Fernsehbeiträge

 

zum Thema Hautflügler

(Wespen, Hornissen, Hummeln, Bienen und Ameisen)

 

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Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 25. Mai 2020

 

 

Mai 2020

 

 

Fr. 01.05.20 10:25 - 11:10 Uhr

Biene Majas wilde Schwestern

Wildbienendokumentation  - Filmtipp

Jan Haft zeigt in seinem Film die schier unglaubliche Vielfalt der heimischen Wildbienen und deren erstaunliche Anpassungen an die verschiedensten Lebensräume und Lebensbedingungen.

Für die meisten Menschen ist "die Biene" die Honigbiene, die fleißig Blüten besucht und als Volk, bestehend aus einer Königin und einigen zehntausend Arbeiterinnen, in einem Holzkasten oder einem geflochtenen Bienenkorb wohnt und dort Honig und Wachs produziert. Doch wohl die wenigsten wissen, dass in Mitteleuropa über 560 weitere Bienenarten vorkommen, von denen die allermeisten nicht gesellig in Kolonien, sondern als Einzelgänger leben.
Die Verhaltens- und Lebensweisen dieser sogenannten Wildbienen sind so vielfältig wie ihr Aussehen, ihre Größe und ihre Lebensräume. Unter den Wildbienen gibt es Riesen von drei Zentimetern Körperlänge, aber auch Zwerge, die gerade einmal drei Millimeter lang sind. Die meisten Wildbienen sind zwar eher unscheinbar gefärbt, doch machen sie ihr unauffälliges Äußeres durch eine ungeheure Vielfalt an interessanten Verhaltensweisen wett. Wohl nur wenige andere Tiere treiben einen derartigen Aufwand bei der Fürsorge für ihre Nachkommenschaft wie die Bienen: Um der nächsten Generation den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen, konstruieren sie aus den unterschiedlichsten Materialien komplizierte Bauwerke als Kinderstuben. Und um ihren Nachwuchs mit genügend Nektar und Pollen zu versorgen, besuchen Bienenmütter auf manchmal Hunderte Kilometer langen Sammelflügen Zehntausende von Blüten. Unter den Bienenarten gibt es allerdings auch einige, die - durchaus nicht "bienenfleißig" - andere für sich arbeiten lassen und sich als Einbrecher oder gar als Mörder betätigen …
Jan Hafts Film "Biene Majas wilde Schwestern" zeigt die schier unglaubliche Vielfalt der heimischen Wildbienen und deren erstaunliche Anpassungen an die verschiedensten Lebensräume und Lebensbedingungen. Spannende Kämpfe, sensationelle Leistungen, fantastische Bauwerke und farbenfrohe Individuen - die Welt der Wildbienen hat all dies und noch viel mehr zu bieten.
 

Sa. 02.05.20 15:20 - 16:10 Uhr

Stadt der Ameisen

Dokumentation

Wie können Millionen winziger Insekten reagieren wie ein einziges Tier, Entscheidungen treffen und zielgerichtet gemeinsam agieren? Wenn Tiere im Gemeinschaftsverbund mehr Fähigkeiten an den Tag legen, als ein einzelnes es vermag, spricht man von einem "Superorganismus" - so auch im Ameisenstaat: Obwohl jedes Tier auch für sich allein überleben könnte, ist es doch als Teil der Gemeinschaft ungleich erfolgreicher, denn so können Aufgaben wie die Brutpflege, Nahrungssuche und die Verteidigung des Baus aufgeteilt werden, was letztlich auch die Überlebenswahrscheinlichkeit jedes einzelnen Tiere...
 

Sa. 02.05.20 16:10 - 17:10 Uhr

Krieg der Insekten

Dokumentation

Unter unseren Füßen herrscht Krieg - nahezu unsichtbar und geräuschlos, und dennoch erbarmungslos: In der Welt der Insekten tobt ein pausenloser Kampf: Groß gegen Klein, Giftig gegen Listig. Während einige Arten auf gut organisierte Armeen setzen, sind andere als wehrhafte Einzelgänger unterwegs, und einige setzen sogar auf Sklavenhaltung, um ihre Reiche gegen fremde Eroberer abzusichern. "Krieg der Insekten" zeigt die unterschiedlichen Strategien, mit denen die Kerbtiere sich dem Kampf ums Überleben stellen.
 

Sa. 02.05.20 16:15 - 17:00 Uhr

natur exclusiv

Das Kornfeld - Dschungel für einen Sommer

In "Das Kornfeld - Dschungel für einen Sommer" entführt Naturfilmer Jan Haft mit spektakulären Bildern in einen wenig beachteten Lebensraum vor der Haustür: in ein Kornfeld.

Etwa ein Drittel der Fläche Deutschlands wird für den Getreideanbau genutzt. Kornfelder stellen nach dem Wald den flächenmäßig größten Anteil in der heimischen Natur. Filmautor Jan Haft stellt die Vielfalt der Feldbewohner vor und zeigt, wie sich die einzelnen Arten nach der Besiedelung eines kahlen Ackers im Frühling untereinander arrangieren. Er begleitet mit der Kamera eine Feldhamster-Familie durch ein abenteuerliches Jahr im Kornfeld.
Was einen Acker zu einem wertvollen Lebensraum für die unterschiedlichsten Tiere und Pflanzen werden lässt, ist eine nachhaltige Bewirtschaftung ohne Gift. Dann gedeihen u. a. Ackerlichtnelke, Ackergauchheil, Kornblume, Kornrade, Feldhase, Feldhamster, Feldmaus, Feldwachtel, Feldwespen und Feldsperling. Heute hat die moderne, industrielle Landwirtschaft fast überall nicht nur die Artenvielfalt dem Profit geopfert, sondern auch sauberes Grundwasser und gesunde Böden.
"Das Kornfeld - Dschungel für einen Sommer" zeigt, dass im Biokornfeld nicht nur gesunde Lebensmittel gedeihen, sondern dass eine naturnahe Landwirtschaft auch andere Vorteile hat.
 

So. 03.05.20

+

Mo. 04.05.20

14:30 - 15:15 Uhr

+

10:25 - 11:10 Uhr

natur exclusiv

Überleben - Die Welt entdecken

Gezeigt wird der tägliche Kampf ums Überleben in der Natur. Einzelne Tiere werden in den wichtigsten Phasen ihres Daseins begleitet: Geburt, erste gefährliche Monate als Jungtier, Partnersuche und Aufzucht des eigenen Nachwuchses. Stationen, die auch im menschlichen Leben eine große Bedeutung haben.

Manche Tiere haben die größte Bewährungsprobe ihres Lebens schon kurz nach der Geburt zu bestehen: Die Kücken der Nonnengänse in Grönland stürzen sich mehr als einhundert Meter in die Tiefe, lange bevor sie fliegen können. Andere müssen sich erst als Erwachsene beweisen, wie die australische Pfauenspinne: Das kleine Spinnen-Männchen tanzt im wahrsten Sinne um sein Leben, um sich paaren und für Nachwuchs sorgen zu können.
Extrem nah dran, unvorhersehbar und dramatisch: Die BBC setzt die aufregendsten Geschichten der Tierwelt in dieser Reihe erstklassig in Szene. In dieser dreht sich alles um die Abenteuer und Tragödien von heranwachsenden Tieren.
Als Polarfuchs-Welpe zum Beispiel lebt es sich nicht schlecht. Drei Monate lang verwöhnt die Fuchsmutter ihre Kleinen mit Futter. Sie haben viel Zeit zum Spielen bis zu dem Tag, an dem die Mutter der Kindheit ihrer Jungen ein jähes Ende setzt. Sie vertreibt ihren Nachwuchs und schickt ihn in den arktischen Winter! Völlig auf sich allein gestellt streift der junge Fuchs bei minus 50 Grad Celsius durch die Wildnis, bis zu 100 Kilometer täglich, ständig auf der Suche nach Fressbarem. Um zu überleben, hat er nur eine Chance: Er muss Lemminge jagen, aber die leben gut versteckt unter dem Schnee. Sie zu erwischen, will gelernt sein.
Mit arktischer Kälte haben zwei junge Geparde im südlichen Afrika nicht zu kämpfen. Doch auch die beiden quält der Hunger, seit ihre Mutter sie verlassen hat. Immerhin haben die beiden einander - aber keinerlei Erfahrung mit dem Überleben in der Savanne. Ein großes Beutetier wie einen Impala-Bock haben sie noch nie erlegt. Wenn sie lernen, gemeinsam zu jagen, erhöhen sich ihre Überlebenschancen. Dabei dürfen sich die Jungtiere keine Unachtsamkeit erlauben, denn die spitzen Hörner des Impala-Bocks sind eine gefährliche Waffe!
Die Flaggensylphe führt in den Wäldern Südamerikas ein Leben auf der Überholspur - der junge Kolibri ist pausenlos in Aktion! Er muss mit Schnelligkeit und Flugakrobatik aufholen, was ihm erwachsene Artgenossen an Erfahrung voraushaben. Der Vogel wiegt nur drei Gramm, doch sein Herz schlägt 1.000 Mal pro Minute. 60 Mal in der Sekunde bewegt er seine Flügel. Das ist enorm energieraubend. Ohne ständigen Nachschub an reichem Blütennektar fiele der kleine Vogel einfach vom Himmel. Doch er ist erfinderisch, weicht geschickt Regentropfen und Bienen aus und lernt, die kürzesten Flugrouten zwischen den heiß begehrten Blüten zu nehmen.
 

Mo. 04.05.20 05:45 - 06:15 Uhr

BAYER, Bauern und die Bienen

Ein Konzern unter Druck

In der Landwirtschaft sind Insektengifte nicht immer zu vermeiden. Manche Substanzen beseitigen aber nicht nur Schädlinge, sondern schädigen Bienen. In der Kritik: die Neonicotinoide.

Der Bayer-Konzern, einer der Hersteller, gerät unter Druck: "ZDFzoom"-Recherchen ergeben, dass manche Giftstoffe längst hätten verboten werden müssen. Auch die Übernahme von Monsanto und Schadenersatzklagen in Sachen Glyphosat haben dem Konzern zugesetzt.

Für die Bayer AG und andere Hersteller sind Insektengifte ein Kerngeschäft. Insgesamt landen jedes Jahr Tausende Tonnen auf den Äckern. Allein in Deutschland konnten die Unternehmen im Jahr 2018 Mittel für knapp 1,3 Milliarden Euro verkaufen.

Die Wirkung der Mittel ist sehr umstritten. Einige, wie etwa die Gruppe der Neonicotinoide, stehen unter dem Verdacht, massiv zum Bienensterben beizutragen. Vor allem Umweltschützer machen mobil und fordern ein Verbot von chemischen Schädlingsbekämpfungsmitteln. Seit über 20 Jahren warnen Wissenschaftler und Studien vor den negativen Auswirkungen der Neonicotionoiden.

"ZDFzoom"-Reporter Berndt Welz geht der Frage nach: Hat die Industrie mithilfe der Behörden ein Verbot der Stoffe über Jahre verschleppt?
 

Mo. 04.05.20 10:35 - 11:15 Uhr

Im Bann der Jahreszeiten

Frühlingserwachen

Der Winter nimmt endgültig Abschied. Mit jedem Tag gewinnt die Sonne an Kraft und weckt neue Lebensgeister bei Menschen und Tieren. An der Nordseeküste kann der Krabbenfischer Claas Bruhns endlich wieder in See stechen, und er hofft auf ein ertragreiches Jahr. Im polnischen Masuren erwarten Anna und Wladek Andrejew in dem Dorf Zywkowo die Rückkehr der Störche aus ihren Winterquartieren im Süden. Auf dem Dach ihres Hauses haben die beiden alles für ein Storchennest vorbereitet und hoffen, dass einer der Rückkehrer sich dort niederlassen wird. Währenddessen kann man auf der Schwäbischen Alb mit Norbert Poeplau den ersten Flug der Bienen erleben. Der Imker muss in jedem Frühling den richtigen Zeitpunkt abpassen, um seine Bienen rechtzeitig zur Haselnussblüte ausschwärmen zu lassen. In der Camargue im Süden Frankreichs beginnt für Salzmeister Luc Vernhes das Arbeitsjahr. Er öffnet die Wasserschleusen zu seinen Salinen, in die dann das Meerwasser hineinströmt, aus dem das Salz gewonnen wird. Mit außergewöhnlichen Menschen geht es auf Entdeckungsreise zu den Wunderwelten der Natur. Die atemberaubenden Landschaften Europas lassen den Wandel der Jahreszeiten in der Dokumentationsreihe hautnah erleben. "Frühlingserwachen" ist der Start in ein neues Jahr.
 

DI. 05.05.20 10:30 - 11:15 Uhr

Im Bann der Jahreszeiten

Wonnemonat Mai

Im Mai erreicht der Frühling mit der Blütezeit seinen lang ersehnten Höhepunkt. Der Obstbauer Jörg Geiger hofft auf beständiges und gutes Wetter für seine Apfelblüten und auf eine erfolgreiche Bestäubung durch die benachbarten Bienenvölker des Imkers Norbert Poeplau. Im südfranzösischen Grasse blüht auf der Plantage der Rosenzüchterin Carole Biancalana jetzt die Provence-Rose, aus der das begehrte Rosenöl für die Parfümproduktion gewonnen wird. Nicht weit entfernt, in Saint-Maries-de-la-Mer, steht für den Stierzüchter Olivier Terroux die Brandmarkung seiner Kälber an. In Cowboy-Manier werden die Jungtiere der freilebenden Herden eingefangen und markiert. In Masuren siedelt der Förster Jan Gozdziewski Biber in den Nationalpark Bialowieza um, denn die Nager haben mit ihren Staudämmen zum Unmut der Landwirte deren Felder geflutet. Auf dem Hof "Bunte Kuh" in Sachsen versuchen sich die Jungbauern Bertram Müller und Laura Drevenka erstmals an der Schur der Schafe, und an der Nordseeküste repariert Service-Monteur Lion Becker die Schäden an den Rotorblättern der Windräder. Ob an der Nordseeküste, auf der Schwäbischen Alb, in Sachsen, im polnischen Masuren oder in Südfrankreich, die Menschen und die Tiere müssen sich langsam auf den bevorstehenden Sommer vorbereiten.
 

DI. 05.05.20

+

Mi. 06.05.20

20.15 - 21.05 Uhr

+

11:05 - 11:50 Uhr

Im Reich der wilden Bienen

Doku

Für die meisten Menschen ist die Biene die "Honigbiene". Ihr Volk, bestehend aus einer Königin und einigen zehntausend Arbeiterinnen, produziert Honig und Wachs im Dienste der Menschen. Doch allein in Mitteleuropa kommen über 560 weitere Bienenarten vor. Die meisten davon leben nicht gesellig in Kolonien, sondern einzelgängerisch oder in kleinen Gruppen. Die Verhaltens- und Lebensweisen dieser Wildbienen sind so vielfältig wie ihr Aussehen und ihre Lebensräume.
Die Universum-Dokumentation zeigt die große Vielfalt der heimischen Wildbienen, dazu spannende Kämpfe und fantastische Bauwerke. Die Welt dieser farbenfrohen Individuen hat all dies und noch viel mehr zu bieten.
Ein Film von Jan Haft
 

Do. 07.05.20

18:00 - 19:00 Uhr

Tiere und ihr Erfolgsgeheimnis

Die Macht der Vielen

Klein, schlau, zäh: Ameisen gibt es fast überall. Mit ihren vielen verschiedenen Arten bevölkern die kleinen Krabbler die unterschiedlichsten Lebensräume. Sie leben in der Wüste oder im Regenwald, als Nomaden oder in echten Hightech-Bauten und haben die unterschiedlichsten Strategien entwickelt, um sich zu ernähren. Die Dokumentation lüftet das Rätsel ihres Erfolgs – und präsentiert weitere Tiere, die auf ähnlich erstaunliche Art fast alle Winkel der Erde bevölkern.
 

Mi. 13.05.20 20:15 - 21:00 Uhr

betrifft: Der stumme Sommer - Warum sterben die Insekten?

Dokumentation

Die Insekten sterben. Weltweit, leise und unauffällig. In manchen Gebieten in Deutschland seien sie um bis zu 80 Prozent zurückgegangen, sagen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Beunruhigend - denn ohne sie können Menschen nicht leben. "betrifft" fragt: Wie kommen diese düsteren Befunde zustande? Und: Warum sterben die Insekten?

Wirklich sympathisch wirken die Biester selten: Sie stechen, beißen, übertragen Krankheiten - und erschrecken Kinder. Doch sie faszinieren auch: Insekten waren die ersten Tiere, die fliegen lernten. Vor 480 Millionen Jahren eroberten sie den Planeten. Sie sind das Erfolgsmodell der Evolution und bilden bis heute die Basis des Lebens auf der Erde. Denn sie stehen am Anfang einer Nahrungskette, von der alle Menschen am Ende abhängig sind.
Darum schlagen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Umweltschützende Alarm. Gerd Reder aus Flörsheim-Dahlsheim in Rheinhessen zum Beispiel: Der engagierte Hobby-Entomologe durchforscht seit Jahrzehnten eine alte Kalkgrube - einer der besten Standorte zum Beispiel für Wildbienen in Deutschland. Er ist fassungslos angesichts der Stille in seiner Grube. Wo es vor einigen Jahren noch munter summte und brummte, hört er heute kaum noch etwas. Warum nur sterben hier die Insekten?
"betrifft" geht diesen Fragen nach und unternimmt eine Reise in die faszinierende Welt der Insekten durch Recherchen bei Insektenkundlern, Landwirten, renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Chemiekonzernen und in der Politik. Der "betrifft"-Moderator begleitet den Insektenforscher Gerd Reder und andere Wissenschaftler bei ihrem Kampf, die Ursachen des Insektensterbens aufzudecken.
 

Mi. 13.05.20

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Do. 14.05.20

21:00 - 21:45 Uhr

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10:30 - 11:15 Uhr

betrifft: Der stumme Sommer - Warum sterben die Bienen?

Dokumentation

Seit Jahren sterben die Bienen. Weltweit, leise und unauffällig. In den vergangenen Jahren lag die Sterberate der Bienenvölker Europas bei durchschnittlich 20 Prozent. In Deutschland sogar bei bis zu 30 Prozent. Verluste in dieser Höhe sind besorgniserregend, sagen Imkerinnen und Imker wie Christoph Koch aus Oppenau im Schwarzwald und schlagen Alarm. Der Berufsimker lebt mit Bienen seit Kindesbeinen. Schon sein Vater ging diesem faszinierenden Beruf nach.
Christoph Koch ist Imker-Meister und Vorstandsmitglied im Deutschen Berufsimker-Verband. Er war einer der Hauptbetroffenen einer Giftkatastrophe im Jahr 2008 im ...
 

Mi. 13.05.20 22:00 - 22:45 Uhr

DokThema

Dokumentation

Imker Günter Friedmann mit den seltenen ägyptischen Lamarckii-Bienen. Der Berufsimker plädiert für eine Umkehr in der Landwirtschaft. Doch er kritisiert auch die andere Seite, die Imker. Seiner Meinung nach machen beide Fehler. Beide greifen oft gewaltsam ein in ein empfindliches System, benützen Gifte und setzen auf maximalen Ertrag, was der Natur und den Bienen nicht gut tut. Sein Engagement führt ihn bis nach Ägypten. Dort gibt es eine heimische Bienenrasse, die Apis Mellifera Lamarckii, die kurz davor ist auszusterben. Darstellungen aus der Pharaonenzeit zeigen: Die Lamarckii hat schon seit Jahrtausenden die Ägypter mit Honig versorgt. Nun droht sie, von unseren europäischen "Hochleistungsbienen" verdrängt zu werden. Und das obwohl die ägyptische "Wunderbiene" resistent ist gegen einen gefürchteten Parasiten, die Varroa-Milbe, die ganze Bienenvölker vernichtet und viele Imker ruiniert - auch in Deutschland.
 

Sa. 16.05.20

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So. 17.05.20

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Mi. 20.05.20

11:15 - 12:00 Uhr

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00:20 - 01:05 Uhr

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10:15 - 11:00 Uhr

Der stumme Sommer. Warum sterben die Insekten?

Dokumentation

Die Insekten sterben. Weltweit, leise und unauffällig. In manchen Gebieten in Deutschland seien sie um bis zu 80 Prozent zurückgegangen, sagen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Beunruhigend - denn ohne sie können Menschen nicht leben. "betrifft" fragt: Wie kommen diese düsteren Befunde zustande? Und: Warum sterben die Insekten?

Wirklich sympathisch wirken die Biester selten: Sie stechen, beißen, übertragen Krankheiten - und erschrecken Kinder. Doch sie faszinieren auch: Insekten waren die ersten Tiere, die fliegen lernten. Vor 480 Millionen Jahren eroberten sie den Planeten. Sie sind das Erfolgsmodell der Evolution und bilden bis heute die Basis des Lebens auf der Erde. Denn sie stehen am Anfang einer Nahrungskette, von der alle Menschen am Ende abhängig sind.
Darum schlagen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Umweltschützende Alarm. Gerd Reder aus Flörsheim-Dahlsheim in Rheinhessen zum Beispiel: Der engagierte Hobby-Entomologe durchforscht seit Jahrzehnten eine alte Kalkgrube - einer der besten Standorte zum Beispiel für Wildbienen in Deutschland. Er ist fassungslos angesichts der Stille in seiner Grube. Wo es vor einigen Jahren noch munter summte und brummte, hört er heute kaum noch etwas. Warum nur sterben hier die Insekten?
"betrifft" geht diesen Fragen nach und unternimmt eine Reise in die faszinierende Welt der Insekten durch Recherchen bei Insektenkundlern, Landwirten, renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Chemiekonzernen und in der Politik. Der "betrifft"-Moderator begleitet den Insektenforscher Gerd Reder und andere Wissenschaftler bei ihrem Kampf, die Ursachen des Insektensterbens aufzudecken.
 

So. 24.05.20 16:30 - 17:00 Uhr

planet e.: Welt ohne Insekten

Dokumentation

Das Insektensterben hält an. Eine fatale Entwicklung, rund 75 Prozent der Welternährung hängen von der Bestäubung der Insekten ab. Erneut schlägt der Weltbiodiversitätsrat Alarm.

Für die Wissenschaftler ist klar: Eine stabile Artenvielfalt ist Garant für das Überleben der Menschheit auf dem Planeten Erde. Doch offenbar tun wir alles, um uns der eigenen Lebensgrundlagen zu berauben. Auch in Deutschland.

Insekten. Lange hat man sie als Plagegeister in Deutschland verteufelt. Noch heute unterteilen viele Menschen sie in gute und schlechte Insekten. 2017 änderte sich aber die Sichtweise in Deutschland. Der Grund: die sogenannte Krefeld-Studie. Insgesamt hatte der Entomologische Verein Krefeld an 88 Standorten fliegende Insekten gesammelt und mit früheren Messungen verglichen. Das Ergebnis: 75 Prozent weniger Biomasse bei den Fluginsekten.

Seitdem sind Wissenschaftler in aller Welt mit der Ursachenforschung beschäftigt. Eine der wichtigsten Projekte ist das Jena-Experiment. Es wurde schon 2002 etabliert. Nico Eisenhauer forscht in Thüringen an den Zusammenhängen zwischen der Artenvielfalt von Blumen und den Flug- und Bodeninsekten. Dabei kommt er zu eindrucksvollen Ergebnissen, die auch Auswirkungen auf die derzeitige Insektenwelt haben könnten.

Wie eine Welt ohne Insekten aussieht zeigt "planet e." beim Besuch in der chinesischen Provinz Sichuan. Diese ist nicht nur für ihre Pandas bekannt, sondern auch für ihre saftigen Birnen. Doch seit einigen Jahren fehlen die Bienen als Bestäuber. Menschen müssen ihre Arbeit übernehmen und bestäuben die Blüten mit kleinen Pinseln aus Entendaunen.

Anders ist es in Siebenbürgen, im Zentrum Rumäniens. Hier wird eine Landwirtschaft betrieben, wie es sie in Deutschland schon lang nicht mehr gibt. Die Folge: jede Menge Insekten. Von solchen Kulturlandschaften kann man in Deutschland nur träumen. Seit es diese nicht mehr gibt verändert sich die Tierwelt. Denn wo keine Insekten mehr sind, da sind auch bald keine Vögel mehr. Ihre Zahl hat sich in den letzten Jahren um 57 Prozent verringert. Einige Arten sind regional völlig verschwunden. Der Wiedehopf ist kaum noch zu sehen. Professor Dr. Peter Berthold, Deutschlands wohl bekanntester Ornithologe, ist über die Situation schier verzweifelt. Seine Empfehlung an die Bevölkerung: "Hängen Sie das ganze Jahr über Meisenknödel auf, da sonst viele Vögel verhungern. Gerade im Frühling, wenn es auch noch den Nachwuchs zu versorgen gilt."

"planet.e" forscht am Vortag der Veröffentlichung des neuen Berichts des Weltbiodiversitätsrates nach den Ursachen des Insektensterbens und zeigt Alternativen.
 

Di. 26.05.20

+

Mi. 27.05.20

20:15 - 21:00 Uhr

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04:20 - 05:05 Uhr

Erlebnis Hessen:

Die Bienenbotschafter

"Wir müssen lernen, mit den Augen der Bienen zu sehen; denn wenn es den Bienen gut geht, geht es dem Menschen auch gut", sagen Antonio Gurliaccio und Moses Martin Mrohs aus Karben. Beide arbeiten in der Eventbranche und hatten 2012 den Kinofilm "More than Honey" gesehen, in dem es um das weltweit verbreitete Bienensterben geht. Das hat ihr Leben verändert. Antonio nahm an Imkerlehrgängen teil, lernte in Polen und in der Schweiz die uralte Form der Waldbienenhaltung kennen, und zusammen gründeten sie die "Bienenbotschaft", um den bedrohten Insekten zu helfen. Heute bauen sie Naturnistplätze für die Honigbiene, um den Tieren die natürlichen Lebensbedingungen zurückzugeben und so die Gesundheit der Völker zu stärken. Und sie wollen - durch Workshops und Führungen - mehr Bewusstsein schaffen für eine artgerechte Bienenhaltung in der Imkerei. Inzwischen arbeiten sie mit renommierten Wissenschaftlern zusammen, unter anderem mit Bienenforschern der Universität Würzburg. Die These der "Bienenbotschafter": Das Problem liegt vor allem in der Art und Weise, wie wir mit Bienen umgehen und wie wir sie halten. "Wir müssen endlich umdenken: Nicht die Honiggewinnung, sondern das Wohlergehen der Tiere muss im Fokus stehen." Filmautorin Juliane Hipp begleitet die beiden "Bienenbotschafter" bei ihrer Arbeit auf dem Land und in der Stadt, etwa im Kaichener Wald in der Wetterau, im Botanischen Garten in Frankfurt und auf dem Dach der Frankfurt School of Finance & Management.
 

Mi. 27.05.20

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Do. 28.05.20

20:15 - 21:00 Uhr

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17:10 - 17:55 Uhr

Rettet die Insekten

Dokumentation  - Filmtipp

Spurensuche nach den Gründen des Insektensterbens. In manchen Gebieten ist ihre Zahl in den letzten Jahrzehnten um 75 Prozent zurückgegangen. Es scheint, als ob keine Insektengruppe verschont bleibt: Libellen, Bienen, Käfer, Schmetterlinge. Andererseits tauchen in jüngster Zeit gerade in Südwestdeutschland immer mehr neue Arten auf.

Insekten sind in die Schlagzeilen geraten. In manchen Gebieten ist ihre Zahl in den letzten Jahrzehnten um 75 Prozent zurückgegangen. Vom Insektensterben ist die Rede. Es scheint, als ob keine Insektengruppe verschont bleibt: Libellen, Bienen, Käfer, Schmetterlinge - überall gibt es vor allem Verlierer. Andererseits tauchen in jüngster Zeit gerade in Südwestdeutschland immer mehr neue Arten auf. Wie kommt das? Können wir uns darüber freuen, dass es weniger Mücken, Fliegen und Wespen gibt? Sind wir verpflichtet, auch ihr Überleben zu sichern? Was ist passiert und was muss getan werden, um die Insekten zu retten?
Der Film "Rettet die Insekten" macht sich auf die Suche nach den Hauptverantwortlichen für das Insektensterben. Ist es die Landwirtschaft? Der Klimawandel? Oder der Flächenfraß? Vor allem aber zeigt dieses neueste Werk des preisgekrönten Tierfilmers Jan Haft in eindrucksvollen Bildern, wie faszinierend Insekten sind und wie groß ihre Bedeutung für unsere Umwelt ist. Wir treffen Fachleute, die das Leben und den Rückgang dieser Tiergruppe erforschen, und zeigen Initiativen, die sich aktiv für den Insektenschutz einsetzen. Eine Aufgabe von immenser Tragweite, denn der Untergang der Insekten würde eine ungeahnte Kettenreaktion nach sich ziehen.
 

Mi. 27.05.20

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Do. 28.05.20

21:00 - 21:50 Uhr

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17:55 - 18:45 Uhr

Insekten unter dem Mikroskop

Dokumentation  - Filmtipp

Auf jeden Menschen kommen 200 Millionen Insekten. Wir nehmen sie meistens als Plagegeister wahr, doch ohne sie würden Ökosysteme kollabieren, die Ernte ausfallen, und Mengen von Müll und Schmutz nicht abgebaut werden. Gefilmt mit allerneuester Kameratechnologie, sezieren die Insektenforscher Dr. James Logan und Brendan Dunphy die unglaubliche Anatomie der Insekten und präsentieren uns ihre Schönheit, ihre feine Mechanik und ihre Geheimnisse.
 

Mi. 27.05.20

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Do. 28.05.20

21:50 - 22:20 Uhr

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18:45 - 19:15 Uhr

Keine Angst vor Wespen

Dokumentation  - Filmtipp

Svend Petersen-Fink ist geschulter und autorisierter Wespen- und Hornissenexperte und betreibt einen Notfalldienst. Sobald Menschen wegen eines Wespennests Alarm schlagen, begutachtet er die Situation und entscheidet, ob es überhaupt entfernt werden muss. Und wenn ja, auf welche Weise. Im Extremfall kann er sogar die Vernichtung eines Wespennestes von einer Schädlingsbekämpfungsfirma anordnen.
Im Privatleben sind sein Garten und der angrenzende Wald zu einer Art Exil für vertriebene Wespen geworden. Svend Petersen-Fink nimmt Nester bei sich auf und gibt den von vielen Menschen verängstigt betrachteten Insekten ein neues Zuhause. Die Familie hat nichts dagegen, denn die Petersens haben keine Angst vor Wespen.
 

Do. 28.05.20 14:40 - 15:30 Uhr

Hummeln - Bienen im Pelz

Dokumentation  - Filmtipp

Hummeln gehören neben Honigbienen und Fliegen zu den wichtigsten Bestäuberinsekten. Ihre Temperatur-Unempfindlichkeit ermöglicht es ihnen, länger als Bienen auf Nahrungssuche zu sein.

Eine Hummel fliegt täglich in bis zu 18 Stunden nahezu 1000 Blüten an - selten mehr als zwei verschiedene Blüten-Arten pro Flug. Einige Pflanzenarten, zum Beispiel Taubnesseln, werden ausschließlich von langrüsseligen Hummeln während der Nektar-Entnahme bestäubt.

Außerdem bestäuben Hummeln auch viele Obstsorten. Weltweit gibt es etwa 250 Hummel-Arten, die vor allem in den gemäßigteren und kühleren Regionen der Nordhalbkugel vorkommen. Besonders artenreich sind die Hummeln in Europa und Asien vertreten, sie besiedeln praktisch die gesamte eurasische Landfläche nördlich des Himalajas.
 

Do. 28.05.20 15:30 - 16:15 Uhr

Ameisen - Die heimliche Weltmacht

Dokumentation  - Filmtipp

Ameisen sind in Wüsten ebenso heimisch wie in den Polarregionen. Sie leben in sozialen Staaten, verabreichen Medizin, betreiben Ackerbau und Weidewirtschaft, führen Kriege und halten Sklaven.

Die Masse aller Ameisenarten zusammen übersteigt die Masse der gesamten Menschheit. Software-Entwickler holen sich Tipps bei Ameisenvölkern. Sie leben in einer Welt aus verschlüsselter Kommunikation, blitzschnellen Befehlsketten und geheimen Giftmischungen.

Ameisen haben gigantische Körperkräfte. Sie sind seit Millionen Jahren allgegenwärtig auf der Erde. Und doch erscheint uns keine Lebensform fremdartiger.

Der Filmemacher Wolfgang Thaler und der Biologe Bert Hölldobler erforschten gemeinsam die geheimnisvolle Welt der sozialen Insekten. Dabei gelang es ihnen, seltene Momente und Ameisenarten mit der Kamera festzuhalten: Etwa die "Camponotus schmitzi" aus Borneo, die als einzige Ameise der Welt schwimmen und tauchen kann. Bevorzugt tut sie das im Inneren einer fleischfressenden Kannenpflanze, wo sie nie lange auf Beute warten muss.

Sensationelle Bilder gelangen Wolfgang Thaler auch in Argentinien, wo Wissenschaftler den Bau einer riesigen Kolonie von Grasschneiderameisen freilegten. Sie fanden ein über 50 Quadratmeter verzweigtes, gigantisches System von unterirdischen Gängen, Pilzgärten, Brutkammern und Komposthöhlen, das acht Meter tief in die Erde reichte.

Der weltweit führende Ameisenexperte Bert Hölldobler, Professor an der Universität Würzburg, öffnete für diese Dokumentation erstmals sein Labor. Dort werden Ameisen auf Laufbändern, in Klimakammern und Zentrifugen auf ihre unglaubliche Leistungsfähigkeit getestet. Manche dieser sechsbeinigen Spitzenathleten können ein Mehrfaches ihres Körpergewichts halten, während sie kopfüber von der Decke hängen.

Zusätzlich zu ihren titanenhaften Körperkräften haben Ameisen noch eine weitere unschlagbare Fähigkeit: Sie können so effizient zusammenarbeiten wie keine anderen Wesen auf der Welt. Spezialisierung und Arbeitsteilung, superflexible Methoden der Selbstorganisation und Kommunikationssignale, die ohne Verzögerung alle Mitglieder einer Kolonie erreichen - solche Fähigkeiten interessieren nicht nur Biologen, sondern auch Kybernetiker und Wirtschaftswissenschafter.
 

 

 

Juni 2020

 

 

Mi. 03.06.20

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Do. 04.06.20

16:30 - 17:15 Uhr

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11:15 - 12:05 Uhr

Erlebnis Hessen: Die Bienenbotschafter

Dokumentation

"Wir müssen lernen, mit den Augen der Bienen zu sehen; denn wenn es den Bienen gut geht, geht es dem Menschen auch gut", sagen Antonio Gurliaccio und Moses Martin Mrohs aus Karben. Beide arbeiten in der Eventbranche und hatten 2012 den Kinofilm "More than Honey" gesehen, in dem es um das weltweit verbreitete Bienensterben geht. Das hat ihr Leben verändert. Antonio nahm an Imkerlehrgängen teil, lernte in Polen und in der Schweiz die uralte Form der Waldbienenhaltung kennen, und zusammen gründeten sie die "Bienenbotschaft", um den bedrohten Insekten zu helfen.

Heute bauen sie Naturnistplätze für die Honigbiene, um den Tieren die natürlichen Lebensbedingungen zurückzugeben und so die Gesundheit der Völker zu stärken. Und sie wollen - durch Workshops und Führungen - mehr Bewusstsein schaffen für eine artgerechte Bienenhaltung in der Imkerei. Inzwischen arbeiten sie mit renommierten Wissenschaftlern zusammen, unter anderem mit Bienenforschern der Universität Würzburg.

Die These der "Bienenbotschafter": Das Problem liegt vor allem in der Art und Weise, wie wir mit Bienen umgehen und wie wir sie halten. "Wir müssen endlich umdenken: Nicht die Honiggewinnung, sondern das Wohlergehen der Tiere muss im Fokus stehen."

Filmautorin Juliane Hipp begleitet die beiden "Bienenbotschafter" bei ihrer Arbeit auf dem Land und in der Stadt, etwa im Kaichener Wald in der Wetterau, im Botanischen Garten in Frankfurt und auf dem Dach der Frankfurt School of Finance & Management.

Der "natural habeetat hive" ist ein Bienenstock, der einer Baumhöhle nachempfunden ist. Er stellt das Wohlergehen eines Bienenvolkes in den Vordergrund - nicht die Honigproduktion für einen Imker. Je wohler ein Bienenvolk sich fühlt, desto gesünder und weniger anfällig für Krankheiten und Parasiten ist es.

In dem Bienenstock können die Bienen ihre Waben frei von oben nach unten bauen, statt an vorgefertigten Rahmen und Absperrgittern wie in üblichen Bienenstöcken. Das entspricht ihrem natürlichen Wesen. Über einen seperaten Honigraum ist für den Imker eine Ernte von nur fünf bis sieben Kilogramm möglich. So bleibt der Biene genug Vorrat für sich selbst und sie gerät nicht in den Stress, immer wieder neu Honig produzieren zu müssen.
 

Sa. 06.06.20 19:30 - 20:14 Uhr

Retter der Bienen

Ein Imker auf Sizilien

Während die Bienenbestände weltweit drastisch zurückgehen, erlebt eine Bienenart auf der größten Insel des Mittelmeers ihr Comeback: die Sizilianische Biene. Der Imker und Bienenzüchter Carlo Amodeo hat ihr sein Leben verschrieben. Mit unermüdlichem Engagement ist es ihm gelungen, die schwarze Biene vor dem Aussterben zu retten. Am Ende des vergangenen Jahrtausends gab es nur noch wenige verwilderte Bienenfamilien auf Sizilien. Seitdem kämpft Amodeo für ihr Überleben und züchtet immer mehr neue artenreine Bienenvölker. Dafür ist er bereit, sowohl weite Wege quer durch Sizilien als auch anstrengende Bootstouren zu abgelegenen Inseln auf sich zu nehmen. Sobald das Frühjahr beginnt, ist der Imker unterwegs, im Gepäck Königinnen und Völker der Sizilianischen Biene. Diese Biene ist ein Wunder der Natur, denn sie kann mit der Varroamilbe zusammenleben. Auf dem sizilianischen Mutterland testet Amodeo monatelang die Belastbarkeit und die Krankheitsresistenz seiner Schwärme in verschiedenen Monokulturen. Nur kräftige Bienenfamilien wird er später für die erneute Vermehrung einsetzen. Vorher müssen sie den Stress überstehen und genug Honig und Nachwuchs produzieren. Fast beiläufig entstehen so im Frühjahr hochwertige Honigsorten. Carlo Amodeo und seine Mitstreiter sind vielen Imkern, die weltweit gegen das Bienensterben kämpfen, einen Schritt voraus. Sie lassen den Bienenvölkern ihre Eigenschaften und Eigenarten, statt sie durch selektive Zucht zu manipulieren. Damit weisen sie der Imkerei und der Artenvielfalt einen Weg in die Zukunft.
 

Sa. 06.06.20 20:05 - 21:05 Uhr

Freaks auf sechs Beinen - Unglaubliche Insekten

Dokumentation

Auf dem Boden unserer Erde, versteckt unter Pflanzen und Geäst, wimmelt es vor Leben. Insekten bilden die größte Klasse der auf unserem Planeten beheimateten Fauna. Um sich trotz ihrer geringen Größe gegenüber Rivalen zu behaupten, haben sie effiziente und mitunter irrwitzige Überlebensstrategien entwickelt. Von sagenhafter Schönheit bis hin zu eiskaltem Killerinstinkt: Die Doku durchforscht den Mikrokosmos der Krabbeltiere und zeigt ihre nahezu grenzenlose Artenvielfalt.
 

21:10 - 22:05 Uhr
Di. 09.06.20 20:10 - 21:00 Uhr

Unglaubliche Insekten

Dokumentation

In der Welt der Insekten wimmelt es nur so von unglaublichen Freaks. Bombardierkäfer etwa spritzen eine kochend heiße Flüssigkeit aus ihrem Anus. Derweil verwandeln Raubwanzen ihre Opfer in Suppe, und Schlupfwespen legen ihre Eier direkt in ihre Opfer, aus denen die Nachkommen sich dann nur noch herausfressen müssen. Rekordverdächtig sind zudem die Atlasspinner mit einer Flügelspannbreite von über 20 Zentimetern sowie die Herkuleskäfer, die das 850-fache ihres eigenen Gewichtes tragen können. Hinzu kommen die bis zu 30 Zentimeter langen Brasilianischen Riesenläufer. Sie fangen sogar Fledermäuse.
 

Mi. 10.06.20 13:10 - 14:00 Uhr

Welt der Wunder

Wespenalarm: Was hilft gegen die schwarz-gelben Räuber?

U. a. mit dem Beitrag:
Sie machen in Scharen Deutschland unsicher - ob im heimischen Garten oder im Park: Im Sommer wimmelt es nur so von Wespen. "Welt der Wunder" zeigt, wie ein Wespennest fachgerecht umgesiedelt wird und was die beste Verteidigungsstrategie gegen die Insekten ist.
 

Fr. 12.06.20 13:20 - 14:05 Uhr

Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere bauen

Dokumentation

Viele Tiere sind als Baumeister nicht weniger geschickt als der Mensch. Dass sie imstande sind, Erstaunliches zu leisten, zeigen die Turmbauten der Termiten ebenso wie die Waben von Wespen.

Tierbauten sind meistens einfach, aber immer genial durchdacht. Sie geben interessante Einblicke in die Lebensweise und das Verhalten der Baumeister. So spinnen Fallensteller Netze oder bauen Gruben und fangen auf diese Weise ihre Beute.

Nicht nur Vogelnester sind Kinderstuben, in denen die Jungen aufgezogen werden, auch Insekten, Frösche und Fische bauen für ihre Brut. Das Faszinierende bei allen Tierbauten ist, dass sie grundsätzlich aus Naturmaterialen gebaut werden. Und während der Mensch sein Revier gern für sich allein hat, ist es im Tierreich völlig normal, dass - oftmals viele verschiedene - andere Tiere einen Bau nutzen oder als Nachnutzer einziehen.
 

Fr. 12.06.20 15:35 - 16:15 Uhr

Winzige Wunder

Dokumentation

Wenn es Winter wird, verschwinden die Insekten aus Wiesen und Wäldern. Sie haben unterschiedliche Strategien entwickelt, mit denen sie die kalte Jahreszeit überstehen.

Marienkäfer etwa versammeln sich zu Hunderten an geschützten Stellen und überstehen Eis und Schnee dank einer Art Frostschutzmittel im Blut. Hornissen lassen ihr Volk zugrunde gehen, nicht ohne sich im Herbst einen letzten Rausch an gegorenen Beeren zu gönnen.

Nur junge Königinnen überwintern im Boden, um im Frühling einen neuen Staat zu gründen. Bienen hingegen sammeln den ganzen Sommer über Nektar und Blütenstaub, um mit dem Honig den Stock zu heizen und das ganze Volk bei Schnee und Eis zu ernähren - unnütze Esser allerdings haben sie vorher umgebracht.

Viele Insekten sind zu erstaunlichen Leistungen fähig. Was Zugvögel können, das können sie auch: So flattert der Admiral, ein farbenprächtiger Schmetterling, im Herbst über 2500 Meter hohe Alpenpässe, um im warmen Südeuropa den Winter zu verbringen. Andere Schmetterlinge schlüpfen erst bei Frost, wenn der Rest der Insektenwelt längst verschwunden ist. Das einzige Lebensziel dieser "Frostspanner" ist, sich zu paaren und Eier zu legen. Ohne irgendetwas gefressen zu haben, sterben sie nach kurzer Zeit.
 

Fr. 12.06.20 22:35 - 23:20 Uhr

Unglaubliche Insekten

Dokumentation

In der Welt der Insekten wimmelt es nur so von unglaublichen Freaks. Bombardierkäfer etwa spritzen eine kochend heiße Flüssigkeit aus ihrem Anus. Derweil verwandeln Raubwanzen ihre Opfer in Suppe, und Schlupfwespen legen ihre Eier direkt in ihre Opfer, aus denen die Nachkommen sich dann nur noch herausfressen müssen. Rekordverdächtig sind zudem die Atlasspinner mit einer Flügelspannbreite von über 20 Zentimetern sowie die Herkuleskäfer, die das 850-fache ihres eigenen Gewichtes tragen können. Hinzu kommen die bis zu 30 Zentimeter langen Brasilianischen Riesenläufer. Sie fangen sogar Fledermäuse.
 

So. 14.06.20

+

Mo. 15.06.20

15:05 - 15:50 Uhr

+

01:10 - 01:55 Uhr

Geheimisvoller Garten (1/2)

Dokumentation

Der Garten gilt als Abbild des Paradieses, das bezeichnenderweise auch "Garten Eden" genannt wird. Nicht allein die Natur führt hier Regie, sondern auch wir Menschen.

Wir schaffen uns gern unsere eigene Welt voller betörender Formen, Farben und Düfte. Die Natur spart nicht, sie prasst mit Farben und Formen, das ist es, was wir an ihr so lieben. Insbesondere im Garten ist sie geradezu verschwenderisch.

Doch wirklich verschwendet wird nichts: In der Natur wird alles verwertet. Und wenn es sich nur um ein leeres Schneckenhäuschen handelt, für die sich eine seltene Mauerbiene interessiert, die das Gehäuse als Kinderstube für ihre Bienenlarve ausbaut.

Im Paradies vor der Haustür siedeln sich neben bekannten heimischen Arten auch jede Menge Pflanzen und Tiere an, von denen man wenig weiß. Das Mauswiesel, das kleinste Raubtier der Welt, macht Jagd auf lästige Wühlmäuse. Ebenso der Turmfalke, der mancherorts unter dem Dachfirst nistet. Die Kohlmeise verfüttert an die Jungen einer einzigen Brut etwa 10 000 Raupen. Ein Garten ohne tierische Helfer ist also undenkbar. Schon allein der Komposthaufen, auf dem wir unsere Grünabfälle entsorgen, ist ein Ort, an dem es vor Leben nur so wimmelt.

Neben all diesen Nützlingen, die sie beherbergen, sind unsere Gärten auch Refugien für viele seltene und sogar bedrohte Tiere. Kuriose Hummelschweber, prächtige Zauneidechsen, anmutige Schmetterlinge oder so manche Zugvögel haben in naturnahen Gärten ein Zuhause gefunden.
 

So. 14.06.20

+

Mo. 15.06.20

15:05 - 15:50 Uhr

+

01:55 - 02:40 Uhr

Geheimisvoller Garten (2/2)

Dokumentation

Seit mehr als 5000 Jahren legt der Mensch Gärten an. Zunächst reine Nutzgärten, aber schon die alten Römer kultivierten Pflanzen allein wegen ihrer Schönheit. So entstanden Ziergärten.

Schönheit und Nutzen sind im Garten oft zwei Seiten derselben Medaille. Ein Obstbaum ist im Frühling mit Tausenden Blüten übersät - die wenigsten reifen zu Äpfeln. Neben uns Menschen erwarten im Herbst auch Tiere wie Igel und Wachholderdrossel die Früchte.

Allein in Deutschland gibt es 17 Millionen Gärten. Viele von ihnen bieten zahllosen Lebewesen eine Zuflucht: Singvögel, Siebenschläfer und seltene Reptilien etwa. Und nicht wenige der Gartenbewohner sind Verbündete des Gärtners im Kampf gegen Schädlinge. Feldwespen erledigen unzählige Schadinsekten. Die Tiere eines einzigen Feldwespennestes, das der Gartenbesitzer in Ruhe lässt, können im Laufe eines Sommers bis zu 500 Raupen fangen und töten, um sie an ihre Brut zu verfüttern. Auch die von vielen Gärtnern gehegten Rosen haben einen wirksamen Alliierten im Kampf gegen das Heer der Blattläuse. Wo keine Gartengifte zum Einsatz kommen, fühlen sich Marienkäfer wohl. Jeder einzelne verschlingt in einem Sommer bis zu 10 000 Blattläuse.

Vom Sommer über den Winter bis zum erneuten Frühlingserwachen zeigt die Dokumentation auf spannende Weise, wie die verschiedenen Arten vor unserer Haustür zusammenleben und warum es gut und wichtig ist, wenn wir der Natur im Garten etwas mehr Raum geben.
 

Mo. 15.06.20 21:00 - 21:45 Uhr

Biene Majas wilde Schwestern

Dokumentation  - Filmtipp

Die Vielfalt der heimischen Wildbienen-Arten ist unglaublich, ihre Fähigkeiten zur Anpassung an die verschiedensten Lebensräume und -bedingungen erstaunen. Ein Film über "Majas wilde Schwestern".

Für die meisten Menschen ist "die Biene" die Honigbiene, die fleißig Blüten besucht und als Volk, bestehend aus einer Königin und einigen Zehntausend Arbeiterinnen, Honig und Wachs produziert. Doch in Mitteleuropa leben 560 weitere Bienenarten als Einzelgänger.

Die Verhaltens- und Lebensweisen dieser sogenannten Wildbienen sind so vielfältig wie ihr Aussehen, ihre Größe und ihre Lebensräume. Unter den Wildbienen gibt es Riesen von drei Zentimetern Körperlänge, aber auch Zwerge, die gerade einmal drei Millimeter lang sind.

Die meisten Wildbienen sind zwar eher unscheinbar gefärbt, doch machen sie ihr unauffälliges Äußeres durch eine ungeheure Bandbreite an interessanten Verhaltensweisen wett. Wohl nur wenige andere Tiere treiben einen derartigen Aufwand bei der Fürsorge für ihre Nachkommenschaft wie die Bienen: Um der nächsten Generation den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen, konstruieren sie aus den unterschiedlichsten Materialien komplizierte Bauwerke als Kinderstuben.

Und um ihren Nachwuchs mit genügend Nektar und Pollen, der "Bienen-Babynahrung" zu versorgen, besuchen Bienenmütter auf manchmal Hunderte Kilometer langen Sammelflügen Zehntausende von Blüten. Unter den Bienenarten gibt es allerdings auch einige, die - durchaus nicht "bienenfleißig" - andere für sich arbeiten lassen und sich als Einbrecher oder gar als Mörder betätigen.

Der Film "Biene Majas wilde Schwestern" zeigt spannende Kämpfe, sensationelle Leistungen, fantastische Bauwerke und farbenfrohe Individuen - die Welt der Wildbienen hat all dies und noch viel mehr zu bieten.
 

Di. 16.06.20 09:45 - 10:00 Uhr

Tiere und Pflanzen

Keine Angst vor großen Brummern - Hornissen  - Filmtipp

Wissenswertes über die wichtige Rolle der Hornissen im Naturhaushalt und Versuch, mit den unbegründeten Vorurteilen gegenüber diesen Insekten aufzuräumen.
 

Do. 18.06.20 05:05 - 05:45 Uhr

Winzige Wunder

Dokumentation

Wenn es Winter wird, verschwinden die Insekten aus Wiesen und Wäldern. Sie haben unterschiedliche Strategien entwickelt, mit denen sie die kalte Jahreszeit überstehen.

Marienkäfer etwa versammeln sich zu Hunderten an geschützten Stellen und überstehen Eis und Schnee dank einer Art Frostschutzmittel im Blut. Hornissen lassen ihr Volk zugrunde gehen, nicht ohne sich im Herbst einen letzten Rausch an gegorenen Beeren zu gönnen.

Nur junge Königinnen überwintern im Boden, um im Frühling einen neuen Staat zu gründen. Bienen hingegen sammeln den ganzen Sommer über Nektar und Blütenstaub, um mit dem Honig den Stock zu heizen und das ganze Volk bei Schnee und Eis zu ernähren - unnütze Esser allerdings haben sie vorher umgebracht.

Viele Insekten sind zu erstaunlichen Leistungen fähig. Was Zugvögel können, das können sie auch: So flattert der Admiral, ein farbenprächtiger Schmetterling, im Herbst über 2500 Meter hohe Alpenpässe, um im warmen Südeuropa den Winter zu verbringen. Andere Schmetterlinge schlüpfen erst bei Frost, wenn der Rest der Insektenwelt längst verschwunden ist. Das einzige Lebensziel dieser "Frostspanner" ist, sich zu paaren und Eier zu legen. Ohne irgendetwas gefressen zu haben, sterben sie nach kurzer Zeit.
 

Do. 18.06.20 11.00 - 11:45 Uhr

Retter der Bienen

Ein Imker auf Sizilien

Während die Bienenbestände weltweit drastisch zurückgehen, erlebt eine Bienenart auf der größten Insel des Mittelmeers ihr Comeback: die Sizilianische Biene. Der Imker und Bienenzüchter Carlo Amodeo hat ihr sein Leben verschrieben. Mit unermüdlichem Engagement ist es ihm gelungen, die schwarze Biene vor dem Aussterben zu retten. Am Ende des vergangenen Jahrtausends gab es nur noch wenige verwilderte Bienenfamilien auf Sizilien. Seitdem kämpft Amodeo für ihr Überleben und züchtet immer mehr neue artenreine Bienenvölker. Dafür ist er bereit, sowohl weite Wege quer durch Sizilien als auch anstrengende Bootstouren zu abgelegenen Inseln auf sich zu nehmen. Sobald das Frühjahr beginnt, ist der Imker unterwegs, im Gepäck Königinnen und Völker der Sizilianischen Biene. Diese Biene ist ein Wunder der Natur, denn sie kann mit der Varroamilbe zusammenleben. Auf dem sizilianischen Mutterland testet Amodeo monatelang die Belastbarkeit und die Krankheitsresistenz seiner Schwärme in verschiedenen Monokulturen. Nur kräftige Bienenfamilien wird er später für die erneute Vermehrung einsetzen. Vorher müssen sie den Stress überstehen und genug Honig und Nachwuchs produzieren. Fast beiläufig entstehen so im Frühjahr hochwertige Honigsorten. Carlo Amodeo und seine Mitstreiter sind vielen Imkern, die weltweit gegen das Bienensterben kämpfen, einen Schritt voraus. Sie lassen den Bienenvölkern ihre Eigenschaften und Eigenarten, statt sie durch selektive Zucht zu manipulieren. Damit weisen sie der Imkerei und der Artenvielfalt einen Weg in die Zukunft.
 

       
       
       
       
       

 

 


 

 


Filme zum Thema - Wespe, Hornisse & Co. - siehe Link & Co. -> Filme


 

 


 

 

Mitschnitte zu Fernsehsendungen, in denen ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:

 

RTL - Stern-TV

 

Schutz vor Insekten-Attacken - Das sollten Sie über Wespen wissen

 

  

Wespen sind keine gefährlichen Tiere, vor einem Stich fürchten sich die meisten Menschen - nicht nur Allergiker.
Viele geraten durch die aufdringlichen Insekten nahezu in Panik. Dabei lassen sich Angriffe durch Wespen durchaus vermeiden. Hier sind die Tipps vom Wespenexperten.
 

Moderation: Steffen Hallaschka 

 

 

Hessenfernsehen - hallo hessen

 

Wespenplage im Spätsommer - Jetzt werden die Wespen richtig aggressiv

 

  

hallo hessen ist eine 2-stündige Live-Fernsehsendung im hr-fernsehen, die täglich, außer am Wochenende, ausgestrahlt wird.
Die Gäste sind eine bunte Mischung aus Prominenten, Künstlern und "normalen" Menschen, die einen Bezug zu Hessen haben und etwas Besonderes tun.

 

Moderation: Jule Gölsdorf

 

Beitrag anschauen   (vom 10.09.13)

 

4

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Hornissenalarm

 

Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein Hornissennest.

Weil es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun abgesperrt. Bis Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.

  

Beitrag anschauen   (vom 12.08.11)

 

ZDF.Umwelt
 
Keine Angst vor Wespen
 

Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche Wespe, sind Schuld am schlechten Image.

  

 

Sat.1 - 17.30 Live
 
Hornissenumsiedelung
 

Die milden Temperaturen bescheren uns zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen, denn die lieben das milde Klima. Darum liegt  das Wespenaufkommen in diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!  17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
 

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Wespensaison

 

Die Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.

 

Beitrag anschauen   (vom 13.07.07)

 

Hessenfernsehen - Maintower News.

 

Wespenumsiedelung vom Fachmann

 

Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.

In der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...

 

Beitrag anschauen   (vom 27.06.06)  

 

Hessenfernsehen - Service Natur

 

Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline

 

Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen
In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten können dem Menschen lästig werden.

 

Beitrag anschauen   (vom 28.06.03)  Dateidownload 19,2 MB

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