator hat einzigartige Methoden entwickelt, um Botschaften zu
übermitteln.
Die Dokumentationsreihe "Tierische Superhelden" zeigt die
außergewöhnlichen Fähigkeiten, Sinne und Anpassungen von Tieren und
erklärt, wie diese ihnen das Überleben in ihren Lebensräumen
ermöglichen.
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Mo. 12.10.26 |
14:15 - 14:45 Uhr |
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Sind Wespen
Gamechanger der Evolution?
42 - Die Antwort auf fast alles -
Filmtipp
Auf der Picknickdecke ist
sie unsere natürliche Antagonistin: Die Wespe. Doch wer sie nur als
Plagegeist abtut, unterschätzt sie gewaltig. Wespen zählen zu den ersten
sozialen Arten der Erde und helfen uns, eines der größten Rätsel der
Evolution zu lösen: Warum gibt es Altruismus? Laut Charles Darwin und
seinem Prinzip "Survival of the fittest" dürfte er eigentlich gar nicht
existieren - doch Wespen beweisen das Gegenteil. Warum sie mehr können
als nur stören, zeigt diese Folge von "42 - Die Antwort auf fast alles".
Wespen finden die meisten
von uns vor allem: unendlich nervig. Insbesondere, wenn sie uns mal
wieder den Pflaumenkuchen streitig machen wollen. Doch damit werden wir
ihnen nicht gerecht, findet der Biologe Michael Ohl vom Naturkundemuseum
Berlin. Denn Wespen spielen für das Ökosystem eine ganz entscheidende
Rolle. Sie bestäuben jede Menge Pflanzen – ja, auch Wespen tun das! Und
wären sie nicht so erfolgreiche Jägerinnen, würden wir wahrscheinlich in
Insekten versinken, vermutet er. Eigentlich müssten wir uns also beim
Anblick jeder Wespe freuen – über all die Mücken, die uns dank ihr nicht
gestochen haben.
Die Verhaltensforscherin
Seirian Sumner (Buch "Wespen,
eine Versöhnung", siehe "Link & Co." -> Literatur) findet
sogar: Wespen sind eines der spektakulärsten Tiere der Welt. Denn sie
gehören zu den ersten sozialen Wesen auf dem Planeten – und bis heute
wird beforscht, wie sie mit einem so geringen Gehirnvolumen derart
ausgefeilte Sozialstrukturen managen.
Das interessiert auch Alessandro Cini von der Universität Pisa. Er erkennt in den Wespen einen Schlüssel
zur großen Frage der Evolution: Warum Lebewesen wie die
Wespenarbeiterinnen auf ihre eigene Fortpflanzung verzichten, um die
Kinder ihrer Königin großzuziehen – obwohl sich bei der Evolution doch
alles um den Erhalt der eigenen Gene dreht.
https://www.arte.tv/de/videos/121328-012-A/sind-wespen-gamechanger-der-evolution/
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| Fr. 16.10.26 |
17:50 - 18:35 Uhr |
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Insekten -
Die Meister der Anpassung
Dokumentation
Das Reich der Insekten ist
eine uns oft verborgene Welt. Dabei besitzen diese kleinen Lebewesen
beeindruckende Fähigkeiten. Ihre Flugkunst übertrifft selbst die der
Vögel. Durch Zusammenarbeit schaffen Ameisen Erstaunliches.
Nashornkäfer, Schwebfliegen, Bienen und Termiten – sie alle sind wahre
Meister der Anpassung. Eine großartige Erfolgsgeschichte der Evolution.
Von der Stärke der Nashornkäfer bis zur außergewöhnlichen Flugkunst der
Hummeln, von der hoch spezialisierten Kommunikation der Bienen bis zur
beeindruckenden Tarnung winziger Grillen in räuberischen Ameisenkolonien
– Insekten sind wahre Wunder der Natur. Sie können auch Teamplayer sein:
Ameisen arbeiten zusammen in hoch organisierten Staaten, Bienen geben
erlerntes Wissen weiter, und Termiten schaffen gemeinsam in ihren Bauten
Gänge, um so einen Wasservorrat für Dürrephasen zu speichern.
Seit über 400 Millionen Jahren bevölkern diese faszinierenden Geschöpfe
unseren Planeten und haben praktisch jeden Lebensraum der Erde erobert.
Ihre Vielfalt ist überwältigend: Es gibt rund 6.000 verschiedene
Säugetier- und 400.000 Pflanzenarten, aber etwa eine Million
Insektenarten. Die Wissenschaft stößt immer wieder auf Überraschungen in
diesem Reich, in dem die kleinsten Lebewesen die größten Geschichten
erzählen.
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| Do. 22.10.26 |
17:15 - 18:15 Uhr |
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Planet
Weltweit
Die Honigsammler von Yunnan
Schon seit Jahrtausenden
ziehen Wanderimker durch China. Sie stellen ihre Bienenkörbe immer genau
dort auf, wo die Pflanzen blühen, die einen besonders wohlschmeckenden
oder medizinisch wirksamen Honig ergeben. Der größte Teil der
chinesischen Wanderimker ist in Yunnan unterwegs, im bergigen Südwesten
Chinas. Luft, Wasser und Böden sind hier deutlich sauberer, als im Rest
des Riesenreiches.
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| Di. 27.10.26
+
Mi. 28.10.26 |
19:40 - 20:14 Uhr
+
11:25 - 11:55 Uhr |
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Re: Hoffnung
gegen das Bienensterben
Reportage
Die Varroamilbe gilt als
einer der gefährlichsten Parasiten der Honigbiene. In weiten Teilen
Europas müssen Imkerinnen und Imker ihre Völker regelmäßig behandeln,
damit sie überleben. Ganz anders im Nordwesten von Wales: Hier werden
Bienen einer ganzen Region seit Jahren ohne jede Chemie gehalten.
Um herauszufinden, warum das dort funktioniert, reist der deutsche Imker
Christian Schneider nach Wales. Er besucht Imker, die auf lokal
angepasste Bienen setzen, und entdeckt Völker, die ohne menschliche
Hilfe in Bäumen und Hausdächern leben. Manche der Bienen tragen noch
Merkmale der sogenannten dunklen Biene, die ursprünglich in dieser
Region heimisch war und mit dem kühlen, feuchten Klima gut zurechtkommt.
Auch die deutschen Bienenforscher Roland Sachs und Sigrun Mittl sind auf
der Suche nach Erklärungen für die walisischen Erfolge. Sie glauben,
dass Temperatur und Luftfeuchtigkeit in den Brutnestern eine Rolle
spielen und beobachten das Verhalten der Tiere. Und tatsächlich: In den
Bienenstöcken der walisischen Biene messen sie eine auffallend höhere
Temperatur. Die besondere Wehrhaftigkeit der "hitzigen" walisischen
Biene bekommt das Forscherpaar dabei am eigenen Leib zu spüren …
Für Christian Schneider zählt vor allem eines: Die walisischen Imker
haben über viele Jahre Erfahrungen geteilt, mit den Bienen ihrer
Umgebung gearbeitet und gemeinsam einen neuen Weg eingeschlagen. Nur
indem sie angepasst an ihre regionalen Bedingungen konsequent an einem
Strang ziehen, weder Bienen von außen holen noch behandeln, konnten sich
ihre Bienen optimal anpassen.
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| Mi. 28.10.26 |
11:55 - 12:25 Uhr |
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NaturNah:
Mecklenburg und die neuen Wilden
Invasion derTiere
In Mecklenburg-Vorpommern
tut sich was. Exotische Tier- und Pflanzenarten sind auf dem Vormarsch
und verdrängen anscheinend immer mehr die einheimischen Arten. Zu Land,
zu Wasser und selbst in der Luft. Landwirt Stefan Puls begibt sich auf
Spurensuche. Sein Ziel: Er will wissen, wie gefährlich diese Neubürger
wirklich sind. Kann man gegen die exotischen Einwanderer überhaupt noch
etwas tun? Und: Wie sehen Deutschlands Wälder, Seen und Felder wohl in
100 Jahren aus?
In Mecklenburg-Vorpommern sind exotische Tier- und Pflanzenarten auf dem
Vormarsch und verdrängen anscheinend immer mehr die einheimischen Arten.
Landwirt Stefan Puls begibt sich auf Spurensuche. Sein Ziel: Er will
wissen, wie gefährlich diese "Neubürger" zu Wasser, an Land und in der
Luft wirklich sind.
Und er kommt dabei ins Staunen: Bei seinen Streifzügen durch Wald und
Flur begegnet dem Landwirt am Rande des Müritz Nationalparks allerhand
Exotik: Marderhunde im dunklen Forst, Minke, das ist eine amerikanische
Nerzart, an den Wasserläufen und unterhalb der Wasseroberfläche tummeln
sich Sonnenbarsch und Amerikanischer Krebs.
Auch Pflanzen sind auf der Wanderschaft. Das indische Springkraut hat
sich vor allem an wassernahen Gebieten festgesetzt und führt zu einer
raschen Veränderung in Wald und Flur. Artenreiche Lebensräume wie
naturnahe Bachlandschaften mit ihren langsam wachsenden Erlenwäldern,
Feuchtwiesen oder Mooren haben dem kaum etwas entgegenzusetzen.
Selbst im Mikrokosmos finden Veränderungen statt. Exotische
Ameisenvölker bilden neue Kolonien. Und diese eingewanderten Arten
breiten sich enorm schnell aus.
Jagdverbände und Forstämter schlagen Alarm. Seriöse Prognosen sind fast
unmöglich. Niemand weiß genau, welche neuen Arten in Deutschland
wirklich leben. Selbst Wissenschaftler sind auf Schätzungen angewiesen.
In Brüssel wird eine schwarze Liste mit 49 Arten erarbeitet. Sie benennt
die Tier- und Pflanzenarten, die mit ihrer Ausbreitung heimische
Lebensräume, Arten oder Ökosysteme beeinträchtigen und daher der
biologischen Vielfalt schaden können. Darunter sind der Riesenbärenklau
und das indische Springkraut, die Nilgans und der Marderhund. Auch Zoos
sind davon betroffen.
Stefan Puls begibt sich auf Spurensuche und durchstreift ein Jahr lang
Mecklenburg-Vorpommern. Sein Ziel: Er will wissen, wie gefährlich diese
"neuen Wilden" wirklich sind. Was ist dran an dieser biologischen
Invasion?
Auf seiner Suche nach Antworten trifft sich Stefan Puls mit Experten.
Kann man gegen die exotischen Einwanderer überhaupt noch etwas tun? Und:
Wie sehen Deutschlands Wälder, Seen und Felder wohl in 100 Jahren aus?
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November 2026
| Mi. 04.11.26 |
16:20 - 17:05 Uhr |
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Insekten -
Die Meister der Anpassung
Dokumentation
Das Reich der Insekten ist
eine uns oft verborgene Welt. Dabei besitzen diese kleinen Lebewesen
beeindruckende Fähigkeiten. Ihre Flugkunst übertrifft selbst die der
Vögel. Durch Zusammenarbeit schaffen Ameisen Erstaunliches.
Nashornkäfer, Schwebfliegen, Bienen und Termiten – sie alle sind wahre
Meister der Anpassung. Eine großartige Erfolgsgeschichte der Evolution.
Von der Stärke der Nashornkäfer bis zur außergewöhnlichen Flugkunst der
Hummeln, von der hoch spezialisierten Kommunikation der Bienen bis zur
beeindruckenden Tarnung winziger Grillen in räuberischen Ameisenkolonien
– Insekten sind wahre Wunder der Natur. Sie können auch Teamplayer sein:
Ameisen arbeiten zusammen in hoch organisierten Staaten, Bienen geben
erlerntes Wissen weiter, und Termiten schaffen gemeinsam in ihren Bauten
Gänge, um so einen Wasservorrat für Dürrephasen zu speichern.
Seit über 400 Millionen Jahren bevölkern diese faszinierenden Geschöpfe
unseren Planeten und haben praktisch jeden Lebensraum der Erde erobert.
Ihre Vielfalt ist überwältigend: Es gibt rund 6.000 verschiedene
Säugetier- und 400.000 Pflanzenarten, aber etwa eine Million
Insektenarten. Die Wissenschaft stößt immer wieder auf Überraschungen in
diesem Reich, in dem die kleinsten Lebewesen die größten Geschichten
erzählen.
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| Mi. 04.11.26 |
20:15 - 21:00 Uhr |

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Expeditionen
ins Tierreich
Der Sturm - Tiere bei Blitz und Donner
Was machen die Wildtiere
eigentlich, wenn ein schweres Sommergewitter hereinbricht, mit
Sturmböen, Blitzen, Hagel und sintflutartigen Regenfällen? Wetterextreme
wie diese kommen wegen des Klimawandels auch in Mitteleuropa immer öfter
vor. Das stellt nicht nur uns Menschen, sondern auch Pflanzen und Tiere
vor ganz schöne Herausforderungen. Der Film zeigt, wie ein Sturm
verläuft und begleitet Insekten, Störche, Waschbären und Maulwürfe bei
ihrem Überlebenskampf. Der Film zeigt, wie Tiere und Pflanzen auf die
ersten Anzeichen von Unwetter reagieren, mit welch überraschenden
Strategien sie das Unwetter meistern und wer von der vermeintlichen
Naturkatastrophe sogar profitieren kann. Dazu gibt es atemberaubende
Aufnahmen.
Der Film startet an einem richtig heißen Sommertag, mitten in Europa.
Nach einer langen Dürreperiode sind Seen und sogar Flüsse fast bis zum
Grund ausgetrocknet. Während die Honigbienen umherschwirren, um die
letzten Wassertropfen in der staubigen Landschaft zu finden, verbrennt
eine Nacktschnecke auf dem kochend heißen Asphalt. Gegen die Hitze hilft
nur eins: Wasser. Der Himmel zeigt sich mit einem ersten Anflug von
Erlösung in Form von Wolken. Zunächst sind es Schäfchenwolken, die sich
schnell wieder auflösen, aber sie kündigen einen Wetterwechsel an. Die
darauffolgende Quellbewölkung lässt darauf schließen, dass es wohl mehr
als nur etwas Regen geben wird.
Wenn der Donner grollt und sich Blitze mit 100.000 Ampere entladen, sind
Wildtiere im Wald, auf Wiesen und Feldern einer Naturkatastrophe
ausgesetzt. Während sich Waschbären in Baumhöhlen in Sicherheit bringen
können, haben viele andere Arten keine geeigneten Strategien, um sich
gegen Regen, Wind oder Blitzeinschläge zu wappnen. Umso überraschender
ist, dass es auch Lebewesen gibt, von denen man es kaum erwartet hätte:
Manche Pflanzen schließen schon vor dem Regen ihre Blüten. Andere
Pflanzen nutzen den aufkommenden Wind, um ihre Pollen massenhaft zu
verteilen. Singdrosseln spannen mit ihren Flügeln einen Schirm auf,
damit ihre Jungen nicht nass werden und erfrieren. Doch auch Tiere, die
nicht vorbereitet sind, sind vor Gewittern nicht gefeit. Der Film
begleitet einen erst wenige Wochen alten Waschbär, der seine Familie
verloren hat und sich ohne jede Erfahrung allein durchschlagen muss.
Im Laufe des Sturms wird deutlich, dass sich verschiedene Lebensräume
neu ordnen: Für die Wildschweine sind Regen und Überflutungen ein echtes
Geschenk. Sobald es anfängt zu regnen, kommen Regenwürmer und Larven an
die Oberfläche, weil sie sonst unter der Erde ertrinken würden. Oben
wartet ein ganzer Trupp von Nutznießern auf sie: Schweine, Störche,
Erdkröten und Waschbären. So zeigt sich am Ende, dass ein Gewitter einen
natürlichen Kreislauf in Schwung bringt, der in regelmäßigen Abständen
alles und jeden auf die Probe stellt. Das ist aber nur der Fall, solange
solche Wetterextreme nicht zur Regel werden.
In diesem Film werden die Zuschauer buchstäblich mitten in einen Sturm
geführt. Und er zeigt, welche Warnzeichen in der Natur und am Himmel
auftauchen, bevor es richtig dramatisch wird. Diese Dokumentation ist
ein Mix aus Tierfilm und Katastrophenthriller. Er zeigt Verhalten von
Tieren, das man so noch nie gesehen hat.
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| Mi. 04.11.26 |
21:15 - 22:15 Uhr |
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Planet
Weltweit
Paris, Hauptstadt der Bienen
Paris zieht nicht nur
Menschen an, die Stadt an der Seine ist auch für Honigbienen ein
Zuhause. Etwa 2000 Bienenstöcke halten Imker heute auf den Dächern und
in den Gärten der französischen Hauptstadt.
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| Sa. 07.11.26 |
08:10 - 09:15 Uhr |
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Planet
Weltweit
Slowenien, Land des Honigs
Imker wie der Erik Luznar
bauen auf Sloweniens gutem Ruf als Honignation auf. Er will jedoch die
traditionellen Pfade des Hobbyimkerns verlassen und mit Bienen und Honig
auch wirtschaftlich erfolgreich sein. Doch ausgerechnet dieses Jahr
beginnt kalt und regnerisch. Eine Katastrophe für den Jungimker. GEO
Reportage hat ihn besucht.
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Filme zum Thema - Wespe, Hornisse & Co. - siehe
Link & Co. -> Filme
Mitschnitte zu Fernsehsendungen,
in denen
ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:
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HR -
Die Ratgeber
Wie man sich vor Wespen
schützen kann
- Umsiedlung eines Hornissennestes
Es ist Wespen-Hochsaison.
Die gelb-schwarzen Plagegeister sorgen für unbehagen. Welche Tricks gibt es
um sie zu vertreiben?
Wenn nichts mehr hilft kann ein Hornissennest auch umziehen ...
Moderation:
Daniel Johé
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RTL -
Stern-TV
Schutz vor Insekten-Attacken
- Das sollten Sie über Wespen wissen
Wespen sind keine gefährlichen Tiere, vor einem Stich fürchten sich die
meisten Menschen - nicht nur Allergiker.
Viele geraten durch die aufdringlichen Insekten nahezu in Panik. Dabei
lassen sich Angriffe durch Wespen durchaus vermeiden. Hier sind die Tipps
vom Wespenexperten.
Moderation: Steffen Hallaschka
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Hessenfernsehen -
hallo hessen
Wespenplage im Spätsommer
- Jetzt werden die Wespen richtig aggressiv
hallo hessen
ist eine 2-stündige Live-Fernsehsendung im hr-fernsehen, die täglich, außer
am Wochenende, ausgestrahlt wird.
Die Gäste sind eine bunte Mischung aus Prominenten, Künstlern und "normalen"
Menschen, die einen Bezug zu Hessen haben und etwas Besonderes tun.
Moderation: Jule Gölsdorf
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4 |
Hessenfernsehen -
Maintower News
Hornissenalarm
Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein
Hornissennest.
Weil
es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer
Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun
abgesperrt. Bis
Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.
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ZDF.Umwelt
Keine Angst vor Wespen
Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist
klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland
gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und
bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche
Wespe, sind Schuld am schlechten Image.
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Sat.1 - 17.30 Live
Hornissenumsiedelung
Die milden Temperaturen bescheren uns
zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen,
denn die lieben das milde Klima. Darum liegt das Wespenaufkommen in
diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!
17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem
Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
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Hessenfernsehen -
Maintower News
Wespensaison
Die
Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste
in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner
gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr
Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert
allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.
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Hessenfernsehen -
Maintower News.
Wespenumsiedelung vom Fachmann
Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.
In
der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da
lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...
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Hessenfernsehen -
Service Natur
Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline
Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten
die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten
können dem Menschen lästig werden.
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