Fernsehbeiträge

 

zum Thema Hautflügler

(Wespen, Hornissen, Hummeln, Bienen und Ameisen)

 

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Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 15. November 2020

 

 

November 2020

 

Mo. 02.11.20

+

Di. 03.11.20

20:15 - 21:00 Uhr

+

06:35 - 07:20 Uhr

Markt

Ratgeber

Thema u.a.:
• Produkte mit Honig: Masche oder Hilfe?
Honig hat einen guten Ruf, er ist heilsam, ein natürliches Produkt, gesund und äußerst wohlschmeckend. Deswegen taucht Honig in immer mehr Lebensmitteln, Getränken oder Kosmetikartikeln auf. Müsli mit Honig, Tee mit Honig, sogar Gesichtsmasken gibt es inzwischen mit dem süßen Bienennektar. Doch stellt sich die versprochene wohltuende Wirkung auch wirklich immer ein? Markt will`s wissen.
 

Mi. 04.11.20 19:15 - 20:00 Uhr

Markt

Ratgeber

Thema u.a.:
• Produkte mit Honig: Masche oder Hilfe?
Honig hat einen guten Ruf, er ist heilsam, ein natürliches Produkt, gesund und äußerst wohlschmeckend. Deswegen taucht Honig in immer mehr Lebensmitteln, Getränken oder Kosmetikartikeln auf. Müsli mit Honig, Tee mit Honig, sogar Gesichtsmasken gibt es inzwischen mit dem süßen Bienennektar. Doch stellt sich die versprochene wohltuende Wirkung auch wirklich immer ein? Markt will`s wissen.
 

Mi. 11.11.20 10:50 - 11:45 Uhr

Putzkolonnen der Natur

Dokumentation - Ameisen

In New York besuchen jedes Jahr Millionen Touristen den Times Square. Nur wenige bemerken die kleinen Mitläufer am Boden. Auf die acht Millionen Einwohner der Metropole kommen geschätzt 16 Milliarden Ameisen. Kein Wunder, dass es da Konflikte gibt. Während Schädlingsbekämpfer in New York ein gutes Geschäft machen, entdecken Insektenforscher und Stadtökologen zunehmend, welchen großen Nutzen die Menschen von den Ameisen haben: Sie entsorgen massenhaft die Abfälle der Großstadt und reduzieren damit die Futterquelle der Ratten, die im Gegensatz zu Ameisen Krankheiten übertragen können. Geier haben einen noch schlechteren Ruf als Ameisen. Schweben Geier in der Luft, sind die Leichen nicht weit. Aber wird das verwesende Aas nicht von Geiern beseitigt, stellt es eine Gefahr für viele andere Lebewesen dar. Denn nicht nur, dass Geier quasi alles verdauen können, sie stecken sich auch nicht mit Krankheiten an. Sogar ihre Ausscheidungen sind frei von Erregern. So sind sie in der Lage, ihre Umgebung zu "neutralisieren". Aber nicht nur Ameisen und Geier sind die Helden dieser Dokumentation. Auch in Opossums, Füchsen und sogar in Bakterien schlummern erstaunliche Talente. Zahlreiche Forscherteams untersuchen das Leben dieser Helfer und räumen mit Vorurteilen auf. Sie zeigen, wie sich die Tiere an das urbane Leben angepasst haben, wie die Menschen von ihnen profitieren und was man unternehmen kann, damit diese friedliche Koexistenz auch in Zukunft eine Chance hat.
 

Mi. 11.11.20

+

Di. 17.11.20

17:50 - 18:30 Uhr

+

02:25 - 03:10 Uhr

Winzige Wunder: Insekten

Die Wiese des Schreckens

Sie lieben das Horror-Genre? Grausame Todesfälle, Massenmörder und trickreiche Killer? Wundersame Rettungen in letzter Sekunde geben Ihnen den besonderen Kick?...
 
Mit Stilmitteln aus dem Horrorfilm-Genre zeigt diese ungewöhnliche Naturdokumentation die abenteuerliche Reise eines sechsbeinigen, sympathischen Helden mit roten Flügeln und sieben Punkten durch eine ganz gewöhnliche Wiese – in der es vor Ungeheuern nur so wimmelt. Dank hochwertiger Makroobjektive und extrem feiner Kamerasteuerung, Ultrazeitlupenaufnahmen und Zeitraffern gelingen technisch brillante, hochaufgelöste Aufnahmen in 4K aus einer absoluten Wunderwelt des Gruselns und Staunens: Da gibt es den seltsamen Warzenbeißer, der auf den ersten Blick wie eine gewöhnliche Heuschrecke erscheint und doch in Sekundenschnelle zum gefräßigen Raubtier mutiert. Da lähmen andere Räuber ihr Opfer mit Gift, um es dann als „lebende Tote“ zu vergraben – diese „Zombies“ sollen Nahrung für den Nachwuchs sein. Da gerät sogar der Todestanz einer Ameise in der Fallgrube eines Giftmörders dank extrem langsamer Zeitlupen zu einem ästhetischen Ballett des Todes. Und wie in jedem Horrorfilm gibt es bevorzugte Opfer, wehrlos und naiv, die bei regelrechten Massakern zu Dutzenden bei lebendigem Leibe ausgesaugt und sogar von vermeintlich vegetarisch lebenden Schafen und Ziegen aufgefressen werden. So entpuppt sich die Wiese vor unserer Haustür als Ort voller Gattenmörder, fliegender Killerkommandos, Luftpiraten und weiterer Überraschungen: Denn die Reise des roten Glückskäfers steckt voller erstaunlicher Wendungen – romantische Liebeleien inklusive. Doch auch unser Held erfährt zum Schluss eine bestürzende Verwandlung: ein mörderisch-augenzwinkerndes Gruselvergnügen!
 

Do. 12.11.10

+

Mo. 16.11.20

17:50 - 18:30 Uhr

+

11:30 - 12:15 Uhr

Winzige Wunder: Insekten

Wenn die Eiszeit kommt

Wenn es Winter wird, verschwinden die Insekten aus Wiesen und Wäldern. Dann ist es vorbei mit dem Summen und Brummen....
 
„Wenn die Eiszeit kommt“ ist eine aufwendig gemachte Naturdokumentation und zeigt die unterschiedlichen Strategien der Insekten, über die kalte Jahreszeit zu kommen. Marienkäfer etwa versammeln sich zu Hunderten an geschützten Stellen und überstehen Eis und Schnee dank einer Art Frostschutzmittel im Blut. Hornissen lassen ihr ganzes Volk zugrunde gehen, nicht ohne sich im Herbst einen letzten Rausch an gegorenen Beeren zu gönnen. Nur junge Königinnen überwintern im Boden, um im Frühling einen neuen Staat gründen. Bienen hingegen sammeln den ganzen Sommer über Nektar und Blütenstaub – um mit dem Honig den Stock zu heizen und das ganze Volk bei Schnee und Eis zu ernähren, unnütze Esser allerdings haben sie vorher umgebracht. Viele Insekten sind zu erstaunlichen Leistungen fähig – was Zugvögel können, das können sie auch: So flattert der Admiral, ein farbenprächtiger Schmetterling, im Herbst über zweieinhalbtausend Meter hohe Alpenpässe, um im warmen Südeuropa den Winter zu verbringen. Andere Schmetterlinge schlüpfen erst bei Frost, wenn der Rest der Insektenwelt längst verschwunden ist. Das einzige Lebensziel dieser „Frostspanner“ ist, sich zu paaren und Eier zu legen. Ohne irgendetwas gefressen zu haben, sterben sie nach kurzer Zeit.
 

Di. 17.11.20 16:25 - 17:25 Uhr

Tiere und ihr Erfolgsgeheimnis

Die Macht der Vielen

Klein, schlau, zäh: Ameisen gibt es fast überall. Mit ihren vielen verschiedenen Arten bevölkern die kleinen Krabbler die unterschiedlichsten Lebensräume. Sie leben in der Wüste oder im Regenwald, als Nomaden oder in echten Hightech-Bauten und haben die unterschiedlichsten Strategien entwickelt, um sich zu ernähren. Die Dokumentation lüftet das Rätsel ihres Erfolgs – und präsentiert weitere Tiere, die auf ähnlich erstaunliche Art fast alle Winkel der Erde bevölkern.
 

Sa. 21.11.20 07:15 - 08:10 Uhr

Putzkolonnen der Natur

Dokumentation - Ameisen

In New York besuchen jedes Jahr Millionen Touristen den Times Square. Nur wenige bemerken die kleinen Mitläufer am Boden. Auf die acht Millionen Einwohner der Metropole kommen geschätzt 16 Milliarden Ameisen. Kein Wunder, dass es da Konflikte gibt. Während Schädlingsbekämpfer in New York ein gutes Geschäft machen, entdecken Insektenforscher und Stadtökologen zunehmend, welchen großen Nutzen die Menschen von den Ameisen haben: Sie entsorgen massenhaft die Abfälle der Großstadt und reduzieren damit die Futterquelle der Ratten, die im Gegensatz zu Ameisen Krankheiten übertragen können. Geier haben einen noch schlechteren Ruf als Ameisen. Schweben Geier in der Luft, sind die Leichen nicht weit. Aber wird das verwesende Aas nicht von Geiern beseitigt, stellt es eine Gefahr für viele andere Lebewesen dar. Denn nicht nur, dass Geier quasi alles verdauen können, sie stecken sich auch nicht mit Krankheiten an. Sogar ihre Ausscheidungen sind frei von Erregern. So sind sie in der Lage, ihre Umgebung zu "neutralisieren". Aber nicht nur Ameisen und Geier sind die Helden dieser Dokumentation. Auch in Opossums, Füchsen und sogar in Bakterien schlummern erstaunliche Talente. Zahlreiche Forscherteams untersuchen das Leben dieser Helfer und räumen mit Vorurteilen auf. Sie zeigen, wie sich die Tiere an das urbane Leben angepasst haben, wie die Menschen von ihnen profitieren und was man unternehmen kann, damit diese friedliche Koexistenz auch in Zukunft eine Chance hat.
 

Sa. 21.11.20 09:30 - 10:00 Uhr

Eine Welt ohne Insektensterben

Dokumentation

"Wie und in welcher Welt wollen wir leben?" auf diese Frage suchen die Protagonisten dieses Films mit viel Leidenschaft zukunftsweisende Antworten. Ihr Einsatzgebiet: die Natur mitsamt ihren wertvollen und unverzichtbaren Kleinstlebewesen. Es sind Käfer, Wildbienen oder Amphibien, die unsere Böden, Grünflächen und Wälder am Leben erhalten.

Der Film begleitet einen Wildbienenexperten, der ausgerechnet auf einem Golfplatz herausfinden will, wie es dort um die wilden Verwandten der Honigbiene steht. Der Golfclub Memmingen hat es sich im Rahmen des Projekts "Golf und Natur" zum Ziel gesetzt, ein Wildbienen-Mekka zu werden. Zwischen dem samtig gepflegten Kurzrasen ragen dort nun prächtige Wildblumenwiesen. Aber ziehen sie auch so viele und seltene Wildbienen an, wie sich die Golfer erhoffen?

Im Landkreis Mühldorf am Inn kämpft ein Landwirt mit mächtigen Wasserbüffeln für kleine seltene Gelbbauchunken. Durch die Beweidung, die entstehenden Pfade und Suhlen schaffen seine Büffel optimale Voraussetzungen damit sich die seltenen Gelbbauchunken im feucht-nassen Boden wohlfühlen. So lebt der Landwirt seinen Traum von einer tiergerechten und nachhaltigen Fleischgewinnung, die gleichzeitig zur Artenvielfalt beiträgt. Eine Lebensaufgabe, die im Alltag jedoch einige Herausforderungen bereithält!

Und ein kleines engagiertes Forscherteam aus Freising will endlich herausfinden, was die viel diskutierten Gewässerrandstreifen an landwirtschaftlich genutzten Flächen wirklich für Insektenreichtum und -vielfalt bringen. Ob sich eine der zentralen Forderungen des erfolgreichsten bayerischen Volksbegehrens "Rettet die Bienen" auch wissenschaftlich begründen lässt?
 

Mo. 23.11.20 09:40 - 10:35 Uhr

GEO Reportage

Slowenien, Land des Honigs

Seit Jahrhunderten wird in Slowenien Bienenzucht betrieben. Vielfältige Landschaften sorgen für Pflanzenreichtum, ausreichend Nektar und sortenreinen Honig von höchster Qualität. Apis mellifera carnica, die „Krainer Biene“, ist der Stolz der slowenischen Bienenzucht. Die Imker engagieren sich mit Enthusiasmus für den Erhalt ihrer indigenen Honigbienen. Für die meisten Züchter bedeutet slowenische Imkerei ausschließlich Folklore und Tradition, keinesfalls aber ein kommerzielles Gewerbe. Eine neue Generation möchte dies nun ändern. Zu ihnen gehört Erik Luznar. Er möchte als Vollerwerbsimker durchstarten und hat dafür 300 Bienenvölker von seinem Vater Janez übernommen. Bereits in vierter Generation stellt Familie Luznar aus dem slowenischen Oberkrain Honig her. Doch nach den ersten verheißungsvollen Jahren beginnt diese Saison kalt und regnerisch. Viele Bienen verhungern und Erik muss sich etwas einfallen lassen, um die Tiere und sein Geschäft zu retten. So begibt er sich mit einem Teil seiner Völker auf Wanderschaft, um sie an anderer Stelle Pollen sammeln zu lassen. Eine Aufgabe, die durch die große Konkurrenz und den begrenzten Platz nicht einfach ist. Und es gibt noch weitere Probleme, mit denen sich Erik herumschlagen muss: Die angestrebte Artenreinheit der Krainer Biene ist durch benachbarte italienische Bienen bedroht. Außerdem bereiten Bären den Imkern zunehmend Sorgen. Wird es Erik schaffen, trotz dieser Herausforderungen sein Geschäft auch in dieser Saison am Leben zu erhalten?
 

Mo. 23.11.20 17:50 - 18:30 Uhr

Überraschungseier - Neues von Kuckuck und Co.

Dokumentation

Generationen von Schülern lernen, dass der Kuckuck seine Eier in fremde Nester legt – Kuckuckseier eben. Das erspart ihm die eigene Aufzucht und Fütterung der Jungen. Warum lassen sich Vogeleltern das gefallen? Zugegeben, die Kuckuckseier sehen meist täuschend echt aus. Das Kuckucksjunge aber keineswegs; es wächst schon bald zum Riesen heran, der keinerlei Ähnlichkeit mit den Zieheltern hat. Warum bemerken sie ihren Irrtum nicht? Und wie ist es in Afrika, wo Spinte sich die Eier des Honiganzeigers unterjubeln lassen, eines Vogels, der von den Menschen verehrt wird, da er sie zum begehrten Honig von Wildbienen führt? Aber er hat auch eine sehr dunkle Seite. Heimlich legt er seine Eier in fremde Nester und bringt Killerküken hervor. Die meisten Vögel mit Kuckucksverhalten – und davon gibt es einige – gehen nicht so weit wie der Kuckuck oder der Honiganzeiger. Sie töten die anderen Nestlinge nicht, sie legen nur ihr Ei dazu, lassen es ausbrüten und das Junge mitversorgen. So macht es der Häherkuckuck bei den klugen Krähen. Wenn es darum geht, seine Jungen durchzubringen, scheint der Werkzeugkasten der Natur unerschöpflich und von unbegrenzter Fantasie zu sein. Manches mag grausam oder unanständig erscheinen, doch moralische Kategorien zählen nicht. Was die Kuckucksvögel tun, ist weder gut noch böse; sie haben keine Wahl und kein Gewissen, sich zu entscheiden. Bisher noch nie gezeigte Bilder dokumentieren das Kuckucksverhalten von Vögeln in Deutschland, Spanien und Afrika. Es sind ganz unterschiedliche Tiere mit unterschiedlichen Methoden und Gründen für ihr Verhalten. Jedoch verfolgen alle das gleiche Ziel: die Aufzucht der Jungen den Zieheltern zu überlassen. Ein phänomenaler Trick oder ein Rätsel der Evolution?
 

Mo. 23.11.20 21:00 - 21:45 Uhr

Bayern erleben

Große Taten für kleine Arten

"Wie und in welcher Welt wollen wir leben?" - auf diese Frage suchen die Protagonisten dieses Films mit viel Leidenschaft zukunftsweisende Antworten. Ihr Einsatzgebiet: die Natur mitsamt ihren wertvollen und unverzichtbaren Kleinstlebewesen. Es sind Käfer, Wildbienen oder Amphibien, die unsere Böden, Grünflächen und Wälder am Leben erhalten.
 
Ein Filmteam begleitet einen Wildbienenexperten, der ausgerechnet auf einem Golfplatz herausfinden will, wie es dort um die wilden Verwandten der Honigbiene steht. Der Golfclub Memmingen hat es sich im Rahmen des Projekts "Golf und Natur" zum Ziel gesetzt, ein Wildbienen-Mekka zu werden. Zwischen dem samtig gepflegten Kurzrasen stehen dort nun prächtige Wildblumenwiesen. Aber ziehen sie auch so viele und seltene Wildbienen an, wie sich die Golfer erhoffen?
Im Landkreis Mühldorf am Inn kämpft ein Landwirt mit mächtigen Wasserbüffeln für kleine seltene Gelbbauchunken. Durch die Beweidung, die entstehenden Pfade und Suhlen schaffen seine Büffel optimale Voraussetzungen, damit sich die seltenen Gelbbauchunken im feucht-nassen Boden wohlfühlen. So lebt der Landwirt seinen Traum von einer tiergerechten und nachhaltigen Fleischgewinnung, die gleichzeitig zur Artenvielfalt beiträgt. Eine Lebensaufgabe, die im Alltag jedoch einige Herausforderungen bereithält!
Und ein kleines engagiertes Forscherteam aus Freising will endlich herausfinden, was die viel diskutierten Gewässerrandstreifen an landwirtschaftlich genutzten Flächen wirklich für Insektenreichtum und -vielfalt bringen. Ob sich eine der zentralen Forderungen des erfolgreichsten bayerischen Volksbegehrens "Rettet die Bienen" auch wissenschaftlich begründen lässt?
 

Di. 24.11.20 07:35 - 08:05 Uhr

Insekten in Gefahr

Dokumentation

Insekten sind in die Schlagzeilen geraten: In manchen Gebieten ist ihre Zahl in den letzten Jahrzehnten um 75 Prozent zurückgegangen. Vom Insketensterben ist die Rede. Es scheint, als ob keine Insektengruppe verschont bleibt. Der Film macht sich auf die Suche nach den Hauptverantwortlichen für das Insektensterben. Ist es die Landschaft, der Flächenfraß oder der Klimawandel?
 

Di. 24.11.20 09:15 - 10:00 Uhr

Lebensmittel auf dem Prüfstand

Honig - Natur oder Labor?

Honig wird knapp. Heimische Imker können die hohe Nachfrage nach dem süßen Nahrungsmittel bei Weitem nicht decken. So wird nach immer neuen Herstellungsverfahren und Lieferwegen gesucht.

Die Zahl der Bienenvölker geht in Europa seit Mitte des 20. Jahrhunderts stark zurück. Die Lücke wird durch Importe, vor allem aus Asien, gedeckt. Für die Konsumenten bleibt die Herkunft des Honigs häufig unklar: Natur- oder Labor-Produkt?

Der Bedarf an importiertem Honig bietet Möglichkeiten für profitable, aber auch klebrige Geschäfte: Intransparente Herkunftsbezeichnungen ermöglichen das Vermischen mit minderwertigem Honig aus Fernost oder sogar die Verwendung von künstlichem Honig, der nicht aus Bienenstöcken stammt. Die Dokumentation zeigt den Weg solcher Produkte auf europäische Esstische.
 

Mi. 25.11.20 07:30 - 08:00 Uhr

Das leise Sterben der Bienen und Schmetterlinge

Dokumentation

Die Anzahl der Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge ist in Brandenburg in den vergangenen Jahren dramatisch zurückgegangen, wie Thomas Schmitt vom Senckenberg-Institut für Entomologie Müncheberg in Brandenburg am Beispiel der Tagfalter beobachtet. Als der Imker Reiner Gabriel aus Glienick bei Zossen im April seine Bienenkästen öffnete, waren dreißig Prozent seiner Völker tot. Seit Jahren schaffen es viele Honigbienen nicht über den Winter. Krankheiten und Parasiten wie die Varroamilbe setzen ihnen zu, aber auch neue Gefahren, die für alle Bestäuberinsekten in den Agrarlandschaften lauern.
 

Mi. 25.11.20 20:15 - 21:05 Uhr

Freaks auf sechs Beinen - Unglaubliche Insekten

Dokumentation

Auf dem Boden unserer Erde, versteckt unter Pflanzen und Geäst, wimmelt es vor Leben. Insekten bilden die größte Klasse der auf unserem Planeten beheimateten Fauna. Um sich trotz ihrer geringen Größe gegenüber Rivalen zu behaupten, haben sie effiziente und mitunter irrwitzige Überlebensstrategien entwickelt. Von sagenhafter Schönheit bis hin zu eiskaltem Killerinstinkt: Die Doku durchforscht den Mikrokosmos der Krabbeltiere und zeigt ihre nahezu grenzenlose Artenvielfalt.
 

Mi. 25.11.20 20:15 - 21:10 Uhr

Bienen - Eine Welt im Wandel

Dokumentation

Durch die Menschen gerät der Lebensraum der Bienen vermehrt in Gefahr. Aber nicht nur der Mensch macht den Bienen das Leben schwer. Sogenannte Killerbienen breiten sich aus. Diese Art lebt in Süd- und Nordamerika und entstand aus einer Kreuzung von eingeschleppten afrikanischen Bienen und den einheimischen Honigbienen. In Panama wird das Verhalten der Killerbienen erforscht. Dabei fällt auf, dass sie sich gegen natürliche Feinde besser wehren können als die einheimischen Arten. Die Forscher wollen herausfinden, ob sich diese Eigenschaften bei Honigbienen anzüchten lassen, um langfristig ihre Existenz zu sichern.
 

Mi. 25.11.20

+

Do. 26.11.20

21:10 - 22:05 Uhr

+

16:45 - 17:40 Uhr

Freaks auf sechs Beinen - Unglaubliche Insekten

Dokumentation

Auf dem Boden unserer Erde, versteckt unter Pflanzen und Geäst, wimmelt es vor Leben. Insekten bilden die größte Klasse der auf unserem Planeten beheimateten Fauna. Um sich trotz ihrer geringen Größe gegenüber Rivalen zu behaupten, haben sie effiziente und mitunter irrwitzige Überlebensstrategien entwickelt. Von sagenhafter Schönheit bis hin zu eiskaltem Killerinstinkt: Die Doku durchforscht den Mikrokosmos der Krabbeltiere und zeigt ihre nahezu grenzenlose Artenvielfalt.
 

Sa. 28.11.20 08:05 - 09:00 Uhr

GEO Reportage

Slowenien, Land des Honigs

"Bienenzucht ist die Poesie der Landschaft“ lautet ein alter Sinnspruch der Slowenen. Der Honig, die einheimische Krainer Biene und die farbenfrohen Bienenkästen in einzigartiger Gestaltung und ...
Seit Jahrhunderten wird in Slowenien Bienenzucht betrieben. Vielfältige Landschaften sorgen für Pflanzenreichtum, ausreichend Nektar und sortenreinen Honig von höchster Qualität. Apis mellifera carnica, die „Krainer Biene“, ist der Stolz der slowenischen Bienenzucht. Die Imker engagieren sich mit Enthusiasmus für den Erhalt ihrer indigenen Honigbienen. Für die meisten Züchter bedeutet slowenische Imkerei ausschließlich Folklore und Tradition, keinesfalls aber ein kommerzielles Gewerbe. Eine neue Generation möchte dies nun ändern. Zu ihnen gehört Erik Luznar. Er möchte als Vollerwerbsimker durchstarten und hat dafür 300 Bienenvölker von seinem Vater Janez übernommen. Bereits in vierter Generation stellt Familie Luznar aus dem slowenischen Oberkrain Honig her. Doch nach den ersten verheißungsvollen Jahren beginnt diese Saison kalt und regnerisch. Viele Bienen verhungern und Erik muss sich etwas einfallen lassen, um die Tiere und sein Geschäft zu retten. So begibt er sich mit einem Teil seiner Völker auf Wanderschaft, um sie an anderer Stelle Pollen sammeln zu lassen. Eine Aufgabe, die durch die große Konkurrenz und den begrenzten Platz nicht einfach ist. Und es gibt noch weitere Probleme, mit denen sich Erik herumschlagen muss: Die angestrebte Artenreinheit der Krainer Biene ist durch benachbarte italienische Bienen bedroht. Außerdem bereiten Bären den Imkern zunehmend Sorgen. Wird es Erik schaffen, trotz dieser Herausforderungen sein Geschäft auch in dieser Saison am Leben zu erhalten?
 

Sa. 28.11.20 14:05 - 14:50 Uhr

Winzige Wunder: Insekten

Die Wiese des Schreckens

Sie lieben das Horror-Genre? Grausame Todesfälle, Massenmörder und trickreiche Killer? Wundersame Rettungen in letzter Sekunde geben Ihnen den besonderen Kick?...
 
Mit Stilmitteln aus dem Horrorfilm-Genre zeigt diese ungewöhnliche Naturdokumentation die abenteuerliche Reise eines sechsbeinigen, sympathischen Helden mit roten Flügeln und sieben Punkten durch eine ganz gewöhnliche Wiese – in der es vor Ungeheuern nur so wimmelt. Dank hochwertiger Makroobjektive und extrem feiner Kamerasteuerung, Ultrazeitlupenaufnahmen und Zeitraffern gelingen technisch brillante, hochaufgelöste Aufnahmen in 4K aus einer absoluten Wunderwelt des Gruselns und Staunens: Da gibt es den seltsamen Warzenbeißer, der auf den ersten Blick wie eine gewöhnliche Heuschrecke erscheint und doch in Sekundenschnelle zum gefräßigen Raubtier mutiert. Da lähmen andere Räuber ihr Opfer mit Gift, um es dann als „lebende Tote“ zu vergraben – diese „Zombies“ sollen Nahrung für den Nachwuchs sein. Da gerät sogar der Todestanz einer Ameise in der Fallgrube eines Giftmörders dank extrem langsamer Zeitlupen zu einem ästhetischen Ballett des Todes. Und wie in jedem Horrorfilm gibt es bevorzugte Opfer, wehrlos und naiv, die bei regelrechten Massakern zu Dutzenden bei lebendigem Leibe ausgesaugt und sogar von vermeintlich vegetarisch lebenden Schafen und Ziegen aufgefressen werden. So entpuppt sich die Wiese vor unserer Haustür als Ort voller Gattenmörder, fliegender Killerkommandos, Luftpiraten und weiterer Überraschungen: Denn die Reise des roten Glückskäfers steckt voller erstaunlicher Wendungen – romantische Liebeleien inklusive. Doch auch unser Held erfährt zum Schluss eine bestürzende Verwandlung: ein mörderisch-augenzwinkerndes Gruselvergnügen!
 

Sa. 28.11.20 14:50 - 15:35 Uhr

Winzige Wunder: Insekten

Gottes Lieblinge

Gut 380.000 Arten sind der Wissenschaft bekannt und jedes Jahr werden Hunderte neue Arten entdeckt: Ein Viertel aller Tierarten weltweit sind Käfer, sie haben fast jeden Lebensraum erobert und jede globale Katastrophe überlebt. Warum sind ausgerechnet sie so erfolgreich? Fast jede fünfte Käferart lebt als Larve von Holz, wie der Große Eichenbock. Der Eichenbock bevorzugt alte Eichen und verbringt fast sein ganzes Leben auf dem Baum, auf dem er zur Welt gekommen ist. Vor allem Laubbäume werden von Käfern bewohnt. Eine einzige Eiche kann bis zu 650 Arten beherbergen. Im Laufe ihrer Entwicklung eroberten Käfer nahezu jeden Lebensraum, sie schafften es sogar, sich an ein Leben unter Wasser anzupassen. Gelbrandkäfer können schnell schwimmen und sind erfolgreiche Unterwasserjäger, doch um Luft zu holen, müssen sie an die Wasseroberfläche. Ihre harten Flügel dienen gewissermaßen als Taucherglocke, mit diesem Luftvorrat können sie bis zu einer halbe Stunde lang tauchen. Käfern gelang es, im Gegensatz zu vielen anderen Insekten, nahezu jede verfügbare Nahrungsquelle zu nutzen. Manche sind Pflanzenfresser, andere Jäger. Die Larven vieler Arten fressen Holz, selbst vor Dung oder Aas schrecken sie nicht zurück. Um ihre Nahrung in Sicherheit zu bringen, entwickelten manche von ihnen erstaunliche Verhaltensweisen: Pillendreher formen aus Dung Kügelchen, die sie meterweit über jedes Hindernis rollen, Totengräber vergraben Kadaver von Mäusen oder Vögeln, die 150-mal schwerer sind als sie.
 

Sa. 28.11.20 15:35 - 16:20 Uhr

Winzige Wunder: Insekten

Wenn die Eiszeit kommt

Wenn es Winter wird, verschwinden die Insekten aus Wiesen und Wäldern. Dann ist es vorbei mit dem Summen und Brummen....
 
„Wenn die Eiszeit kommt“ ist eine aufwendig gemachte Naturdokumentation und zeigt die unterschiedlichen Strategien der Insekten, über die kalte Jahreszeit zu kommen. Marienkäfer etwa versammeln sich zu Hunderten an geschützten Stellen und überstehen Eis und Schnee dank einer Art Frostschutzmittel im Blut. Hornissen lassen ihr ganzes Volk zugrunde gehen, nicht ohne sich im Herbst einen letzten Rausch an gegorenen Beeren zu gönnen. Nur junge Königinnen überwintern im Boden, um im Frühling einen neuen Staat gründen. Bienen hingegen sammeln den ganzen Sommer über Nektar und Blütenstaub – um mit dem Honig den Stock zu heizen und das ganze Volk bei Schnee und Eis zu ernähren, unnütze Esser allerdings haben sie vorher umgebracht. Viele Insekten sind zu erstaunlichen Leistungen fähig – was Zugvögel können, das können sie auch: So flattert der Admiral, ein farbenprächtiger Schmetterling, im Herbst über zweieinhalbtausend Meter hohe Alpenpässe, um im warmen Südeuropa den Winter zu verbringen. Andere Schmetterlinge schlüpfen erst bei Frost, wenn der Rest der Insektenwelt längst verschwunden ist. Das einzige Lebensziel dieser „Frostspanner“ ist, sich zu paaren und Eier zu legen. Ohne irgendetwas gefressen zu haben, sterben sie nach kurzer Zeit.
 

 

So. 29.11.20 11:05 - 12:00 Uhr

Freaks auf sechs Beinen - Unglaubliche Insekten

Dokumentation

Auf dem Boden unserer Erde, versteckt unter Pflanzen und Geäst, wimmelt es vor Leben. Insekten bilden die größte Klasse der auf unserem Planeten beheimateten Fauna. Um sich trotz ihrer geringen Größe gegenüber Rivalen zu behaupten, haben sie effiziente und mitunter irrwitzige Überlebensstrategien entwickelt. Von sagenhafter Schönheit bis hin zu eiskaltem Killerinstinkt: Die Doku durchforscht den Mikrokosmos der Krabbeltiere und zeigt ihre nahezu grenzenlose Artenvielfalt.
 

12:15 - 13:15 Uhr
Mo. 30.11.20 08:50 - 09:35 Uhr

Tierische Freaks

Kämpfer

Sieht man sich die bizarren Kriegsführungen in der Tierwelt an, zeigt sich, dass die Tiere mit den sonderbarsten Taktiken und Techniken die beste Beute machen oder ihr Überleben sichern. "Tierische Freaks" zeigt, wie hinterlistige Bienen planen, heimlich den Bienenstock eines anderen Bienenvolkes zu übernehmen, und Giraffen, die versuchen, sich gegenseitig mit ihren dicken Schädeln k.o. zu schlagen. Außerdem ist zu sehen, wie der berüchtigte Tasmanische Teufel mit seinen scheußlichen Klauen fast jeden das Fürchten lehrt. Diese Episode bietet bizarre Tierkämpfe der besonderen Art.
 

Mo. 30.11.20 14:45 - 15:30 Uhr

Abenteuer Wildnis

Wildes Bayern - Der Nationalpark Bayerischer Wald

1990 begann eine außergewöhnlich starke im Nationalpark Bayerischer Wald, mehrere Tausend Hektar alter Fichtenbestände zu vernichten. Ganz bewusst unterließ die Parkverwaltung eine Bekämpfung und bald begann ein neuer, gesünderer Wald heranzuwachsen - ein neuer Urwald. Natürlich zog diese Vielfalt auch viele neue Tier- und Pflanzenarten an. Selbst Luchs und Fischotter sind zurückgekehrt und haben hier wieder eine Heimat gefunden.

Filmautor Jürgen Eichinger stellt im Gang der Jahreszeiten diesen größten deutschen Waldnationalpark vor. Waldeidechsen und Kreuzottern nutzen die umgestürzten Bäume zum Sonnen und Wärme tanken. Hart und kalt sind die Winter im Bayerischen Wald. Zu keiner anderen Jahreszeit ist die Natur hier so unberührt und urwüchsig. Der Frühling kommt spät in das Grenzgebirge. Habichtskäuze nutzen die Baumstümpfe zum Brüten. Mit Beginn des Sommers sind alle Vögel zurückgekehrt. Unzählige Schmetterlinge, Käfer und Bienen bevölkern die blühenden Hänge. Auch bei den Spätbrütern, wie Sperber und Sperlingskauz, sind nun die Jungen flügge. Den Spechten dient das Totholz als Trommelplatz oder zur Anlage von Höhlen und der Luchsfamilie als Versteck. Jürgen Eichinger zeigt in seinem Film, mit welcher Kraft und Fülle die Wildnis in den Nationalpark zurückgekehrt ist.
 

Mo. 30.11.20 16:25 - 17:26 Uhr

Tierische Rebellen

Auf Partnersuche

Vom häufigen Partnerwechsel bis zum Mord: Auch im Tierreich werden bei der Partnersuche hinterhältige Strategien angewandt.
Einen Partner zu finden und den Nachwuchs großzuziehen, kann auch in der Tierwelt eine große Herausforderung sein. Deshalb verwundert es nicht, dass dabei die schlimmsten Eigenschaften der erwachsenen Tiere zu Tage treten. Für einen weiblichen Präriehund kann der häufige Partnerwechsel der Schlüssel für eine erfolgreiche Fortpflanzung sein. Das Weibchen des Indischen Mungos wagt noch viel mehr: Indem sie sich für einen Partner aus einer rivalisierenden Gruppe entscheidet, kann sie einen Krieg zwischen den Klans herausbeschwören. Die Gottesanbeterin geht sogar so weit, dass sie das Männchen nach dem Paarungsakt verspeist, um beim Eierlegen über ausreichend Energie zu verfügen.

Doch auch die Männchen in der Tierwelt können rebellisch vorgehen: Die Männchen mancher Bienenarten stürzen sich in einen wagemutigen Kampf auf Leben und Tod, um ein Weibchen zu erobern. Der Pfau gibt falsche Popularität vor, und die Männchen der Schnurrvögel stechen auf den Rücken ihrer treuen Balzpartnerinnen ein, um sie von sich zu überzeugen.

Dabei bleibt es nicht, denn das Familienleben verlangt nach ebenso hinterhältigen Strategien. Der Nachwuchs der Stumpfnasenaffen hat schreckliche Trotzanfälle. Die erwachsenen Berberaffen stehlen den Nachwuchs ihrer eigenen Artgenossen. Hyänenjungen rivalisieren bis aufs Blut.

All das sind die Rebellen der Natur, die verschlagene Taktiken anwenden, um sich bei der Paarung durchzusetzen.
 

Mo. 30.11.20 22:35 - 23:20 Uhr

Unglaubliche Insekten

Tierdokumentation

In der Welt der Insekten wimmelt es nur so von unglaublichen Freaks. Bombardierkäfer etwa spritzen eine kochend heiße Flüssigkeit aus ihrem Anus. Derweil verwandeln Raubwanzen ihre Opfer in Suppe, und Schlupfwespen legen ihre Eier direkt in ihre Opfer, aus denen die Nachkommen sich dann nur noch herausfressen müssen. Rekordverdächtig sind zudem die Atlasspinner mit einer Flügelspannbreite von über 20 Zentimetern sowie die Herkuleskäfer, die das 850-fache ihres eigenen Gewichtes tragen können. Hinzu kommen die bis zu 30 Zentimeter langen Brasilianischen Riesenläufer. Sie fangen sogar Fledermäuse.
 

 

 

Dezember 2020

 

Sa. 05.12.20 05:30 - 05:45 Uhr

Planet Schule - total phänomenal

Aus Kost wird Kot

Ein Ritual, das sich täglich wiederholt - der Gang zur Toilette. Der Körper entzieht dem Essen, was er braucht, kann die Nahrung aber nicht rückstandslos verdauen: Die Reste müssen entsorgt werden. 3-D-Computer-Animationen veranschaulichen, was bei der Verdauung im Körper vor sich geht, welche Rolle zum Beispiel Galle, Bauchspeicheldrüse oder Darmbakterien spielen. Auch tierische Verdauungsstrategien werden unter die Lupe genommen: Eine Kuh profitiert von Symbionten in ihrem Magen, Termiten fressen den proteinreichen Kot ihrer Artgenossen, Bienen verwerten die Ausscheidungen von Läusen und Nagetiere erhalten wichtige Vitamine ...
 

Fr. 11.12.20 16:55 - 17:20 Uhr

Xenius: Honigbienen

Rettung in Sicht?

Weltweit sterben die Bienen. Auch wenn Wissenschaftler fieberhaft an den Ursachen forschen, gibt es bislang wenige erfolgreiche Strategien, die das Überleben der für uns so wichtigen Insekten sichern. Das Bienensterben ist ein ökologisches Problem, das unsere Gesellschaft lösen muss. Monokulturen und Pestizide in der Landwirtschaft sowie die gefürchtete Varroamilbe belasten die Bienen stark. Könnte der urbane Raum ihnen ein neues Habitat bieten, wo sie ohne die Belastungen aus der Landwirtschaft leben können? Tatsächlich gelten die blühenden Dachterrassen, Balkone und Parks in den Städten als neue Rückzugsorte für die Honigbiene. Über den summenden Dächern von Berlin treffen die „Xenius“-Moderatoren junge Stadtimker und helfen ihnen beim Bau eines urbanen Bienenhauses. Inzwischen bietet ihr Verein deutschlandweit Imkerkurse an und versorgt Neueinsteiger mit kleinen Bienenkästen für den Balkon. Könnte eine neue Generation engagierter Imker helfen, die Honigbienen zu retten?
 

Fr. 11.12.20 20:15 - 21:00 Uhr

Wilde Überlebenskünstler

Wie Tiere bauen

Viele Tiere sind als Baumeister nicht weniger geschickt als der Mensch. Dass sie imstande sind, Erstaunliches zu leisten, zeigen die Turmbauten der Termiten ebenso wie die Waben von Wespen. Tierbauten sind meistens einfach, aber immer genial durchdacht. Sie geben interessante Einblicke in die Lebensweise und das Verhalten der Baumeister. So spinnen Fallensteller Netze oder bauen Gruben und fangen auf diese Weise ihre Beute. Nicht nur Vogelnester sind Kinderstuben, in denen die Jungen aufgezogen werden, auch Insekten, Frösche und Fische bauen für ihre Brut. Das Faszinierende bei allen Tierbauten ist, dass sie grundsätzlich aus Naturmaterialen gebaut werden. Und während wir Menschen gern unser Revier für uns allein haben, ist es im Tierreich völlig normal, dass - oftmals viele verschiedene - andere Tiere einen Bau nutzen oder als Nachnutzer einziehen.
 

       
       
       
       
       

 

 

 

 


 

 


Filme zum Thema - Wespe, Hornisse & Co. - siehe Link & Co. -> Filme


 

 


 

 

Mitschnitte zu Fernsehsendungen, in denen ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:

 

RTL - Stern-TV

 

Schutz vor Insekten-Attacken - Das sollten Sie über Wespen wissen

 

  

Wespen sind keine gefährlichen Tiere, vor einem Stich fürchten sich die meisten Menschen - nicht nur Allergiker.
Viele geraten durch die aufdringlichen Insekten nahezu in Panik. Dabei lassen sich Angriffe durch Wespen durchaus vermeiden. Hier sind die Tipps vom Wespenexperten.
 

Moderation: Steffen Hallaschka 

 

 

Hessenfernsehen - hallo hessen

 

Wespenplage im Spätsommer - Jetzt werden die Wespen richtig aggressiv

 

  

hallo hessen ist eine 2-stündige Live-Fernsehsendung im hr-fernsehen, die täglich, außer am Wochenende, ausgestrahlt wird.
Die Gäste sind eine bunte Mischung aus Prominenten, Künstlern und "normalen" Menschen, die einen Bezug zu Hessen haben und etwas Besonderes tun.

 

Moderation: Jule Gölsdorf

 

Beitrag anschauen   (vom 10.09.13)

 

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Hessenfernsehen - Maintower News

 

Hornissenalarm

 

Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein Hornissennest.

Weil es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun abgesperrt. Bis Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.

  

Beitrag anschauen   (vom 12.08.11)

 

ZDF.Umwelt
 
Keine Angst vor Wespen
 

Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche Wespe, sind Schuld am schlechten Image.

  

 

Sat.1 - 17.30 Live
 
Hornissenumsiedelung
 

Die milden Temperaturen bescheren uns zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen, denn die lieben das milde Klima. Darum liegt  das Wespenaufkommen in diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!  17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
 

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Wespensaison

 

Die Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.

 

Beitrag anschauen   (vom 13.07.07)

 

Hessenfernsehen - Maintower News.

 

Wespenumsiedelung vom Fachmann

 

Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.

In der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...

 

Beitrag anschauen   (vom 27.06.06)  

 

Hessenfernsehen - Service Natur

 

Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline

 

Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen
In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten können dem Menschen lästig werden.

 

Beitrag anschauen   (vom 28.06.03)  Dateidownload 19,2 MB

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