Fernsehbeiträge

 

zum Thema Hautflügler

(Wespen, Hornissen, Hummeln, Bienen und Ameisen)

 

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Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 28. Juni 2020

 

 

 

Juli 2020

 

 

Fr. 03.07.20

+

Mo. 06.07.20

16:10 - 17:00 Uhr

+

09:00 - 09:45 Uhr

Tierische Freaks

Rauschmittel

Auf der Karibikinsel St. Kitts betrinken sich Meerkatzen manchmal so sehr, dass sie sich völlig daneben benehmen. In Afrika machen betrunkene Elefanten Randale, während auf Madagaskar Schwarze Lemuren high werden, nachdem sie giftige Tausendfüßler gefressen haben. Sogar die sonst so sozialen Honigbienen werden ab und an wegen Trunkenheit des Bienenstocks verwiesen. Sich zu berauschen, scheint im Tierreich ziemlich weit verbreitet zu sein, aber hat es auch eine Auswirkung auf die Evolution?
 

Fr. 03.07.20 18:15 - 18:45 Uhr

Hofgeschichten

Dokumentation

In dieser Folge "Hofgeschichten" wird neu die Bioland-Imkerei von Nena und Christian Eggers in ihrem Alltag begleitet. Direkt an einem 240 Hektar großen Naturschutzgebiet in Hildesheim-Himmelsthür liegt die Honigmanufaktur. Der heimische Garten von Nena und Christian Eggers ist riesig, voller Blumen und Sträucher. Hier wird nicht gemäht und schon gar nicht gespritzt. Denn hier leben fast eine Million Bienen und eben das Imkerpärchen. Früher war Christian Eggers Geschäftsmann, seine Frau coachte Führungskräfte. Den Schritt zur Vollzeitimkerei haben beide aber nie bereut. Was mit drei Bienenstöcken im Garten begann, ist mit Leidenschaft und viel Arbeit zu einer ansehnlichen Imkerei herangewachsen. Das Ehepaar ist von den Bienen auch nach zehn Jahren noch fasziniert: "Für uns sind die Bienen nach wie vor ein großes Wunder der Natur."

Auf ihrem Hof ist zurzeit Hochbetrieb, die Produktion des beliebten Akazienhonigs steht an. Der milde und süße Honig ist ein Verkaufsschlager und wichtig für den Imkereibetrieb. Über 40 Bienenkisten stehen derzeit im Garten des Ehepaars. In jeder Kiste befindet sich ein Bienenvolk, das sind jeweils rund 50.000 Tiere, die in einer Art Mehrgenerationenhaus zusammenleben.

"Ein Imker muss von außen die Zeichen lesen und verstehen, was dort drin bei den Bienen passiert und wie es ihnen geht. Je weniger ich die Bienen störe, desto besser können wir später den Honig aus den Waben gewinnen."
 

So. 05.07.20

+

Mo. 06.07.20

21:45 - 22:30 Uhr

+

07:30 - 08:15 Uhr

Die Supersinne der Tiere

Die Welt der Gerüche

Ein außergewöhnlicher Geruchssinn ermöglicht vielen Tieren, Beute zu machen und sich zu verteidigen. Er ist also überlebenswichtig. Wir besuchen unter anderem Stinktiere, Haie und Bienen. Wissenschaftler untersuchen, wie genau der Geruchssinn bei den jeweiligen Tieren funktioniert und warum er so wichtig ist. Unter anderem wird auch geklärt, ob Haie wirklich von menschlichem Blut angelockt werden. Dr. Helen Czerski ist Physikerin. Sie möchte herausfinden, wie Tiere sich das gewaltige Spektrum von Licht, Gerüchen und Geräuschen zunutze machen. Der Biorick Aryee untersucht, wie Tiere, deren Sinnesorgane unseren deutlich überlegen sind, ihre Umgebung wahrnehmen.
 

Di. 07.07.20

+

Mi.08.07.20

18:15 - 18:45 Uhr

+

10:00 - 10:30 Uhr

natürlich!

Hummelzucht

Rüdiger Schwenk hat einen ziemlich ausgefallenen Beruf: Er ist Hummelzüchter. Seine Hummeln, die er an Obst- und Gemüsebauern im ganzen Südwesten Deutschlands verkauft, sind äußerst fleißige Feldarbeiter. Sie bestäuben mehr Blüten und Nutzpflanzen als Honigbienen. Wie die knuffigen haarigen Brummer im Taunus gezüchtet werden und wie der Arbeitstag einer Hummel aussieht, schaut sich Ulrike Nehrbaß vor Ort an.
 

Di. 07.07.20 19:45 - 19:50 Uhr

Wissen vor acht - Natur

Faule Ameisen

Ameisen gelten als die Workaholics der Tierwelt. Diesen Mythos widerlegen Forscher aber nun. Innerhalb eines Ameisenvolkes gibt es nämlich erstaunlich viele Tiere, die gar nichts tun. Thomas D erklärt bei "Wissen vor acht - Natur", welchen Nutzen diese faulen Arbeiter im Ameisenvolk haben.
 

Mi. 08.07.20 08:50 - 09:40 Uhr

Welt der Wunder

Auf Rettungsmission: Was können wir gegen das Bienensterben tun?

Weltweit gehen ganze Bienenvölker zu Grunde - allein in Deutschland stirbt jedes dritte. Mit den fleißigen Insekten gehen auch die Pflanzen ein, wovon wiederum der Mensch direkt betroffen ist. Welche Ursachen können für das große Bienensterben ausgemacht und wie könnte es beendet werden?
 

Mi. 08.07.20 09:30 - 09:45 Uhr

total phänomenal

Superaugen

Augen - ein Erfolgsmodell der Evolution. Die erstaunlichen Sehapparate sind für viele verschiedene Lebewesen das Mittel der Wahl, um sich in ihrer Umwelt zurecht zu finden. Wie viel Hightech in einem Linsenauge steckt, wie das Scharfstellen funktioniert, wie die Rezeptoren arbeiten und Bilder im Gehirn entstehen, all das stellt dieser Film anschaulich dar. Wir begleiten die 20-jährige Hannah zum Optiker und in den Zoo, wo sie erkennt: Nicht alle Augen funktionieren gleich! Bilder aus der Sicht von Tintenfischen, Fliegen oder Greifvögeln machen deutlich, wie unterschiedlich sich der Sehsinn im Tierreich entwickelt hat. Das Komplexauge der Insekten kann zehnmal schnellere Bewegungen wahrnehmen als wir. Mit ihren UV-Rezeptoren erkennen Bienen die "geheimen Signale" so mancher Blüte. Falken besitzen auf ihrer Netzhaut eine Art eingebautes Fernglas. Katzen können dank einer reflektierenden Schicht hinter ihren Sinneszellen auch bei schwächstem Licht noch sehen. Das menschliche Auge ist also längst nicht das Nonplusultra, aber dennoch irgendwie ein Superauge!
 

Mi. 08.07.20

+

Do. 09.07.20

20:15 - 21:00 Uhr

+

10:30 - 11:15 Uhr

betrifft: Der stumme Sommer. Warum sterben die Insekten?

Dokumentation / Reportage

Die Insekten sterben. Weltweit, leise und unauffällig. In manchen Gebieten in Deutschland sei ihre Masse um bis zu 80 Prozent zurückgegangen, sagen Wissenschaftler. Beunruhigend - denn ohne sie können wir nicht leben. "betrifft" fragt: Wie kommen diese düsteren Befunde zustande? Und: Warum sterben die Insekten?

Wirklich sympathisch wirken die Biester selten: Sie stechen, beißen, übertragen Krankheiten - und
erschrecken Kinder. Doch sie faszinieren auch: Insekten waren die ersten Tiere, die fliegen lernten. Vor 480 Millionen Jahren eroberten sie den Planeten. Sie sind das Erfolgsmodell der Evolution und bilden bis heute die Basis des Lebens auf der Erde. Denn sie stehen am Anfang einer Nahrungskette, vor der alle Menschen am Ende abhängig sind.

Darum schlagen Wissenschaftler und Umweltschützer Alarm. Gerd Reder aus Flörsheim-Dahlsheim in Rheinhessen zum Beispiel: Der engagierte Hobby-Entomologe durchforscht seit Jahrzehnten eine alte Kalkgrube - einer der besten Standorte zum Beispiel für Wildbienen in Deutschland. Er ist fassungslos angesichts der Stille in seiner Grube. Wo es vor einigen Jahren noch munter summte und brummte, hört er heute kaum noch etwas. Warum nur sterben hier die Insekten?

"betrifft" geht diesen Fragen nach und unternimmt eine Reise in die faszinierende Welt der Insekten durch Recherchen bei Insektenkundlern, Landwirten, renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Chemiekonzernen und in der Politik. Der "betrifft"-Moderator begleitet den Insektenforscher Gerd Reder und andere Wissenschaftler bei ihrem Kampf, die Ursachen des Insektensterbens aufzudecken.
 

Mi. 08.07.20

+

Fr. 10.07.20

21:00 - 21:45 Uhr

+

02:00 - 02:45 Uhr

betrifft: Warum sterben die Bienen?

Dokumentation / Reportage

Das rätselhafte Sterben der Bienen beschäftigt seit einiger Zeit viele Experten der einschlägigen Institute von Wissenschaft und Agrarindustrie. Dezimiert ein Schädling, die Varroa-Milbe, die Bestände der Imker? Sind es die Monokulturen der modernen industrialisierten Landwirtschaft, die den Bienen zusetzen? Und welche Rolle spielt dabei die Agrochemie mit ihren hocheffektiven Pflanzenschutzmitteln?

Filmautor Christoph Würzburger geht dieser Frage nach. Er unternimmt eine Reise in die faszinierende Welt der Bienen.

Seit Jahren sterben die Bienen. Weltweit, leise und unauffällig. In den vergangenen Jahren lag die Sterberate der Bienenvölker Europas bei durchschnittlich 20 Prozent. In Deutschland sogar bei bis zu 30 Prozent. Verluste in dieser Höhe sind besorgniserregend, sagen Imkerinnen und Imker wie Christoph Koch aus Oppenau im Schwarzwald und schlagen Alarm. Der Berufsimker lebt mit Bienen seit Kindesbeinen. Schon sein Vater ging diesem faszinierenden Beruf nach.

Christoph Koch ist Imker-Meister und Vorstandsmitglied im Deutschen Berufsimker-Verband. Er war einer der Hauptbetroffenen einer Giftkatastrophe im Jahr 2008 im Oberrheingraben, hat damals fast alle seine 200 Bienenvölker verloren. Seither kämpft er für die Bienen. "Sie gehören zu den wichtigsten Nutztieren", sagt er. Was sich kaum jemand klar mache: Ohne Bienen gäbe es gut ein Drittel von allem, was in Deutschland gegessen wird, nicht. Der finanzielle Wert ihrer Bestäubungsarbeit wird in Studien allein für Europa mit 23 Milliarden Euro beziffert. Doch der Nutzen der Bienen für die Ökosysteme dürfte unschätzbar sein.

Das rätselhafte Sterben der Bienen beschäftigt seit einiger Zeit Scharen von Forscherinnen und Forschern der Bieneninstitute und Pflanzenschutzkonzerne. Dezimiert ein Schädling - die Varroa-Milbe - die Bestände der Imker? Sind es die Monokulturen der modernen industrialisierten Landwirtschaft, die den Bienen zusetzen? Welche Rolle spielt dabei die Agrochemie mit ihren hocheffektiven Pflanzenschutzmitteln?

"betrifft"-Autor Christoph Würzburger geht dieser Frage nach. Er unternimmt eine Reise in die faszinierende Welt der Bienen und recherchiert bei Imkerinnen und Imkern, Chemiekonzernen, Landwirtinnen und Landwirten sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Er begleitet den Bienen-Aktivisten und Imker Christoph Koch durch sein Bienenjahr und bei seinem Kampf gegen den schleichenden Niedergang seiner Bienenvölker.
 

Fr. 10.07.20 03:25 - 03:55 Uhr

Hessenreporter

Der Wanderimker - Bienen für die Bauern

Jürgen Parg will mit seinen Bienen die Landwirtschaft umkrempeln. Er ist Wanderimker im Odenwald und geht mit "seinen Mädels", wie er die Bienen liebevoll nennt, auf Wanderschaft.

Wanderimker Parg bietet Bauern an, seine Bienen auf deren Felder arbeiten zu lassen - wenn sie auf Pestizide verzichten. Dieses Mal fährt er ins 10 Kilometer entfernte Schaafheim zu einem Bio-Obsthof. Der Apfelbauer probiert zum ersten Mal Zucht-Bienen aus.

Er hat auch schon mal Hummeln zum Bestäuben bestellt, doch die waren mit dem verrückten Frühjahrswetter nicht zurechtgekommen. Was der Odenwälder hier anfängt, ist in den USA schon ein großes Geschäft geworden, dort müssen die Bauern für den Bienenservice bezahlen.

Auch in Europa sind Zucht-Bestäuber in manchen Bereichen auf dem Vormarsch. So gibt es in den Niederlanden und Belgien große Hummelzuchtfirmen. Sie beliefern riesige Obst- und Gemüseplantagen. Unter Glas und Folie sind Hummeln zuverlässige Bestäuber. Sieht so die Zukunft aus?
 

Fr. 10.07.20

+

Di. 14.07.20

05:45 - 06:12 Uhr

+

06:10 - 06:40 Uhr

Xenius: Tiergeheimnisse

Magazin

Das weltweite Artensterben nimmt immer Fahrt auf. Das Tragische daran: Viele Tierarten sterben aus, bevor sie überhaupt entdeckt wurden. Ein enormer Verlust für die Menschheit! Denn manche Tierarten bergen Geheimnisse, die eine große Hilfe sein könnten, zum Beispiel für die Humanmedizin. Holzschlupfwespen etwa können mit ihrem Stachel eckige Löcher bohren. Das inspirierte Forscher dazu, einen neuartigen, winzigen Bohrer für Zahnimplantate zu entwickeln. Oder der Schleim mancher Schneckenarten: Er ist so klebrig, dass er zum Vorbild für einen biologischen und damit gut verträglichen Kleber für Blutgefäße wurde. Biologen schätzen, dass es gerade unter den Winzlingen der Natur noch Millionen unentdeckter, neuer Arten und damit „Geheimnisträger“ gibt. Doch wie findet man eine neue Spezies? Michael Ohl, Insektenforscher und Leiter des Zentrums für Integrative Biodiversitätsentdeckung am Naturkundemuseum Berlin, weiht Caroline du Bled und Gunnar Mergner in die Kunst der Artenbestimmung ein. Mit Hilfe neuer Techniken wie der Erbgutanalyse, dem sogenannten DNA-Barcoding, sollen die beiden selber eine neue Art aufspüren. Und wer weiß, vielleicht werden sie dabei auch fündig?
 

Sa. 11.07.20 07:10 - 07:35 Uhr

Anna und die wilden Tiere

Wer lebt im Garten

Anna ist auf Schatzsuche. In drei verschiedenen Gärten muss sie eine Schatztruhe finden, in der jeweils eine Aufgabe auf sie wartet. Ob Anna die lösen kann? Es gilt, ein Insektenhotel zu bauen, Futter mit einer Bodenfalle zu fangen und ein Wespennest zu fotografieren. Hilfe bekommt Anna auch: Martin zeigt ihr in einem naturnahen Garten, wie ein erstklassiges Wildbienenhotel gebaut wird. Und dabei erfährt Anna auch, welche Pflanzen Bienen mögen - und welche zwar schön aussehen, für Bienen aber nichts sind. Weil deren Blüten weder Pollen noch Nektar haben.

Bei Antje, die kranke Igel aufnimmt und gesund pflegt, findet Anna heraus, was es mit der Bodenfalle auf sich hat. Und erfährt, was der Mensch in seinem Garten tun kann, damit viele Tiere dort leben können.

Die letzte Aufgabe ist Anna nicht so ganz geheuer:
Ein Wespennest fotografieren. Sie wurde schon ein paar Mal gestochen und das tat richtig weh. Aber dieses Mal hat sie den Wespenberater Erik
(Jan-Erik Ahlborn - www.hornissenberater.de) an ihrer Seite. Mit ihm siedelt sie sogar ein Wespennest um. Ausgestattet mit vielen nützlichen Tipps rund um die Wespen macht Anna ein super Foto. Und weiß jetzt, dass Wespen im Garten sehr nützlich sind. Und dass man sie mit einem raffinierten Trick ganz leicht auf Abstand halten kann. Kuchen und Brotzeit auf der Terrasse ohne Wespen? Na klar.
 

Sa. 11.07.20

+

So. 12.07.20

+

Mi. 15.07.20

11:15 - 12:00 Uhr

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00:20 - 01:05 Uhr

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10:15 - 11:00 Uhr

betrifft: Der stumme Sommer. Warum sterben die Insekten?

Dokumentation / Reportage

Die Insekten sterben. Weltweit, leise und unauffällig. In manchen Gebieten in Deutschland sei ihre Masse um bis zu 80 Prozent zurückgegangen, sagen Wissenschaftler. Beunruhigend - denn ohne sie können wir nicht leben. "betrifft" fragt: Wie kommen diese düsteren Befunde zustande? Und: Warum sterben die Insekten?

Wirklich sympathisch wirken die Biester selten: Sie stechen, beißen, übertragen Krankheiten - und
erschrecken Kinder. Doch sie faszinieren auch: Insekten waren die ersten Tiere, die fliegen lernten. Vor 480 Millionen Jahren eroberten sie den Planeten. Sie sind das Erfolgsmodell der Evolution und bilden bis heute die Basis des Lebens auf der Erde. Denn sie stehen am Anfang einer Nahrungskette, vor der alle Menschen am Ende abhängig sind.

Darum schlagen Wissenschaftler und Umweltschützer Alarm. Gerd Reder aus Flörsheim-Dahlsheim in Rheinhessen zum Beispiel: Der engagierte Hobby-Entomologe durchforscht seit Jahrzehnten eine alte Kalkgrube - einer der besten Standorte zum Beispiel für Wildbienen in Deutschland. Er ist fassungslos angesichts der Stille in seiner Grube. Wo es vor einigen Jahren noch munter summte und brummte, hört er heute kaum noch etwas. Warum nur sterben hier die Insekten?

"betrifft" geht diesen Fragen nach und unternimmt eine Reise in die faszinierende Welt der Insekten durch Recherchen bei Insektenkundlern, Landwirten, renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Chemiekonzernen und in der Politik. Der "betrifft"-Moderator begleitet den Insektenforscher Gerd Reder und andere Wissenschaftler bei ihrem Kampf, die Ursachen des Insektensterbens aufzudecken.
 

So. 12.07.20 08:15 - 08:45 Uhr

natürlich!

Hummelzucht

Rüdiger Schwenk hat einen ziemlich ausgefallenen Beruf: Er ist Hummelzüchter. Seine Hummeln, die er an Obst- und Gemüsebauern im ganzen Südwesten Deutschlands verkauft, sind äußerst fleißige Feldarbeiter. Sie bestäuben mehr Blüten und Nutzpflanzen als Honigbienen. Wie die knuffigen haarigen Brummer im Taunus gezüchtet werden und wie der Arbeitstag einer Hummel aussieht, schaut sich Ulrike Nehrbaß vor Ort an.
 

So. 12.07.20 16:30 - 17:00 Uhr

W wie Wissen

Insekt trifft Mensch

Manche finden wir schön, Schmetterlinge zum Beispiel. Andere nützlich und einige einfach nur eklig. Doch gerade Insekten mit Imageproblemen, wie Goldfliegen, Kellerasseln oder Ohrenkneifer entpuppen sich als wichtige Dienstleister für uns Menschen. Ohne Insekten, soviel steht fest, würden wir ganz schön alt aussehen. "W wie Wissen" rückt unser Verhältnis zu Insekten ins rechte Licht. Die Themen:
• Helden des Alltags - Kleine Krabbeltiere und ihre Superkräfte
• Schmetterlinge - Wo sind sie geblieben?
• Heilende Wirkung - Insekten in der medizinischen Forschung
• Insektenfreundlich - Artgerechter Wohnungsbau für Wildbienen
 

Mo. 13.07.20 08:50 - 09:40 Uhr

Welt der Wunder

Wespenalarm: Was hilft gegen die schwarz-gelben Räuber?

Sie machen in Scharen Deutschland unsicher - ob im heimischen Garten oder im Park: Im Sommer wimmelt es nur so von Wespen. "Welt der Wunder" zeigt, wie ein Wespennest fachgerecht umgesiedelt wird und was die beste Verteidigungsstrategie gegen die Insekten ist.
 

Mi. 15.07.20

+

So. 19.07.20

14:30 - 15:00 Uhr

+

17:30 - 18:00 Uhr

W wie Wissen

Insekt trifft Mensch

Manche finden wir schön, Schmetterlinge zum Beispiel. Andere nützlich und einige einfach nur eklig. Doch gerade Insekten mit Imageproblemen, wie Goldfliegen, Kellerasseln oder Ohrenkneifer entpuppen sich als wichtige Dienstleister für uns Menschen. Ohne Insekten, soviel steht fest, würden wir ganz schön alt aussehen. "W wie Wissen" rückt unser Verhältnis zu Insekten ins rechte Licht. Die Themen:
• Helden des Alltags - Kleine Krabbeltiere und ihre Superkräfte
• Schmetterlinge - Wo sind sie geblieben?
• Heilende Wirkung - Insekten in der medizinischen Forschung
• Insektenfreundlich - Artgerechter Wohnungsbau für Wildbienen
 

Fr. 17.07.20 18:35 - 19:20 Uhr

Wildes Großbritannien

Landschaften

Die ländlichen Gegenden Großbritanniens sind nationale Heiligtümer. Es scheint, als sei hier die Zeit stehengeblieben. In Wirklichkeit ging in den letzten hundert Jahren aber ein kolossaler Wandel vonstatten. Britische Kulturlandschaften sind das bevorzugte Jagdgebiet eines Vogels, der sich im ganzen Land großer Beliebtheit erfreut: der Schleiereule. Zum Überleben braucht sie täglich eine Beute von etwa vier kleinen Säugetieren. Der Turmfalke ist als potentieller Räuber jedoch häufig mit auf der Pirsch. Großbritannien verfügt über eine schier unglaubliche Anzahl an Hecken: Würde man sie alle aneinanderreihen, könnte man den Äquator elfmal umrunden. Sie sind wichtiger Lebensraum für Vögel und Insekten. ARTE lädt den Zuschauer ein, eine der 9.000 Wespenarten kennenzulernen, die hier ansässig sind: die Heath Potter Wasp, eine Untergattung der Töpferwespe. Einzigartige Aufnahmen zeigen ihren hoch komplexen Nestbau. In Yorkshire, im Tal des River Derwent, lebt Natalie Rose. Sie ist Rinderzüchterin und betreibt traditionelle Weidewirtschaft. In Wiltshire kann der schwerste flugfähige Vogel Großbritanniens, die Großtrappe, bei ihrem wunderlichen Balztanz beobachtet werden.
 

Mo. 20.07.20 13:50 - 14:30 Uhr

Expeditionen

Wiener Gstettn

Umgeben von Stadtwüste, sterilem Beton oder ödem, überpflegtem Einheitsgrün verlieren immer mehr Tiere ihre letzten Rückzugsflächen. Die Stadt wächst unaufhaltsam. Doch wo der Mensch seine ordnende Hand zurückzieht, sprießt und krabbelt es, die Natur dringt aus allen noch so winzigen Asphalt- und Betonritzen und erobert sich ihr Recht zurück. Für viele frei lebende Tiere sind Gstettn oft die letzten Rückzugsmöglichkeiten in der Stadt. Mehr als zweitausend Pflanzenarten sind im Wiener Stadtgebiet zu finden. Aber ebenso die Hälfte der österreichischen Brutvögel und zwei Drittel der österreichischen Säugetierarten. Viele Wiener Gstettn beherbergen eine Reihe von bedrohten Arten, wie zum Beispiel die Haubenlerche, Nachtigall, Gottesanbeterin oder Rotbauchunke. Unzählige Säugetiere, Vögel und Amphibien finden hier wieder Lebensraum - Maulwürfe, Wildkaninchen, Waschbären und auch Spechte, Frösche und Eidechsen. Weiters erobern sich Insekten wie Holzbienen, Libellen, Schmetterlinge und Marienkäfer hier ein Zuhause. Die Wildnis in der Stadt ist geprägt von stetem Kommen und Gehen, ein Kampf ums Überleben, um Ressourcen und natürlichen Lebensraum, der immer knapper wird.
 

Mi. 22.07.20 22:15 - 23:00 Uhr

Der stumme Sommer - Warum sterben die Insekten?

Dokumentation / Reportage

Wirklich sympathisch wirken die Biester selten: Sie stechen, beißen, übertragen Krankheiten - und erschrecken Kinder. Doch sie faszinieren auch: Insekten waren die ersten Tiere, die fliegen lernten. Vor 480 Millionen Jahren eroberten sie unseren Planeten. Sie sind DAS Erfolgsmodell der Evolution und bilden bis heute die Basis des Lebens auf der Erde. Denn sie stehen am Anfang einer Nahrungskette, vor der wir alle am Ende abhängig sind.

Darum schlagen Wissenschaftler und Umweltschützer Alarm. Gerd Reder aus Flörsheim-Dahlsheim in Rheinhessen zum Beispiel: Der engagierte Hobby-Entomologe durchforscht seit Jahrzehnten eine alte Kalkgrube - einer der besten Standorte zum Beispiel für Wildbienen in Deutschland. Er ist fassungslos angesichts der Stille in seiner Grube. Wo es vor einigen Jahren noch munter summte und brummte, hört er heute kaum noch etwas. Warum nur sterben hier die Insekten?

Unser Autor Christoph Würzburger geht diesen Fragen nach. Er unternimmt eine Reise in die faszinierende Welt der Insekten: Recherchiert bei Insektenkundlern, Landwirten, renommierten Wissenschaftlern, Chemiekonzernen und in der Politik. Er begleitet den Insektenforscher Gerd Reder und andere Wissenschaftler bei ihrem Kampf, die Ursachen des Insektensterbens aufzudecken.
 

Mi. 22.07.20 23:00 - 23:30 Uhr

NaturNah: Keine Angst vor Wespen

Dokumentation

Sie sind oft nervend, aber nützlich: Wespen bestäuben wie Bienen und Hummeln Obstbäume und Beerensträucher. Und nur zwei von vielen in Deutschland lebenden Wespenarten werden manchmal lästig - die Deutsche und die Gemeine Wespe. Die meisten aber sind friedlicher, als mancher denkt.

Svend Petersen-Fink ist geschulter und autorisierter Wespen- und Hornissenexperte und betreibt einen Notfalldienst. Sobald Menschen wegen eines Wespennests Alarm schlagen, begutachtet er die Situation und entscheidet, ob es entfernt werden muss. Und wenn ja, auf welche Weise. Denn Wespen stehen wie Bienen, Hummeln und Hornissen unter Naturschutz. Im Extremfall kann er aber auch die Vernichtung eines Wespennestes von einer Schädlingsbekämpfungsfirma anordnen.

Im Privatleben sind sein Garten und der angrenzende Wald zu einer Art Exil für die verschiedensten Wespen-Arten geworden. Svend Petersen-Fink gibt den von vielen Menschen ängstlich betrachteten Insekten so ein neues Zuhause. Auch das ein oder andere Hornissen-Nest ist hierhin umgezogen. Die Außenhülle dieser Nester ist dünn wie Papier und muss vor der Umsiedlung vorsichtig entfernt werden. Die Insekten bauen diese in ein bis zwei Tagen vollständig wieder auf.
 

Do. 23.07.20 12:00 - 12:30 Uhr

+

18:00 - 18:30 Uhr

Die Insektenretter

Dokumentation

Insektensterben ist ein Dauerthema. Doch weder über die genauen Zahlen, die Ursachen, noch über Lösungen herrscht Einigkeit. Die Wissenschaft sucht fieberhaft nach belastbaren Ergebnissen. Im Fokus der Ursachenforschung stehen besonders die Chemiekonzerne und die Landwirtschaft. Zu Recht? "planet e." bekommt exklusive Einblicke in die Labore der Pestizidhersteller und spricht mit landwirtschaftlichen Rebellen.

Langzeitstudie zu Fluginsekten Zentraler Bezugspunkt vieler Debatten über Insektensterben ist die sogenannte "Krefelder Studie". Sie stellte 2017 als erste Langzeitstudie für die vergangenen fast 30 Jahre einen Rückgang der Fluginsekten-Biomasse um 75 Prozent in einigen Gebieten fest. Doch was lässt sich aus der Studie als Trend ableiten? Längst ist eine Debatte um die Deutungshoheit entbrannt. Wie schlecht geht es den Insekten wirklich? Stehen wir kurz vor einer Auslöschung aller Insekten, oder ist die Katastrophe noch abzuwenden? Professor Nico Eisenhauer sucht in einem versteckten Forschungslabor in Sachsen nach Antworten. Große und kleine Käfer mit Mikrochips auf dem Rücken krabbeln hier für die Wissenschaft. Das iDiv Ecotron ist eine gemeinsame Forschungsplattform des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig und des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung (UFZ). Die Innenanlage beherbergt 24 identische Einheiten, sogenannte EcoUnits. Sie sehen aus wie gläserne Vitrinen und beinhalten verschiedene Ökosysteme. Nicht nur optisch erinnert alles an ein Szenario aus Science-Fiction-Filmen. Chemiekonzerne in der Pflicht Auch die Chemiekonzerne sehen sich in der Pflicht. Nennen sich selbst auch "Insektenretter". Die letzten Jahre standen sie beim Thema Insektensterben allerdings in einem sehr ungünstigen Licht. Schließlich sollen ihre Pestizide ja gezielt Insekten töten, ob dabei auch immer die richtigen getroffen werden, daran hegen viele Zweifel. Aber: Der Forschungsaufwand von Unternehmen wie Bayer und BASF ist enorm. Häufig steht dabei die Hummel im Vordergrund. An ihr werden die Pestizide getestet. Ebenfalls im Fokus steht die Landwirtschaft. Es wird viel für den Insektenschutz getan, aber oft ist dies noch nicht genug. Radikale Landwirte gibt es wenig, da es in der Landwirtschaft meist um möglichst hohe Erträge geht. Nicht so bei Thomas Fischer. Der Biobauer kauft kleine Flächen inmitten riesiger Äcker und verwandelt sie in Wildnis. Damit kämpft er gegen das Artensterben. Von anderen Landwirten kritisch beäugt, wird er fast zu einer Art Rebell. Seine Erfolge für die Insekten sind beachtlich. Ein wahrer Retter. Aber ist seine Methode auch auf ganz Deutschland übertragbar?
 

Do. 23.07.20 21:02 - 21:47 Uhr

betrifft: Der stumme Sommer. Warum sterben die Insekten?

Dokumentation / Reportage

Die Insekten sterben. Weltweit, leise und unauffällig. In manchen Gebieten in Deutschland sei ihre Masse um bis zu 80 Prozent zurückgegangen, sagen Wissenschaftler. Beunruhigend - denn ohne sie können wir nicht leben. "betrifft" fragt: Wie kommen diese düsteren Befunde zustande? Und: Warum sterben die Insekten?

Wirklich sympathisch wirken die Biester selten: Sie stechen, beißen, übertragen Krankheiten - und
erschrecken Kinder. Doch sie faszinieren auch: Insekten waren die ersten Tiere, die fliegen lernten. Vor 480 Millionen Jahren eroberten sie den Planeten. Sie sind das Erfolgsmodell der Evolution und bilden bis heute die Basis des Lebens auf der Erde. Denn sie stehen am Anfang einer Nahrungskette, vor der alle Menschen am Ende abhängig sind.

Darum schlagen Wissenschaftler und Umweltschützer Alarm. Gerd Reder aus Flörsheim-Dahlsheim in Rheinhessen zum Beispiel: Der engagierte Hobby-Entomologe durchforscht seit Jahrzehnten eine alte Kalkgrube - einer der besten Standorte zum Beispiel für Wildbienen in Deutschland. Er ist fassungslos angesichts der Stille in seiner Grube. Wo es vor einigen Jahren noch munter summte und brummte, hört er heute kaum noch etwas. Warum nur sterben hier die Insekten?

"betrifft" geht diesen Fragen nach und unternimmt eine Reise in die faszinierende Welt der Insekten durch Recherchen bei Insektenkundlern, Landwirten, renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Chemiekonzernen und in der Politik. Der "betrifft"-Moderator begleitet den Insektenforscher Gerd Reder und andere Wissenschaftler bei ihrem Kampf, die Ursachen des Insektensterbens aufzudecken.
 

       
       
       

 

 


 

 


Filme zum Thema - Wespe, Hornisse & Co. - siehe Link & Co. -> Filme


 

 


 

 

Mitschnitte zu Fernsehsendungen, in denen ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:

 

RTL - Stern-TV

 

Schutz vor Insekten-Attacken - Das sollten Sie über Wespen wissen

 

  

Wespen sind keine gefährlichen Tiere, vor einem Stich fürchten sich die meisten Menschen - nicht nur Allergiker.
Viele geraten durch die aufdringlichen Insekten nahezu in Panik. Dabei lassen sich Angriffe durch Wespen durchaus vermeiden. Hier sind die Tipps vom Wespenexperten.
 

Moderation: Steffen Hallaschka 

 

 

Hessenfernsehen - hallo hessen

 

Wespenplage im Spätsommer - Jetzt werden die Wespen richtig aggressiv

 

  

hallo hessen ist eine 2-stündige Live-Fernsehsendung im hr-fernsehen, die täglich, außer am Wochenende, ausgestrahlt wird.
Die Gäste sind eine bunte Mischung aus Prominenten, Künstlern und "normalen" Menschen, die einen Bezug zu Hessen haben und etwas Besonderes tun.

 

Moderation: Jule Gölsdorf

 

Beitrag anschauen   (vom 10.09.13)

 

4

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Hornissenalarm

 

Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein Hornissennest.

Weil es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun abgesperrt. Bis Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.

  

Beitrag anschauen   (vom 12.08.11)

 

ZDF.Umwelt
 
Keine Angst vor Wespen
 

Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche Wespe, sind Schuld am schlechten Image.

  

 

Sat.1 - 17.30 Live
 
Hornissenumsiedelung
 

Die milden Temperaturen bescheren uns zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen, denn die lieben das milde Klima. Darum liegt  das Wespenaufkommen in diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!  17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
 

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Wespensaison

 

Die Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.

 

Beitrag anschauen   (vom 13.07.07)

 

Hessenfernsehen - Maintower News.

 

Wespenumsiedelung vom Fachmann

 

Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.

In der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...

 

Beitrag anschauen   (vom 27.06.06)  

 

Hessenfernsehen - Service Natur

 

Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline

 

Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen
In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten können dem Menschen lästig werden.

 

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